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naturbauer 02-06-2010 14:34 - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Im Heft Nr 11 steht da was drin

Wie soll sich denn unsereiner da anders ausdrücken als so? Kinder unter 5 Jahren dürfen nicht mit dem Traktor mitfahren. Auf die Idee, dass es Betriebe gibt wo nur mehr der Betriebsleiter selbst und sonst keiner mehr am Hof ist, kommt man nicht? Geht’s no bleda? Wo sollen dann die Kinder während der Zeit wo unausweichlich mit dem Traktor gefahren werden muss hin? Soll man sie bei den Füßen nehmen und auf die Tischplatte knallen? Um sie dann nach getaner Arbeit wieder hervor zu kramen? Sollen die Verstorbenen wieder aus dem Grabe steigen? Hart genug wenn es nur die Möglichkeit der Mitnahme auf dem Traktor gibt. So hat dieses auch seinen Vorteil!! Denn, sie wachsen MIT der Gefahr auf. Sie sind wenn sie größer werden, nie und nimmer so bled wie jene, die Verhätschelt werden. In diesem Sinne. Gesetzgeber übertreib es nicht immer, denn wer die Gefahr nicht lernt, der kennt auch keine.



Hausruckviertler antwortet um 02-06-2010 15:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Das muß dich aber ordentlich beschäftigen, denn so wild kenn ich dich gar nicht. Aber ich muß dir völlig recht geben. Wie bei uns die Gesetzeslage inder Sache ist, weiß ich ehrlch gesagt gar nicht. Interessiert mich auch nicht sonderlich. wo kein Kläger, da kein Richter.
Auf alle Fälle sind die Kinder auf dem Traktor, wo ja fast jeder Traktor schon eine geschlossene Kabine hat, viel besser aufgehoben, als würden sie irgendwo in der Nähe herumtollen und der Gefahr ausgesetzt sein, dass man sie übersieht.
Was anderes ist es, wenn der Bauer mit dem Traktor in gefährichem Gelände unterwegs ist, aber da sind die meisten doch vernünftig genug, die Kinder nicht mitzunehmen. Im Hofbereich und rundum das Haus ist es mir allemal lieber sie befinden sich auf dem Traktor in Sicherheit.


kraftwerk81 antwortet um 02-06-2010 15:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Mein Kindersitz hat H-Gurte und eine TÜV Abnahme. Somit ist mein Scheisser sehr gut aufgehoben und ich würd eine Konfrontation mit dem Amtsschimmel jederzeit annehmen.

PS: So wie's Andere teilweise machen und betriebsfremde Kinder (Nachbarskinder + Feriengäste) mitfahren lassen, teilweise ohne ordentliche Sicherung. Das würd ich auf keinen Fall machen!


haasi antwortet um 02-06-2010 15:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
die Wirbelsäule deiner Kinder wird es dir danken, wenn du sie am Traktor herumschleppst.
Ich weiß es von meinen Kindern, dass sie liebend gern mitfahren möchten, dürfen sie auch.
Aber meist nach 10- 15 Minuten fühlen sie sich nicht mehr wohl und wollen wieder runter.

Es ist sicher hart, was ich jetzt schreibe, und so mancher wird sich denken, mit einer vollen Hose hat man leicht stinken, aber :
Der Traktor ist kein Ort wo die Kinder großwerden sollen, ebensowenig vor dem Fernseher.
Wo ist denn die Mutter von den Kindern ?
Kinder groß ziehen ist ein Ganztagsjob, kochen putzen und Wäsche ect. rundet das ganze meist ab.
Wenn die Frau dann auch noch in den Stall geht, Hut ab,
dass aber alle auf dem Traktor sitzen und die Kinder da mitmüssen, um zuhause nicht allein zu sein, da hört sich der Spass auf.
Du weist nicht wie die Blumen duften, weil du nur Arbeit kennst und schuften, so vergehen die schönsten Jahre und dann liegst du auf der Bahre, und hinter dir grinstder Tod,
KAPUTT GESCHUFTET DU IDiOT !!
Einteiung ist das halbe Leben.
Wenn die Kinder größer sind, kannst du 24 Stunden am Tag am Traktor verbringen, da braucht dich keiner mehr.


AnnaBolika antwortet um 02-06-2010 16:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn

Es gäbe dann da noch die Unterbringung im Kindergarten. Und bei uns ist der sogar gratis.
Die Kinder werden am Land, so ist es zumindest bei uns, mit dem Bus abgeholt und wieder gebracht. Einfach kann man es den Eltern nicht mehr machen.

