Fleischverzicht schont das Klima

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Else 29-06-2010 22:18 - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Ah da schau a her!!!
Aba das zählte alles nix beim Thema Weltmilchtag. Gell?

http://science.orf.at/stories/1652144/

Fleischverzicht schont das Klima

Wer weniger Fleisch isst und weniger Milch trinkt, schont das Klima. Bis zum Jahr 2055 könnte der landwirtschaftlich bedingte Ausstoß von Methan und Lachgas um mehr als 80 Prozent verringert werden.

Kategorie: Ernährung Erstellt am 28.06.2010.
Das errechneten Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).

"Milch und Fleisch machen wirklich einen Unterschied", sagte der Leiter der Studie, Alexander Popp.
Die Studie "Food consumption, diet shifts and associated non-CO2 greenhouse gases from agricultural production von Alexander Popp et al. ist im Fachmagazin "Global Environmental Change" erschienen.

Treibhausgase durch Düngung und Futterherstellung

Würden sich alle Menschen daran halten, könnte der Ausstoß von Methan und Lachgas - den beiden intensivsten Landwirtschaftsgasen - sogar unter das Niveau von 1995 gesenkt werden.
Die Landwirtschaft blies 2005 noch rund 14 Prozent der insgesamt ausgestoßenen Treibhausgase in die Atmosphäre. Bisher habe der Ausstoß stetig zugenommen, teilte das Institut mit.
Die Gase entstehen zum Beispiel, wenn Äcker gedüngt werden. Schon die Futterherstellung für Kühe, Schafe und Ziegen geht daher zulasten des Klimas.

Computermodell simuliert Realität

Verbesserte Anbautechnik kann der Studie zufolge zwar die Treibhausgase reduzieren, effektiver sei jedoch die Umstellung der Ernährung in der Bevölkerung.
Den Einfluss des Konsums und der Technik auf das Klima hatten die Potsdamer Forscher mit einem Computermodell der globalen Landnutzung simuliert.
Die Untersuchung beruhte unter anderem auf Daten zur Entwicklung der Bevölkerung, zum Einkommen, Nahrungsmittelbedarf und zu den Produktionskosten.

science.ORF.at/dpa

Mehr zum Thema:
• 16.000 Liter Wasser für ein Kilo Rindfleisch
• Klimaschädlich: Kilo Fleisch wie 250 Kilometer Autofahrt
• Neue österreichische Ernährungstabelle
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Biohias antwortet um 29-06-2010 22:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
des guade fleisch....
koan dog ohne...


Else antwortet um 29-06-2010 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
aha, und ein paar Zeilen vorher schreibts über Getreide.
Gehts dabei um 'Futtergetreide?

Also Biohias, mit Deinem Fleischcredo bist mia nicht so recht wirklich bio




Else antwortet um 29-06-2010 22:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Achso, biohias, Du bist ja Schweinemäster ... :-((((((((((


Biohias antwortet um 29-06-2010 22:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
ja ber ich hab auch über 50ha konsumgetreide...:_)
ich bin hald doch a bisserl vielfältiger als nur a schweindalbaua
achja a paar angus hab i a no..... aber auch nur mast


Haa-Pee antwortet um 29-06-2010 22:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
der verzicht auf ernährung generell schont das klima da klimaschädliche gase wie methangas,lachgas udgl erst gar nicht entstehen.......


Else antwortet um 29-06-2010 22:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
und welche Schweine"rasse" hältst Du denn?
und wie? bio ist bio, aber besser geht auch bei bio, oder?



Else antwortet um 29-06-2010 23:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
geh hepipepi, stör doch nicht einen ernsthaften Austausch.
Du kannst ja ´Deine Nahrungsuafnahme einstellen. Aber bitte erwarte auch kein Gas im Ernstfall udergl ...


Josef_Knecht antwortet um 29-06-2010 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima


...na Else, "altes Mädchen", prämenstruelle Phase? etwas reizbar? affektlabil? hast wohl der Menopause ein Schnippchen geschlagen!
Veganismus dürfte doch der Schlüssel, zur ewigen Jugend sein...


#


Gewessler antwortet um 30-06-2010 01:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@else das was Du zitierst ist einfach eine Frechheit und unwissenschaftlich du zitiert einfach irgendwas was ungeprüft behauptet wird.
Einige Beispiele ich hoffe Du kannst dem folgen:
6000 Jahre Milchkonsum nun sind die Kühe ein Problem?Kühe, die LM Produktion insgesamt
gehört zum Grundstock einer menschlichen Existenz zumindest so lange wir die LM noch nicht chemisch herstellen konnten.
Kühe produzieren Methan: alle Grasfresser Gnu, Elefanten, Hirsche produzieren Methan. Die Landwirtschaft ist beim CO2 Klimaneutral- d.h es wird nicht mehr CO2 freigesetzt als vorher über Chlorophyll - Sonnenenergie... in Pflanzenmasse eingebaut wurde. Pflanzenfresser gabs schon lange bevor der Mensch auf den Plan trat -auch Methan ist Klimaneutral es wird vollständig innerhalb von 12 Jahren wieder abgebaut - die Tiere sind nicht für die Anreicherung von Methan in der Atmosphäre verantwortlich (IPPC 2007 www.ippc.ch/)

Milchprodukte und Klimafreundlichkeit:die Klimafreundlichkeit eines Milchproduktes an den Fettgehalt zu binden ist Unsinn(Harzer Käse= EW Bombe ist beim Fußabdruck besser als ein fettreicher Käse, obwohl die gleiche Menge Milch für die Herstellung gebraucht wird)
Ökobewegung: Grünland ist anders zu beurteilen als Acker (allg anerkannt - oder?)
Grünland soll erhalten womöglich noch ausgebaut werden, wie will man da ein Grünlandprodukt Milch mit einem weitgehenden Acker - Plantagen und Industrieprodukt MARGARINE auf einen Fußabdruck bringen. Wieviel Fett darf ein Rahm haben, um ähnlich klimafreundlich wie ein pflanzlicher Rahm( RAMA cremefine) bewertet zu werden? Man macht Milchfett schlecht und will Grünland fördern? Wer Milchprodukte in ihrer Klimafreundlichkeit nach dem Fettgehalt sortiert, kann auch das Vorderteil eines Schweins für klimafneutraler als das Hinterteil halten, denn nur das Hinterteil stößt Methan aus! Fett und Eiweiß gehören bei der Milch untrennbar zusammen - hast mi?
Wie messen?
Ist nichts zu messen oder ist es schwierig zu messen werden ANNAHMEN gemacht!
Beispiel Eiererzeugung seit 1960: Man hat aus Rationalisierungsgründen auf die Erfassung der Eierproduktion in Kleinbetrieben verzichtet und diese Produktion mit einem Faktor den Grossbetrieben zugeschlagen - in den 70er Jahren verschwanden die kleinen Betriebe und man hat halt auf den Zurechnungsfaktor vergessen - in der Presse (die Du ja zitierst) stand: Deutsche leben gesünder (man hat einfach auf 100 mio Eier vergessen!!!!!)
Weiteres Beispiel: Anteil der Viehhaltung am menschl. bedingten Welt-Klimaausstoß
1. FAO 2006 = 18%
2. NGO "worldwatch" = 51%
3. FAO 2009 < 10%
Alle drei sind Annahmen man spiegelt der Bevölkerung jedoch mit dem Namen Bilanz - Genauigkeit vor jedoch hat das mit Wissenschaft nichts zu tun. Man kann weder die Fische im Meer noch die Klimagase zählen, man kann sie nur mit dem aktuellen Wissenstand schätzen.
Heute sind wir Kompostapostel morgen verteufeln wir Kompost als CO2 Quelle und wollen alle Misthaufen gasdicht abdecken. So kann man die Landwirtschaft nicht führen.
Heute Grünland morgen fleischlos? Das Gras in die Biogasanlagen und den Strompreis "anpassen"?
Die Förderung regenerativer Energien über den Strompreis den die Stromkunden zu zahlen haben, ist wie das kaiserliche Branntweinmonopol (Förderung des Kartoffelanbaus auf den großen Adelsgütern über den Alkoholkonsum)
Weiters Sojaanteil am Biodiesel: 20 -25 % des Biodiesels kommt aus SOJA !!!!
Heute radikal dafür - morgen radikal dagegen. Und das Sojaproblem wird den Milchprodukten oder dem Fleisch untergeschoben nicht weil es so wäre , nein weil es euch so passt. Der Druck auf die Urwälder kommt aus dem Bereich der Biokraftstoffe, Kühe könnten mit den Resourcen von 1950 auskommen.
Beispiel:
Abnahme der Kuhzahl in Europa 1950 -2007 -41%
Zunahme der Milchmenge + 59%
= Abnahme der Immision um -41 %
= Abnahme der Immision pro Liter Milch um -63%
Dort wo vor tausenden von Jahren geackert wurde , wird auch heute noch geackert. Nachhaltigkeit ist in der Landwirtschaft Praxis!!!!
Hohe Erträge der Landwirtschaft helfen den Landverbrauch zu mindern
1900 BRD 35,1 Mio Nutzfläche ; 18,946 Mio Rinder; 56 Mio EW = HUNGERSNOT
2009 16,9 Mio ha Nutzfläche ; 12,9 Mio Rinder 82 Mio EW
1913 war Deutschland der größte Getreideimporteur der Welt!!

