hans_meister 18-01-2011 11:38 - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Herr Wolfgang Löser vom ersten energieautarken Bauernhof Österreichs schreibt:Nachdenken und danach handeln

Ein Wirt findet einen 500 Euro-Schein. Dafür kauft er beim Fleischhauer im Dorf Fleisch für sein Wirtshaus. Der Fleischhauer braucht Nachschub und kauft Schweine für 500 Euro beim Bauern nebenan. Jetzt hat der Bauer Geld und lässt seinen Traktor für 500 Euro beim Mechaniker reparieren. Der Mechaniker kauft sich daraufhin Möbel für 500 Euro beim Tischler vor Ort. Der Tischler kann jetzt endlich die Hochzeit seiner Tochter beim Wirt ausrichten lassen. Die 500 Euro sind jetzt wieder zum Wirt zurückgeflossen. Auf dem Weg zur Bank verliert der Wirt den 500 Euro-Schein.

Vorher war kein Geld da, jetzt ist kein Geld mehr da und trotzdem hat der Fleischhauer Schweine, der Traktor ist repariert, der Mechaniker hat neue Möbel. Die Tochter des Schreiners ist verheiratet und der Wirt hat Fleisch.

Eine Wirtschaftsleistung von 2.500 Euro ist entstanden – ohne, dass noch Geld da ist. Ein Märchen? Ein Wunder? Nein, so funktioniert Wirtschaft. Es kommt nicht auf die Geldmenge an, sondern auf die Umlaufhäufigkeit. Hätte der Fleischhauer die Schweine aus Dänemark importiert, dann hätte der Bauer immer noch einen kaputten Traktor, der Mechaniker alte Möbel, und die Tochter des Tischlers wäre noch nicht verheiratet.

Und was ist die Moral von dieser Geschichte: Fahr nicht fort sondern kauf im Ort!

Das Gleiche gilt für die selbst erzeugte Energie im Ort aus erneuerbaren, regionalen Ursprung,– wird diese hier erzeugt vor Ort fliegt das Geld nicht fort, brauchen wir kein Öl aus Saudi Arabien, und unser Geld bliebe auch im Ort und nicht in Dubai oder sonst wo fort.




Tyrolens antwortet um 18-01-2011 12:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Das erste Problem steckt schon im ersten Satz. Der "Wirt findet". Wie wäre es, wenn sich der Wirt erst mal die 500 Euro verdienen hätte müssen? Dann hätte er vielleicht nicht mal bei örtlichen Metzger einkaufen können, sondern aus wirtschaftlichem Druck beim Großhändler.

Wie dem auch sei: Nächstes Problem (man merkt, dass diese Geschichte ein Landwirt geschrieben hat), dass man vom Umsatz erst mal die Umsatzrendite berechnen muss, das wurde außer Acht gelassen. Dem Landwirt bleiben von den 500 Euro die er für seine Schweine bekommt wahrscheinlich keine 50 Euro über. Damit kann er sich nicht mal eine ganze Mechanikerstunde leisten, wobei dem Mechaniker, Umsatzsteuer sei Dank, auch nicht mal 43 Euro über bleiben, usw. usf. Der Wirt bekommt von diesem Geld wenn überhaupt, nur mehr einen Bruchteil zurück.



pa1984 antwortet um 18-01-2011 12:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Tyrolens hat recht. Unabhängig davon bleibt die Aussage, dass regional investiertes Geld volkswirtschaftl. sinnvoll ist. Aber auch darüber lässt sich streiten, denn eine zunehmend exportorientierte Volkswirtschaft, wie die österr. oder die deutsche, würde durch Regionalisierung zwangsläufig leiden.

Würde der Fleischer sein Fleisch in Dänemark einkaufen, dann könnte der dänische Landwirt auch in Österreich Urlaub machen (muß er natürlich nicht, der österr. Bauer wird aber wahrscheinlich auch nicht beim regionalen Tischler einkaufen, sondern bei Ikea.)

Fazit: Regionales Einkaufen kann Sinn machen, muß aber nicht. Gerade in Österreich gibt es viele kleine und mittlere Betriebe, die sehr innovativ sind, und effizient wirtschaften und am Weltmarkt erfolgreich sind.


Christoph38 antwortet um 18-01-2011 13:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Das Beispiel ist soweit simplifiziert, dass es mit der Realität überhaupt nicht mehr übereinstimmt. Die Folge daraus ist, dass sich aus dem Beispiel keine Schlussfolgerungen für die Realität ableiten lassen.

Der dargestellte Kreislauf ist nicht auf eine Region beschränkt, sondern funktioniert theoretisch genauso auf Bezirk, Bundesland, Staat, EU etc. bezogen.

Wie schon erwähnt wird Umsatz=Gewinn unterstellt.

Bei einer Steuerquote von über 40%, wird auf jeder Stufe ordentlich Geld abgezogen.


Die einzig zulässige Schlussfolgerung aus dem Beispiel ist, dass eine funktionierende Wirtschaft eine Balance zwischen Geldzu- und -abfluss braucht.


cowkeeper antwortet um 18-01-2011 14:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
...als ich dieses Beispiel in der Zeitschrift las, war mein erster Gedanke: Für wie blöd werden die Bauern eigentlich gehalten- Anscheinend auch von der Redaktion des Fortschr. LW.

Regionales Denken funktioniert doch wunderbar, nur die Regionen werden Größer. Dazu gefällt mir immer wieder die eine Radio-Werbung: "Rund um Amstetten wohnen 8 Milliarden Menschen."

lg cowkeeper


traun4tler antwortet um 18-01-2011 17:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Hallo!
Das Thema deckt der Begriff Regionalwährung(en) ab. Unter
www.regiogeld.de
und googeln: Regionalgeld
gibt´s genaueres...
Grüße Sepp


biolix antwortet um 18-01-2011 19:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Guten Abend !

ja, es ist wichtig wo das Geld her kommt, aber siehe am Beispiel Wörgl um 1930, war es die Gemeinde die das "Freigeld" geschaffen" hat und das Buch dazu steht hinter mir im Regal..

