Konflikte um teure Lebensmittel drohen

Antworten: 48
Hirschfarm 13-06-2010 21:31 - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
www.orf.at

Wir können unsere Produkte nur billigst verschleudern und ein paar tausend Kilometer entfernt müssen die Menschen horrende Preise dafür bezahlen? Irgendwer casht da ganz gewaltig ab und irgendwas stinkt da ganz gewaltig.



alfalfa antwortet um 13-06-2010 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
ja die unterschiedlichen sozialen Standards bzw. Lohnniveaus und die Gesetze von Angebot und Nachfrage!

lg


tch antwortet um 13-06-2010 23:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Hallo Hirschfarm

Du hast beim ORF Text lesen einiges nicht kapiert.....Prost!

Die Menschen in paar tausend Kilometer entfernung könnten sich die Lebensmittel direkt ab Hof (ohne Aufschlag) auch nicht leisten....
Das allerdings wirst Du auch nicht kapieren



tch


Tyrolens antwortet um 13-06-2010 23:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Wie eh und je führt die eigene Dummheit zu Hungersnöten.


teilchen antwortet um 14-06-2010 06:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen

Es tritt ein, was längst prophezeiht wurde:
Die Massentierhaltung und der hohe Fleischkonsum in den Industriestaaten führt dazu, dass sich die Menschen in ärmeren Regionen nicht einmal mehr ihr eigenes Getreide mehr leisten können, geschweige denn Fleisch.

Die Fleischproduktion kostet ein vielfaches der Getreideproduktion, die Flächenressourcen sind für die Futtermittelproduktion gebunden. Billige Futtermittel sind eines der wenigen Exportgüter, das arme Länder zu bieten haben.
Würden wir auf einen geringeren Fleischkonsum umsteigen, hätten auch die Menschen in ärmeren Ländern eine Chance zu überleben.




Johannfranz antwortet um 14-06-2010 08:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
......................." Billige Futtermittel sind eines der wenigen Exportgüter, das arme Länder zu bieten haben"...................

unter deren zuhilfenahme wir Vollgefressenen unser zu viel an Fleisch erzeugen.....................


tristan antwortet um 14-06-2010 10:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@teilchen
Weniger Fleischkonsum = Weniger Futtermittelverbrach = Weniger Exportmöglichkeit für arme Länder = Weniger Überlebenschance in armen Ländern. Oder sehe ich da was falsch?
hde Tristan


Tyrolens antwortet um 14-06-2010 10:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Vor allem weil ja Futtergetreide und Soja durchaus auch für den menschlichen Verzehr taugt.

Wird eher so sein, dass die ein massives Inflationsproblem haben, das aus der Abwertung der Landeswährung resultiert.


tristan antwortet um 14-06-2010 10:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Hier der ganze Text von orf.at:

Angst vor Aufständen
In Ägypten ist der Preis für Fleisch um 50 Prozent gestiegen.
Nach der Lebensmittelkrise im Jahr 2008, als aufgrund von Missernten in den USA und dem wachsenden Bedarf an Biotreibstoffen die Preise für Getreide und Reis plötzlich in die Höhe schossen, haben sich die westlichen Märkte längst wieder beruhigt. Doch in den ärmeren Ländern in Asien, Afrika und Südamerika sind die Preise seitdem nie wirklich gesunken bzw. steigen sogar noch kräftig.

Grund dafür sind längst nicht mehr nur Wetterkapriolen und Missernten. Vielmehr sorgen politische Fehlentscheidungen und illegale Preisabsprachen dafür, dass sich immer mehr Menschen immer weniger Essen leisten können. Experten warnten bereits vor den fatalen Folgen einer neuerlichen Lebensmittelkrise.

Lebensmittelpreise steigen wieder
Der monatlich von der Welternährungsorganisation (FAO) herausgegebene Lebensmittelindex ist alarmierend. Demnach sind die Preise für Getreide, Fleisch und Molkereiprodukte in 90 Ländern im März um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Während sie damit noch knapp unter den Spitzenwerten von 2008 liegen, stiegen die Preise für Getreide und Reis auf einigen asiatischen Märkten sogar um bis zu 70 Prozent über den Wert von 2008.