Sogar die ungenutzte mongolische Steppe sondert Lachgas ab.
Auftauen von Permafrostböden setzt gigantische Mengen von Methan frei
CO2 Ausstoß der Menschen über die Atmung wird einfach nicht eingerechnet (soll aber kommen)

In Notzeiten fragt niemand nach einem "Fußabdruck" in Notzeiten zählt das Sattwerden.
Zum Schluß trägt der Bauer noch den Esel, wenn er sich nach solchen Ratgebern wie ELSE und ihre pseudowissenschaftlichen Einträge von ORF Redakteuren, haltet.

Franz



sturmi antwortet um 30-06-2010 07:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@gewessler
Mit Tierschützern kann man nicht sachlich diskutieren, schade um die Zeit....
MfG Sturmi


biolix antwortet um 30-06-2010 09:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Hallo !

Dr. Gewessler: glaubst du die zahl wirklich : = Abnahme der Immision pro Liter Milch um -63%

Import Soja nicht eingerechnet, inkl. wie hat man 1000 jahre gewirtschaftet, und wie lange wird man noch so wirtscahften wie man es die letzten 50 Jahre getan hat ?

lg biolix

p.s. 2Extreme, ich gebe dir recht, die kuh wäre für die Grünlandveredelung sooo toll, nur was machen wir daraus ?


Moarpeda antwortet um 30-06-2010 13:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@gewessler

komm der else nicht mit pragmatisch und mit fakten, weil du damit "else hetze" betreibst.


Tyrolens antwortet um 30-06-2010 15:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Es soll ja die Fütterung von Rohfaser zu höherem Methanausstoß führen, aber der springende Punkt ist wohl, dass eine 8.000 L Kuh weniger "Energie" benötigt als zwei 4.000 L Kühe. Eine Kuh braucht ja schon sehr viel Futter um überhaupt mal ihren Organismus am laufen zu halten.


sturmi antwortet um 30-06-2010 15:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Die Grünen werden ihr Parteiprogramm erweitern müssen: "WEG mit den klimaschädlichen Bio-Kühen" ! :-D
MfG Sturmi


Tyrolens antwortet um 30-06-2010 16:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Die Grünen waren auch der Meinung, dass BSE vom Tiermehl kommt. Die Folgen sind bekannt. Den Fehler zugegeben hat niemand.


Josefjosef antwortet um 30-06-2010 16:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
ja dann verzichten wir halt auf Fleisch und Milch. ist doch nix dabei. In den USA wird eh bald der erste " Genmanipulierte" Lachs ( wächst extrem schnell) zur Produktion freigegeben, dann können sich alle mit gesundem Fisch ernähren bis sich ihnen Flossen bilden.
Schuppen haben eh schon einige! :-)


bialo antwortet um 30-06-2010 17:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Naja...die Rechnung geht nicht auf: eine Kuh mit 4000l Jahresleistung kann die erzeugte Milchmenge komplett aus dem Grundfutter decken.

Rechnet man den CO2 Ausstoß beim Anbau, Düngung (Lachgas), Transport (Soja aus Südamerika) , möglicherweise auch noch Erosionsverluste (die gerade heuer extrem hoch waren) bei den Ackerfrüchten mit ein sieht die Ganze Sache schon bedeutend schlechter für die 8000l Kuh aus.

Zusätzlich wird die 4000l Kuh im Vergleich (zumindest tendenziell) zur 8000l Kuh auch älter, d.h.: die Aufzuchtzeit, in der zwar Methan ausgestoßen aber noch keine Milch produziert wird verteilt sich bei der 4000er Kuh auf einen längeren Lebenszeitraum.

Bezogen auf die Lebensleistung verbraucht also eine 4000l Kuh weniger CO2 als eine 8000l Kuh!!

Außerdem muss man sich als Mensch mit ein bisschen Hausverstand fragen, warum eine rohfaserreiche Fütterung (die ja dem natürlichen Wesen eines Wiederkäuers entspricht) schädlicher fürs Klima sein soll als die Voigas Kraftfutter-Ration. Laut den Experten würde es ja mehr Sinn machen die Kuh mit Großteils Getreide + ein bisschen Stroh zu füttern um am wenigsten CO2 auszustoßen - also US amerikanische Verhältnissen. Wollen wir das wirklich??

Am besten wir vertrauen auf die Wirtschaftsweise die schon seit Genrationen bestand hat. Die Kuh ist dazu dar aus dem Grünland hochwertige Lebensmittel zu erzeugen. Alles andere ist langfristig gesehen ein Schwachsinn...


Biohias antwortet um 30-06-2010 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Achja else, ich krieg meistens ferkel mit DExDLxPit
sind echt super vom Fleisch und den zunahmen, aber es is hald deiner meinung nach nicht das richtige schätz ich mal....
hab auch schon andere probiert aber is hald ned so des wahre,
bzw krieg ich auch gar nicht die ferkel...
und zu der diskussion bleib ich dabei, a sulzerl is imma no oans von meine lieblingsessen....
und das mit der 4000L Kuh glaub ich auch, der aufwand die 8000 zu erzeugen is schon ziemlich hoch


Else antwortet um 30-06-2010 22:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
mit DExDLxPit

das ist eine wahrlich umfassende Information für potentielle bio-Konsumenten ...


und sonst: super Beiträge - auch sehr informativ:-(((


walterst antwortet um 30-06-2010 22:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@else
Deutsches Edelschwein gekreuzt mit Deutschem Landschwein gekreuzt mit Pietrain, also laienhaft gesagt: Robustheit gekreuzt mit Fleischfülle.

Muss ich beim Verzehr eines meiner Ochsen, die im Herbst von der Alm kommen ein schlechtes Gewissen haben, dass sie vielleicht auf der Alm zuviel Wasser gesoffen haben oder auf 2000 m Seehöhe eine Sojaplantage abgeweidet hätten oder zuviel gefurzt und gerülpst haben?
Muss ich mir Sorgen machen, weil meine Ochsen und Kalbinnen auf der Alm durch Grasfressen das Baumwachstum verhindern und die vielen Wanderer deswegen über die grünen Weiden stolpern müssen, wo sie doch viel lieber mit der MAchete durch den dichten Latschenwald hirschen würden?


Else antwortet um 30-06-2010 22:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Sehr geehrter Herr Veterinär Gewessler!

Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Entrüstung direkt an den ORF!
Das wäre doch das Mindeste, was Sie tun können, um den um sich greifenden Unfug abzuwehren.

Natürlich kann eine Else Ihren Bespielen nicht folgen, Herr Veterinär.

Im übrigen finde auch ich IHRE Zitate - noch dazu ohne Quellenangabe - als "einfach eine Frechheit".

Fleischverzicht schont das Konto des Veterinärs?!




Else antwortet um 30-06-2010 23:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
walterst,

ich bin überrascht, daß Du als nicht Schweinebauer, mir - der Du das Prädikat "primitiv" verliehen hast, antwortest.

Pietrain im Bio-Bereich? Nein danke bio!

Alle anderen Verbittertheiten mußt Du leider mit den zuständigen LW-Vertreten klären.
Ich stolpere sicher nicht über Deine Weiden.
Und diejenigen, welche auf den Almen ihre GEschäfte machen, kassieren schon von den "vielen Wanderern"- oder ???
Wenn Du zuwenig kriegst für die Betreuung Deiner GRünflächen:
>>> Niki, Bauernbund, usw.



walterst antwortet um 01-07-2010 00:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@else

Ich merke eh gerade am andere thread, dass ich einen Fehler gemacht habe, Dir sachlich zu antworten. Mit dem Wort "primitiv" habe ich wohl danebengriffen. Ich werde nächstes Mal besser nachdenken, wie Deine Bosheiten und Beleidigungen besser zu bezeichnen sind.




teilchen antwortet um 01-07-2010 08:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima

@Gewessler

Mit der Methanproduktion hast Du recht, das tun auch andere Grasfresser. Was die Methanmenge allerdings drastisch erhöht hat, ist die Silagefütterung. Die Tiere die mit frischem Grünfutter und mit Heu auskommen, sind auf dem "normalen" Niveau von Wildtieren. Tiere in Alm- oder Weidehaltung haben es sowieso am besten erwischt.

Von den 6.000 Jahren Milchkonsum gibt's halt erst seit ein paar Jahrzehnten die Hochleistungsproduktion. Könnte das nicht doch einen Unterschied ausmachen?



walterst antwortet um 01-07-2010 08:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@teilchen

wo sollen denn die Alm- und Weidetiere in unseren Breiten im Winter grasen?
Wie unterscheidet sich die Heu- und Silagefütterung in der Methanmenge und warum?


iderfdes antwortet um 01-07-2010 11:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Gut, diese Studien sind schon etwas sonderbar, das Ergebnis stark abhängig davon, wo und wie etwas produziert wird, noch stärker abhängig davon, wer der Auftraggeber ist.

Besonders ins Auge gestochen ist mir aber: 16 000 Liter Wasser für ein Kilo Rindfleisch.

Ich behaupte nämlich: Kein einziger Liter Wasser für einen Liter Milch oder ein Kilo Rindfleisch. Weil Wasser nämlich nicht verbraucht wird, es befindet sich erstens in einem endlosen Kreislauf und ist zweitens - bei uns zumindest gottlob - im Überfluss vorhanden. Was nicht verbraucht wird, rinnt beim Bassain halt wieder hinaus.
Methan produzieren übrigens auch andere ( im Vergleich sinnlose) Haustiere, wie Hund und Katze im Überfluss.


beginner antwortet um 01-07-2010 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@all

Ohne diesen Gasen würde es der Welt noch schlechter gehen.