Eine unglaublich tolle geschichte, und wir werden solche Initiativen brauchen, um wieder über manche Krise zu kommen bin ich überzeugt.....

http://www.syntropia.de/freigeld-p-4874.html

kann ich nur empfehlen um ein wenig zu verstehen was Wolfgang meint, inkl. natürlich zu verstehen das regionales Wirtschaften sicher ökol. und effizienter ist, denn am Beispiel China sehen wir ja heute, und die Menschen spüren es ja, entweder fallen wir auf das Lohnniveau von China irgend wann zurück, oder wir kaufen weiter ihre billigeren Erzeugnisse, inkl. Tiernahrungsvitamine ( auch in bio ) bis wir erkennen wo unser Geld hin fließt... von Erdölprodukten ganz abgesehen.. man stelle sich diese Wertschöpfugn n Ö vor...

aber vielleicht wird ja wolfgang selber hier antworten.. ;-))

lg biolix

p.s. apropos, es ist wichtig wo es her geht, die EZB gibt wieder 700 MRDen Euro aus, auf was basierend weiß bald auch keiner mehr, die die USA seit einem Jahrzeht wie wild Dollars "druckt", aber jetzt kommts, siehe die Buchgeldgeschichte, es "verschwindet" dann, kommt retour und "kauft" uns aus... siehe Beispiel China... nicht beunruhigend ? na ich weiß nicht... zuerst sagen viele "keine neuen Schulden mehr.." und dann geben wir neue "Schuldscheine" ( Anleihen ) aua, und die Chinesen kaufen sie, wie passt das zusammen ?




lenkrad antwortet um 18-01-2011 19:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Nicht erwähnt haben hier die Globalisierungsbefürworter dass der Welthandel halt auch die vielen unnötigen Transporte verursacht was uns auch viele Allgemeinkosten für Strassen, Umweltschäden etc beschehrt, diese Geld könnte man sinnvoller verwenden.


pa1984 antwortet um 18-01-2011 19:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Der Transport macht aber nur einen Teil des Energieeinsatzes eines Produktes aus. Sehr oft wird dieser mengenmäßig überschätzt. Spanische Tomaten reisen 2000 km nach Österreich - und sind trotzdem heimischen Tomaten im Winter bei weitem überlegen, was den Anteil an fossiler Energie betrifft. (Im Sommer sieht die Rechnung natürlich anders aus).

Die Energiebilanz und die CO2 Bilanz eines Produktes hängt von vielen Faktoren ab. Der Transport ist nur ein Faktor.

PS: Ob es sinnvoll ist, im Winter Tomaten zu kaufen, ist eine ganz andere Frage. Diese Diskussion wollte ich nicht lostreten.


biolix antwortet um 18-01-2011 20:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
@pa, aber genau dieser Diskussion sollten wir uns stellen, im Sinne einer zukunftsfähigen Ernährungskultur... und wenn du die die Arbeitsbedingungen in Almeria Spanien ansiehst inkl. ökologischen Auswirkungen, dann noch viel mehr und schneller...

darum global, im sozialen und kulturellen Bereichen denken ist völlig ok, aber heute denkt man global nur auf "billiger produzieren" und "Gewinnmaximierung",inkl. "Steuerschonend" geld anzulegen, das ist der falsche Ansatz, da leidet die heimische Volkswirtschaft, und ist ein System und wir spürens so, das auf Dauer nicht zu gewährleisten ist ohne Wohlstandsverlust, bis in den Finanziellen "Supergau" der Staaten....

Aber nicht mal kleine Änderungen im System sind erwünscht, warum wohl ?

lg biolix


mfj antwortet um 18-01-2011 20:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


Das was Wolfgang Löser hier weitererzählt ist kein „Schönes Märchen und schon gar kein Wunder“ !

Es ist eine Milchmädchenrechnung – wie sie weder ein Landwirt noch ein Unternehmer und schon gar kein Sozialstaat führen kann.

Ich versuche mal die Geschichte auf den bekannten Grundlagen „richtig zu erzählen...“


.....der Fleischer muss von den 500,- die MWST. abliefern. Ebenfalls anteilig die Sozialversicherungsbeiträge, die Vorauszahlung ans Finanzamt, die anteiligen kommunalen Steuern, den Steuerberater usw. usw.......dann hat er am Schluss noch 350,- €

Der Fleischer kauft dann beim Bauern um EUR 350,- die Schweine. Der Bauer bezahlt seinen Strom, die Tierarztkosten, die Versicherung und seinen Kredit samt Zinsen zurück, da bleiben ihm noch 210,-€

Der Bauer lässt bei seinem Traktor nicht alles reparieren, weil er dafür die 210,- € nicht reichen, aber die Bremse geht wenigstens wieder...
Bis die Werkstatt alles versteuert hat und die Lohnkosten bezahlt hat bleiben ihm noch 160,- €

Damit kann der Mechaniker keine Garnitur kaufen sondern es reicht gerade noch für einen Tisch.

Der Tischler bleibt auf seinen dazugehörigen Stühlen sitzen, und denkt scharf nach.
160,- € !!! würde eine mickrige Hochzeit für seine Tochter abgeben, und so verzichtet er ganz darauf.

Damit seine Tochter aber nicht weint, lädt er seine Familie samt dem zukünftigen Schwiegersohn zum Essen beim Wirt ein.

Dem Wirt bleiben nach Steuern und Kosten noch ganze 35,- €, die er – weil er mit dem Tischler 5 Schnäpse konsumiert hat, auf dem Heimweg verliert...

Von den urspünglichen 500,- € werden vorallem Beamte, Sozialfälle, Versicherungen und natürlich der Staat gefüttert. Schließlich wollen wir auf „schönen Strassen“ spazieren gehen, und unsere Kinder in gute Schulen schicken.
...und natürlich kann damit auch die Solarförderung und der andere Schwaschsinn bezahlt werden!

Das alles - ist eine Frage unseres Systems.
Wollen Sie(wir) ein anderes, Herr Löser u. Herr Meister ??






rusticus antwortet um 18-01-2011 20:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?

das ist ja eine ganz, ganz liebe geschichte - wirklich süß...

aber jetzt nehmen wir die rosa brille herunter und widmen uns dem wirklichen leben.

dass diese geschichte jeder realen grundlage entbehrt, haben schon einige vor mir erklärt und bedarf keiner wiederholung.

an solchen g'schichtln stört mich am meisten, dass gerade unser wohlstand zu einem großen teil auf unseren export- und tourismuseinnahmen basiert.

das ganze "fahr nicht fort - kauf im ort" sollten also nur wir (wer immer das ist) so sehen - die anderen (also alle, die nicht unter "wir" fallen) sollten sehr wohl unsere produkte kaufen und den urlaub weiterhin bei uns verbringen, oder??







mosti antwortet um 19-01-2011 02:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
würd mich freuen wenn wer ne bessere lösung zeigen würde, am leichtesten ist es zu kritisieren


biolix antwortet um 19-01-2011 06:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
GM !"


das Thema "Geldkreislauf" ist zu spannend, um es so abzuhandeln und nicht aufzuarbeiten..

Beginnen wir mal mit der ersten "Kritik" an Wolfgangs Geschichte, es wurde Geld "gefunden"...

