biologisch- konventionell-hunger

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antonsvenson 06-09-2010 18:45 - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
mit der derzeitigen wirtschaftsweise auf der ganzen welt hungern ca. 1 millIarde menschen.
angenommen auf der ganzen welt würde nur mehr biologischer landbau betrieben, wieviel menschen müssten dann hungern. von den roten und grünen wird ja ständig vorgeschlagen man soll nur mehr die biologische landwirtschaft fördern.



alfalfa antwortet um 06-09-2010 19:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
Wie hängt jetzt das Verteilungsproblem der Weltwirtschaft mit dem Biolandbau in Österreich zusammen? Darf daran erinnern, dass nicht die Biobauern die größere Menge an südamerikanischem Soja dem hiesigen Kühen verfüttern!
lg


edde antwortet um 06-09-2010 19:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
@antonsvenson

hunger ist das resultat von korrupten politikern in den armen ländern und immer wieder ein problem von erzwungenen umsiedlungen.

mit der heutigen wirtschaftsweise gibt es ohne verteilungsproblem einen nahrungsmittelüberschuss und wenn alle bewirtschaftbaren regionen der erde intensiv genützt würden , täten wir in den nahrungsmitteln ersticken.

mfg


leitnfexer antwortet um 06-09-2010 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
Hallo!

Ja, dann würden viele Leute hungern müssen. Nämlich jene, die bei Monsanto und Co ihre Brötchen verdienen... ;-)

Ansonst würde keiner mehr hungern als heute!


Fallkerbe antwortet um 06-09-2010 20:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger

In dem man hier die Landwirtschaft fördert Ruiniert man die landwirtschaft der dritten welt.

Hunger ist kein Problem der Produktion.
Hunger ist ein Problem der Liquidität.

Niemand der Geld hat hungert.


Indianerlandwirt antwortet um 06-09-2010 21:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
Das mit dem Hunger muss man verfolgen. Der Sudan hat riesige Baumwollflächen. Brasilien ernährt die Schweine, Hühner und Rinder Europas mit Soja. Argentinien liefert Rindfleisch. Chile und Südafrika Früchte. Die Liste der Staaten ist lang die Europas Menschen, Schweine und Ringer ernähren. Es gibt sehr wenige Landbesitzer und eine riesige Masse von Menschen die Europas Preise nicht zahlen können. Auch gibt es Staaten die nicht Exportieren, dort kommt Europas Überschuss auf den Markt. Wenn der Preis zu niedrig ist, hungern dann die Bauern vor Ort. Resultat sind immer wiederkehrende Auseinandersetzungen.
Eine Biolandwirtschaft in Europa ist umsetzbar. Eine Möglichkeit ist, dass die Menschen hauptsächlich die Ackernahrung selber essen. Der Veredelungsweg Acker-Tier-Mensch verbraucht sehr viel Fläche. Das ist der Preis für die Lust auf Fleisch. Sie wird auch mit Krankheit und Tod bezahlt, die wir Zivilisationskrankheiten nennen.



helmar antwortet um 06-09-2010 21:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
Zivilisationskrankheiten?....hmmm.....ich würd mal so sagen, dass die meisten Krankheiten heute einen Namen und (vielleicht) auch eine Ursache haben.......als unser Land noch nicht so "zivilisiert" gewesen ist, war die Chance, gar keine Zivilisationskrankheit zu erwischen relativ gross. Da hat es oft gereicht dass man sich eine simple Blutvergiftung eingehandelt hat um auf dem Friedhof zu landen. Nostalgie ist ja soooooo was herziges, die gute alte Zeit auf Fotos und in den Geschichten. Schau mal auf einen Landfriedhof, wieviele Kindergräber da noch aus den 50igern und 60igern sind.......
Mfg, Helga


beginner antwortet um 07-09-2010 07:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
@Helmar

OK, aber dashaben wir nun eingetauscht gegen Fettleibigkeit und Herzinfarkt. ;-)




MF7600 antwortet um 07-09-2010 08:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
bitte lebenserwartung angucken 1960- 2010!!!!
und natürlich ist derzeit die welt nur mit biolandwirtschaft nicht zu ernähren.
"bio" ist doch nur ein werbegag der industrienationen.


