Leinsamen - wie und was?

Antworten: 12
beginner 21-01-2011 10:49 - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
Hallo!

Wer von euch wendet Leinsamen an Rindern an und wie macht ihr das (welche Form?)
Wie viel gebt ihr und was sind die Auswirkungen?

danke
beginner


cowkeeper antwortet um 22-01-2011 13:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
reine Leinsamen werden i.d.R. nicht verfüttert. Hauptsächlich Leinkuchenmehl und das großteils im Kälberbereich.


beginner antwortet um 22-01-2011 18:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
Ich habe jetzt Leinsamenöl..das gebe ich a bissl dazu!



maka antwortet um 22-01-2011 20:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
Wir haben früher,vor 20-30 Jahren, öfter Leinsamen bei Rindern einfließen lassen, der Tierarzt hat es empfohlen, wenn sie krank waren und die Gefahr bestand, daß sie zum wiederkäuen aufhören. Man hat ein, zwei Hände voll Leinsamen in 6-7l Wasser gegeben und kochen lassen, bis das Wasser ganz schleimig wurde und dies dann den Rindern eingeschüttet.
In jüngerer Zeit kann ich mich nicht erinnern, daß der Tierarzt Leinsamen empfohlen hätte.
Vielleicht gibt es dafür jetzt Medikamente.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen maka


cowkeeper antwortet um 23-01-2011 12:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
Ein Schleim aus gekochten/gequollenen Leinsamen (aber abgeseiht und nur der Schleim) ist sehr vielseitig einsetzbar. Wirkt sehr positiv auf die Verdauung und bindet Gifte aus Entzündungen etc im Körper. Ist bei mir eine häufige Standardbehandlung die nix kostet.

lg cowkeeper

ps. Leinöl füttern bringt glaub ich nicht recht viel. Ist außerdem auch zu teuer.



beginner antwortet um 23-01-2011 18:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
Leinöl bekommt man im Lagerhaus bei der Pferdeabteilung..gg


Moarpeda antwortet um 23-01-2011 18:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
weil ein esslöffel leinöl ein bestandteil meines frühstücks ist, hänge ich eine kopie an,

sie ist ein bisserl lang, man möge mir verzeihen

Leinöl | Omega-3 Fettsäuren

Das Lebensmittel mit dem höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren ist ein pflanzliches Öl – bekannt unter dem Namen Leinöl. Das vermehrte Auftreten gesundheitlicher Beeinträchtigungen, welche auf einen Mangel an Omega 3- Fettsäuren zurückgeführt werden können, lässt sich durch den drastischen Rückgang der Verwendung dieses Speiseöls erklären. Diese Beobachtung bestätigt sich im gesamten Mitteleuropa.

Leinöl enthält einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren

Leinöl enthält deutlich mehr Omega-3-Fettsäuren als Fisch.

Während 100 Gramm Leinöl bis zu 55 Gramm Omega-3-Fettsäuren enthält, finden sich selbst in fetten Seefischen wie Hering, Makrele oder nicht mehr als 3 Gramm davon. Es gibt unterschiedliche Omega-3-Fettsäuren, deren wichtigste die Alpha-Linolensäure (ALA), die Eicosapentaensäure (EPA) sowie die Docosahexaensäure (DHA) sind. Von diesen Fettsäuren ist die Aufnahme der ALA am wichtigsten, denn aus dieser kann der Körper die beiden anderen Fettsäuren selbst synthetisieren.
Leinöl - Futter fürs Gehirn

In der Gesellschaft ist die große Rolle, die Omega-3-Fettsäuren bei Herz-Kreislauferkrankungen spielen, bekannt. Tatsächlich lassen sich zahlreiche weitere gesundheitliche Störungen auf den Mangel an diesem Stoff zurückführen. Dazu gehören neben Herzproblemen auch Kreislaufschäden, sowie die Beeinträchtigung der Sehkraft.