Wer weiß wie Geld heute "gefunden" , "gemacht" bzw. eben in den Geldkreislauf gebracht wird ?

dann können wir weiter reden, warum das vom Wolfgang verienfacht dargestellt wurde, weil wir wissen Steuern brauchen wir auch, denn jeder will "Rechtssicherheit", mit einer Verwaltung, Polizei und Justiz umgesetzt.. jeder will natürlich Straßen, sonst wäre der handel nicht möglich, die müssen mit Steuern erhalten werden etc etc.
Und daher wenn das Geld auch in diesem "Kreislauf" mit Steuern bei usn bleibt, bleiben die Leistungen für uns erhalten, wenn nicht dann doch eher nicht, oder ?

lg biolix

p.s. dann können wir noch heut über das BIP des Tourismuses reden, aber auch was ein "Globalltourismus" gegen über einem Regionaltourismus, für Folgen nach sich zieht, etc. etc.. auf Umweltfolgen wurde ebenfalls noch nicht eingegangen.. später mehr.. cüüü


Fallkerbe antwortet um 19-01-2011 09:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


Erschreckend, das sogar die "Fortschrittliche Landwirt" den unterschied zwischen Umsatz und Gewinn nicht zu kennen scheint. Oder passt sich die Zeitschrift an ihre Leserschaft an?

Denn abgesehen von den Steuern und Sozialabgaben müsste bei diesem Kreislauf auch noch alle anderen Kosten abgezogen werden. Vom Umsatz bleiben dem Handwerker bestenfalls 30% um damit meinetwegen die Hochzeit seiner Tochter auszurichten.
Also bleiben 150,- in der zweiten Hand und nur noch 45,-- in der dritten Hand.






sturmi antwortet um 19-01-2011 09:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Lokalpatriotismus und Kirchturmpolitik ala System Biolix! Import und Export von Waren und Gütern aller Art erfolgen innerhalb der Grenzen des Waldviertels und deine Gästezimmer füllst du ausschließlich mit Waldviertler Touristen an, aller klar Lixl! ;-)))
MfG Sturmi



Tyrolens antwortet um 19-01-2011 10:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Die Traktoren kommen aus Deutschland, die Autos aus Frankreich.
Warum nicht aus Steyr und Graz?


Hirschfarm antwortet um 19-01-2011 10:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Handeln tun sowieso alle regional. Nur bei den einen umfaßt die Region halt das Waldviertel, bei den anderen Österreich und bei manchen sogar die ganze Welt. Alles relativ!
mfg


mfj antwortet um 19-01-2011 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


Nun das Wörgler-Geldumlauf Prinzip haben die Finanzkammern in Wien damals abgelehnt.

Da kann die „Grüne Bildungswerkstatt“ noch so jammern und graben - es ist vorbei.



Biolix, Wolfgang Löser und Hans Meister – nochmals die Frage an Euch...


Wollt Ihr ein anderes System ?


Wenn ja, starten wir die Diskussion. Dann aber nicht wieder gleich „petzen“ wenn die Argumente ausgehen !!!





biolix antwortet um 19-01-2011 12:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Mahlzeit !

also lustig machen über etwas ist eine Sache, sehen was abläuft und vielleicht an kleinen Schrauben drehen, das sich etwas in eine zukunftsfähigere Richtung ändert, das willst du auf keine Fall mfj, was hat das mit einem anderen System zu tun ?

Es ist schade, das sich zwar Leute "beschweren" das die GEschichte nicht stimmt, aber z.b.
das das Geld gefunden wurde, nicht begründen wollne oder gar nciht wissen wie Geld "enstseht" bzw. in den Kreislauf gebracht wird.

Aber egal, der Wirt kanns ja geerbt haben....;-)
Und nun kauft er SChweinefleisch in der BRD ein, aber lt. sturmi ist es aber viel besser und er tut es auch, er kauft es beim Sturmi Biobauern ums Eck, sturmi freust dich dann ein wenig wenigstens, und hast die Geschichte dann verstanden wenn ichs dir so erzähle.. ;-))))

Na ich hoffe doch, und es geht so weiter und weiter, klar zahlt jeder Steuern und Abgaben, aber davon wird ja UNSER Staat erhalten und dies möglich gemacht...

Am schönsten finde ich ja immer die "neoliberalen" Kapitalisten, z.b. Straßenverkehr und Maut, ja wenns ums Verursacherprinzip geht, dann sollten ja auch die Verursacher oder die die Straßen viel nützen und brauchen zahlen, oder ? aber das heissts dann immer , nein Kilometerabhängige Maut darfs nciht geben, nein so hoch darfs nciht sein, obwohl man weiß das der LKW km , ein vielfaches von dem was jetzt ausmacht, Schäden und daruch Reperaturen hervor ruft... aber egal, da sind ma dann nicht so genau, das soll die Allgemeinheit tragen.. und da gibts noch viele so Geschichten.. siehe Bankenrettung...
Sind die Gehälter gekürzt worden ? einen anderen "vergönnt" man nicht mal ne Mindestsicherung, man lässt sich retten und braucht noch tausende Euro om Monat etc. etc.

ja nur so weiter , siehe den neuen link mit der Grasser Geschichte, alle werden merken das umso komplexer die System werden, die Schlupflöcher für "Gauner" im größer werden, die ökologischen Folgen noch größer etc. etc., die Menschen spürens ja, aber egal, mfj, du bist der beste Beweis dafür, wie eine Lobby daran arbeitet, das nicht mal das kleinste Hinterfragt werden soll und darf, und natürlich kleine RIchtungsädnerungen schon gar nciht...schade..aber wennst das so willst bekommst dann halt die "Rechnung"..;-))

lg biolix

ach ja der link.. BUWOG Verfahren bei Gericht nicht mehr im Jahr 2011

uii jetzt ist er weg, war grad noch auf orf.at.. aber ja es sit schon schwieig wenn man Geldflüsse von "Spezialisten" nur in die Schweiz und Lichtenstein verfolgen will, und dann stella man sich das WEltweit vor..;-((




Peter06 antwortet um 19-01-2011 14:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
mfj
Das "Wörgler Freigeld" war eine Reaktion auf die damalige Wirtschaftskrise in der Gemeinde, damit konnten notwendige Infrastrukturmassnahmen durchgeführt werden, die Arbeitslosenquote sank stark; es war ein voller Erfolg, dem erst durch den Einspruch der Nationalbank, begründet auf ihr uneingeschränktes Monopol zu Geldausgabe, ein Ende bereitet wurde.
Dabei geht es im Prinzip darum, dass "Geld" im ursprünglichen Sinn "wertneutral" ist und dessen Umlauf durch kontrollierte Entwertung beschleunigt wird.