Ich glaube dass diese Gase nichts bzw. fast nichts mit Klima-Wandel zu tun haben.

Aber ich glaub auch, dass unsere Produktionsmethoden pervers geworden sind. Produktion von Fleisch, Milch, Futter..schon fast egal was.

beginner


kraftwerk81 antwortet um 01-07-2010 13:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
da geht's ja nur drum dass irgendwelche Genriesen einen Freibrief für Ihre Frankensteinzüchtungen erhalten!


Biohias antwortet um 01-07-2010 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Also Else da bin ich nicht deiner meinung...
erstens ist der pietrain pp, das heißt reinerbig stressanfällig, was bessere qualität bedeutet und zweitens wirst du pit in 90% der bio-schweinefleischproduktion finden.
diejenigen die 10 oder 20 sauen haben und direktvermarktung haben dann irgendwelche duroc, turpolje oder schwäbisch hällische in der kreuzung was natürlich ganz nett ist, aber nicht ökonomisch..., bzw. nur für die direktvermarktung, wo wir wieder da wären das sich keiner bio leisten kann, und das will ich nicht!!
Mfg


Haa-Pee antwortet um 01-07-2010 21:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
teilchen dich in ehren und ich schätze dich wirklich aber mit deinen praktischen beispielen übers rinderfüttern und die dadurch entstandenen methan emissionen hast du einen griff ins klo gemacht.....und dadurch unweigerlich zur klimaschädigung beigetragen!

und um deine praktischen kenntnisse in der rinderfütterung aufzufrischen lade ich dich persönlich ein meine behaarten vierbeiner zu füttern;-)

und ich versprech dir ich zeig dir auch den heuboden......;-)
zwecks methantests sozusagen....


Gewessler antwortet um 01-07-2010 22:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@teilchen: in einem Pansen haben an Trockensubstanz bei einer österreichischen Durchschnittskuh (6500 Liter Milch 4,2% Fett und 3,4 % EW) ca 20 kg ( bua na hiatz werns mi wieder fressen boid i des so sog) Futter platz (pro Tag) - ok?
Gras hat ca 70 % Wasser wenn wir das auf Lagerfähigkeit 12 % Wasser trocknen nennen wir das Heu - ok?
Wenn wir das Gras silieren mit 30 -40% Wassergehalt so nutzen wir den pflanzl Zucker der von den Milchsäurebakterien in Milchsäure umgewandelt wird und das Gras dadurch haltbar gemacht wird - das ist Silage ok?
bei allen Konservierungsmaßnahmen geht Energie verloren - Wärme etc. beim Silieren entsteht u.a.CO2 aber im Pansen entsteht deshalb bei haltbar gemachtem Grünfutter weniger Methan und CO2 wie bei Grasfütterung, da ja N und C- Verbindungen beim Silieren / Trocknen verloren gegangen sind - deshalb die Antworten anderer Kollegen.
@else: die Quellen kann ich zum Unterschied von Dir sehr wohl beibringen, denn ich zitiere nur aus intern. wiss. Publikationen - ich kann Dir jede zusenden mit Originaltext, wenn ich eine Faxnummer bekomme, denn im Internet kannst Sie nur finden, wenn Du auch dafür bezahlst. Du jedoch zitierst einen ORF Artikel irgendeines Schreiberlings, der von Physik genauso wenig Ahnung hat wie Du von Landwirtschaft. Jetzt aber das tolle : ich soll mich beim ORF aufregen? Hättest Du als landwirtschaftlich- naturwissenschaftliches Nackertbazerl gefragt, was wir von so einem Artikel halten - ok - hättest eine Antwort bekommen - so aber hast Du den Artikel als die einzige Wahrheit hingestellt - dann mußt Du auch damit rechnen , daß ich derjenige bin der nach den Quellen zu fragen hat und nicht Du!!!!
Nochmals bei dem Ganzen Fußabdruckshit wird der Mensch als Hauptverursacher nicht eingerechnet, atmen vielleicht die Pseudowissenschaftler nicht aus?
Quelle: J. Capper, Washington State Univ., 2007: Vergleich von Haltungssystemen 1944 -2007; Was ist nötig um eine Mio Tonne Milch zu erzeugen? ( Anm.: Gewessler 1944 = 100%; 1 Mio t = 1,000.000.000 kg Milch)
Flächenbedarf 10% ( Einsparung von ? richtig ELSE 90%)
Zahl der Kühe: 21 % ( jetzt derfst selber rechnen, des wird ma sist z steil)
Futtermenge: 23%
Wasserverbrauch: 35%
CO2 37%
Mist: 24 %
Methan: 43%
Stickstoffanfall:56%
Und jetzt erzählt uns Deinesgleichen Ewiggestrige, daß hohe Leistung gleich Umweltbombe bedeutet. Ich hab erst neulich eine Kuh mit 98500 Liter Milchleistung bei 7 Kälbern euthanasiert, der Betrieb hat >50.000 Lier Durchschnittsleistung / Kuh und 5,2 Kälbern. Zum Vergleich österreichische gute Herden 23.000 Liter Leistung bei 3,7 Kälbern. Was ist jetzt Klimafreundlicher? Jetzt muaßt rechnen ELSE: wieviele Kühe braucht Betrieb a um 226315 kg Milch zu produzieren und wieviele Kühe braucht Betrieb b für die selbe Menge?
Ruf halt beim ORF an, der wirds zwar a nit lösen können, weil außer dep.....
Seit die Leute die Deine verschrobenen Ansichten vertreten und die noch nie irgendwas zur Lebensmittelproduktion beigetregen haben, sich in den neuen Medien anonym äußern dürfen, muß sich die Landwirtschaft um ihrer Produktionsmethoden rechtfertigen. Des pack i nit! Ihr dürfts keine Lebensmittel mehr beziehen, das wäre ein probater, gangbarer Weg euch loszuwerden - als Alternative kannst Du Dir ja eine Schierlingsuppe mit Eisenhutblüten machen. Als Nachspeis .... na soweit kimmst eh neama.
Dir ELSE wünsch ich wirklich einmal Hunger, fahr einmal mit nach Afrika daß Du das einmal siehst, da ist dann plötzlich die Produktionsmethode wurscht. Du bist gerne eingeladen einmal zu uns auf den Betrieb zum Mitarbeiten zu kommen (nur Handarbeit natürlich - daß d nix hinmachst und a nix passiert - länger als zwoa Stunden haltst das eh nit aus)
Bin wirklich verärgert über solchen Schwachsinn der da verzapft und noch schlimmer ungeprüft nachgeplappert wird.

Franz




Fetzerl antwortet um 02-07-2010 00:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Hallo,
ich muss dem Dr. Gewessler schon recht geben: die unreflektierte Wiedergabe einer Meldung macht sie nicht besser, schon gar nicht, wenn man von dem Thema nix versteht.

@ Else: die Wissenschaftler haben womöglich recht, bloß sagen sie uns nicht, unter welchen Annahmen sie ihre Szenarien gerechnet haben und daher lässt sich das kaum nachvollziehen (die 38 $ will ich auch nicht ausgeben, um die ganze Studie zu lesen...).

Leider werden in deiner Argumentation wieder mal Kraut und Rüben durcheinander geschmissen und nicht überlegt, wie die Produktion jeweils gestaltet ist. Es macht einen verdammt großen Unterschied, ob Tiere auf der Weide stehen und einfach das aufwachsende Gras fressen oder mit Mais aus bewässerten Feldern gefüttert werden. Je nach Haltungsform, Rasse, etc. können da sehr große Unterschiede zusammenkommen.

Zum Thema weniger Milch- und Fleischkonsum: ist durchaus eine Überlegung wert und möglicherweise gesünder, wenn man die Menge reduziert. Doch wie soll man diese Lebensmittel ersetzen (weniger essen würd auch nicht gerade schaden)?
Durch Fisch? Unmöglich, weil die Meere ohnehin schon leergefischt sind und in Flüssen und Teichen nicht soviel wachsen kann.

Durch Essen von mehr pflanzlicher Nahrung? Betrachten wir das mal: das meiste Getreide konsumieren wir über Brot, Nudeln oder gekocht (Reis z.B.), da ist die Menge pro Person nicht so groß steigerbar. Fleischersatzstoffe: Tofu ist ebenfalls keine Lösung (und benötigt jede Menge Soja). Bleiben Obst und Gemüse: hier haben wir es mit Anbauproblemen (nicht alles gedeiht hier), Lagerproblemen (für den Winter muss eingelagert werden) und einen Bedürfnisproblem (Erdbeeren im Jänner) zu tun. Ich glaube, dass da noch einiges Potential drin ist, macht aber wiederum nur Sinn, wenn eher lokal angebaut und nicht weit transportiert wird.

Den größten Teil des in Österreich geernteten Getreides könnte man ohnehin nicht zur direkten Lebensmittelproduktion verwenden, daher macht es durchaus Sinn, dies an Tiere zu verfüttern, die uns dafür andere, für uns ebenfalls verdauliche und brauchbare Lebensmittel zu liefern.