Viel zu wenig beachtet wird die Wirkung dieser Fettsäuren auf das Gehirn. Tatsächlich führt eine zu geringe Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren zu spürbaren Beeinträchtigungen des Denkvermögens und zu Verhaltensveränderungen. Selbst ein Mangel an Gefühlen und Emotionen kann auf eine zu geringe Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren zurückgeführt werden.
Häufig lassen sich die genannten Beeinträchtigungen durch den vermehrten Verzehr von Omega-3-Fettsäuren reduzieren. Diese Tatsache ist sowohl durch vielfache Beobachtungen, als auch durch unterschiedliche wissenschaftliche Studien belegt.
Leinöl - ein Segen für die Gesundheit

Leinöl verfügt neben dem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren über zahlreiche weitere gesundheitlich wichtige Inhaltsstoffe, deren wissenschaftliche Erforschung erst in den letzten Jahren aufgenommen wurde. Die Vielfalt an Wirkstoffen lässt die Leinpflanze im Vergleich zu Fisch als wesentlich wertvoller erscheinen.

Zu nennen sind in erster Linie die phenolischen Substanzen, diese wirken antioxidativ und schützen auf diese Weise die Körperzellen vor den negativen Einflüssen von freien Radikalen. Erst vor kurzem entdeckt wurden die Lignane. Diese Bestandteile der Leinpflanze ähneln in ihrer Wirkung dem Östrogen und können eine wichtige Rolle bezüglich der Verlangsamung von Alterungsprozessen spielen. Zusätzlich können sie zum Schutz vor Krebs beitragen.

Aktuelle Forschungen zeigen, dass Leinöl zahlreiche weitere positive Einflüsse auf die Gesundheit ausübt. So kann ein regelmäßiger Verzehr zu einer Verringerung des Risikos für die Arteriosklerose (Arterienverkalkung) ebenso beitragen, wie zum Abbau eines erhöhten Cholesterinspiegels. Zudem kann Leinöl Entzündungen entgegenwirken und das Immunsystem stärken.
Studien belegen die Wirkung

Zahlreiche Studien zur Untersuchung der Wirkung der Leinpflanze auf das menschliche Wohlbefinden sind aktuell und wurden im vergangenen Jahrtausend durchgeführt. Dabei untersuchten die Forscher sowohl das Öl, als auch die Samen der Pflanze. In einigen Studien wurde das Augenmerk primär auf die einzelnen Inhaltsstoffe des Leinöls gelegt. Um von den positiven Eigenschaften des Leinöls zu profitieren. Zur Verbesserung des Wohlbefindens zeigt bereits ein Esslöffel am Tag eine gute Wirkung.

Bei einer Studie in New Jersey (USA) wurden den Patienten - neben einem Esslöffel mit Leinöl - täglich zusätzlich einige Scheiben Leinsamenbrot gereicht. Schwerpunkt dieser Untersuchung war die Beobachtung der Cholesterin- sowie der Blutfettwerte. Dabei konnte festgestellt werden, dass 15 Gramm geschroteten Leinsamens sowie drei Scheiben Leinsamenbrot am Tag innerhalb von drei Monaten zu einer spürbaren Verbesserung beider kontrollierten Werte führten.

Sowohl der Wert des gesamten Cholesterins als auch der des unerwünschten LDL Cholesterins waren gesunken. Da ähnliche Studien diese Ergebnisse stützen, bietet sich der Einsatz von Leinöl und anderen Leinprodukten anstelle der chemischen Präparate zur Senkung des Cholesterinspiegels an. Die Statine sind zwar durchaus wirksam, sie führen jedoch häufig zu unterschiedlichsten Nebenwirkungen.

Als Hauptgrund für die außerordentlich gute Wirkung des Leins auf den menschlichen Organismus geben die Forscher die gemeinsame und sich gegenseitig synergetisierende Wirkung der Omega-3-Fettsäuren mit den Lignanen, sowie weiteren wertvollen Inhaltsstoffen dieser Pflanze an.
Leinöl und Diabetes?