Die meisten Reaktionen auf den "gefundenen Fünfhunderter" zeigen mir allerdings, dass die Poster noch nie etwas von Regionalgeld oder Tauschkreisen als Ergänzung zur "normalen" Geldwirtschaft gehört haben. Darauf läuft diese Geschichte nämlich hinaus. Als ein positives Beispiel von vielen, sei hier der "Chiemgauer Regio" erwähnt, so mancher wird so etwas auch aus seiner Region kennen. (Gibt es nicht auch einen W4tler?)
Für Dich der TTKV in Dornbirn.......

Empfiehlt
Peter

P.S. Danke übrigens für Deine gar nicht "hanebüchene" Korrektur......



edde antwortet um 19-01-2011 14:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?

die eingangsgeschichte ist wirklich naiv blöde, dennoch ist ein teilaspekt richtig, nämlich dass es gesellschaftlich schlecht ist wenn sich geld bei wenigen bündelt und somit dem wirtschaftskreislauf entzogen wird.

global gesehen schafft wohlstand der umstand, dass möglichst viele menschen produkte und dienstleistungen erzeugen bzw anbieten, welche dem menschen dienlich sind und das leben verschönern.

auf die landwirtschaft bezogen wärs zb viel besser, die ganzen förderungsprogramme stark zu vereinfachen und wir auf die bauernkammer gratis massieren fahren könnten-personal wär ja dann genügend frei füür diese neue tätigkeit .

dieses ironische beispiel lässt sich auch auf alle anderen bereiche anwenden mit dem ziel, dass sich die menschen gegenseitig ein möglichst schönes leben bereiten.

das ansinnen im eingangsthread , möglichst viel regionalität wurde sicherlich in der steinzeit am effektivsten umgesetzt, aber ich möchte dennoch nicht von einem bären gefressen werden !

mfg






mfj antwortet um 19-01-2011 16:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


@Biolix
...deine Beiträge werden zwar länger, die Argumente jedoch immer dünner.

Du kannst Dir deine Aufsätze sparen. Ein „Ja oder Nein“ hätten genügt.
Aber für so kurze Antworten sind „politisch aktive Denksteine“ ja nicht geschliffen worden... ;-))

Ich hätte kein Problem mit einem Wertewandel und Systemwechsel .
Die 500,- € Geschichte zeigt deutlich, wo nichts geleistet wird , kann auch nichts erwirtschaftet werden.
Produktiv ist der, wo was unternimmt, investiert, handelt und nach vorne denkt.

Dass hier aber die ganzen „Faulenzer“ leer ausgehen, die Bürokraten arbeitslos und das ganze System von Zuwendungs-, Lobbyistenförderung, Steuergeschenken bis hin zur Prämienlandwirtschaft erst mal „leere Mäuler“ haben...davon willst´e wahrscheinlich nichts wissen !

Oder, bist Du gar nicht so „Sozial-Naiv“ - wie Du immer tust ?


@Peter

Die TTKV in Dornbirn kenne ich nicht. Hab aber mal schnell einen Blick draufgeworfen – und was seh ich da:
Der Talente-Tausch- Kreis-Verein macht gerade Studien- und Soziale Forschungstage mit Christian Felber...seines Zeichen ATTAC-Gründungsmitglied.

Ach wie lieb und nett ist doch unsere Welt.

Wenigstens finden die „sieben Geißlein“ immer noch Ihre Verstecke, und wenn der Uhrkasten (...der Gegenwart) besetzt ist – tuts immer noch die Waschschüssel, unter die man schlüpfen kann (...auch wenn die schmierigen Pfoten noch rausschauen).


...schon etwas verwundert fragt sich mfj...Was gibt es noch „hanebücheneres ?“ ;-))





rusticus antwortet um 19-01-2011 17:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
@ mfj

pass' auf, was du über den felber schreibst - könnte schnell wieder zu einem "verschwinden" des threads führen...:-)


auf ein lustiges beispiel von biolix möchte ich noch eingehen, nämlich die geschichte vom verursacherprinzip anhand des beispiels straßenbau. er unterstellt damit, dass die straßenerhaltung quersubventioniert werden muss, was ich angesichts der unzähligen und hohen abgaben in diesem zusammenhang in keiner weise glaube. das behauptet vielleicht der vcö (auch so ein skurriler phantasten-verein).

aber schaun wir uns die öbb an. wieviel kostet jeden steuerzahler die bundesbahn, ohne dass er auch nur einmal einen waggon besteigt???
wo ist da die kostenwahrheit?




Icebreaker antwortet um 19-01-2011 17:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Jaja.
mfj wirds schon gewohnt sein, zumal auch sein "Oberpetzen Thread umgehend eliminiert wurde ...
Nichtdestitrotz: wo er recht hat, hat er recht, der mfj.

mfg Ice


Moarpeda antwortet um 19-01-2011 17:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
es geht schon wieder ein thread ab, wär schier zum verzweifeln, wenn ich nicht so flink schreiben würde.

aber des löschen geht halt noch schneller


biolix antwortet um 19-01-2011 18:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Guten Abend !

lustig machen und märchen erzählen, können hier einige noch viel besser als ich.. ,-)

Aber macht nichts, das Geld kommt nicht von alleine, wir sind noch ganz am Anfang, komisch das keiner weiß wie Geld in den Kreislauf kommt, und wie viel darf in den Kreislauf, wer bestimmt das, wer weiß ob CHina auch nicht schon zig mal schon so viel Buchgeld macht, und somit nun die halbe WElt "aufkauft" ?

na ja, Hauptsach das System bewährt sich, heute abend im Weltjournal wies in der USA "zu geht" und wo der mfj und "Anhänger", anscheinend hin wollen, viel vergnügen..;-(

http://tv.orf.at/program/orf2/20110119/528077001/309346/

lg biolix und nach der Stallarbeit natürlich mehr... ;-)


biolix antwortet um 19-01-2011 19:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
halloo !

warum nach Amerika schauen, Betriebsrat brauch ma in Ö schon nicht mehr.. "schöne heile Arbetiswelt", das wir schon so weit sind hab ich mir nciht gedacht..

http://www.orf.at/stories/2037309/

aber genieß mas noch das das Leben, geh leiber heut tarockieren zu freunden am abend, also zu diskutieren was an wirklichen regionalen Kreisläufen so toll wäre.. ;-)

lg biolis

p.s. aber wenn wir schon über das Wort "regional" verschiedenste Auslegungen haben, natürlich bewusst, dann soll es so sein.. ;-)


Gulla antwortet um 19-01-2011 19:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
das traurige an dieser geschichte ist, und das steht ganz am anfang:

ein wirt FINDET einen 500,-€ schein; d.h. das geld hat jemand verloren, geht jemanden ab.

anstatt den rechtmäßigen besitzer ausfindig zu machen, steckt der wirt einfach das geld ein und macht sich ein geschäft damit.
wenn dir wirtschaft wirklich nur angekurbelt wird, indem jemand unrechtmäßig geld in umlauf bringt, das einem nicht zusteht, so ist die wirtschaft auf unehrlichkeit aufgebaut(korruption).

lg
Gulla

p.s. und buben tut nicht immer streiten, das mag ich nicht




Felix05 antwortet um 19-01-2011 19:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Guten Abend bioli"s",

nimm dich beim Kartenspiel mit dem Alkohol zurück..., du schreibst vor der Feier schon wirr.
Das gab´s bei mir aber auch schon.