Fehler der Politik
Die Regierungen führen Trockenheit und steigende Ölpreise ins Feld, um die dramatische Entwicklung zu erklären. Doch Kritiker geben gerade in Ländern wie Indien, Argentinien und Ägypten der Politik Mitschuld an der wachsenden Lebensmittelknappheit und den damit verbundenen Preissteigerungen.

Proteste in Ägypten
In Ägypten stiegen die Preise für Fleisch in den vergangenen Wochen um 50 Prozent. Ein Kilogramm Rindfleisch kostet inzwischen umgerechnet zehn Euro. Ein horrender Preis angesichts des seit 1984 festgeschriebenen Mindestlohns von fünf Euro im Monat. Immer wieder kommt es wegen der hohen Lebensmittelpreise zu Protesten und Boykottbewegungen.

"Bedrohung des sozialen Friedens"
Mahmud al-Askalani vom Verbraucherverband "Bürger gegen die hohen Lebenshaltungskosten" warnt vor einer wachsenden Bedrohung des sozialen Friedens. "Die Ägypter sind inzwischen wie trockenes Holz, das jederzeit Feuer fangen kann." Bereits 2008 kam es wegen einer Verknappung subventionierten Brotes zu Unruhen, bei denen zehn Menschen ums Leben kamen.

Preis für Reis verdoppelt
Andere Länder in Afrika sind noch schlimmer von den steigenden Preisen betroffen. So hat sich der Preis für ein Kilogramm Reis in Mauretanien, Westafrika, in den letzten drei Monaten verdoppelt. Gleichzeitig stieg in Zimbabwe der Preis für Kukuruz um 59 Prozent, im benachbarten Mozambique um 57 Prozent.

In der Demokratischen Republik Kongo kostete eine Portion Fisch vor einem Jahr noch zehn Dollar (8,3 Euro), heute sind es 25 Dollar (20,8 Euro). Für einen 25-Kilogramm-Sack Reis müssen die Menschen mittlerweile 30 Dollar bezahlen - für viele nicht finanzierbar.

Preise in Entwicklungsländern bleiben hoch
Die Bevölkerung kann sich die hohen Preise längst nicht mehr erklären. "Als die Währung gefallen ist, sind die Preise gestiegen. Aber als sich die Währung wieder erholt hat, sind die Preise gleich geblieben", kritisierte ein Geschäftsbesitzer in Kinshasa gegenüber der Nachrichtenagentur AP.

Laut Greg Barrow, dem Sprecher des World Food Program (WFP), ist das auf die wachsenden Transportkosten und die schwache Konkurrenz zurückzuführen. "Ende 2008 sind die Lebensmittelpreise auf den internationalen Märkten dramatisch gesunken, aber gerade in Entwicklungsländern blieben die Preise auf vielen lokalen Märkten hoch", erklärte Barrow. Und es werde noch lange dauern, bis die Preise wieder fallen.

Angst vor Unterernährung
Laut einer WFP-Umfrage in Entwicklungsländern verzichten immer mehr Menschen mittlerweile nicht nur auf teure Lebensmittel, sondern auf ganze Mahlzeiten. Das führt zur Sorge vor Unterernährung.

Kein Fleisch mehr in Argentinien
Selbst in Ländern wie Venezuela und Argentinien geben immer mehr Menschen an, sich Fleisch gar nicht mehr oder nur zu besonderen Anlässen leisten zu können. In Argentinien, wo der übermäßige Sojaanbau für Biotreibstoffe oder Futtermittel dazu geführt hat, dass immer weniger Getreide und Gemüse für den täglichen Bedarf angebaut wurde, hat nun die Regierung eingegriffen.

Langfristige Maßnahmen gefordert
Sie hat höhere Steuern auf Soja erlassen, Exporte beschränkt, Fleischpreise in den Supermärkten unter Kontrolle gestellt und Gemüsebauern Unterstützungsgelder gezahlt.

Doch die ganzen Maßnahmen sorgten nur kurzfristig für Entspannung. Denn die Rindfleischproduzenten verkleinerten umgehend ihre Herden. Der Preis für ein Kilo Fleisch hat sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt.