Lg Anna


Icebreaker antwortet um 02-06-2010 16:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
... meine Kollegin hat grad mitgelesen und zu "Kinder groß ziehen ist ein Ganztagsjob, kochen putzen und Wäsche ect. rundet das ganze meist ab" gemeint, dass das das selbe wie mit großen Kindern ist (Männern). Ich habe ihr recht gegeben.

Zum Rest haasi: Stimme dir völlig zu.
Auch bei dem Part mit dem stinken, in vollem Hoserl ;-)


mfg Ice




kraftwerk81 antwortet um 02-06-2010 16:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
@ haasi,

..drum hat der Sitz ja auch eine Federung und es ist ja nicht so dass wir tagelang am Traktor sitzen und wie die Verückten durch Schlaglöcher rumpeln. Aber wenn mal sonst keiner daheim ist oder die Oma aufpasst und im Sommer kreiseln muss dann ist es mir schon wichtig dass das passt. Für die Kleine ist das ein Erlebnis.

PS: schon mal dran gedacht, dass auch eine Mutter mal aus dem Haus kommen oder vielleicht sogar halbtags arbeiten gehen will? Sind ja nicht alle arbeitsscheu auf dieser Welt!


haasi antwortet um 02-06-2010 16:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
@kraftwerk81
es ist bestimmt ein Erlebnis für die Kinder am Träktor mit zufahren
es ist sicher auch gut für die Einbindung am Hof, das miterleben, mitarbeiten
Viele Nichtbauern Kinder wissen gar nicht was ihre Eltern tun, die kommen halt am Abend von der Arbeit heim
nur bei unserm Naturbauer scheint es ein latentes Problem zu sein, die Kinder müssen scheints dauernd mit


Fallkerbe antwortet um 02-06-2010 17:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
@haasi, volle zustimmung.

ausserdem kann doch niemand abstreiten, das Kinder auf den Traktor eine Gefahr für sich und andere darstellen können. Sobald papa mal absteigen muss, um ein gerät anzukuppeln oder einzustellen, würden die kinder doch liebend gerne die schalter und hebel durchprobieren.

Schnell hebt sich da mal die Hydraulik, während papa noch seine Finger dazwichen hat.
Mehrmals jährich passieren auch unfälle, wo kinder unter Traktoren, Anhänger oder in die Gelenkwelle geraten und dergeleichen.

Rückenbelastung durch die mangelhafte Federung ist sicher auch nicht förderlich für die Entwicklung.

Meine Kinder dürfen auch Fallweise mal auf den Traktoren mitfahren, ist aber die ausnahme.
Wenn ich die Kinder Oft mitnehmen muss, weil ich keinen Babysitter habe, dann sollte ich mal meine Prioritäten und Organisation überdenken.

Bei uns freuen sich die nachbarskinder, wenn sie unseren Nachwuchs beaufsichtigen dürfen- natürlich bekommen sie auch was dafür.

mfg



josefderzweite antwortet um 02-06-2010 17:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ma soll a net mehr als 100 auf da Lanstraßn foarn, net mehr als 130 auf da Autobahn, net mehr als 50 im Ort, net Falschparken, net lügen, niemanden verletzen, net Amoklaufen, net net net


was du machst oda net is doch dei Problem oder hälst du dich jeden Tag an Gesetze? wärst nämli da einzige

also: rea di net au


Hausruckviertler antwortet um 02-06-2010 19:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Ich denke, dass der Naturbauer auch nicht drauf aus ist, dass seine Kinder ständig am Traktor rumsitzen. Ihm geht es vor allem darum, dass es gesetzlich nicht verboten sein soll, wenn man Kinder mitnimmt. Natürlich macht es keinen Sinn die Kinder daurend am Traktor rumzuschleppen, aber man kann sie auch nicht einsperren, wenn mit dem Traktor am Hof gefahren wird. Wie sollen Kinder Selbstverantwortung lernen, wenn sie ständig unter Aufsicht stehen und ihnen, übertrieben gesagt, jede Bewegung vorgeschrieben wird. Und wenn sie sich am Hofgelände aufhalten, dann ist es mir schon lieber sie sitzen bei mir am Traktor, als dass sie sich unversehens einmal im toten Winkel aufhalten, wo man sie nicht wahrnimmt.