Gerhardd antwortet um 07-09-2010 08:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
Hallo

Meistens waren ja die Diskussionen in diesem Forum sowas von entdäuschend zu lesen.
Da wunderts einen ja glatt, daß auf eine derart blöde Anfangsfrage nur gute und sachliche - bis auf MF - Antworten zu lesen sind.
Wär doch mal was, wenn man hier wieder mal was lesen und auch was interessants erfahren könnt.

lg


tch antwortet um 07-09-2010 09:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
Hallo Gerhardd

Es liegt liegt an Dir gute sachliche Postings zu verfassen!

tch


woeckinger antwortet um 07-09-2010 09:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
jetzt wär nur noch interessant ob der originalposter tatsächlich einem verbreiteten irrtum aufgesessen ist (und nun was zum nachdenken bekommen hat), oder eh nur provozieren wollte (in div. foren werden solche poster als "trolle" bezeichnet") :-).


beginner antwortet um 07-09-2010 11:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
@MF

Warum sollte Bio nicht auch die Welt ernähren können?

Wenn man bei den Tests tote Wiesen ohne Dünger und tote Wiesen mit Dünger vergleicht, ist klar, dass es so rauskommt. Aber was wäre mit gesunden Wiesen ohne Dünger im vergleich zu verwenden...dann würden die Industriebetriebe, die dünger herstellen schön schauen...

Soweit wirds aber net kommen! Nur ka Angst


MF7600 antwortet um 07-09-2010 12:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
weil die leute von deinem gras von deiner gesunden wiese nicht satt werden!!
bio oder konv ist für einen grünlandbetrieb nicht deeeer grosse unterschied.
ich find es aber nicht schlecht die biogschicht!! ist für einige eine lukrative nische.
in der westlichen welt lassen sich mit wellnes-umwelt -tierschutz einige %der lebensmittel gut vermarkten. aber wie gesagt es ist ein guter werbegag!!
mengenmässig wär es eine katastrophe!!! wär die hungersnot perfek!!


beginner antwortet um 07-09-2010 12:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
@MF

Ich glaube du hast mich nicht verstanden. Das ist kein WIESE oder ACKER Problem sondern ein generelles...die Frage ist immer wie verglichen wird.

z.b.: GenMäuse. Verglichen werden Mäuse die bereits schon vergrösserte Organe haben. Ganz klar, dass es da keine Verschlächterung gibt!!!!

Verglichen werden auch immer schlechte Flächen..kein Wunder dass es da nur mit konv. Methoden möglich ist. Würde man aber mal den Boden gesunden lassen, wären die Ergebnisse weit besser als Konventionelle Flächen.

Aber wie gesagt, ...soweit kommts nicht.




MF7600 antwortet um 07-09-2010 13:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
doch doch ich hab dich schon verstanden!!!
ich kenn sie eh die gesundeten bioflächen!
man sollte nicht irgend einem hirngespinst nachlaufen sondern bei der realität bleiben!
konv. lässt sich halt im schnitt mehr erzeugen als bio!!



beginner antwortet um 07-09-2010 14:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
Den Unterschied den ich sehe:

bio...natürlich richtig gemacht...setzt auf Humusaufbau
konv...braucht das komische Humuszeugs nicht wirklich....hat ja alles in den Düngern, was die Pflanzen brauchen....

Bissl überspitzt dargestellt..

Somit wird es mit konv früher oder später auch nicht mehr so toll gehen...wenn die ganze Humusschicht verbraucht ist. Oder blicke ich da überhaupt nicht durch?




MF7600 antwortet um 07-09-2010 21:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
blickst nicht durch! ;-)
nein im ernst, wieso sollen konv. nicht auf humus schauen und bios schon?!
und reduzierst du erfolgreichen pflanzenbau auf den humus im boden?!


biolix antwortet um 07-09-2010 22:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
MF has du schon mal die Humusbilanz auf deinem Betrieb gerechnet ?

lg biolix


mosti antwortet um 07-09-2010 22:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
lieber MF, vieleicht kommst auch noch drauf dass man geld nicht essen kann, sobald du deine felder genug vergiftet hast


Mick antwortet um 07-09-2010 22:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
Schau MF, gewisse Bios (die beiden Poster da vor mir z.B.) glauben, dass Bio-LW automatisch heilsbringend sind und dass alle übrigen Landwirte besoffene Deppen sind, die nur im Lagerhaus ein- und ausgehen und ihre Boden wos nur geht vergewaltigen und vergiften.