Misswirtschaft in Indien
Auch in Indien, wo die Durchschnittseinkommen in den letzten Jahren gestiegen sind und die Menschen mehr konsumieren können, wirkt sich nun eine völlig verfehlte Agrarpolitik aus. Seit Jahren leidet die Landwirtschaft unter schlechter Produktivität und falschen Anbauplänen. Zudem wurde das Land im letzten Jahr von der schlimmsten Dürre seit 37 Jahren getroffen. Anstatt langfristige Maßnahmen zu setzen, hofft die Regierung auf einen ergiebigen Monsunregen.

Doch weder Regen noch Regelungen zur Preisgestaltung können das dahinterliegende Problem lösen. Denn längst kann die Landwirtschaft mit der wachsenden Konsumgesellschaft nicht mehr Schritt halten. Und die Regierungen schauen tatenlos zu.


Stonebear antwortet um 14-06-2010 12:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Hallo

Kann nicht so schlimm sein war gerade beim DM Windeln kaufen, da war vor mir einer bei der Kassa und hat ein kleines Sackerl mit Hund und Katzenfutter (Gourmetzeug so kleine Doserl und Katzenstreu) gekauft und € 59.- abgelegt.

mfg


50plus antwortet um 14-06-2010 15:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@teilchen

Nicht nur billige Futtermittel.....
auch billiges Fleisch exportieren sie....
....und ruinieren damit unsere Preise,
dort verhungern aber die Menschen....

Eine handvoll Manager verdienen damit viel Geld, sie ziehen die Fäden...

lg
50plus


Gulla antwortet um 14-06-2010 16:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@teilchen
hast du wirklich studiert?

lg
Gulla


Tyrolens antwortet um 14-06-2010 16:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Wahrscheinlich Deutsch und Geschichte auf Lehramt. ;)


Icebreaker antwortet um 14-06-2010 17:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Hallo Georg1973

Ja Eur 59,- für ein Sackerl voll Katzen- und Hundefutter hört sich (für dich) offensichtlich "arg" an.
ABER: Du weißt sonst weiter doch genau NICHTS über diesen Käufer.
Somit auch nicht, ob er selbst eventuell nicht raucht, nicht sauft, keine Damen beschenken/erhalten muss und ev. auch nicht ins Puff geht und somit SEIN Geld für was auch immer ausgibt ... - sei es beim DM für Tiere.


mfg Ice


NS: WOFÜR die Leute ihr Geld ausgeben ist doch jedermanns Sache selbst. (Etliche kaufen um viel mehr als Eur 59,-- ein marken T-Shirt .... also: WO ist dein Problem?


sturmi antwortet um 14-06-2010 17:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Wenn es nach den grünen Bobos und der Alt-MarxistInnen (= flächendeckende Biologisierung & vegane Gesellschaft) ginge könnte man in Österreich gleich wieder die Lebensmittelkarten einführen oder drücken sie dann doch beim Import von Tierleid (=billige Lebensmittel) ein Äuglein zu?! ;-)
MfG Sturmi



Stonebear antwortet um 14-06-2010 18:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Hallo icebreaker

Ich weis nicht wieso du hier ein Problem meinerseits siehst ich hab lediglich eine Feststellung gemacht die ich hier gepostet habe, außerdem find ich das sogar super da lebt die Katzenfutterindustrie.

mfg


50plus antwortet um 14-06-2010 18:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Ja, man hängt halt an den Viecherln....
Gestern - rührend, da hat eine junge Dame im Radio ihrem Vater gedankt, weil er - wenn sie in der Arbeit ist - trotz schwerer Krankheit stundenlang mit ihrem Hund spazieren geht!

Wirklich eine aufopfernde Unterstützung in einem lebensnotwendigem Bereich!


Originell und so zeitgemäß!


lg
50plus


teilchen antwortet um 14-06-2010 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen

@Gulla
Was ist der Hintergrund Deiner Frage?

@Tyrolens
Nein, nicht Deutsch oder Geschichte. Ich war mein ganzes bisheriges Berufsleben in der Wirtschaft tätig, auch während des Studiums.



Icebreaker antwortet um 14-06-2010 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@Georg1973

Tschuldddige, aber ich machte wohl kein "Problem" mit meinem Kommentar?
Zumundest war es nicht meine Intention.
Ich hab ja nur gemeint ... (und meine nach wie vor)
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

mfg Ice




Icebreaker antwortet um 14-06-2010 20:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
NS @Georg1973:
Und? Was hast du sonst so zu meinem Beitrag zu sagen?
Saufen, rauchen, herumhuren usw. kostet auch Geld - also. WAS weißt du vom Shebafutterkäufer vom DM?

