Antworten: 7
Halodri 11-06-2010 22:08 - E-Mail an User
Ölkatastrophe
6 Mio Liter Öl fließen täglich in den Golf von Mexiko. Eine Reparatur des Lecks in dieser Meerestiefe stellt die Wissenschafter vor ein unlösbares Problem. BP glaubt das Problem frühestens im August lösen zu können. BP kann man vorwerfen das obwohl man gewußt hatte das sich dort am Meeresboden eine Schwachstelle befindet keine Reparatur vorgenommen wurde bis es zum Unglück gekommen ist.
Obwohl der Ort der Katastrophe weit entfernt ist glaube ich das die Umweltsünde so groß ist das alle davon betroffen sein werden.



edde antwortet um 11-06-2010 22:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ölkatastrophe
@ halodri

fische werden sterben, schildkröten, meesresfauna und flora wird zugrunde gehn.
der druck im unterirdischen ölsee wird nachlasse, der austritt wird zum erliegen kommen.
das wasser wird wieder rein in ??ein paar jahren, die fische, schildkröten, meeresvögel, fauna, flora..werden zurückkommen !!!!

mfg


freidenker antwortet um 11-06-2010 22:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ölkatastrophe
mich würd interessieren warum man das bohrloch nicht einfach sprengt , danke für hinweise.

m.b.g, f


romy antwortet um 12-06-2010 09:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ölkatastrophe

Du schreibst: die Wissenschaftler stehen vor einem unlösbarem Problem;
Da wurden mal einige Wissenschaftler beauftragt, ein wirksames Mittel gegen die Mäuseplage in Hochsilos zu finden. Nach Wochenlangen Experimenten kamen sie zum Schluß, das wirksamste Mittel gegen Mäuse sind: "Katzen"1
Paßt zwar nicht ganz zum Thema, ich finds lustig!
Ich find auch, das diese Ölkatastrophe für uns noch ungeahnte auswirkungen haben wird!

mfg


Faltl antwortet um 12-06-2010 10:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ölkatastrophe
Ich glaube nicht dass das Sprengen des Bohrlochs in dieser Tiefen einen Sinn hat. Bohrlöcher sprengt man wenn sie brennen um ihnen den Sauerstoff zu entziehen, aber unter Wasser? Hier stehen die Großmächte mit ihrer Technik ratlos daneben, aber bei Vernichtungswaffen sind sie nie ratlos.


Halodri antwortet um 19-06-2010 21:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ölkatastrophe
4 Jahre soll angeblich das Öl ins Meer sprudeln-6 Mio. Liter täglich.
Jetzt kauft BP von Kevin Costner 32 Zentrifugen die Öl von Wasser trennen können- die sind mit ihrem Latein am Ende.


walterst antwortet um 19-06-2010 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ölkatastrophe
Es soll schon ein Film in Arbeit sein. "Der auf dem Öl tanzt" oder so......



Fallkerbe antwortet um 20-06-2010 06:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ölkatastrophe
ich verstehe nicht, das sie nicht einfach die zehnfache menge Flüssigkeit, also wasser und Öl, im bereich von dem Bohrloch absaugen.
Damitt müsste man doch fast alles öl erwischen, natürlich auch haufenweise wasser, aber das wäre erstmal egal.

diese Brühe müsste man halt zwischenlagern, und nach und nach mit solchen zentrifugen abarbeiten.




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