Aber man soll sie in ihrem Glauben lassen, wenn sie nur selber glücklich damit sind.
Ich gönne es ihnen ja und habe nichts gegen Bio generell, gar nicht.


MF7600 antwortet um 07-09-2010 23:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
@ mosti
wieso sollte ich die felder vergiften?!
@mick
hab auch nichts gegen bio- im gegenteil doch man sollte schon bei der realität bleiben!


179781 antwortet um 08-09-2010 00:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
Man sollte den Vergleich nicht auf einzlene Bauern und ihre Wirtschaftsweise, so wie wir sie in unserer Umgebung sehen reduzieren. Wichtiger wäre es die Systeme im gesamten zu vergleichen.
Die konventionelle Landwirtschaft global gesehen ist ein System, das von kaufmännisch orientierten (in Jahresbilanzen denkenden) Leuten organisiert wird und diese unterstehen wieder Regierungen, die ihre Macht erhalten wollen und dazu das Volk bei Laune halten müssen. Werte wie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Ethik usw. haben in diesem System keinen Platz. Daher sehen wir auch, dass die konventionelle Landwirtschaft nicht in der Lage ist, die Welt zu ernähren. Nicht weil zu wenig wächst, sondern weil es an Verteilungsgerechtigkeit und effizientem Einsatz der erzeugten Güter fehlt.

Biologische Landwirtschaft beschränkt sich für diejenigen die sich ernsthaft damit beschäftigen nicht auf das Einhalten der EU Bioverordnung. Sie setzt großes Wissen um die Zusammenhänge in der Natur voraus und den Willen aller Beteiligten, (nicht nur der Bauern) danach zu handeln. Ein funktionieren dieser Wirtschaftsweise hängt nicht nur von den Bauern ab, die so produzieren, die ganze Gesellschaft und vor allem die Wirtschaft muss bereifen, das langfristig gesehen nur ökologisch auch ökonomisch richtig ist. Ich weiss schon, dass das ein Ziel ist, das momentan unerreichbar aussieht, aber jede noch so große Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Zu der Meinung, dass bei biologischer Landwirtschaft weltweit eine Hungersnot droht ein paar Fakten.
In der westlichen Welt wird etwa zwei Drittel des Getreides verfütttert. Wenn das auf die Hälfte reduziert wird, wird schon viel weniger verbraucht.

Wir konsumieren viel zu viel Zucker, wenn statt Zuckerrüben u. ä. Stärkehältige Früchte wie z. B. Kartoffel erzeugt werden sind das auch erhebliche Mengen an Nahrungsmitteln.

etwa 15 % der erzeugten Lebensmittel werden nicht konsumiert, sondern weggeworfen, das liese sich locker auf weniger als die Hälfte redutzieren.

Die meisten von uns essen zu viel, eine deutliche Reduktion der Nahrungsaufnahme wäre sogar gesundheitsfördernd.

In den unterwentwickelten Länder geht die FAO davon aus, dass etwa 30 % der geernteten Agrarprodukte durch schlechte Lager und Konservierungsmöglichkeiten verderben oder von Schädlingen vernichtet werden. Ein Problem das durchaus abzustellen wäre und auch riesige Mengen an Nahrungsmitteln betrifft

Allein durch diese Massnahmen würde schon ein Grossteil der geringeren Massenerträge der biologischen Produktion aufgefangen.

Ausserdem sind die ERtragsrückgänge durch biologische Bewirtschaftung gar nicht so gravierend wie oft dargestellt. In Gunstlagen erreicht die Konventionelle Landwirtschaft manchmal die Doppelten Erträge der biologischen. In trockenen Gebieten - in denen weltweit das meiste Getreide angebaut - wird kommen gute Biobetriebe auf die gleichen Erträge wie durchschnittliche Konventionelle. Und in Entwicklungsländern mit einem großen Potential an oft guten Böden und passendem Klima brächte man den Leuten nur zu lernen, richtig zu wirtschaften und sie arbeiten lassen. Es gibt Länder, in denen wären drei Ernten jährlich möglich und die Leute dort hungern.