Jetzt kommt noch ein Faktor dazu: Bodennutzung! Dass Boden knapp ist, ist klar, einerseits gefährdet durch landwirtschaftliche und klimatische Vorgänge; andererseits wird jede Menge Boden verbaut. Wo werden die ganzen hübschen Betriebsgebiete, Siedlungen, Shoppingcenters und Straßen gebaut? Auf Agrarland, in den meisten Fällen dazu noch auf besten Ackerboden, der damit aus der Nutzung praktisch für immer draußen ist. Insofern macht es Sinn, die Flächen möglichst gut zu nutzen - dem steht der Naturschutzaspekt entgegen, der ebenfalls seine Berechtigung hat.
Und da macht es auch Sinn, das Grünland zur Lebensmittelproduktion zu nutzen - in Österreich sind das immerhin 2,4 Mio ha. Das geht jedoch nur mit Wiederkäuern, die uns dafür eben Milch und Fleisch liefern. (Aufforsten ginge auch, das wär aber für die Touristen dann nicht mehr so schön.)...

Wenn, dann sind die Auswüchse der Billig-Lebensmittelproduktion mit ihrem hohen Energieeinsatz, etc. zu hinterfragen, ob das wirklich der richtige Weg sei? Eine gezielt auf die natürlichen Möglichkeiten abgestimmte Landwirtschaft ist für den Erhalt der Menschheit schlicht und einfach notwendig...

Nebenbei: Die ganze Diskussion führt zu nichts, wenn man es nicht umfassend betrachtet - das Ganze ist ziemlich komplex und dazu gehören nicht nur die Lebensmittelproduktion, sondern auch der Umgang mit Lebensmitteln generell sowie die Ernährungsgewohnheiten (bzw. Wissen über gesunde Ernährung) der Bevölkerung. Und mit Appellen wird eine Änderung sowieso kaum funktionieren...

Schönen Abend, Franz




bialo antwortet um 02-07-2010 00:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Bitte nur nicht ausfallend werden! Das Thema kann auch sachlicher diskutiert werden. Dass es Betriebe mit so hohen Lebensleistungen gibt ist schön, sind aber leider nur die Ausnahmen. Außderdem ist es bewiesen, dass mit steigender Milchleistung auch Stoffwechselerkrankungen häufiger werden. Hab vor ein paar Wochen mit einem Tierarzt geredet, der sich nur auch Labmagenverlagerungen spezialisiert hat - und wo fährt er meistens hin? Zu Hochleistungsbetrieben.

Es wird einfach viel schwieriger der Kuh mit steigender Leistung auch ein TOP Management anzubieten, da brauchst halt nur kleine Fehler und die nächste Zyste sitzt perfekt...und dann nimmt die beim 3. mal noch immer nicht auf....wurscht, freut sich der Metzger...aber bei der nächsten Kuh läufts genauso: die 5,2 Kälber pro Kuh kann für ein paar Ausgewählte stimmen, aber sicher nicht für den Großteil der Hochleistungszüchter!

Und das mit dem Hungerargument in Afrika/Lateinamerika: Die würden sich wahrscheinlich die Haare raufen, wenn sie wüssten wieviel Lebensmittel (ja, Kraftfutter kann man essen) wir in unsere Kühe reinstopfen!! Teilweise ist der Import von Soja ja mitschuld an der Hungermisere in Lateinamerika!!

Und noch was: Ab einer gewissen Leistungsgrenze VERNICHTEN wir Lebensmittel weil wir mehr Engergie/Eiweiß in die Kuh reinstecken als durch die Milch wieder herausgeht! 1kg Kraftfutter-> 2kg Milch. Die Weißheit stimmt schon lange nicht mehr! (in der Zuchtfischfütterung ist es noch extremer: um 1kg Zuchlachs zu erhalten muss dieser mit 5kg Wildfischen(oft Anchovies) gefüttert werden - und das nur weil eben das kg Lachsfilet teurer als die kleinen Anchovies verkauft werden kann).

Ganz nebenbei hätten wir in Europa weniger Milch, wenn wir das Kraftfutter zurückschrauben würden. Was ja dem Milchpreis auch nicht schaden würde.

So, das wars. Gute Nacht!

P.S. falls jemand meint ich weiß nicht was arbeiten heißt, der darf sich gern mal ein paar Stunden hinter dem Motormäher klemmen und versuchen ihn nicht den Hang hinunterzuschmeißen.



biolix antwortet um 02-07-2010 09:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Guten Morgen !

danke Bialo, schon gar nciht wird daran gedascht das bei konv. getreideproduktion mit Handelsünger einsatz Lachhgas in großen Mengen entsteht.. der Humusabbau sit überhaupt nirgenst einberechnet... darum verstehe ich nicht wenn Herr Gewessler auf diesen angeblichen wissensch. fahclichen "schmarren" herein fällt" wenn er dann selbst angbibt das die Durchschnittstall 3,4 Abkalbungen hat.... ;-))

lg biolix

p.s. unsere beiden nächsten Kühe die wir her geben müssen, sind 14 und 16 Jahre alt mit 12 und 13 Abkalbungen, heben die nun acuh den 3,4 Schnitt ? ;-)))

Anm: "Lachgas (N2O) ist mehr als 300 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid. In der Landwirtschaft entsteht es vorrangig durch Überdüngung. Können Pflanzen die Stickstoffverbindungen nicht aufnehmen, werden diese von Bodenbakterien zersetzt und es entweicht Lachgas."


Tyrolens antwortet um 02-07-2010 10:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Steht doch da, dass es bei Überdüngung entsteht.
Eigentlich bei Wassersättigung des Bodens, aber das scheint "zu hoch" zu sein.
Wie ich oft schon geschrieben habe, es gibt Düngetechniken da liegt ie N-Effizienz bei über 90%. Das bekommt nicht mal ein Bio hin, weil der genauso der Mineralisation von N ausgesetzt ist. Musst nur mal messen gehen nachdem du deinen Klee flach eingearbeitet hast.

Bei Soja schaut's mit der N-Düngung auch eher mau aus. *ggg*


biolix antwortet um 02-07-2010 11:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
ALlein die Chemische Erzeugung der N-Dünger macht ein vielfaches aus, inkl. sind diese N ganz anders gebunden... komisch, deine so oft angesprochene Düngetechnik wird zu wie viel % auf "Mutter Erde" verwendet, und die "Vergeudungstechnik" noch immer zu 99%, oder ????




biolix antwortet um 02-07-2010 11:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Noch eine Frage Tiroler bevor ich auf Urlaub gehe:

Bist du eigentlich wirklich nur auf mich und auf Bio abgestellt hier im forum, wie mir gestern ein Bekannter mitgeteilt hat ?

ich wünsche dir darum einen schönen Urlaub eine Woche, da ich sicher offline bin.. ,-))

lg biolix


Else antwortet um 03-07-2010 21:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Herr Dr. Gewessler,

vielen Dank für die Präsentation der Daten, denen Sie vertrauen.

Was Studien betrifft, wissen wir alle, was damit verbunden ist.

Sie glauben an Ihre. Andere glauben an andere.
Jeder sagt, daß es bei der Aussage drauf ankommt, wer die Studie in Auftrag gab.

Ich glaube den seriösen Berichten, seriöser Literatur. Lese pro und kontra.
Auf Ihre zitierten Werte einzugehen, nehme ich mir nicht die Zeit (so wie beim Weltmilchtag). Wäre Lebens(zeit)verschwendung.
Sie haben ja sowieso recht, odr?

Aber eine Frage: Sie sind Tierarzt und Bauer?



tristan antwortet um 03-07-2010 21:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@ Else & Gewessler

Die Wahrheit liegt, wie so oft, in der Mitte

hde Tristan


Gewessler antwortet um 04-07-2010 12:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@Else: das von Capper ist eine exakte Rechnung, der exakte Stoffwechselversuche u.a. der Uni Hohenheim zugrunde liegen. Stoffwechselversuche laufen in sog. Klimakammern ab und da wird jeder Schas aufgefangen und analysiert, ebenso das Futter auf mg abgewogen alle Exkremente aufgefangen etc. - daher weiß man das genau und kann das auch wiederholen (wissenschaftlich eben und keine Studie die in irgendeiner Bildzeitung der Welt veröffentlicht wird!!!). Nun kann man rechnen was heute nötig ist um eben Milch zu produzieren und was heute anfällt im Vergleich zu 1940, 1950...
Lachgas entsteht auch in der mongol. Steppe und zwar in hohem Umfang ( kann man wie gesagt nur schätzen, bei Tieren kann man jedoch messen).
Zur Frage Landwirt: ja
Meine Frage: welcher Literatur vetraust Du? welche zeitschriften zitierst Du (außer den links linken gackerlgrünen ORF- des wiss ma hiatz scho) ? geprüft, nachvollziehbar,....?
Weitere Frage: wie stehst Du zum Verbot der Haltung von Klein und Lieblingstieren in den österreichischen Haushalten, die ja nicht unerhebliche Mengen an Fleisch konsumieren, kennst Du die "Studie" aus Neuseeland über die Klimaschädlichkeit dieser Tiere?Oder negierst Du solche Sachen weil sie Dir nicht in den Kram passen und die Obergrüne Petro-witz einen Leonberger hält und vom Wr. Tierschutzverein die Obfrau ist?
Was wir uns da sparen könnten: 2000 Tierärzte, 80 Tierschutzbeauftragte, 1350 Mitarbeiter in der Hunde, Katzen und Vögerlfutterindustrie, die Maggie Entenfellner könnte dann bei Ihrem Bruder endlich einmal für die ordendliche Führung seines Schweinestalls sorgen, die Eva Glawischnig hätte mehr Zeit für ihre Familie und könnte am elterl. Bergbauernhof bei der Heuernte helfen,die Petrowitz könnte in ihrem Fuhrunternehmen für Lärmstoffarme LKW sorgen (ah na geht nit weil die ham dann koane Fuhren mehr von Whiskas) usw...............