ANDERSgesehn antwortet um 02-06-2010 19:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn

... wenn dieses gesetz, das einzige wäre,
dass hirnlos beschlossen worden ist.

lg
ANDERSgesehn.

ps: wahrscheinlich gehen politker nicht zum billa einkaufen,
denn dort gibt´s den hausverstand.


helmar antwortet um 02-06-2010 19:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Meine Situation 1992.....Mutter krank, Vater über 80 und auch kein zuverlässiger Babysitter, Mann in seiner Arbeit, und ein 2 jähriges Kleinkind. Nun, manchmal konnte das Kind zu Nachbarn gebracht werden, wo in etwa gleichaltrige Kinder gewesen sind, oder zu meiner Schwiegermutter. Aber es ist auch vorgekommen, dass ich die Kleine am Traktor mithatte, und sei es dass ich sie bei meiner Schwester dann hingeben konnte. Als sie endlich mit 4 in den Kindergarten gekommen ist, war sie sicherer untergebracht. Aber immer noch besser auf dem Traktor als in einem kurzen Augenblick unter dem Traktor. Wo auf einem Hof, nicht zuletzt durch lange Generationsspannen, wenige Menschen leben, kann es mit der Kinderbeaufsichtigung sehr eng werden.
Mfg, Helga


0815 antwortet um 02-06-2010 20:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Hallo Helmar!
Packst heute noch den 8000st Eintrag? Spätestens morgen aber!


helmar antwortet um 02-06-2010 20:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Goa net gschaut...........wenns Wetter besser wird seids mi wieder a Zeitl los......
Mfg, Helga


Gulla antwortet um 02-06-2010 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
@0815 was bekommt die Helmar , wenn sie den 8000st erreicht?

lg Gulla?


Icebreaker antwortet um 02-06-2010 20:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
1 Jahr.
Unbedingt. ;-)))


0815 antwortet um 02-06-2010 20:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
@gulla
Ein Onlinebusserl! Leider kenne ich die Geheimschrift nicht mit den Smiles.


naturbauer antwortet um 02-06-2010 21:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Servus Hausruckviertler, stimmt, das beschäftigt mich. Es ist zwar so, dass die beiden größeren aus dem Alter heraus sind. 18 bzw. 17 Jahre, da wär es eh zu spät. Unsere Kleinere mit 9 ist sehr viel bei mir dabei, weil Frau in die Arbeit geht. Ich rede auch sehr viel und erkläre ihr jede mögliche Gefahr und wie sie umgangen werden kann. So ist sie zum Beispiel auch dabei wenn ich das Tiefsilo zu mache. Sie hält die Plane an einem Zipfel und so weiter und so fort. Sie ist sogar im Wald dabei. Die beiden größeren waren ebenso dabei.

Wenn es ganz einfach keine andere Gelegenheit für manche gibt als sie mit zu nehmen, dass man diese dann wenn ein Unglück passiert dann auch noch legal dafür mit Strafe belegen kann, bis hin zur Selbstzahlung bei einer Behandlung und das, weil es keine andere Möglichkeit gibt, geht mir aufm Keks.
Es stellt sich für mich die Frage, wie um alles in der Welt kommt man auf die Idee, dass überall genügend Leute da sind um auf die Kinder aufzupassen? Denn genau dass verlangt das Gesetz.



Icebreaker antwortet um 02-06-2010 21:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Weils zur Headline grad passt........ ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=J4HTGmNE4LE


tree_01 antwortet um 02-06-2010 22:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
dem ganzen system hots ins hirn gschissn.
die ärzte wollen 20% mehr, wir können jedoch keine aus niedriglohnländern importieren, so wie wir nahrungsmittel herumschieben, das system erfindet "zahlungsansprüche", die man verlieren kann - verpachtung - im nachhinein werden die regeln geändert, "durchrechnungszeiträume" werden erfunden - im nachhinein - um eiweißpflanzenförderungen für die zukunft zu definiere - sie machen uns alle nur zu abhängigen lohnempfängern, denen man den status des lohnempfängers auch nicht mehr zugesteht - man nennt ihn subventionsempfänger.
das transferkonto, für jeden einsehbar für eu-"förderungen"- ganz normal - beim jetzigen transferkonto für die nichtbäuerlichkeit istes selbstverst. nicht öffentlich.
wirtschaftsprozesse dauern jahre, obwohl jeder dodl weiß, wer schuldig ist, grasser burli entzieht sich jeder strafverfolgung, und wird von den schwarzen gedeckt, wenn man selbst in der 50iger 61 fährt, wird man sofort abgezockt.
hängt eine staude ins feld, gibt es rückzahlung.