Gottfried



Gratzi antwortet um 08-09-2010 08:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
Ich glaube nicht das es an Lebensmittel mangelt, sondern an der Verteilung scheidert. Aber wo BIO draufsteht, muss nicht unbedingt BIO drin sein! ss. Skandale aus letzter Zeit.


Gratzi antwortet um 08-09-2010 08:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
........... ich glaube das Termingeschaefte und Aktien auf Lebensmittel abgeschafft gehören. So werden Nahrungsmittel vernichtet, nur um den Preis zu halten, und Renditen zu erzeugen.


MF7600 antwortet um 08-09-2010 08:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
wie wärs mit etwas mehr realität!!!
ich weiss schon einige leben ihr ganzes leben in einer traumwelt!
konv ist kaufmännisch orientiert(bilanzen)- dudu das gehört sich aber nicht!! sind bissi dumm- können keine zusammenhänge der natur erkennen?!!?
bio ist nicht kaufmännisch orientiert- alle leute laufen im juttesackerl über eine blumenwiese!!
geld ist abgeschafft und jeder hat sein selbstgemachtes dinkelweckerl!!
du willst die systeme vergleichen- nicht die bauern im einzelnen oder???
vergleichst dann in trockengebieten gute biobetriebe mit durchschnittliche konv betriebe!!
europa ist eine gunstlage!!!!
in entwicklungsländern fehlt oft die mentalität richtig zu wirtschaften(ist aber eh dudu).
siehe simbabwe(war eine kornkammer in afrika)- weisse farmer mit modernster westtechnik und wirtschaftsweise wurden vertrieben oder ermordet- jetzt hocken die schwarzen(frauen) mit grabstock am acker(bio) und die leute verhungern!!


Gratzi antwortet um 08-09-2010 08:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
ja und weshalb wurden sie vertrieben? weil sie die einheimischen Menschen nur ausgebeutet haben, und die Gewinne nicht im Land blieben. ss Zuckerrohranbau in Nigeria !!!
Zuerst beuteten die Engländer das Land und die Menschen dort aus, jetzt Shell und Texaco .Öl wird gefördert und verschifft, aber die Menschen dort haben wenig davon. Leben tun nur die Günstlinge von den Konzenen!


Moarpeda antwortet um 08-09-2010 08:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
@mfj

weil es gerade dazupasst...

natürlich hat der "ochsen rödel" recht mit seiner öko- extrem wirtschaftsweise.
(zwar, soweit mir bekannt ist hatte der rödelsberger pferde und kam ironie des schicksals bei einem traktorunfall um´s leben)

natürlich hat auch der sturmi recht mit seiner wirtschaftsweise und seinen vollspaltenwasweißichnoch (kann das nicht so gut aufzählen wie der lixl),
weil wir die menschenmassen nicht ohne massentierhaltung ernähren können.

natürlich hat (ausnahmsweise) auch die else recht, wenn sie ihre sojabohnen mampft und zur vermehrung ihres speicheslflusses an truthan mit whisky denkt.

....und auch ich habe (natürlich nur ein klein wenig), recht wenn ich sage, dass uns die bodenversiegelung und humusvernichtung langfristig auf den kopf fallen wird.

aber gemma gemma, wir wissen zwar nicht wohin, dafür vermehren wir uns mit vollgas.

ein bauer mit hausverstand weiß wieviele GVE´s seine landwirtschaft ernähren kann

die dem menschlichen chaotenhaufen übergeordneten, sind keine bauern und hausverstand haben sie schon gar nicht.




MF7600 antwortet um 08-09-2010 12:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
geh gratzi bitte!!!
die haben einen rabiaten negerhäuptling dort bekommen der halt die weisse minderheit nicht mehr haben wollte!!
und genau diese warlords scheren sich einen dreck um die eigenen leute und beuten sie noch mehr aus als die weissen!!
früher hatten die leute dort arbeit und essen!!
jetzt hyperinflation und verhungern!


Fallkerbe antwortet um 08-09-2010 12:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
biologisch- konventionell-hunger
@mf7600

volle zustimmung.



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