Franz


Tyrolens antwortet um 04-07-2010 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Angeblich soll ja ein Hund gleich klimaschädlich sei wie ein 500 PS Porsche.


teilchen antwortet um 04-07-2010 12:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima

@Gewessler

Servus Franz,

Ich kenn mich jetzt mit den chemischen Prozessen bei der Rinderverdauung nicht so gut aus wie Du, aber ich erinnere mich an eine Studie im letzten Jahr, die sich diesem Thema gewidmet hat.
Offensichtlich sind die Gase aus der Landwirtschaft tatsächlich ein Problem geworden, sonst würde nicht so viel darüber geschrieben.

Ich wollte es mir selber historisch erklären, weil Silage ja eine Erfindung der intensiven Rinderhaltung der jüngeren Zeit ist, und es früher diese Konservierungsmethode nicht gab.
Jetzt bin ich aber erst auf ein anderes Argument gestoßen, und zwar die Menge. Es gibt mehr als 1,3 Mrd. Rinder auf der Welt, über 1 Mrd Schweine, über 13 Mrd. Hühner (Zahlen aus 2008).

Was die an Gasen und Gülle produzieren, ist einfach spürbar mehr als bei extensiver Tierhaltung oder bei Wildtieren, die sich schon einmal nicht in so großer Zahl vermehren können. Ist es da nicht logisch, dass das Ökosystem davon irgendwann beeinflusst wird? Ein so wissenschaftlich denkender Mensch wie Du müsste hier einen Zusammenhang erkennen.

Egal welchen Artikel man zur Zeit zum Thema Welternährung aufruft, es kommt immer wieder das Argument Fleischkonsum in den Wohlstandsregionen sowie das zunehmende Umweltproblem.
Alles nur böse Veganer und Tierschützer?

lg, teilchen



Tyrolens antwortet um 04-07-2010 13:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Ach bitte, es wird doch alle paar Monate eine neue Sau durch's Dorf getrieben. Autoverkehr, Industrie, Flugverkehr, Hausbrand, Landwirtschaft, Fleischkonsum, Stickstoffdüngung, Vulkanausbrüche, Energieerzeugung - das haben wir halt unserer Mediendemokratie zu verdenken.
Ernst wird das alles wohl nur mehr die Wissenschaft nehmen. Die Leben von diesen Themen. Aber hoffentlich nicht von deren medialen Aufbereitung.


Gewessler antwortet um 05-07-2010 09:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@teilchen: ich bin leider rethorisch nicht so toll drauf wie Du, dafür beneide ich Dich ehrlich. Aber meine Sicht der Dinge ist die, daß das Problem die wachsende Zahl an Menschen ist, die ernährt werden müssen(müssten). Alle landw. Fachtagungen beschäftigen sich dzt. mit dem Thema Eiweiß für die Menschen, die Sojaanbaugebiete können nicht mehr erweitert werden (Urwaldrodungen sind ein riesen Problem, wegen der Zweischichtmineralböden...). Wir bewegen uns außerhalb von geschlossenen Kreisläufen, solange wir für die Produktion von Lebensmitteln, egal ob pflanzl od tierisch, Ressourcen vergeuden (Erdöl).
Das entstehende CO2 wird zwar in Bäumen und vorallem im Grünland gespeichert, jedoch über unsere Ernährung und durch Verbrennen wieder freigesetzt. Eine Lösung wäre, schnellwachsende Bäume zu fällen und für etliche tausend Jahre in aufgelassene Kohlengruben zu lagern. Europa ist ja auf einem guten Weg, bis zum Jahr 2050 sollen laut Demoskopie um > 40 Mio Menschen weniger werden, allerdings weltweit um 1 Mrd mehr. Das freut die Wirtschaft, jedoch bezweifelt die Landwirtschaft, ob sie diese Masse auch ernähren kann. Die Chinesen setzen ihre ganze Kraft ein um Autos ohne "Erdölprodukte" erzeugen zu können - wir müssen einfach weg vom Öl. Jetzt aufzurechnen ob die Hühner, Schweine, Karotten oder Fische für das Umweltdesaster verantwortlich sind, halte ich für dumm. Wir müssen wieder lernen in Regelkreisen zu wirtschaften - mit Bio gehts einmal sicher nicht, dann bewegen wir uns wieder zum Herrenbauern mit seinen Mägden und Knechten, also müssen wir uns was anderes einfallen lassen um unsere notwendige Energie ausschließlich aus Biomasse zu erzeugen. Meine Mobilität möchte ich aber auch nicht missen, dazu bin ich zu egoistisch - nur wie ?
Gegenseitige Schuldzuweisungen wie in dem ORF Artikel sind einfach deppert und zu einfach - der Schuldige in dem Fall die Kuh ist ausgemacht wir lenken da nur vom eigentlichen Problem ab, da mach mas ins z leicht.

LG
Franz


Tyrolens antwortet um 05-07-2010 10:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Die Landwirtschaft wird die Energieproblematik nicht lösen können. Muss sie auch nicht.
Thema Kreisläufe - was geschieht derzeit mit dem Klärschlamm? ;)


tristan antwortet um 05-07-2010 11:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@teilchen:
Jetzt bin ich aber erst auf ein anderes Argument gestoßen, und zwar die Menge. Es gibt mehr als 1,3 Mrd. Rinder auf der Welt, über 1 Mrd Schweine, über 13 Mrd. Hühner (Zahlen aus 2008).

Richtig, es gibt viele Hühner, Rinder, und Schweine. Aber warum?

kleiner Tipp: schau dir die Bevölkerungsentwicklung der letzten 200 Jahre an.

hde Tristan

ps Falls dir die Tiere zuviel sind, musst du bei der Ursache des "Übels" ansetzen.


mfj antwortet um 05-07-2010 13:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima

Im Grunde geht es bei dem ORF-Memorandum um ganz was anderes.

Das Kioto-Abkommen läuft 2012 ab, und die EU will wieder eine Vorreiter Rolle übernehmen, um zu einer guten neuen verlogenen politischen Nachfolgeregelung zu gelangen.

Da die Vorgaben des jetzigen Kioto-Protokolls um Lichtjahre verfehlt wurden, muss die kommende Nachfolgeregelung besonders radikale Einschnitte formulieren, und am besten bei den Sparten, die man sich finanziell nicht mehr leisten kann und will, nämlich die Landwirtschaft.

Ganz egal ob Politiker, Fanatiker, Umweltgruppen oder sonstige Hippies alle haben es sich auf Ihre Fahnen geschrieben "Wir stoppen den Klimawandel, koste was es wolle".
Denn Wandel mögen wir Europäer nicht, Kontrolle ist da viel beliebter. Eigentlich bleibt nur die Frage: Welches Klima hätten wir denn gern?
Solle es wärmer oder kälter sein, und welcher Wirtschaftszweig profitiert dann am meisten. Ist es die Industrie der Kälteklimatechnik, der Clan der Sonnenmilchhersteller oder kratzt die Dämmungsindustrie die Kurve...

Mal abgesehen das wir Mitteleuropäer am liebsten alles behalten würden, freunden sich die „sibirischen Einwohner“ mit der Klimaerwärmung immer mehr an. Denen kann´s nicht schnell genug gehen – dort wird Kohlenstaub großflächig auf die Eisschichten verteilt – mit der Hoffnung das die Eiskappen schneller abschmelzen.

Ja, wir haben nicht nur genug zu essen, sondern auch noch im Winter warm – hinterm Ofen, und wenn uns das ganze zu lange dauert – fliegen wir gegen Süden...

Die Landwirtschaft ist da geeigneter Zielkonflikt. Am liebsten wäre es sowieso wir würden hier nichts mehr produzieren, außer ein paar Bio-Bärlauch-Birkenstock Verzierungen.
Die Viehhaltung ist das größte Übel – so die „unabhängigen Ökonomen“ eigentlich das Grundübel welche uns die Umgestaltung der Natur antreibt.
Garnicht auszudenken wie der „Bierpreis“ bei einer merklichen Klimaerwärmung nach oben schnellt, in Folge die Unfälle, die Familientragödien und letztendlich die Kriminalität.

Und das wollen wir doch alle nicht.





Chevy antwortet um 05-07-2010 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@ mfj:

Brillante Analyse - leider hält sich dass Klima nicht an die prognostizierte Erwärmung.

LG


50plus antwortet um 05-07-2010 14:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@mfj

Warum man uns Bauern wegrationieren will, versteh ich einfach nicht. Man sägt am Ast, auf dem man sitzt, sind denn alle so blauäugig?
Ist wirklich ein Großteil der Bevölkerung schon soweit, wie anno dazumal die Marie Antoinette? Als man ihr sagte: "Das Volk hat kein Brot mehr", antwortete sie: "Dann sollen sie halt Kuchen essen!" Und unser Volk meint: "Wozu brauchen wir Bauern, man kann ja ohnehin alles im Supermarkt kaufen?!"

lg
50plus


Else antwortet um 05-07-2010 15:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Sehr geehrter Herr Dr. Gewessler,

ich mag es nicht, wenn man mich für dümmer hält als ich möglichweise bin.
Deshalb gehe ich auf Ihre Fragen zum eigentlichen Thema gar nicht ein.