republica banana korrupti.


edde antwortet um 02-06-2010 22:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
ganz genau, "waldi"...
ins hirn gschissn ist die beste überschrift für das derzeitige bürokratensystem im agrarbereich.
mein nachbar hat sich einen streifen wiese rausdiditalisieren lassen, weil er bei nassem sommer befürchtete, dass fahrspuren sichtbar werden könnten !
grund war die kammerinfoveranstaltung, in der erzählt wurde wie noch mal strenger es ab heuer gehandhabt wird mit den flächennutzungen und so.

die österreichische landwirtschaft ist ein Irrenhaus geworden !!!

mfg


w4tler antwortet um 02-06-2010 23:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Man merkt es, das Wetter ist SCHLECHT. Die Gesundheit DEINER KINDER ist dir nichts Wertmfg w4tler



Moarpeda antwortet um 03-06-2010 07:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
es gibt (gab) kulturen, da wachsen die kinder mehr oder weniger auf dem rücken von pferden auf ;-))

es ist schon ein akt positiver prägung, wenn ein (bauern) kind bei einem elternteil auf dem schoß am traktor mitfahren darf.



helmar antwortet um 03-06-2010 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Naja, bei mir hat es mit der Bindung an die Landwirtschaft nicht funktioniert...;) Und inzwischen bin ich der Meinung dass das gut so ist.
Mfg, Helga


naturbauer antwortet um 03-06-2010 10:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
W4tler wie kommst du denn da drauf, dass mir die Gesundheit meiner Kinder nichts wert ist?
Wie löst dann du das Problem wenn keiner da ist zum Aufpassen? Du musst wissen, ich bin am offenen Land und nicht im Dorf wo jeder sozusagen seinem Nächsten in den Suppenteller schauen kann. Ob du den Unterschied jemals merken wirst bleibt dahingestellt.




haasi antwortet um 03-06-2010 10:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
in die Welt sind sie schnell gesetzt, die Kinder.
Möchte jedoch auf gar keinen Fall deine Lebenssituation kennen lernen oder kritisieren.
Meine Umstände sind halt passend mit Mutter und Oma.
Wenn keiner da ist zum Aufpassen (Erziehung wäre wünschenswert, Erziehung durch Vorbild z.b.), dann ist dies zu Organisieren, sei es wie auch immer, dann lagere das Traktorfahren an den Nachbarn ect. aus.
Kinder brauchen Aufsicht und Betreuung, Erziehung und eine Bezugsperson welche da ist, je jünger die kleinen, umso mehr.


naturbauer antwortet um 03-06-2010 11:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Damit kein Missverständnis aufkommt. Ich hab Kinder und natürlicherweise meine eigenen sehr gerne. Man braucht bloß kleinen Kindern in die Augen schauen.
Mich stört ganz einfach die Tatsache, dass wenn es nicht anders geht, es ein Vergehen ist, für den Fall das was passiert.(kann ja nie ausgeschlossen werden).
in meinem Fall leben sie mit. Sie werden noch mitgenommen kann man sagen. Auch muss man im Stande sein mal kindisch sein zu können. Tierischer Ernst, ja das wär nix! Es kommt immer wieder vor so wie momentan, dass zwischen durch entweder Karten oder Schach gespielt wird bzw. wurde. Mit der Zeit verliere ich immer öfter, ob Karten oder Schach. In meinem Fall absolvieren meine Kids ein umfangreiches Lehrprogramm. Teils Kindlich und teils Ernst.
Wer gelernt hat aus einem Nachteil einen Vorteil zu entwickeln ist bei solchen Gesetzen im Falle eines Unglücks der Depp vom Dienst.


haasi antwortet um 03-06-2010 11:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
@naturbauer
deinen Zeilen zu entnehmen siehst auch du in deinem Handeln ein Gefahrenpotenzial und bezichtigst aber den Gesetzgeber diese Gefahr im Anlassfall auch mit Strafe zu belegen.
Die größte Strafe für dich wäre sicherlich das Leiden eines verletzten, verunklückten Kindes, die weltliche Strafe des Gesetzgebers wird dir aber nicht erspart bleiben.