Gruß, Lutz!


Gulla antwortet um 19-01-2011 19:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


@Felix

vielleicht kann man unter alkohol sich so manchen beitrag schönlesen;-))))

lg
Gulla


Moarpeda antwortet um 19-01-2011 21:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
@gulla

"ein wirt FINDET einen 500,-€ schein;"

hast du noch nicht mitbekommen, dass geld "gemacht" wird indem es an die banken als bloße zahl zur überweisung gelangt ?

so gesehen ist das beispiel mit dem wirt nicht so weit hergeholt.


"und buben tut nicht immer streiten, das mag ich nicht"

was sollen wir dazu sagen ?

jo mama mia san eh scho brav, wos gibt´s den heit zum essen ?

.... oder wir sind auf dem weg die frauenherrschaft hinter uns zu lassen und haben auch ausserhalb des wirtshauses das recht auf freie meinungsäusserung ;-P



energiemusketier antwortet um 19-01-2011 21:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Die Zukunft liegt auf dem Dorf

Es ist schon sehr interessant mit wie wenig Durchblick ein " 500 Euro" Beitrag gesehen wird.
Anstatt die gesamte Herausforderung des heutigen Systems zu erkennen, werden lediglich Scheinargumente kleinkariert heran gezogen, die völlig bedeutungslos sind. (Wo kommen die 500 Euro her, es werden keine Steuern und Abgaben berechnet, zum Schluss ist das Geld ohnehin weg,..)
Das Geld wird aus Verschuldung geschaffen.

In einen System, in dem wir in allen Bereichen auf Pump leben, wie verrückt im Hamsterrad laufen um wenigstens über die Runden zu kommen, die Energiekonzerne, Finanzhaie, und Globalisierer uns die Hosen runter ziehen, ein untragbares System mit Quersubventionen in allen Bereichen uns übergestülpt wird, mit einem viel- fachen Ressourcenverbrauch der in vielen Bereichen die Grenzen überschritten hat, blödeln die ewig gestrigen noch immer dahin, als gäbe es keine Veränderung, ein Weitermachen wie bisher uneingeschränkt möglich sei.
Alleine eine Verteuerung der Energie bewirkt eine radikale Verkürzung der Distanzen, /Zusammenbruch des Weltmarktes) eine Verknappung der Ressourcen ohnehin den Zusammenbruch des heutigen verschwenderischen Lebensstils der Wegwerfgesellschaft.
Damit einher geht wieder eine Besinnung und notwendige Rückkehr zu den eigenen Wurzen, zu den eigenen Regionen .
Daran wird kein Weg vorbei führen, auch wenn sich so manches wohlstandverwöhntes Baby das nicht im geringsten sich vorstellen kann.
Man sieht anhand so mancher Kritik (die ja erwünscht ist) wie gut die etablierte Lobby in allen Bereichen gearbeitet hat, die eine Welt vorgaukelt und suggeriert, die nicht real sein kann.

Es gibt viele Fakten, die dies kräftig hintermauern, wie dass des globale Finanzhandel dem nur ein Prozent Waren gegenüber stehen, ein aufgeblähtes Finanzsystem, das nur mit einer massiven Entwertung des Geldes ins Lot gebracht werden kann.
Für jeden Österreicher gehen alleine für den Energiezukauf 1400,- Euro ins Ausland uneinbringlich verloren. Würde alleine dieses Geld in der Region bleiben, das sogar jedes Jahr auf´s neue, hätte dies unglaublich positive Auswirkungen für jedes Gemeindebudget. letztendlich für jeden Bürger, die die Gewinner der Regionalisierung sind.

Peak Oil, Peak Gas, Peak Coal, Peak Uran,.....Peak Phosphor, letztendlich Peak Everything ist ein Faktum. Genauso wie unser noch nie da gewesener Wohlstand auf die scheinbar unendlich Verfügbaren fossilen Ressourcen angewiesen ist und erst möglich war.
Die Folgen daraus (Peak....)sind ein weit bescheidenere Lebensstil der die Bedürfnisse der Menschen nur aus der Region decken kann, wobei den wichtigsten Ressourcen den Nahrungsmittel und regionalen /eigenen Energieversorgung unendliche Bedeutung zukommen werden.
Wie viele sind da schon vorbereitet? Wie viele erkennen überhaupt diese Veränderungen?
Ich schätze dass es den meisten überhaupt noch nicht im geringsten klar geworden ist, wohin schon in ab sehbarer Zeit die Reise hin geht:
Eine Hilfe dazu gibt Colin Campbell, der dies ziemlich genau abschätzen kann: Die Zukunft liegt auf dem Dorf
http://www.oelschock.de/index.php?option=com_content&view=article&id=91:colin-campbell-die-zukunft-liegt-auf-dem-dorf&catid=13:oelkrise&Itemid=4

Jeder aufgeschobene Tag, was die Mobilisierung der Erneuerbaren Energien und Regionalisierung betrifft, wird für die Gesellschaft unerträglich, nicht nur alleine aus Umweltgründen.

LG
Energiemusketier



rusticus antwortet um 19-01-2011 23:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?

ich kann nicht nachvollziehen, warum immer wieder im zusammenhang mit dem thema erdöl eine düstere zukunft vorausgesagt wird.

persönlich glaube ich, dass das ende des erdöls der anfang der landwirtschaft sein wird. leider wird seit ca. 60 jahren verkündet, dass noch für etwa 40 jahre erdöl verhanden sei. ist zwar eine gute marketing-strategie der opec-länder - glauben tu ich's nicht. im gegenteil. ich bin absolut davon überzeugt, dass noch kein mensch das licht der welt erblickt hat, der das öl-ende noch miterleben wird.

wäre doch zu schön, wenn wir die "schaichs" der zukunft wären....*g*

wenn man allerdings beobachtet, dass die größten konzerne derzeit in agrarland investieren....naja....vielleicht höre ich ja auch das gras wachsen.





mfj antwortet um 19-01-2011 23:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


Es hat zwar eine Weile gedauert, aber jetzt hat er die Hilferufe des Biolix erhört ?
Endlich schreibt der Schutzpatron der Energiewende ;-))

Nun, lieber Wolfgang – Dein Forumseinstand ist nicht gerade klug formuliert.