Leinsamen vermag zur Vermeidung der Zuckerkrankheit beizutragen, da die Pflanze die unmittelbar nach den Mahlzeiten auftretenden Spitzenwerte beim Blutzucker abschwächen kann.

Der Wissenschaftler Stephen Cunnane gab in Kanada Frauen pro Tag wahlweise 90 Gramm geschroteten Leinsamens oder eine Mischung aus ungeschrotetem Leinsamen und Leinöl. Bei der Untersuchung maß Stephen Cunnane den Blutzuckerwert nach den Mahlzeiten. Im Ergebnis stieg der Blutzuckerspiegel nach der Nahrungsaufnahme bei den Teilnehmerinnen der Studie spürbar geringer an, als bei einer Kontrollgruppe, deren Mitglieder weder Leinöl, noch Leinsamen zu sich nahmen.

Da gerade der Anstieg des Blutzuckerwertes unmittelbar nach den Mahlzeiten als ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Diabetes verantwortlich ist, trägt die Leinpflanze wesentlich zu einer Regulierung des Blutzuckerspiegels - und somit dem Diabetes - bei.
Verbesserung der Insulinwerte

Auch wer bereits an Diabetes erkrankt ist, kann von der Heilpflanze profitieren und die notwendige Insulinmenge ggf. verringern. Der Arzt Andre Lemay aus Quebec (Kanada) berichtet von einer Studie bei welcher ältere, an Diabetes erkrankte Frauen pro Tag 40 Gramm Leinsamen aßen. Bei allen Teilnehmerinnen traten innerhalb eines halben Jahres deutliche Verbesserungen der Blutzucker- und Insulinwerte auf. Die relativ preiswerte Leinpflanze führt somit zu vergleichbar guten Ergebnissen, wie die kostspieligen Diabetes-Medikamente. Somit kann diese Pflanze auch noch zur Entlastung der Krankenkassen beitragen.
Verbesserte Nierenwerte

Der Arzt William F. Clark aus London (Kanada, Provinz Ontario) bestätigte in einer Studie mit chronisch nierenkranken Probanden die Wirkung der Leinpflanze auf die Nieren. Zwar brachen einige Probanden die Teilnahme an der zwei Jahre andauernden Langzeituntersuchung vorzeitig ab, dennoch zeigten sich bei den verbliebenen Teilnehmern deutlich verbesserte Nierenwerte. Eine gute Nierenfunktion ist für den Körper lebenswichtig.

Die Ergebnisse der genannten Studie konnten auch bei einem Versuch mit an Nierenentzündung leidenden Ratten bestätigt werden. Sobald den Tieren Leinöl verabreicht wurde, verbesserte sich die Nierenfunktion deutlich, die Entzündung ging zurück.
In der Leber sowie in den Nieren der Ratten wurden große Mengen an Omega-3-Fettsäuren gefunden. Die genaue Weise der positiven Auswirkungen des Leinöls auf die Nieren ist bislang noch nicht endgültig erforscht, mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die Kombination der unterschiedlichen Inhaltsstoffe von Bedeutung.
Regulierung des Blutdrucks

Die Wirksamkeit der Omega-3-Fettsäuren zur Blutdrucksenkung wurde primär in Deutschland erforscht. Peter Singer und Manfred Wirth stellten bei einer Studie mit 44 männlichen Probanden fest, dass die tägliche Gabe von 60ml Leinöl den Blutdruck spürbar zu senken vermag. Bei zwei Kontrollgruppen, deren Mitglieder die gleiche Menge an Oliven- oder Sonnenblumenöl zu sich nahmen, wurde eine weitaus geringere Wirkung beobachtet. In der Gruppe die das Leinöl bekam konnte selbst eine Zunahme an Stress die Verringerung des Blutdrucks nicht verhindern. Nebenbei verbessert Leinöl die Stimmung und kann ggf. unterstützend bei Depressionen eingenommen werden.
Vorsicht bei altem Leinöl

Manche Menschen berichten, dass ihnen von der Einnahme des Leinöls schlecht wird. Dieser Effekt tritt ausschließlich bei ranzig gewordenem, oxidiertem Öl auf. Der hohe Gehalt an Omega 3-Fettsäuren im Leinöl führt bei unsachgemäßer Lagerung schenll zur Oxiidation - und somit dazu, dass das Öl ungenießbar wird. Daher muss dieses Öl unbedingt kühl aufbewahrt und spätestens drei Monate nach seiner Herstellung aufgebraucht werden.