NICHTS:


Und warum bekritelst du, wenn du NICHTS genaueres weißt?



DAS meint
mfg Ice



palme antwortet um 14-06-2010 22:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Ja wer kann da schon sagen, wie sich alles noch entwickeln wird?????

http://www.swr.de/marktcheck/essen/fleisch-riesenschnitzel/-/id=2248976/nid=2248976/did=6325554/cn8ux3/index.html

Also Sachen gibt es da schon wo man sich fragt wie das mit den Lebensmitteln so weitergeht.





MF7600 antwortet um 14-06-2010 23:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
haben jetzt alle schon an vogel?!!!
massentierhaltung in industriestaaten führt dazu dass menschen in ärmeren regionen sich ihr eigenes getreide nicht mehr leiten können?????!!!!! hääääääää????!!!!
ich dachte immer die hochsubventionierte landwirtschaft der industrienationen überschwämmen die armen länder mit überschussgetreide (und irgendwo in afrika mit hühnerfleisch,...), sodass die preise dort so niedrig sind dass die bauern keine ordentliche produktion aufbauen können und die menschen dadurch verhungern!!!..........????..............
jetzt sollen die so hohe preise haben dass die leute sich kein essen mehr leisten können???? müsste ja hochlukrativ sein dort die produktion hochzufahren!!.........hääää?!!!!die eu öffnet die märkte für die armen länder auf deren wunsch, zb. zucker - eu bauern können nicht so billig produzieren-stellen produktion ein- zucker kommt von flächen der armen länder- menschen verhungern dort!!!......?????.......na was jetzt!????


mosti antwortet um 14-06-2010 23:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
beim export verdient nur der exporteur, nieh der produzent!!! möglichst billig fü menge erzeugn, da° gfreit si da haundla!!! mfg mosti


Moarpeda antwortet um 15-06-2010 08:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@MF7600

"haben jetzt alle schon an vogel?"

würde sagen ja etliche, vor allem die (zb. else), welche glauben das hängt mit der produktion von lebensmitteln zusammen und nicht mit geld und spekulation

...und was immer passiert oder passieren würde, die armen haben nie ausrechend zu essen.










MF7600 antwortet um 15-06-2010 10:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@moarpeda
ja genau so ist es!
oder na i glaub doch mia bauernpleampön sind schuld am hunger der welt,....
mir gefällt es nur wie klug hier einige im forum(und auch in den medien) schreiben(viell. bauernhasser?) und sich selbst immer widersprechen!
sollen lieber froh sein die besten nahrungsmittelproduzenten der welt zu haben, die so günstig und so hochwertig wie noch nie LEBENSmittel erzeugen!!


sturmi antwortet um 15-06-2010 10:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Tja, Undank ist des Bauern Lohn oder so ähnlich....
Wie würde denn dann die Bevölkerung reagieren wenn z.b. das Parteiprogramm der Grünen (Biologisierung Österreichs & Aus für die konv. strohlose Nutztierhaltung) umgesetzt würde?!
Wie es jetzt aber ausschaut schießen sich die Grünen gerade durch Frauenpower und Machtkämpfe selber ab...
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/572767/index.do?direct=573005&_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do&selChannel=
MfG Sturmi





Gulla antwortet um 15-06-2010 10:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@teilchen
der hintergrund meiner frage ist, deine obrige aussage.

Es tritt ein, was längst prophezeiht wurde: Die Massentierhaltung und der hohe Fleischkonsum in den Industriestaaten führt dazu, dass sich die Menschen in ärmeren Regionen nicht einmal mehr ihr eigenes Getreide mehr leisten können, geschweige denn Fleisch. Die Fleischproduktion kostet ein vielfaches der Getreideproduktion, die Flächenressourcen sind für die Futtermittelproduktion gebunden. Billige Futtermittel sind eines der wenigen Exportgüter, das arme Länder zu bieten haben. Würden wir auf einen geringeren Fleischkonsum umsteigen, hätten auch die Menschen in ärmeren Ländern eine Chance zu überleben.

