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feibe 15-02-2011 17:35 - E-Mail an User
Bauer versus Knecht
Und wieder einmal wird ein Knecht von seinem Leihherrn ausgenutzt (es gilt die Unschuldsvermutung) !! Was ist da los??

Gruss
feibe



zifanken antwortet um 15-02-2011 17:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauer versus Knecht
es wurden früher bevormundete pers eher zu den bauer gegeben der bauer soll seine schuld bez und soll geleichzeitig die pflege in seiner stufe einklagen plus beschäftigungsterapie die er seinem vormund und dem staat eingespart hat und a ruh is


zifanken antwortet um 15-02-2011 17:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauer versus Knecht
und Qartier und verpflegung in rechnung stellen und mit dem geld das dabei übrig bleibt eine weltreise machen lg. zifanken


Hausruckviertler antwortet um 15-02-2011 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauer versus Knecht
Wer mit diesen Umständen nicht wirklich vertraut ist und den Sachverhalt genau weiß, soll lieber den Mund halten. Kann sein, dass was dran ist. Kann aber genauso gut sein, dass die Medien wieder einen Aufmacher brauchen um den Bauern was ans Zeug zu flicken.
Vor einigen Jahren hat es in unserer Umgebung einen ordentlichen medialen Rummel gegeben, weil angeblich ein Behinderter in ein Selchkammerl gesperrt war. Ich kenne Angehörige dieser Familie persönlich und habe selber eine geistig schwerstbehinderte Tochter. Weiß also von was ich rede.
Es handelte sich um 2 alte Leute, die einen behinderten Sohn haben. Sie waren wahrscheinlich nicht einmal informiert genug um Pflegegeld zu beantragen. Sie haben ihn halt von ihren bescheidenen Mitteln gepflegt. In einem uralten Bauernhaus ohne Heizung. Das Schlafzimmer dieses Behinderten war neben dem Kamin angebracht, in dem sich auch der Zugang für das Selchkammerl befand, weil das der wärmste Raum im Winter war. Dass es um die Pflege nicht zum besten bestellt war ist nur logisch. Die beiden Alten haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Sie konnten es eben nicht besser und hatten möglicherweise auch keine Vertrauen in eine Unterbringung in ein Behindertenheim. Wir haben selber sehr, sehr leidvolle Erfahrungen mit solchen Heimen gehabt und die Trennung von einem Behinderten von seinen Eltern und der gewohnten Umgebeung muß sich erst einmal wer mitmachen um sowas beurteilen zu können.
Unsere Tochter ist jetzt sehr gut in einem Behindertenwohnheim, untergebracht. Aber bis es soweit war, dass alles funktioniert hat, hat es ordentlicher Kämpfe bedurft. Ich bin wahrlich keiner, der sich nichts zu sagen traut, aber diese alten Leute wären mit so einer Situation, wo es darum geht Rechte einzufordern, heillos überfordert gewesen.
Anstatt dass die Medien dafür gesorgt hätten , dass alles in geordnete Bahnen gelenkt worden wäre, haben sie fest auf die beiden alten Eltern medial eingedroschen.
So ähnlich könnte es sich auch bei den Fällen in der Steiermark abspielen. Ich sage "könnte", muß aber nicht. Ich kenne die Umstände nicht und maße mir deshalb kein Urteil über die Vorfälle an.


Interessierter antwortet um 15-02-2011 19:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauer versus Knecht
Ich kann nicht glauben, dass der Bauer für den Knecht (man hat ihn in "Heute in Österreich" reden hören, ebenso den Bauern) Pflegegeld bekommen hat.
Der Arme mußte schwerste körperliche Arbeiten, wie Stall- und Holzarbeit verrichten, vermutlich wie fast alle Bauern in so einer Gegend. Einer sagt 200 Euro im Monat, der Andere sagt 200 Euro in der Woche an Lohn bezahlt. Meiner Meinung nach ist 200 in der Woche extrem überbezahlt, bei freier Kost und Logis. Ob bzw. wer die Bezahlung der Pensions- bzw. Krankenversicherungsbeiträge geleistet wurden/hat ist nicht bekannt.


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