helmar antwortet um 03-06-2010 11:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Wer da jetzt klug herumschreibt, ist wohl noch nie in der Situation gewesen wo einem nachher die Knie gezittert haben, weil es gut ausgegangen ist........und da ist die Grösse der Kinder ziemlich egal. Meins ist auch grösser als ich, und als was passiert ist, das zum Glück für sie gut ausgegangen ist, war ich für den Rest des Tages ziemlich fertig.
Mfg, Helga


haasi antwortet um 03-06-2010 11:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
gottseidank liebe Helma, ja ich bin gottseidank noch nie in einer sehr schlimmen Situation gewesen, und wenn ich zu Gott bete, danke ich Ihm dafür und bitte um den weiteren Segen.


tiroler antwortet um 03-06-2010 12:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Ich habe unseren Liebling von ca.1 1/2 Jahren zeitweilig immer mit am Traktor gehabt.Zuerst
nur mit der Mutter und ab 2 1/2 Jahren weg alleine.Da war er mir lieber am Traktor bei natürlich
allen Ganghebeln auf Leerlauf sicherer aufgehoben als am Boden.Später sogar als kleine Hilfe
bei Maschinen anhängen.Heute fährt er mit nicht ganz 9 Jahren alleine mit dem frisch gemähten
Futter mit dem Lindner und der Kippmulde in dem nicht ganz ebenen Gelände nach Hause.
Natürlich nur auf eigenem Grund und Boden.und nach strengster Instruktion.
mfg. Heinz


haasi antwortet um 03-06-2010 12:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
@tiroler : wenn alles unter Kontrolle abläuft, ist es schon O.K., und ab den 2 1/2 Jahren hättest in wahrscheinlich sofort wieder auch zur Mutter abgeben können, wenn er müde wird.
Ich verwehre mich hauptsächlich gegen den Naturbauer, dass keine Betreungsperson da ist, und deshalb muss der Kleine rauf, mitfahren ist schon o.k., aber nicht aus Mangel an Alternativen, denn mitfahren ist keine Alternative auf Dauer.


helmar antwortet um 03-06-2010 13:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die heile Welt, so kommt mir das manchmal vor, Bauer, Bäuerin, ein Häuferl Kinder, so wie im Heimatfilm.......nur in der Realität schaut das anders aus, zumindest sehr oft. Oder soll man, wenn niemand da ist hin und wieder auf Kinder aufzupassen, gleich darauf verzichten?
Ich hab es nicht getan, und bin froh darüber.
Mfg, Helga


naturbauer antwortet um 03-06-2010 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Der meinige fährt seit seinem 8 Lebensjahr mit allen Maschinen. Als er 10 war hab ich für ihn eine Stihl a 200er gekauft, damit er selber unter Aufsicht den Umgang lernt. Weil die 066er war ihm zu schwer, verständlich oder. Lernen lassen muss man sie auch wenn sie es schon selber wollen. Seit seinem 15 Jahr fällt der Bäume um, dass so manchen die Ohren schlackern. Als ich die Säge kaufte sagte ich dem Händler, dass sie dem Buben gehören wird. Er darauf, der darf erst mit 18 eine Motorsäge bedienen. Ich darauf: Moanst i mecht mit 18 an Deppn im Wald dabei haben. Erst vor kurzem fragte ich den Buben, würdest du dir heute noch von mir was sagen lassen? Er klar und deutlich: Na jetzt nimma. I widerum: Guat so, host dei Lehre bei mir guat gmacht. Von den Nachbarn werd ich immer beneidet, weil meine Kinder nach ihrer Auffassung spuren. Hätten täten sie es gerne, dass ihre Kids mitanpacken, bloß gelernt haben sie es nicht. Das ist der Vorteil vom Nachteil.
PS. Ich wünsche keinem dass er gezwungen ist seine Kids fast immer und überall mitnehmen zu müssen, nur kann i es nit leiden, wenn jene die es besser haben Gesetze erlassen die nicht erfüllt werden können.