Eine Forumsgemeinde als „kleinkariert mit wenig Durchblick“ zu betiteln – fordert natürlich ein überdurchschnittliche Leistung in den eigenen Beiträgen...

...und das wollen wir doch mal überprüfen ?

Dein Rundumschlag auf Rohstoffe und Gesellschaftsformen ist verblüffend.
Jetzt muss man natürlich fragen, hängt diese Einsicht mit einem „grünen Weltgewissen“ oder mit einem „Silvesterfeuerwerk“ von historischen bzw. Endzeitlichen Prophezeiungen zusammen?

Beides ist weit weg von der Realität.

Um Volkswirtschaft mal auf den Faktor Energie zu reduzieren - wie Du es machst, gibt es ein Dogma:

Genau wie der Mensch Kalorien braucht, so benötigt eine Volkswirtschaft preiswerte Energie. Sie ist die Basis von Wachstum. Ohne diese Basis kann weder die Armut bekämpft noch die Umwelt geschützt werden, und die anderen Sachen schon gar nicht.
Und die Nachfrage nach Energie lässt sich weder wegregulieren noch wegreden.

Wie weit "grünes Weltgewissen" von Ökonomie entfernt ist - zeigt ein Beispiel.
Richtig lustig wird die Sache nämlich dort wo „Energiepropheten“ und die haben wir auch in diesem Forum – mit „sonniger Gesinnung“ Volkswirtschaftliche Dummheiten verbreiten.

Diese haben nämlich nicht nur ihre Solarzellen auf dem Dach, sondern haben auch zwei Stromzähler in ihren Häusern.
Der eine Stromzähler zählt die Kilowattstunden welche die Solarzellen ins Netz einspeisen – dafür bekommt er rd. 38 Cent. Daneben hat er einen zweiten Zähler wo er vom Netz den Strom bezieht – dafür zahlt er 18 Cent. (...ich kenne leider nur die deutschen Einspeisetarife – Du wirst aber sicher so nett sein, die österreichischen zu posten, oder ?)

Also wenn das keine geniale Betriebswirtschaftliche Rechnung ist ?
Und dann noch die Gewißheit, so böse Energieträger einfach überlistet zuhaben.
Da kann man wirklich „schmunzeln“ .
Wie geistig verwirrt muss eine Volkswirtschaft sein - solche Rechnungen zumachen, und gleichzeitig seinem Staat die Versorgungspflicht über die Ohren zu hauen....
Das Energie-Märchen ist besonders schön, und weil es so unglaublich verlogen ist - könnte es schon fast wieder wahr sein.

Und das schönste kommt noch, Wolfgang – zwischen den beiden Zählern hat sich der brave umweltbewußte Österreicher noch eine „Geldvernichtungsmaschine“ installiert – die sogenannte Stromsteuer.
Das ist eine tolle Maschine, weil sie die Gesetze von Pysik und Ökonomie nicht beachten muss.
Da werden nämlich jene Systeme damit angetrieben – die den teuersten Strom mit dem besten Gewissen erzeugen !!
Zum Glück gibt es noch genug "böse Stromabnehmer" die den guten und braven den Antrieb bezahlen.

Ist Fortschritt nun das Übel, oder die Lösung ?

Lieber Wolfgang, die großen Segelschiffe sind doch nicht verschwunden, weil es keinen Wind mehr gab....nein das hatte ganz andere Gründe...

...aber ob wir da alle den Durchblick haben ? ;-))







Moarpeda antwortet um 20-01-2011 08:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
@mfj

wir kennen deine abneigung gegen die erneuerbare energie und ich bin auch teilweise deiner meinung,
aber wo liegen deine lösungsansätze? vollgas weiter?

der energiemusketier hat nicht unrecht, auch wenn die lösungsansätze schmerzlich sind.


biolix antwortet um 20-01-2011 09:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Guten Morgen !

danke Wolfgang, dem ist nichts hinzuz fügen, nur eines, alle werden sich wundern wenn nur der "peak oil" erreicht ist, und die LW wird dann zeigen was sie mit weniger Fossilen wirklich im Stande ist, zu produzieren....

Weiters nimmt niemand, tschuldigung, eigentlich nur die beiden "Spezialisten" ( wo sich einer für Einstein hält und der Andere, der nur die "Monsanto Strategie" versteht) , die Umweltfolgen des fossilen Energieeinsatzes zur Kenntnis, die Folgen spüren und sehen wir bereits... also weiter so nach dem Motto "Gestern standen wir noch einen Schritt vor dem Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter..." ;-(

lg biolix


Moarpeda antwortet um 20-01-2011 09:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
@biolix

"....und die LW wird dann zeigen was sie mit weniger Fossilen wirklich im Stande ist, zu produzieren"

würde sagen, nach den masßstäben wie der mensch heute zu leben gewohnt ist,
wird die landwirtschaft "nichts" zu zeigen haben und auch "nichts" zu produzieren im stande sein


Peter06 antwortet um 20-01-2011 09:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Könnt ihr bitte die Energiewende in einem eigenen Thread "bestreiten", hier sollte es doch eher um Geldkreislauf und Komplementärwährung gehen, und dass die, in diesen kleinen regionalen Rahmen funktionieren, kannst auch Du, lieber Kämpfer für die Vollgasglobalisierung nicht abstreiten. Und das nicht nur in Notzeiten (siehe Wörgler Schwundgeld) sondern auch in unserer Zeit.
Von Dir, lieber mfj, habe ich in vier (!) Beiträgen diesbezüglich noch nichts gelesen......

Bedauert
Peter


biolix antwortet um 20-01-2011 10:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Ja peter du sagst es.. bleiben wir beim Geld und beim System ds anscheinend bei uns auch in Richtung der USA gelenkt werden soll...
Habe mir gerade das Weltjournal von gestern angesehen.. erschütternd, jeder 3. Pensionist in den USA sucht bereits arbeit, aufgrudn von Entlassung zwischen dem 50. udn 60. Lebensjahr, der "Immobilienblase" oder auf Grund der privaten Pensionsvorsorge die nun Pleite gegangen ist... dabei sieht man da in der DOKU eh noch die "Rüstigen" die das zeug haben noch was zu tun und arbeiten... Wollen wir dort echt auch hin, oder haben wir nicht ein wenig Mut einige Klienigkeiten zu ändern, auch in unserem Finanzsystem ?

wer sich ansehen möchte...

http://tvthek.orf.at/programs/1328-Weltjournal/episodes/1858803-Weltjournal

lg biolix

p.s. jeden Tag soo viele Beispiele, und mich nennen manche "ignoranten", was sind sie selbst, die nicht erkennen können wo das Enden wird ?


mfj antwortet um 21-01-2011 10:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


Ja weißt Peter, Du machst es dir aber einfach.