ABER:
Sie haben hier im Forum Ihre homepage verlinkt, und daraus ist unschwer zu entnehmen, daß Sie eine einschlägige Tierarztpraxis betreiben (Hochleistungskuh). Also Sie sind nicht bloß "Bäuerlein".

Sie sind also Bauer, Tierarzt, Umwelt- und überhaupt-Universal-Experte. Und Sie sind gegen „links“ und alles, was Sie darunter verstehen.

Betr. Kleintierhaltung:

Geschätzter Herr Veterinär, es wäre mir lieber, wenn es sie in der praktizierten Form nicht gäbe.
Aber nicht deshalb, weil durch sie die Abfälle aus der Fleischproduktion gewinnbringend für alle beteiligten Produzenten vermarktet werden können.

Sondern, weil es in den meisten Fällen besser wäre für das Tier, wenn es gar nicht ins Leben gesetzt worden wäre.
Dazu gehören auch die Katzen (Hunde) u.a. Tiere, und zwar nicht nur in der Stadt sondern auch am Land, da sie entgegen den gesetzlichen Bestimmungen meistens nicht artgemäß gehalten/versorgt werden bzw. einfach umgebracht werden, wenn es zuviele Nachkommen gibt (Katzen erschießen, erschlagen usw. auf dem Bauernhof).

Für die Tierhaltung in den Städten gilt ebenfalls aus meiner Sicht: kein Haustier ist besser als eins, welches nicht artgemäß gehalten wird.

Meine Erfahrung:
Die dümmsten und verantwortungslosesten Tierhalter in der Stadt sind jene, welche vom Land kommen und meinen, sie müssen zB ihrem Katzentier gleich an der Einbahn Freilauf gewähren, oder es in luftiger Höhe im x-ten Stock ungesichert gegen die gesetzl. Vorschriften halten und auf den Blumenkistln balancieren lassen.
Womöglich das Tierchen nicht kastrieren lassen. Weil das ist am Land ja auch nicht üblich.
Und wenn ein Tier "hin" ist, gibts das nächste. Gibt ja soviele am Land - sowohl Katzen als auch Hunde.

Herr Tierarzt, haben Sie schon einmal ein Katzentier nach einem Fenster/Balkonsturz behandelt mit einer Schädelfraktur?
Ein Katzentier, nachdem es in einem Kippfenster hing?
Ein solches, nachdem es in eine Falle geriet?
Ein solches, welches vor lauter Ohrmilben wundgekratzt und ohne Fell war, mit Milbenkot ihm Ohr einem Stöpsel gleichend?

Nein? In Ihrem Ort gibt es das nicht?! - Nur zahlungskräftige Rasse-Hunde-/Katzenhalter?

Weil die verletzten Tiere sich selbst überlassen, im besten Fall erschossen werden!?

Was Sie über Ö1 und über die Grünen loslassen, paßt genau ins ÖVP-Gefüge, welches Tierausbeutung fördert und Tierschutz verhindert (> zB Welpenhandel).
Darauf gehe ich nicht ein, genausowenig wie auf die wirtschaftlichen Aspekte der Tierindustrie.

Übrigens, viele Bauern halten/züchten neben Hochleistungskühen auch Hunde (nicht nur der Ermahof). Die kann man ja auch verkaufen.

Ja, wenn man nie genug kriegen kann …
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Die HP von Herrn Dr. Gewessler ist ja für jeden aufrufbar über die Angaben:
Benutzername: Gewessler
Geschlecht: männlich
Geboren am: 19-6-1956
Webseite von Gewessler
Mein Betrieb:
Forst
Nebenerwerb
- 10 ha
Eigenschaften:
spontan, kritisch, kann einstecken aber auch austeilen, Optimist u. Idealist
Hobbies:
Jagen, Tontaubenschießen, Steir. Harmonika, Geige, Klavier
http://www.kuhdoktor.at/
++++++++++++++++++++++++++++++++

Willkommen auf der Homepage
der Tierarztpraxis St. Roman

Die Tierarztpraxis St. Roman wurde im Jahr 1987 von Dr. Franz Geweßler gegründet

Im Jahr 1991 entstand ein Neubau der nun ideale Bedingungen für ein modernes Tierspital bietet.Gleichzeitig wurde eine Abteilung für Großtiere gebaut, die im Jahre 2008 an einem neuen Standort den Zeitanforderungen entsprechend umgestaltet wird.

Seit der Gründung hat sich vieles geändert, vorallem die gerätetechnische Ausrüstung hat für die Region wiederholt neue Maßstäbe für die tierärztliche Versorgung gesetzt.

Unser Ziel ist es eine optimale, moderne patienten- und klientenorientierte Versorgung unserer Rinder, Pferde, Hunde, Katzen und Heimtiere zu bieten.

Wir verstehen uns als Kompetenzzentrum für die medizinische und chirurgische Versorgung unserer Haustiere.

Wir möchten Sie auf unserer Homepage nochmals herzlich begrüßen,

Ihr Dr. Franz Geweßler und das Team der Tierarztpraxis St. Roman.
.............

Wir sind eine hochspezialisierte Praxis mit Schwerpunkt Milchrinderhaltung. Wir decken hier alle Aspekte begonnen von der Zuchtberatung, Fütterungsberatung bis hin zu einem modernen Fruchtbarkeits und Gesundheitsmanagement ab. Wir verstehen uns als kompetente Partner der Landwirte und versuchen allen medizinischen Anforderungen, die an eine Hochleistungskuh gestellt wird, gerecht zu werden.Besonderen Wert legen wir auf die Fortbildung sowohl auf die eigene wie auch die unserer Kunden. So organisieren wir mindestens eine Fachtagung pro Jahr für unsere Bauern,wobei wir hier immer für hochkarätige Vortragende sorgen.Diese Tagungen werden vom Tiergesundheitsdienst als Fortbildungsveranstaltung genehmigt und wir können damit der Pflichtfortbildung der Landwirte gerecht werden.









Fetzerl antwortet um 05-07-2010 15:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Sg. Else,

mit dem letzten Eintrag haben Sie sich als Diskussionspartnerin leider ins Out geschossen. Sie werfen uns Diskussionsverweigerung vor, weil wir nicht Ihrer Meinung sind, sondern unsere eigene Sichtweise vertreten; sind jedoch selbst nicht bereit, sich der Diskussion zu stellen und Fragen zu beantworten. Stattdessen wird mit Untergriffen gearbeitet und diffamiert. Ein solches Verhalten richtet sich selbst und Ihres Verhalten läßt sich leider nur mehr das als eines Forumstrolls bezeichnen, dem die Aufmerksamkeit entzogen werden muß.

Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass Ihnen Ihre Verbitterung Ihr Leben nicht unnötig erschwert.

LG, Franz


Icebreaker antwortet um 05-07-2010 15:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
" Sie sind also Bauer, Tierarzt, Umwelt- und überhaupt-Universal-Experte."

Ja Else. Ich glaub, er ist ein bissl so wie der Günther Paal, alias "Gurki" - der Experte für eh fast alles ;-)

I like him very much ;-))))




Else antwortet um 05-07-2010 15:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Sg. Herr Fetzerl,

wo bitte liegt der Untergriff?

Ich glaube doch eher bei Ihnen. Sie werden bestimmt auch für meine Sperre sorgen.

Ist es eine Schande für herrn Dr. Gewesseler zuzugeben, daß er nicht nur Forst-Bauer sondern hauptsächlich Tierarzt ist?

Widmen Sie sich bitte Ihrer eigenen Verbitterung, welche realitätsverdrängend wirkt.
Ich lasse mich weder von Dir, noch von einem Tierarzt veräppeln. So einfach ist das.

Davon auf Verbitterung zu schließen, ist nicht nachvollziehbar.
Ich finde es eher zum Lachen, was Sie hier allen "Uneingeweihten" vormachen und einreden wollt.

Liebe Grüße
else




Else antwortet um 05-07-2010 15:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Ice,

ja den Dr. Paal like ich auch, sehr very matsch sogar!


Icebreaker antwortet um 05-07-2010 15:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@Else

Zu deinem Eintrag, wo du Dr. Gewessler "offenbarst": Klar - rechtlich kannst du das tun, was du getan hast - sehr richtig. Ist ja öffentlich deponiert.

Im Gegensatzt zu dir, wo DU es nicht wagst, ans Licht zu kommen und dich zu deklarieren.


Doch ich habe keine Sorge, denn DEIN Gesicht( über) trägst du eh hier und anderswo mittels deiner Finger in geschriebener Form. ........................
Auch ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass du nicht sehr belastbar, unausgeglichen, bissig-frustriert in die Zukunft schrei.......test ;-)

Sauf dich vielleicht mal so richtig an oder kiff mal. Empfehle dir eher zweiteres, zumal das im Gegensatz zum Ersteren entspannend wirkt ;-)

mfg Ice





Fetzerl antwortet um 05-07-2010 16:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Sg. Else,

wo der Untergriff liegt, darüber läßt sich streiten; aber das will ich nicht.
Zum Dr. Gewessler: der ist in dem Forum, seit ich mitlese, immer als Tierarzt aufgetreten und damit habe ich kein Problem.