Hausruckviertler antwortet um 03-06-2010 17:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Wie schnell etwas passieren kann hat bei uns ein Bauer vor ca 30 bis 35 Jahren, ich weiß es ncht mehr genau, auf die grausamste Weise erlebt. Er hat mit dem Trommelmähwerk beim Heumähen seine beiden Kinder im Alter von ca. 3 bzw 4 Jahren erwischt. Eines war sofort tot und das andere ist auf dem Weg in das Krankenhaus gestorben. Ihre Großmutter sollte auf sie aufpassen, aber wie es halt so ist, sind sie ihr entwischt weil sie ihren Vater überraschen wollten. sie haben sich dazu ins lange Gras gelegt. Dass er keine Chance hatte sie zu sehen weiß jeder, der schon mal ein Reh ermäht hat.
Hintnach kann jeder gut reden und man weiß alles besser, aber die beiden wären auf dem Traktor besser aufgehoben gewesen. Die Großmutter wurde zu einer bedingten Strafe verurteilt, wegen vernachlässigter Aufsichtspflicht.


Trulli antwortet um 03-06-2010 21:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Wie auf dem Foto ersichtlich, habe ich mir einen XXL-Kindersitz auf der Fronthydraulik angeschafft!
Damit übernehme ich auch die Betreuung der Nachbarskinder, ohne bei meiner Tätigkeit eingeschränkt zu sein!




haasi antwortet um 04-06-2010 07:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Trulli, perfekt.
Du hast es auf den Punkt gebracht.


0815 antwortet um 04-06-2010 08:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Wenn ich mir so manche Jugendliche in nichtbäuerlichen Bereich anschaue, weiß ich nicht, wer da ungesünder lebt! Für so manche Kids wäre eine Traktorfahrt weit gesünder, als der „Fresssport“! Wenn sie dauernd vor dem PC oder Fernseher hocken, und nur mehr mit verkabelten Gesicht umherstreunen, da haben es die bäuerlichen Kinder schön, wenn sie mit dem Traktor mitfahren können! Und warum bekommen so viele Jugendliche keine Lehrstelle, weil sie von jeder Art von Arbeit fern gehalten worden sind! Könnte ja sein, das was passieren könnte, bei der Arbeit! Pfui! Da sind die vielen Freizeitunfälle schon viel cooler! Auch von den Swimmingpools in den Gärten, die schon viele (Kinder)opfer gefordert haben, redet man nicht. Aber wehe, durch ein landw. Gerät kommt ein Kind zu schaden, der Bauer wird durch den Dreck gezogen, weil er die Kids in die Nähe von landw. Geräten bzw. Traktor gelassen hat!


haasi antwortet um 04-06-2010 08:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
jeder Arbeitsunfall ist einer zuviel.
Jeder Straßentote ist einer zuviel.
jedes verunklückte Kind ist eines zuviel - da gibts kein Aufrechnen wie und wo und wann.


AnnaBolika antwortet um 04-06-2010 11:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn

@Trulli

Und wenn dann doch mal was passieren sollte, dann kommt das große Heulen...
Auch unsere Kinder dürfen mitfahren. Aber nur bei geschlossenen Kabinentüren.
Grundsätzlich sind Kinder auf dem Traktor besser aufgehoben als hinter ihm...Da passieren immer noch die meisten Unfälle.

LG Anna


Trulli antwortet um 04-06-2010 14:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Liebe Anna, mein obiger Eintrag ist nicht ganz wörtlich zu nehmen.....

Auch ich habe schon Kinder unter einem Jahr am Traktor mitgehabt! Allerdings nur kurzfristig!
Bei uns war das immer das beste Schlafmittel! Eine Runde, dann wurden sie wieder der "Betreuung" abgegeben!
Gesetze hin oder her! Es darf hier ganz einfach nix passieren!
Leider gibts aber doch Fälle, dann sind aber Gesetze und Strafen sowas von Nebensache! Jede andere erdenkliche Strafe würde angenommen, wenn damit das vielleicht Geschehene rückgängig gemacht werden könnte!

Gesetze sind zum Schutz da, oft sinnvoll, oft weniger.....Die Verantwortung trägt jeder selbst!
Und dem sind sich hoffentlich alle bewußt!

mfg


MUKUbauer antwortet um 04-06-2010 16:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Hallo

Naturbauer jetzt weißt auch warum teilweise Betriebe keine Lehrlinge aufnehmen - das Beispiel mit der Motorsäge sagt alles....
Im Prinzip dürfen sie erst im 3ten Lehrjahr alles machen...

zum Gesetzt unter 6 Jahren auf dem Traktor ist echt ned ohne - bin sogar der Meinung das viele Bauern die heut zwischen 25 und 50 sind und mit dem Traktor aufgewachsen sind ihre Bandscheiben leiden schon in sehr jungen Jahren angefangen haben zu "züchten" - hab ja selber mit 7 angefangen zu fahren - und die Traktor von damals und heut?