was sind das für propheten die solche aussagen tätigen? die meinung dazu haben dir so manche andere hier schon gegeben.
schade finde ich nur, daß leute in der wirtschaft tätig sind die so gescheit sind wie ein baum voller affen.
darum stehen wir jetzt wirtschaftlich auch so da wie wir zur zeit dastehen.

lg
Gulla


ginzo antwortet um 15-06-2010 10:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Gulla, ich stimme teilchen voll zu:
Billige Futtermittel als einziges Exportgut = niederer Preis im Erzeugerland =
sehr nierdriger bis gar kein Lohnanspruch für den Bauern (Unterdrückten) dort!!!
Diese Menschen werden ausgebeutet und haben dennoch keine Kaufkraft!!!
Können sich deswegen wenig hochwertige Lebensmittel kaufen - von
normalem Luxus gar keine Spur - daher wenig Bildungsgelegenheit!!
Und gulla, Dein Baum voller Affen befürwortet sich dahingehend auf Ö.
bezogen: wieviel Liter Milch muß ein Bauer liefern, daß er sich im Gasthaus
ein Krügerl um 2,90 gönnen darf ! Oder 0,2 redbull um 3,50 usw....


Gulla antwortet um 15-06-2010 11:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@ ginzo
Billige Futtermittel als einziges Exportgut = niederer Preis im Erzeugerland = sehr nierdriger bis gar kein Lohnanspruch für den Bauern (Unterdrückten) dort!!! Diese Menschen werden ausgebeutet und haben dennoch keine Kaufkraft!!! Können sich deswegen wenig hochwertige Lebensmittel kaufen - von normalem Luxus gar keine Spur - daher wenig Bildungsgelegenheit!!
Glaubst du etwa bei den österreichischen; europäische bauern schaut es anders aus? , weil wir haben hier niedrigen preis im erzeugeland und dadurch auch keinen lohnanspruch oder glaubst du etwas bei einen milchpreis von 21 cent, getreidepreis von nicht einmal 100€ pro tonne.....( in österreich 2009!!!), hast noch einen anspruch auf einen lohn?

also was soll so eine schwachsinnige aussage?

man kann dieses spiel mit den asiatischen... arbeitern genauso durchspielen, sind die österreichsischen arbeitnehmer auch daran schuld, weil sie asiatischen.... so wenig lohn bekommen?
lg

Gulla


50plus antwortet um 15-06-2010 11:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@Gulla

Vor ca. 10 - 12 Jahren oder so, da hat man sich so aufgeregt, weil der Rohrzucker unserem Zuckerpreis so zusetzt. Man war empört, weil die südamerikanischen Zuckerrohrernter so ausgebeutet werden, da muß was geschehen, die müssen bessere Löhne bekommen, und bessere Arbeitsbedingungen.....
blablabla.......unser Zuckerrübenpreis ist seither schon mehrmals gesenkt worden.....WIR passen uns DENEN an, nicht umgekehrt!
In Asien gibt es Schweinehallen mit zigtausend Tieren,ohne Güllegruben und Umweltauflagen, Betreuungstierarzt????? Kontrollen????Vorschriften???? die Arbeiter kriegen grad mal einen Monatslohn von einem Schwein......da können wir NIEMALS mit!

lg
50plus




traktorensteff antwortet um 15-06-2010 11:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Was ist daran schwer zu verstehen?
Wenn ein Land Soja für den Export anbaut, weil damit am meisten verdient werden kann, geht die Produktion für den Heimmarkt zurück und die Leute haben nichts mehr zu essen. Gleichzeitig wird Soja meist von riesigen Gesellschaften und nicht vom Kleinbauer angebaut. Es verdienen also nur wenige Leute daran.
War auf Kuba auch so, die produzierten (oder noch immer?) so viel Zucker für den Export nach Russland usw., dass sie auf der anderen Seite Nahrungsmittel importieren mussten! Dort wird jetzt im Stadtgebiet auf staatlichen Flächen von den Bewohnern Gemüse angebaut, natürlich biologisch, Dünger und Spritzmittel hat man nicht.