Realitätsverdrängend? Welche Realität denn? Bzw. Was ist überhaupt Realität? Wir haben unsere Realität als Landwirte und müssen uns tagtäglich damit auseinandersetzen, wodurch wir möglicherweise einen etwas einseitigen Blickwinkel erhalten, dafür jedoch auch die erforderliche Expertise haben.
Das Infragestellen der derzeit gängigen Methoden schätze ich durchaus, denn es zwingt zur Auseinandersetzung mit der eigenen Ansicht und verhilft mit neuen Inputs zum Lernen.
Pauschalvorwürfe ohne Hintergrundwissen und ohne diskussionswürdige Ideen zur Verbesserung finde ich jedoch nicht hilfreich, im Gegenteil.

Leider fehlt mir in Ihren Wortmeldungen das gezielte, gut argumentierte Infragestellen und die Ideen kommen auch nur spärlich. Daher sind Ihre Diskussionbeiträge auch nur sehr bedingt hilfreich.
Und zum Thema "Weismachen": Versuchen Sie das nicht selbst auch immer wieder in Ihren Beiträgen auf sehr eindeutige und nachdrückliche Weise?

Ich wünsch mir eins: anzuerkennen, dass es für jeden von uns unterschiedliche Realitäten gibt und niemand die absolute Wahrheit gepachtet hat. Wer das nicht tut, wird sich in jeder vernünftigen Diskussion schwertun.

In diesem Sinne,

Franz


Else antwortet um 05-07-2010 17:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima

Herr Dr. Freud Icebecher,

danke für Deine Befunderhebung und Offenbarung - als Vertretung von dem Herrn ANDERS.
Viel Erfahrung hast Du aber auch nicht als Dr. Freud, gell?

Ich habe herrn gewessler gefragt: "Aber eine Frage: Sie sind Tierarzt und Bauer?"

Seine Antwort:
04-07-2010 12:21 auf diesen Beitrag
"Zur Frage Landwirt: ja"

Ein Mensch, der sich nicht zu seiner Tätigkeit bekennt, obowhl er sie auf der "Rückseite" bekanntgibt, kann für mich kein sseriöser Diskussionspartner sein.

Was willst DU von mir wissen? Ich habe alles im Zuge meiner Einträge bekanntgegeben. Dennoch hat man mir alles Mögliche angedichtet.
Ich bin eine Privatperson mit vielen Interessen und Engagements, welche ich zum Teil bereits während meiner Berufstätigkeit hatte.
Ich gehöre keiner Partei an und habe keine Funktion inne.
Ich habe viele Interessen und lasse mich nicht gern blenden - außer von Experten wie Dr. Paal.

Schau lieber selbst, Eisbecher, daß Du Deine eigenen Unzulänglichkeiten unter Kontrolle hältst und zerbrich dir nicht meinen Kopf über mein ganzheitliches Wohlbefinden :-)))

Hast Du Dich ebba grad angesoffen oder zugekifft? Muß ich mir Sorgen machen?






romy antwortet um 05-07-2010 18:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
aha deshalb,(viele Interessen und Engagements! ) Es lebe das gefährliche Halbwissen!!!!



Biohias antwortet um 05-07-2010 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
man o man...
wo saman jetz glandt ha else???
bist etz scho zuakifft oda bsuffa???
i wisad epadn der kannt da so an ganz ganz guadn shit bsorgn...-)
na schmarn lassts hald den Doc. der will uns auch nur aufklären was los is auf der welt..
mfg


helmar antwortet um 05-07-2010 21:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Gewessler hat immer unter seinem Namen geschrieben, und er versteckt sich nicht, und damit verdient er Respekt.
Mfg, Helga


Moarpeda antwortet um 05-07-2010 23:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@else

bin nicht sicher ob es gut ist, wenn du in der nervenheilanstalt mit dem internet spielen darfst.

deine hassanfälle, wie der gegen dr. gewessler, sind einfach nur mehr krank.

hast du deshalb ein problem mit tüchtigen menschen, weil du es im leben zu nichts nenneswertem gebracht hast ?

ich war mit dem gewessler nicht immer einer meinung, aber ich schätze sein fundiertes wissen und seine geradlinigkeit.

bei all deinem geheule um die armen tierlein entkommt dir zum beispiel keine zeile, wo du kinder bemitleidest, welche ihre väter nicht sehen dürfen (und umgekehrt).

....aber, wenn man kälber wegsperrt, was denen ziemich egal ist, machst du den ganzen bauernstand mies.

du tust mir leid, weil du ein zutiefst unglücklicher mensch bist.

zu deinem zitat: "......weil es in den meisten Fällen besser wäre für das Tier, wenn es gar nicht ins Leben gesetzt worden wäre"

wenn es dir schon so offensichtlich nicht gut geht, bist du bei dir selber auch der meinung, es wäre besser, wenn du gar nicht in das leben gesetzt worden wärst ???

ich finde jedes lebewesen freut sich des lebens und auch unsereiner hat im leben nicht nur die sonnenseite !






Gewessler antwortet um 06-07-2010 00:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@ELSE: des is ja wieder typisch für Dich, Du bist einfach nicht Diskussionsfähig!
Keine Antwort auf auch nur eine Frage , na im Gegenteil in den Angriff gehen und die beleidigte spielen nur um ja nicht antworten zu müssen, mir kommen die Tränen.
Zu den Fragen bez. Kleintiere kann ich nichts beitragen, denn wie gesagt habe ich mich auf Rinderhaltung spezialisiert und was man nicht gerne macht soll man am besten lassen.
Allerdings gerne bringe ich Dich auf eine Akazie ( nit Palme), des macht Spass.
Meinen leitspruch hast nit übertragen der steht a auf meiner Homepage: Über Österreich lacht die Sonne über Els. die ganze Welt.
Aber ein letzter Versuch: wie willst Du in 20 Jahren eine weitere Mrd Menschen ernähren, wenn jetzt schon über eine Million hungert? Indem wir auf Fleisch verzichten, das wir den hungernden dann spenden - mach einmal einen Vorschlag, nit alleweil nur irgendwas abschreiben - lass da selber was einfalln - sei kreativ?


Gewessler antwortet um 06-07-2010 01:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@helmar: danke für Dein Mitleid, des hab i ja gar nit verdient, aber da is sicher wieder amoi dei Mutterinstinkt mit Dir durchgangen. Trotzdem i glaub du moanst as ehrlich - danke für die netten tröstenden Worte.

@ELSE: ebenfalls Danke für die Werbung, gestern 14358 Zugriffe auf meine Homepage, Waren im Wert von einigen Euronen angebracht - wohin darf ich Dir die 5% Beteiligung überweisen? ( Auch Linke dürfen reich sein) MARESI - Aktien san a gstiegn - Danke, Danke ,danke.
Ghds
FG


mfj antwortet um 06-07-2010 09:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima

Also Gewessler – jetzt glaube ich fast, Du schreibst im Eigeninteresse Deiner Wirtschaftlichkeit... ;-)))...dazu sollte Outing aber nicht dienen.

Kann es sein, dass Du ein Opfer von „Stutenbissigkeit“ geworden bist ? Ist das tiermedizinisch überhaupt behandelbar?



Leider ist die Diskussion wieder von Argumenten und Tatsachen abgerückt – hin zu „Ochs am Berg Effekten“. Wir müssen uns untereinander nicht die Dummheit vorhalten, sondern sollten selber mit Ideen glänzen...

Ein Gedanke lässt mich trotzdem nicht los. Unsere Gesellschaft hat sich Skaleneffekte zur Polisierung zurechtgelegt, und will es als Gegenmittel verkaufen.
Und besonders für die Landwirtschaft.
Man macht der Gesellschaft vor, „kleine Betriebe bzw. bestimmte Produktionsmethoden“ erfüllen Kriterien, die nicht nur eine gesellschaftliche Unwissen-Akzeptanz erreichen, sondern auch noch ökonomisch - also - irgendwie naturverträglich sind.

Damit solche Tante-Emma-Bauernhöfe entstehen können, muss man sich eine nette wählerfreundliche Größe ausdenken, nette wählerfreundliche Preise, ein nettes wählerfreundliches Reglement zur Produktion, ein nettes wählerfreundliches Regal und Verführungspotential- sprich- Verblödungspotential ausdenken, und diese Betriebe müssen dann "mit Gewalt und gegen den (Welt)Markt" erhalten werden.

Ist eigentlich keine schlechte Idee, jeder Staat sollte irgendwie seine eigenen Lebensmittel/Strukturen haben, aber so zu tun, als wäre das "Sache des Marktes" und würde "ohne Politik" von selber auch so passieren – daran zu glauben - ist einfach nur BLIND.
Es gibt keinen einzigen Bereich in der gesamten Wirtschaft, wo das jemals funktioniert hätte.

Es ist einzig und alleine die „Brille der Gesellschaft“....und unsere Medien mit Ihrer blutsaugenden Auflagenpflicht, hat diesen Scheibenwischer installiert. Aber es ist kein „Freisichtmacher“ sondern ein Scheibenkleister, auf dem Unfug, Lobbyismus und Kariertheit festkleben.
Und wieviele sich in Ihrer Ungeübtheit daran verheddern, zeigt sich schon alleine hier.








Else antwortet um 06-07-2010 12:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@ Herrn Dr. Gewessler und an alle anderen Supergscheiten, welche die Wahrheit und das Wissen gepachtet haben!