mfg


hannipanni antwortet um 04-06-2010 19:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
wenn man die Beiträge hier liest, dann ist es ganz gut, dass es Gesetze gibt, die Kinder vor ihren Eltern schützen...


helmar antwortet um 04-06-2010 21:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Krone online.....3 jährige von Traktor überrollt, tot........es ist zum Verzweifeln!
Mfg, Helga


tch antwortet um 04-06-2010 22:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
http://www.bundespolizei.gv.at/lpdreader/lpd_presse_standard.aspx?id=637A7161465966426E336F3D&template=2&inc=noe

tch


Fallkerbe antwortet um 05-06-2010 09:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn

solche Fälle gibt es leider immer wieder- so hirnlos scheint mir das gesetz micht zu sein
Gib mal in google ein, "kind Traktor überrollt"
da stellts jedem Vater die nackenhaare auf.
Mein Beileid den Hinterbleibenen




naturbauer antwortet um 06-06-2010 07:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Niemand ist bisher auf die Idee gekommen, ob und wie Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden bzw. worden sind.
So kann man Schnittschutzhosen in Damengrößen für einen 10 Jährigen bekommen. Helm kann dementsprechend enger gemacht werden. Oder man kann ein richtiges Sicherheitsgeschirr selber bauen, damit Kinder sicher aufm Traktor mitgenommen werden können. Und zwar so, dass sie es selber nicht öffnen können. weil der Verschluss eben hinten am Rücken ist .Kindersitze die zusätzliche Polsterung bekommen etc etc..
Niemand hat die Frage gestellt wie groß die ersten Bäume waren die der Junge selber gefällt hat. Kaum einer kann es sich offensichtlich vorstellen, dass mit nur estwa 12 cm dicken angefangen wird. Alles unter Aufsicht, Anleitung, Korrektur etc etc...

Es geht viel Zeit währen der Arbeit drauf. Diese Zeit muss man sich nehmen, sonst ist es der Wurf ins kalte Wasser.

Viele sind auch ganz einfach zu bequem ihre Kinder mit zu nehmen, weil es ihnen schlichtweg zu hart ist sie beim Traktorwechsel immer wieder samt Geschirr und allem drum und dran um zu stallen so zu sagen. Man muss aus Sicherheitsgründen den Traktor quasi 5 mal mehr abstellen, damit während des An- und Abkuppelns die Kids nicht in Versuchung geraten einen verkehrten Hebel aus Neugierde zu betätigen. Die Liste ist lang, sehr lang.

Wer es sich leisten kann, oder eben die Möglichkeit hat sie nicht mit nehmen zu müssen, kann sich vieles nicht vorstellen.

Selber denken ist anscheinend nicht mehr zeitgemäß. Denken lässt man . Wehe wer diese Gesetze nie einhalten kann und doch was passiert.



Aber wie lernen Kinder dann?




Fallkerbe antwortet um 06-06-2010 12:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn

Diese "Anbindehaltung" noch als heldenhafte und aufopferungsvolle Erziehungsmaßnahme verkaufenb zu wollen ist schon ziemlich gewagt.

Ich nehme mal an, das jene Fahrer, denen dann noch mal was Passiert ist- im klartext ein Kind getötet haben- sich weniger gedanken über die Strafe machen, die ihren zusätzlich zu allem anderen Elend noch aufgebrummt wird, und mehr darüber nachdenken, das dieses Kind noch Leben könnte, wenn man sich an die Gesetze gehalten hätte.

Blöder werden die Kinder auch nicht werden, wenn sie die Welt nicht Angebunden in der Traktorkabine erfahren dürfen. .

Das du dann noch jene als bepuem bezeichnest, die ihre kinder nicht auf den Traktor zurren, will ich nicht komrntieren, da es sonst als Unverschämt aufgefasst werden könnte.






naturbauer antwortet um 06-06-2010 15:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Immer noch nicht kapiert. Als Landwirt ist man kein Berufskraftfahrer. Das heißt das mitnehmen aufm Traktor ist nicht von morgens bis abends Tag täglich die Praxis. Es fallen auch Zeiten weg, wo sie angebunden aufm Traktor sitzen müssen. Es gibt zumindest bei mir im Grünland und Berggebiet auch noch Handarbeit wo sie nebenher laufen können/müssen, weil sonst kein anderer aufpassen kann. Es vermischt sich also Handarbeit, Traktorarbeit.
Man könnte ja auch sagen, im Auto sind wir und die Kinder wegen der Gurtpflicht auch in Anbindehaltung oder? Von den ungefähren 700 Stunden im Jahr die ich mit meinen Traktoren fahre, sitzen/saßen sie Schätzungsweise 100 bis 150 mit drauf.