@ MF7600
Wenn wir deren Markt mit Essen überschwämmen, produzieren die nichts und verdienen nicht und können sich langfristig das Essen auch nicht mehr leisten! = Hunger. Die Preise sind für deren Preisniveau dort unbezahlbar, für uns ist das ein klaks! Z.B. mit Soja-Export verdient man dort wahrscheinlich mehr, als wenn man Mais für den Heimmarkt anbaut. Dieser wird unerschwinglich, weil die Preise für Soja so hoch sind und sich der Maisanbau bei geringeren Preisen nicht auszahlt!

Im Artikel: "Kein Fleisch mehr in Argentinien". Wie kann das sein? Die produzieren weltweit bekanntes Rindfleisch, exportieren es und nichts bleibt mehr im Land? Verkehrte Welt.


MF7600 antwortet um 15-06-2010 12:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@traktorensteff
??????? wir überschwemmen die mit billigem getreide????? und die produzieren dafür soja den sie teuer verkaufen können???dann heisst es dass getreide ist dort so teuer ist dass die es sich nicht mehr leisten können????muss ich das jetzt verstehen??da is wo der hund drinnen?!! oder sind doch nicht die massentierhalter der industrienationen schuld an deren hunger?!
oder sollte man vielleicht auch schauen eine gesunde leistungsfähige landwirtschaft zu erhalten?!
wie gesagt landwirtschaft ist nicht irgend ein wirtschaftszweig!! beim essen müssen überschüsse produziert werden alles andere wäre zu wenig!! kapieren nur die wenigsten!!


traktorensteff antwortet um 15-06-2010 12:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@ MF7600
Auchtung, Preisniveau! Was für uns billig ist, ist für viele Menschen teuer! Wie ich geschrieben habe, in der Landwirtschaft verdienen in diesen Ländern nur Großgrundbesitzer mit dem Export. Kleine Bauern nur wenig, die restlichen Menschen können sich das (billige) Import-Getreide nicht leisten, weil sie gar kein Geld haben, auch weil der Heimmarkt durchgerüttelt ist, weil sich die Nahrungsmittelproduktion durch Export-Soja wesentlich weniger auszahlt!

Eine leistungsfähige Landwirtschaft, wie du schreibst, kann soll man natürlich erhalten, aber nicht so, wenn die Basis Soja aus weit entfernten Ländern ist. Ganz recht, es müssen Überschüsse produziert werden, damit bei Ernteschwankungen ein Ausgleich herrscht. Aber nicht derart, dass jeder entwickelte Kontinent, Amerika, Europa, Australien, derart Überschüsse produziert und seine Waren in die armen Gegenden schickt und dort Landwirtschaft verhindert und den Menschen die Chance auf Entwicklung nimmt.


Moarpeda antwortet um 15-06-2010 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@traktorensteff

entschuldige, aber ich werde deine zwei sätze anders in der reihenfolge plazieren:

"Gleichzeitig wird Soja meist von riesigen Gesellschaften und nicht vom Kleinbauer angebaut. Es verdienen also nur wenige Leute daran"

bin ganz deiner meinung, man sollte das riesige soziale gefälle in diesen ländern nicht unterschätzen,
es gibt sogar in österreich zb. einen hannes androsch und daneben mindestrentner.

.
"Wenn ein Land Soja für den Export anbaut, weil damit am meisten verdient werden kann, geht die Produktion für den Heimmarkt zurück und die Leute haben nichts mehr zu essen"

da widersprichst du dir, weil es eben nicht das "land" ist, welches soja anbaut, sondern die oben genannten "riesigen gesellschaften"

.....und genau diese gesellschaften haben keinerlei interesse daran die armen auch leben zu lassen.

das ist die gelebte praxis,

du hast in der theorie wiederum recht, dass es für die kleinen armen leute ideal wäre, wenn der heimmarkt bedient würde, das steht ausser streit.

......aber grau ist alle theorie und das geld regiert die welt




helmar antwortet um 15-06-2010 21:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Naja, ......lieber Moarpeda......leben lassen schon, aber eben leben und nicht mehr.
Mfg, Helga


teilchen antwortet um 15-06-2010 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen

@Gulla

"schade finde ich nur, daß leute in der wirtschaft tätig sind die so gescheit sind wie ein baum voller affen.
darum stehen wir jetzt wirtschaftlich auch so da wie wir zur zeit dastehen."