Es kann nicht gut bestellt sein um Euch, daß es eines "Outings" bedarf, um auf Gewesslers HP aufmerksam zu machen.
Müßte Euch dieselbige nicht ohnehin längst vertraut sein?
Da brauchts a Else dazu?

Und was das vermeintliche Outing betrifft, da soll sich der Herr Dr. Gewessler seine eigenen Beiträge hier im Forum anschauen. Er hat nämlich tatsächlich jemanden geoutet (Kuhmechaniker). Auf eine sehr unfeine und schlichte Weise.

Tuts zuerst lesen, dann denken und dann richten. Auch Mama Helga.

Ihr beweißt wieder einmal, daß ein Titel und so manches "Erlesene" nicht vor Dummheit und Unwissenheit schützt.

So jetzt muß ich wieder in die Anstalt. Habe heute nur kurzen Ausgang. Mein Betreuer wartet schon :-)))))))))))))

Pfiat Eich







Else antwortet um 06-07-2010 12:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Herr Veterinär,

bitte aufmerksam lesen, ich bin nicht diskussionsWILLIG!
Da besteht ein Unterschied zwischen Fähigkeit und Willigkeit, odr?

Ich stelle etwas zur Diskussion. Ihr stürzt Euch auf das Thema und gebt Euch gegenseitig REcht. Ist doch schön oder?
Also ich beobachte das zwischendurch gern :-)))

Mahlzeit!


Gewessler antwortet um 06-07-2010 12:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@mfj: 100% Zustimmung, sry, daß ich auf Else ´s Provokationen eingegangen bin.
Mir stößt das System auch schon lange , seit 1976 kontigentiert wurde sauer auf, die Landwirtschaft wurde zum Almosenempfänger und muß sich nun mit strengsten Produktionsrichtlinien, die offensichtlich an der Stalltüre enden (Gammelfleisch, blauer Mozarella, Listerienkäse....) herumschlagen. Und wennst nit kuschst dannnnnnnn.
Und so weltfremde wie die Else können auch ihren Senf dazugeben ohne auch nur ein Argument gegen den Hunger zu bringen und wie Europa vom LM Import wegkommt.
Aber bei einer Schüssel Reis aus Indien und dann noch einen KIWI als Nachspeise, hinterher mit dem Toyota zum Baden fahren, lasst sichs leicht welverbessern.

Franz


Else antwortet um 06-07-2010 12:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima

Primitiver gehts nimmer? - fragt nun auch mein Betreuer ...


Gewessler antwortet um 06-07-2010 12:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@else: der Kuhmechaniker is a guater Freind von mir und ich hab nix gmacht, was vorher nit abgsprochen war!
Welchen Eintrag meinst?


Tyrolens antwortet um 06-07-2010 12:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Mit Lehrer(innen) kann man nicht diskutieren. Die sind es einfach nicht gewohnt.


Was der gute Gewessler so macht weiß doch eh ein jeder hier. Schon seit Jahren. So dumm ist ja normalerweise niemand dass er es nicht merken würde.


Fetzerl antwortet um 06-07-2010 12:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@ Else:
Danke für den Hinweis betreffend DiskussionsWILLIGKEIT! Das ist mir vorher noch nicht aufgefallen, war echt dumm von mir, nicht zu begreifen, dass da jemand sich auf dasselbe Niveau mit uns - ich zitiere: "alle anderen Supergscheiten, welche die Wahrheit und das Wissen gepachtet haben!" - begibt und nicht diskutieren bzw. sich zu einem Thema austauschen will, weil er/sie glaubt die Wahrheit und das Wissen gepachtet zu haben.

Also, liebe Else: Sie sind damit genauso unterwegs, so wie Sie uns sehen: engstirnig, verbohrt, nicht diskussionsfähig, nicht lernwillig, unfähig, Änderungen herbeizuführen, immer recht haben zu müssen...
Dann können wir uns in diesem Sinne ja die Hand reichen, weil wir alle miteinander gleich blöd agieren, oder???

@Tyrolens: dem kann ich so nicht ganz zustimmen, da ich viele gute Lehrer(innen) kennengelernt habe, mit denen ich prächtig diskutieren kann. Nur gibt es da einen Typus, der von seiner eigenen Unfehlbarkeit ungefähr so überzeugt ist wie der Papst und mit dem dürften wir es hier zu tun haben...

@mfj: danke für den Hinweis mit der Brille der Gesellschaft! Interessant, das durchzudenken!

LG, Franz


asterix antwortet um 06-07-2010 13:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima


@else

Hoat gons afoch de Pappn.


Gratzi antwortet um 06-07-2010 14:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
wauuuuuuu da spielt es sich ab !! hier gibt es Gesprächskultur!!!!


Else antwortet um 06-07-2010 15:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Zitat Veterinär: "Welchen Eintrag meinst?"
Selber nachlesen.

Zitat Dr. Gewessler vom 06-07-2010 00:57
"Zu den Fragen bez. Kleintiere kann ich nichts beitragen, denn wie gesagt habe ich mich auf Rinderhaltung spezialisiert und was man nicht gerne macht soll man am besten lassen."

Auf Ihrer Tierarzt-HP steht folgendes:
"Unser Ziel ist es eine optimale, moderne patienten- und klientenorientierte Versorgung unserer Rinder, Pferde, Hunde, Katzen und Heimtiere zu bieten."

* Hunde, Katzen und Heimtiere - was sind Heimtiere? Wenn Hunde und Katzen keine sind?

* Was ist unter klientenorientierter Versorgung von Hunden, Katzen UND Heimtieren zu verstehen?

* Wenn Sie ein Kuhspezialist sind und betr. Klein(Heim)Tiere nix beitragen können, dann ist es unverantwortlich und unseriös, eine solche Aussage per HP zu machen.


Wenns bei der Definition schon happert, Herr Veterinär, >> "Heimtiere, Kleintiere, Katzen, Hunde", dann bitte nicht über eine else herziehen, die keine Lehrerin ist/war.

Aber Behauptungen aufstellen, egal ob aufgrund einer nicht verfügbaren Studie oder nicht, darin seids Weltmeister. Einfach was aus den Fingern saugen, wie die ganz Kleinen ...

Die HP vom kuhdoktor finde ich jedenfalls sehr interessant.
Mit einer Katze oder einem Hund oder einem Vogel oder einem Hamster, oder einem Me(h)rschweinchen sollte da keiner hingehen, außer es soll "klientenorientiert" beseitigt werden
:-))))

Also bitte, liebe Hunde-, Katzen- uns sonstige Kleintierhalter in St. Roman, suchts Euch einen Tierarzt, der seine KURATIVE Tätigkeit an den Heim(Klein)Tieren gerne vollzieht.





Gewessler antwortet um 06-07-2010 16:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@else: Welchen Eintrag bez. Kuhdoktor?
Unsere Praxis: 4 Tierärzte , wobei jeder auf ein Fachgebiet spezialisiert ist.
Der Ausdruck Heimtiere stammt nicht von mir, sondern vom Gesetzgeber, da solltest auf der Tierärztekammer nachfragen z.B.: Kanarienvögel, Schlangen, Spinnen, Zierfische etc. also Tiere für die man besondere Haltungsformen benötigt.
Wie Du ja entnehmen kannst, überweisen wir Patienten, die unsere Diagnose und Therapiemöglichkeiten sprengen würden an eine nahegelegene Kleintierklinik, bei Pferden machen wir ausschließlich Unfallchirurgie,Orthopädie und Zahnmedizin.
Mein Spezialgebiet ist das Rind und die Arthroskopie beim Pferd. Ergo ist es mir wurscht, ob Du einen Aufruf machst, daß meine Praxis boykottiert wird, Du könntest auch noch eine Anzeige in der Lokalzeitung (Tipps) starten, die bekommt jeder Haushalt im Bezirk.
Aber bis jetzt ist noch kein selbständiger Beitrag von Dir zum Thema Fleischverzicht schont das Klima gekommen- darauf warten hier alle. Du könntest Dir ja auch endlich einmal was aus den Fingern zuzzeln - oder fürchtest Dich, daß wir das widerlegen könnten?
FG
PS.: Bist Du im wahren Leben auch so eine Bißgurrn und verbitterte Hex, wie Du Dich hier in der Anonymität gibst?


Gulla antwortet um 06-07-2010 17:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@Gewessler
die gelse else braucht wahrscheinlich eine tierärzliche behandlung, denn ihre gelsenstiche sind sind zur zeit sehr giftig und hinterlassen gewaltige spuren.


lg


Gulla


Moarpeda antwortet um 06-07-2010 21:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
@gewessler

das:

"Bist Du im wahren Leben auch so eine Bißgurrn und verbitterte Hex, wie Du Dich hier in der Anonymität gibst?"

wird nicht weit daneben sein, im früherem leben dürfte sie bei der inquisition gewesen sein.

ihre spezialität: hochnotpeinliche verhöre mit dem ziel schädigung oder liquidierung unschuldiger, nicht in ihr glaubenskonzept passender, hat sie in unsere zeit herübergerettet.


josefderzweite antwortet um 06-07-2010 22:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fleischverzicht schont das Klima
Mit da Gelse Else streiten is genauso fein als wennst um 5 in da Früh gegn die tür rennst und bringen tut sichs auch nix

Zum Glück hab i so a Hochwohlgeborenheit (ba des Wort wird ihr taugn) net als Nachbar


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