Da schreibt ein Wolfgang vom PEAK Oil, von einer PEAK Wirtschaft, von einer PEAK Demokratie mit ihren Gesetzmäßigkeiten...und dann soll man nicht antworten ?

Und Du schickst mir einen Link - zu Tausch und Talentkreisen - wo Attac-befreundeten Gruppierungen sich umarmen...;-))


Wer sich der Wahrheit von Globalisierung wirklich nähern mag, lieber Peter, Wolfgang und Biolix – bekommt eine verblüffende Sicht:

Gehen wir doch mal in jene Gebiete – wo Menschen wirklich arm, verloren und an den „Bordsteinkanten des freien Himmels“ leben.
In die „Favelas“ von Brasilien, in die „Barrios marginales“ von Mexiko, und in die „Bidonvilles/streets“ der ehemaligen französischen und britischen Kolonien von Afrika.

Was glaubt Ihr von was diese Menschen leben – und was die möchten ?

Sie leben vom freien Handel, und Ihnen kann der Handel gar nicht frei und groß genug sein. Zu tausenden stehen hier die „Hawkers“ als Straßenhändler, auf wackeligen Tischen und bedienen... auch den König-Kunden um den auch die Boutiquen und Kaufhäuser buhlen...

Laut einer Studie der WTO sind z.b. in der 8 Mill. Stadt Lima 100000 Straßenhändler in 300 informellen Markthallen tätig, und drei Viertel des öffentlichen Personenverkehrs wird von Bus- und Taxibetreibern von sogenannten „no riskers“ ohne Lizenz sichergestellt.

Der freie Markt hat längst die geordnete Gesetz-und Gesellschaftsordnung überholt.
Und sie haben längst beschlossen, Global zu denken und regional zu handeln, lieber Hans Meister !

Und am eindruckvollsten waren jene Begegnungen wo „Global-Gegener“ zur Fussball WM nach Südafrika gechartert sind, um gegen „Turbokapitalismus“ und „Neoliberalismus“ und Globalität" zu protestieren.

Der Prodest kam bei den Strassenhändlern nicht gerade gut an.
Die Meinung der Strassenhändler war anders und eindeutig:
„Wir sind gegen diese Nachhaltigkeit,“ sagten sie geschlossen...„denn wir möchten nicht nachhaltig arm bleiben...“


P.S. ...ich hoffe, ihr antwortet auch zum Thema... !





biolix antwortet um 21-01-2011 12:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
hallo !

antworten o.k. m, was hat der Südafrikanische Straßenhändler mit der "Globalisierung" zu tun ? Er treibt ja regional Geschäfte, oder handelt er mit Waren aus China ?
Der in Lima auch ? kann ich fast nciht glauben... und wenn auch sie merken würden das sie mit regionalen Produkten den eingenen "Marktkreislauf" viel schneller udn besser ins laufen bringen könnten, dann wäre es ja noch besser..
Und können sich die an der globalen Finanzwirtscahft beteiligen ? eher nicht...
Und was blendest du eigentlich gerne aus, genau das wir immer sagen bei uns ist alles soo toll, unsere WElt auf den Rest der WElt umgesetzt ist eben nicht, und daher kann mans denen eh nicht vorrwerfen das sie so schnell wie möglich unsere "Standards" bekommen wollen, aber kann das gehen ? Ja kann, aber nicht mit den fossilen Rohstoffen die dann noch schneller weg sind,.... nicht mit totalem Wettbewerb, denn die haben fast keine Sozialsysteme..etc.

Also Zukunftsfähig schaut eben anders aus, das mag ihnen egal sein, nur wir solltens ihnen mal vorzeigen , aber das willst du du schon am wenigsten, ledier...

lg biolix


Peter06 antwortet um 21-01-2011 15:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
mfj
Was genau willst mir jetzt mit den Strassenhändlern von Lima sagen?
Das die Brosamen, die die Multikonzerne ach so grosszügig unter den Tisch fallen lassen, von den Armen gefälligst dankbar entgegengenommen werden sollten? Das zeigt doch nur, dass der Mensch in jede Lücke, die ihm ein Überleben ermöglicht, hineinstosst.
Mir scheint, Deine analytischen Fähigkeiten verlassen Dich immer dann, wenn sich eine Sachlage einmal nicht Deinem Weltbild angepasst zeigt.

Meiner Meinung nach führt das oben angeführte Beispiel vom Kreislauf des Fünfhunderters zu einem eigentümlichen Problem des Geldes an sich: Es wird nicht nur als Tausch- und Zahlungsmittel verwendet, sondern auch als strategisches Mittel zur Vermögensaufbewahrung und dadurch auch zur Einflussnahme auf Wirtschaftskreisläufe.
Die Komplementärwährungen beschleunigen aber den Kreislauf, weil ein Horten derselben zu Wertverlust führt.
Und als weiteren Nebeneffekt wird natürlich die Wirtschaftsleistung in der Region gestärkt, weil man bewusst und natürlich auch "gezwungenermassen" Produkte aus der Region bevorzugt! Des weiteren können die Komplementärwährungen auch gemeinschaftsfördernd und sozial wirken, wie die angeführten Beispiele zeigen.
Ich weiss schon, wir werden dadurch nicht die grossen Verteilungsungerechtigkeiten beseitigen, aber ein kleiner Ansatz ist das ja schon mal!

Meint
Peter





mfj antwortet um 22-01-2011 10:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


Was ich damit sagen will, Peter ist...

...unser Gartenzaun endet bei unseren Bedürfnissen, Hoffnungen, Eitelkeiten und vor allem erlogenen Wahrheiten.


Im Sommer 2006 machte die Weltbank eine Meinungsumfrage unter 38.000 Menschen aus 44 Nationen.
In den reichen nordamerikanischen und europäischen Staaten stimmten 37 Prozent der Befragten dem Satz zu: „Die Globalisierung ist schlecht für mein Land.“

Aber nur zehn Prozent der Afrikaner teilten diese Ansicht. 56 Prozent der Menschen zwischen Sahara und Kap der guten Hoffnung finden: „Wachsender globaler Handel und globale Geschäftsverbindungen sind sehr gut für mein Land.“


Fazit dieser auch von der WTO ausgewerteten Studie war: „Die Ansichten über Globalisierung in armen Ländern ist deutlich positiver als in reichen.
Die Leute machen nicht die Globalisierung für den mangelnden Fortschritt verantwortlich, sondern die Regierungen in ihren Ländern.
...und Punkt.