Willst Du mir mit diesem Satz irgendetwas sagen? Feel free.



Moarpeda antwortet um 15-06-2010 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@helga

heint bist ma owa wieda pizlig, des hob i eh gmoand, owa des is wieda tipisch frau ;-P

lg. peda


helmar antwortet um 15-06-2010 21:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Aha, Weg fragen und einparken...;)
Mfg, Helga


tristan antwortet um 15-06-2010 21:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@traktorensteff schrieb:
." Aber nicht derart, dass jeder entwickelte Kontinent, Amerika, Europa, Australien, derart Überschüsse produziert und seine Waren in die armen Gegenden schickt und dort Landwirtschaft verhindert "

Europa kannst in deiner Aufzählung vergessen. Wenn wir die Grenzen in Europa für Lebensmittel dicht machen würden, hätten wir die ärgste Hungersnot.

Europa importiert mengen- und wertmäßig weitaus mehr Lebensmittel als exportiert werden. Das wissen aber nur die wenigsten oder es will keiner wissen/hören.....

hde Tristan



Gulla antwortet um 15-06-2010 22:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@ teilchen nein
lg
Gulla


MF7600 antwortet um 15-06-2010 22:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
o herr schmeiss hirn vom himmel!!!
wenn dort getreide aber sauteuer ist(wo ist das billige überschussgetreide?) dann müsste es aber möglich sein die produktion zu steigern!!! dann müssten die bauern dort gutes geld verdienen egal ob getreide oder sojaanbau!!
was ich sagen will ist dass irgendweranders den rahm abschöpft und bei den leuten dort nix ankommt und man nicht den "massentierhaltern" der industrienationen schuld geben kann!!
is ja alles kompletter nonsens!! stell dir vor die produzieren auch noch getreide, dann wäre das getreide dort im überschuss-noch billiger(ich dachte sauteuer???) und die produktion dort noch unrentabler???
grundproblem ist dass die dort kein geld haben und wer kein geld hat kann nix kaufen deswegen werden die soja anbauen den sie verkaufen können- an die industrienationen!!!
nochmal anders- würden die keinen soja anbauen müssten wir den selber anbauen- dann hätten wir auch kein billiges überschussgetreide - und das getreide dort wäre noch teurer und noch weniger leistbar???



Gerhardkep antwortet um 15-06-2010 23:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
Habe vor kurzen einen Bericht gesehen der ganz gut zu diesem Thema past.
In einem Gebiet in Indien wurde vor allem Reis angebaut Jahrzehnte lang.
Bis vor kurzem Fertigrasen ein Thema wurde und man verdient damit das vielfache.
Also wurde vielfach von den Bauern auf Rasen umgestellt. Jetzt haben sie das Problem das sie keinen Reis mehr haben zum Essen also muss er wo anders her, war am anfang kein Problem bis das der Reispreis in die höhe schoß um mehr als das doppelte für die arme Bevölkerung eine Katastrophe. Problem 2 man braucht für die Rasenproduktion weniger Arbeitszeit bzw. Arbeiter als bei Reis.Problem 3 für die Bauern das großteils auch Kleinbauern sind das Rasen nur eine bestimmte Zeit machbar ist bis der gesamt Humusboden "abgehobelt" ist.
Wie kommen die wieder aus dem schlamassel raus??


teilchen antwortet um 16-06-2010 07:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen

@MF7600

Es sind ja nicht die gleichen Güter die wir exportieren wie importieren. Wir exportieren z.B. Saatmais, importieren aber Futtermais.
Und auch das nicht in die gleichen Länder.
Sonst wärs ja ein Tausch.

Wie Gerhardkep schreibt, produzieren die Menschen das wovon sie sich noch am meisten Gewinn versprechen, auch wenn sie damit die Nahrungsmittelversorgung gefährden bzw. die Böden ruinieren.
Das sind die Fehler der dortigen Politik, die Bauern sind dem freien Spiel von Angebot und Nachfrage überlassen.

In der Not produzieren sie was ihnen noch Einkünfte bringt, ohne darauf zu achten, ob das langfristig funktioniert und die eigene Nahrungsversorgung sichert.
Das Hemd ist einem halt näher als der Rock.
Bei uns und in den anderen Industriestaaten gibt's dafür noch eine Menge Regulierungen (z.b. unrentable Produktion wird gestützt, Exporte werden gestützt etc.), dass das nicht passiert.