Verdorbenes Leinöl ist schon durch seinen unangenehmen Geruch leicht zu erkennen. Daher sollte es selbstverständlich sein, ein deratig riechendes Öl nicht weiter zu verwenden.
Die Tatsache, dass jedes verdorbenes Lebensmittel zu Übelkeit und zu anderen unangenehmen Wirkungen führen kann, verleiht dem Leinöl in diesem Punkt keine Sonderstellung.
Die Menge macht das Gift

Wie bei jeder Heilpflanze, so macht auch beim Leinöl die Menge das Gift. Eine zu hohe Dosis ist der Gesundheit nicht mehr dienlich. Diese Dosis liegt allerdings bei ca 100 Gramm pro Tag. Auf die Idee, eine solche Menge täglich zu verzehren, würde wahrscheinlich kein Mensch kommen. Wenn die Zufuhr der Überdosis über den Tag verteilt erfolgt, wandelt die Leber die schädliche Blausäure ohnehin in das ungiftige Rhodanid um. Selbst hier aktiviert der Körper noch Regulationsmechanismen, die eine starke toxische Belastung verhindern.

Angesichts der umfangreichen positiven Wirkungen des Leinöls sind die möglichen Nebenwirkungen als sehr gering zu bewerten, zumal sie ausschließlich bei einer Überdosierung auftreten können.
Dr.Johanna Budwig entwickelte die Krebs-Diät

Bereits im vergangenen Jahrhundert hat die Biochemikerin Johanna Budwig darauf hingewiesen, dass die Leinpflanze aufgrund ihrer vielen positiven Wirkungen auf den Organismus ein sehr gutes Mittel zur allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens sei. Sie hatte aufgrund ihrer Forschungsergebnisse das Leinöl und den Leinsamen in Kombination mit Quark als spezielle Krebs-Diät mit sehr guten Erfolgen bei ihren vielen Krebspatienten eingesetzt. Erst heute finden ihre Beobachtungen und Studien im Zusammenhang mit der Erforschung der Omega-3-Fettäuren wieder weltweit Beachtung.
Die Öl-Eiweiß-Kost

Von Frau Dr.Budwig wird der Verzehr von Leinsamen, kaltgepresstem biologischen Leinöl, Bio-Quark und Hüttenkäse besonders empfohlen. Leinsamen enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, insbesondere die Linolensäure. Budwigs Meinung nach müsse Leinsamenöl grundsätzlich ein Bestandteil der Nahrung sein, da die Omega 3-Fettsäuren essentiell seien und der Mensch sie nicht selbst produzieren könne. Quark und Hüttenkäse seien aufgrund ihres hohen Anteils an schwefelhaltigen Aminosäuren in der Kombination mit demn Omega 3-Fettsäuren so wichtig, da diese die Fettsäuren besser löslich und resorbierbar machten.
Das alte Wissen von Otto Warburg

Budwigs Öl-Eiweiß-Kost beruft sich auf eine rund 80 Jahre alte Hypothese des Medizin-Nobelpreisträgers Otto Heinrich Warburg zur Entstehung von Dickdarmkrebs, die so genannte Warburg-Hypothese, die früher weder widerlegt, noch bewiesen werden konnte. Erst im Jahr 2006 wurde sie bei einem Laborversuch an Mäusen bestätigt.