Jetzt komm bloß nicht mit „gepuschten Studienergebnissen..und so ;-)





biolix antwortet um 23-01-2011 11:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Hallo !

na klar doch, sie wollen auch das die Zäune weg sind, warum sind die noch da ? Chancengleichheit für alle bedeutet doch die Globalisierung, oder ?

Aber wie schon von mir oben angesprochen, eben unsere Welt als die "heile" zu verkaufen, mit dem Wissen sie basiert auf Schulden machen, gegenüber unserer Kindern in Sachen Geldpolitk und Umweltpolitk und das auf die "heile" Welt zui übertragen, das kann niemand beantwoerten, und warum man es selbst nicht besser amcht, bzw. auf ein "welterträgliches Maß" hin führt udn es vorzeigt, das auch nicht...

ja daher interessant die Auswirkungen nachzulesen:

http://www.vidc.org/fileadmin/Bibliothek/DP/pdfs/Dokumentation-Ausgehungert.pdf

lg biolix


mfj antwortet um 23-01-2011 22:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


Du solltest wenigstens deine Link´s vorher selber einmal durchlesen, Biolix

Du willst meine Afrika-These widerlegen, und belegst sie mit deinen Texten !
Sag mal, spinnst Du ?


Dein Link:

Der „freie“ Markt


Die Annahme, Nahrungsmittel würden am freien Markt zu den Produktionskosten verkauft, sei nicht haltbar.

Begründung: die massiven Subventionen im europäischen und amerikanischen
Agrarsektor drücken die Preise am Weltmarkt und machen selbst die effizientesten
afrikanischen Produzenten wettbewerbsunfähig.

Der „freie“ Markt würde sich nach effektiver Nachfrage, was Kaufkapazität impliziere, richten. Angesichts der niedrigen Kaufkraft der afrikanischen Bevölkerung, die aus der weit verbreiteten Armut resultiert, könne der Markt daher per definitionem keine gerechte Nahrungsmittelverteilung gewährleisten....


Quelle:Biolix



„Die Armen brauchen keine intellektuelle Moralelite, keine populistische Illusionspolitik, sondern Zugang zum Markt“...






wildduck antwortet um 23-01-2011 23:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?

Global denken und regional handeln ohne " echte " global geregelte Politik = Macht steht über Recht!


mfj antwortet um 24-01-2011 08:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


...also doch politische Vereinigungen wie die EU ?






Peter06 antwortet um 24-01-2011 11:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Deine Ansicht, dass es ausreicht, den Armen in der Welt einfach nur den Zugang zum freien Markt zu ermöglichen und alle Probleme dieser Welt lösen sich auf wunderbare Weise auf, ist im gleichem Masse unvollständig, wie sie vereinfachend und irreführend ist!

Gerade in einem komplexen und sensiblen Bereich wie es die Nahrungsmittelproduktion ist, richten die so genannten Erfordernisse des freien Marktes mehr Schaden als Nutzen an.
"Dein" freier Markt nimmt schlussendlich keine Rücksicht auf:
gesellschaftliche Entwicklung
soziale Ungerechtigkeiten
fehlende politische Strukturen
Menschenrechte
örtlich angepasste Produktion und Produktionsweisen (alte, resistentere Sorten, Klima...)
Kostenwahrheit (Transport, Umweltschäden....)
Nachhaltigkeit

Und noch einiges mehr....

Meint
Peter





biolix antwortet um 26-01-2011 19:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Hallo !

ja der mfj, pickt sich eine Sache raus, und den Rest nicht gelesen ? inkl. natürlich wer lesen kannist im Vorteil, denn der "Freie Wettbewerb" wie ich immer schreibe ist eben nicht frei, sondern komplet verzerrt, auf beiden Seiten.. ;-(

ja und wenn sich nun sogar das Weltwirtschaftsforum sorgen macht, na dann seh ma mal wie das ausgeht...

http://www.orf.at/#/stories/2038700/

Davos besorgt über wachsende globale Ungleichheit

lg biolix




mfj antwortet um 27-01-2011 09:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?


Oh ja, lieber Peter,

dass würde genügen. Wer nur die Spur einer Ahnung hat, was in den armen Ländern – das Leben der Armen verhindert...der fordert keine staatlichen, keine politischen und keine behördlichen Beschränkungen – sondern er fordert Freiheit.

Weil Freiheit kann man essen – und über Beschränkungen kann man nur drüberkotzen.


Eure beider Sicht, lieber Peter und Biolix – ist eben diese „Eintrittskarte“ der Staatskapitalisten, die alle Schotten dicht machen, Selbstverantwortung und Privatinitiative einschränken und Zivilgesellschaften nicht wachsen lassen.

Regional gesehen (..in den reichsten Wohlstandsländern Europas) ist Eure Ansicht sicher richtig, Global gesehen - und darum geht´s in diesem Thread ist das „marxistische Sklaverei“...oder simpel gesagt ATTAC-Lobbyismus !!








biolix antwortet um 27-01-2011 12:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
Hallo !

komisch, hat der Peter oder ich irgend wann mal was von "Schotten dicht" geschrieben, ich glaube nicht....

Den Unterschied zwischen "Schottten dicht " und einer zukunftsfähigen Globalisierung mit regionalen Kreisläufe und Entwicklungen fördern, ist bei weitem keine "marxistische Sklaverei", wo du mal wieder etwas unterstellst,was in keiner Schrift von ATTAC Ansatzweise vorkommt, wenns um die Länder des Südens geht....

Also die in Davos werdesns schon richten und die richtigen Rezepte haben.. ;-))

lg biolix


biolix antwortet um 29-01-2011 09:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gobal denken und regional handeln?
GM !

ja nach dem ich den FIlm gestern gesehen habe, denke ich die in Davos werden nicht "richten"... an dem Beispiel sieht man wie "fair" die Globalisierung abläuft, und wie "öko" die Produkte oft wirklich sind aus von weiß Gott wo her.....

http://www.regenwald.org/news/3188/die-nachhaltigkeits-luge-ein-film-uber-das-schmutzige-geschaft-im-regenwald

nach unten scrollen und den Film anklicken...

lg biolix

p.s. noch was zu attac , da schreibt doch glatt die LK NÖ:
"Kritik für die Beseitigung von Mengenbeschränkungen und Interventionspreisen erntete die EU heute von der globalisierungskritischen NGO Attac, die sich Forderungen anschloss, die jüngst LK Niederösterreich-Präsident Hermann Schultes geäußert hatte."

und wenns auch umgekehrt ist, und das schon wer länger fordert inkl. Mengensteuerungen, wo da Herr Präsident meint, das ist nichts.. ;-)))







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