MF7600 antwortet um 16-06-2010 07:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
wir exportieren saatmais und importieren futtermais, welch geistreiche kompetente aussage!!
vielleicht exportieren wir auch klopapier und umportieren holz?!
jetzt sind auf einmal doch nicht die massentierhalter und fleischfresser der industrienationen schuld sondern die dortige politik(viell auch deren mentalität?)??!!!!
dort sind die bauern dem freien spiel von angebot und nachfrage ausgeliefert?dort schlecht?bei uns wünschenswert?
bei uns wird unrentable produktion gefördert?! - gut oder schlecht?!
woher kämen denn diese produkte wenn sie bei uns nicht mehr produziert werden?!aus afrika,argentinien,...?!


Moarpeda antwortet um 16-06-2010 08:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@teilchen

"Wie Gerhardkep schreibt, produzieren die Menschen das wovon sie sich noch am meisten Gewinn versprechen, auch wenn sie damit die Nahrungsmittelversorgung gefährden bzw. die Böden ruinieren. Das sind die Fehler der dortigen Politik, die Bauern sind dem freien Spiel von Angebot und Nachfrage überlassen"

das hast du sehr gut geschrieben, man muss anmerken, dass sich im prinzip bei uns das gleiche abspielt.


teilchen antwortet um 17-06-2010 06:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen

@MF76000

Das Beispiel mit Saatmais und Futtermais hat doch keinen Zusammenhang, es sind ja nicht dieselben Import-Export-Partner.
Der hohe Fleischkonsum ist eine Ursache für das Ungleichgewicht der Ernährungschancen in der Welt, die Fehler der lokalen Regierungen eine andere.

Dass die Bauern dem freien Spiel von Angebot und Nachfrage ausgeliefert sind, ist definitiv nicht gut. Der einzelne handelt natürlich betriebswirtschaftlich und hat nicht die Versorgung der Bevölkerung als erste Priorität vor Augen.
Die europäischen Bauern haben den Vorteil, dass sie durch Ausgleichszahlungen und Exportförderungen ihre Produktion sicherstellen können, auch wenn sie sonst unrentabel wäre. Ziel ist die Versorgung der Bevölkerung.
Dafür zahlen wir Steuergeld.
Arme Länder können sich das nicht leisten.



MF7600 antwortet um 17-06-2010 08:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
stimmt das beispiel hat keinen zusammenhang!!
wieso ist der hohe fleischkonsum ursache für des ungleichgewicht der ernährungschancen in der welt?!
natürlich handelt jeder bauer betriebswirtschaftlich und die versorgung der bevölkerung hat erste priorität,ergibt sich logischerweise automatisch da man essen muss- autofahren nicht(biosprit)!!
europäische bevölkerung zahlt steuergeld um billiges essen durch überproduktion zu erhalten!!


50plus antwortet um 17-06-2010 08:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@teilchen

Solange wir aus Ländern Lebensmittel importieren, in denen die Menschen selber verhungern, wird es ein Ungleichgewicht geben.
Solange wir mit diesen importierten Lebensmittel unsere Lebenmittelpreise künstlich niedrig halten, wird es ein Ungleichgewicht geben.
Solange bei uns die Stundenlöhne ein vielfaches sind, als in den Entwicklungsländern, wird es ein Ungleichgewicht geben.
Solange eine Putzfrau einen Bruchteil dessen verdient, was ein Doktor, Professor, Politiker.....verdient, wird es ein Ungleichgewicht geben.


lg
50plus


50plus antwortet um 17-06-2010 09:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Konflikte um teure Lebensmittel drohen
@teilchen

Gerade bei Lebenmitteln und NUR bei Lebensmitteln ist es NOTWENDIG Vorräte zu haben und trägt Überproduktion zur Sicherung der Versorgung bei.
Es müßte ein Klacks sein, diese Überschüsse wirtschaftlich sinnvoll zu verwerten (nämlich umzuwandeln in Energie).
Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, und der eigenen Sicherheit dient, unsere Bauern "auszurotten" und die Lebensmittel von Entwicklungsländern zu importieren.

lg
50plus


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