Budwig schlussfolgerte, dass der anaerobe Stoffwechsel der Tumorzellen mit Hilfe einer gezielten Ernährung zurück zum aeroben Stoffwechsel geführt werden könne. Laut Budwig hat das Gemisch von schwefelhaltigen Proteinen, wie sie in Quark oder Hüttenkäse enthalten sind, zusammen mit Omega 3-Fettsäuren, wie man sie im Leinöl findet, negative Auswirkungen auf die Zellatmung des Tumorgewebes, so dass die Zelle letztlich abstirbt.
Achten Sie auf Qualität!

Damit die vielen positiven Eigenschaften des Leinöls auch Ihren Körper bei der Wiederherstellung seines Gleichgewichtes so effektiv wie möglich unterstützen können, muss das Leinöl frei von Schadstoffen sein und richtig gelagert werden.
Öle mit einem hohen Omega 3-Anteil sind besonders licht- und hitzeempfindlich, daher sollten sie unbedingt vor direkter Sonneneinstrahlung und Wärmeeinwirkung geschützt werden.

Die beste Leinöl-Qualität finden Sie in einem kaltgepressten Öl aus biologischem Anbau, welches bereits im Geschäft kühl gelagert wurde. Daheim sollten Sie es ebenfalls stets gut verschlosssen an einem kühlen Ort aufbewahren.

Quelle: Leinöl macht Glücklich ISBN: 978-3-9810915-2-6
Budwig-Text Wikipedia



theres antwortet um 23-01-2011 18:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
Leinöl ist eine sehr gesunde Sache, aber die grösste Herausforderung- unbedingt frischgepresstes Leinöl zu finden.
Hier findet man im LEH Leinöl, da wird einem nur schlecht.


Moarpeda antwortet um 24-01-2011 09:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
@theres

was meinst du mit LEH?

mfg.


mfj antwortet um 24-01-2011 09:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?


Lebensmittel Einzelhandel...




Leinsamen und dergleichen eignet sich aufgrund der Phyto-Östrogene hervorragend für alles „weiblich gepolte“...

Bei „männlich gepolten Individuen“ würde ich eher abraten.
Außer man will „Titten und mehr...;-))


@Theres - außerdem gibt es keine "gesunden Sachen" !!






theres antwortet um 24-01-2011 13:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
Hallo Peda,
wo kaufst du dein Leinöl?Ich hab am Anfang im Lebensmitteleinzelhandel eingekauft- und mein Mann meinte, ich wolle ihn wohl vergiften.
Schmeckte wirklich grässlich.
Frischgepresstes Leinöl zu bekommen, ist nicht so ganz einfach.



Icebreaker antwortet um 24-01-2011 14:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
Wie beim Moarpeda, gehört auch bei mir Leinsamen zum Frühstück, jedenfalls aber nach dem Training oder sonstiger,anstrengenden körperlichen Tätigkeit als Zutat bei einem energiespendendem Saft, zubereitet im Mixer aus frischen Früchten, Ei und frischer Milch. Neben Leinsamen kommt bei mir auch noch etwas Honig, je nach Früchten auch Minze oder auch Karotte dazu. Manchmal füge ich auch geriebene Eierschalen zu.

Der Geschmacksfantasie sind keine Grenzen gesetzt und bestimmte - dem Organismus zuträgliche Mittel - kann man sehr gut einbinden, ohne dass es grauslich schmeckt ;-)


mfg Ice







Moarpeda antwortet um 24-01-2011 19:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Leinsamen - wie und was?
@theres

mein leinöl habe ich von verival-bio
muss noch viele förderungen abwarten, bis ich mit eine kleine ölpresse leisten kann

der geschmack geht in den anderen zutaten wie: äpfel, bananen, pfirsiche, joghurt, ingwer usw. völlig unter ;-)

@mfj

nehme das schon seit einigen jahren und merke auch schon eine totale verweiblichung bei mir, meine forumsbeiträge sind schon danach, sie sind deshalb so streitsüchtig ;-)

@icebreaker

bin leider nicht so ein karottenfan und eiweiß zum frühstück versuche ich zu vermeiden, der löffel joghurt reicht mir diesbezüglich schon,
frischen ingwer nehme ich dazu, weil das total basisch ist.


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