50plus antwortet um 06-06-2010 18:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Das Mitnehmen der Kinder sollte doch eher eine Ausnahme sein, ist aber hauptsächlich für die kleinen Buben total super!
Sicherheit sollte dabei das Wichtigste sein! Darum sollten alle gefährlichen Fahrten mit Kindern vermieden werden - und wenn's eh schon streßig hergeht......aber auch unsere Kinder waren eine große Hilfe bei der Strohbergung - wer wäre da mit dem Traktor gefahren? Konnten nichtmal richtig die Kupplung treten, dafür aber Gas geben.....wir waren vorsichtig dabei, und auch sie selber und sich immer ihrer Verantwortung bewußt.....
Schrecklich, wenn was passiert! Es wird nie 100%ig vermeidbar sein, aber jedes Kind, das verunglückt, ist eines zuviel!

lg
50plus




traktorensteff antwortet um 06-06-2010 20:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
http://noe.orf.at/stories/447644

Tragödie: Mutter überfährt dreijährige Tochter


helmar antwortet um 06-06-2010 20:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich musste Traktorfahren lernen, da war ich 7,8 Jahre alt, mit dem 15er Steyr. Damals wurde das Heu zusammengerecht auf Schwaden, und auf den Anhänger gegabelt, und oben drauf war meistens meine Mutter, "Fuhre fassen". Das war zu dieser Zeit ganz normal, dass da die Kinder immer ein paar m weiter gefahren sind. Zumindest bei den Buben..........und wenn keiner da war, ja dann durften, oder besser mussten, auch die Mädchen Traktor fahren lernen.
Mfg, Helga


haasi antwortet um 06-06-2010 20:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@helma

ist ja lieb, wie die Zeiten damals waren


helmar antwortet um 06-06-2010 20:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, lieber(s) Haasi...........so wurde bei uns bis 1968 Heu eingebracht.....dann kam der Stey 188 mit dem Heckschiebesammler, auch Heuschwanz genannt, und das war da ein Riesenfortschritt. Und bei einem ordentlichen Packen Heu ging beim Bergauffahren der Traktor vorn hoch. Also sass Vater vorn als "Gewicht" drauf und ich, weil keine 50 kg, bin gefahren. Aber wir hatten da schon eine Mauserkabine drauf.
Mfg, Helga


50plus antwortet um 07-06-2010 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
@Helmar

Ja, der 15 er Steyr, das war auch "mein" erster Traktor, auf dem ich halt fahren gelernt hab, jetzt bin ich ja leider nur mehr "Bodenpersonal", weil wir soviele Männer haben, da bleibt für mich kein Traktor.;-)))
Aber der 15er Steyr, das war schon was. Da hab ich auch beim Stroh einbringen fahren dürfen. Hab ich unheimlich gern gemacht - weil auch kein Bub am Haus war. Für's Heu hatten wir auch den Heuschwanz - das hat der Papa allein geschafft, war praktisch.

Ja, wir sind schon lange auf der Welt - ich fass es oft nicht, fühl mich garnicht so alt, aber davon wissen die Jungen überhaupt nichts mehr. Was sich alles verändert hat, in den letzten 50 Jahren.

lg
50plus


50plus antwortet um 07-06-2010 09:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Natürlich muß man warnen vor Traktorunfällen mit Kindern und zur Sicherheit beitragen, soviel man kann. Aber es wird diese Unfälle leider geben, solange es Traktoren gibt, weil dies eben auch eine Gefahrenquelle auf dem Bauernhof ist.
Genauso, wie es leider jedes Jahr Kinder gibt, die in Swimmingpools ertrinken oder auf der Straße ihr Leben lassen.
Ich möchte keinen Elternteil, dem soetwas passiert, verurteilen, er hat schon genug Leid zu tragen.Damit muß man einmal fertig werden!

Mögen wir alle vor solchen Schicksalsschlägen verschont bleiben!

lg
50plus


Icebreaker antwortet um 12-06-2010 13:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
http://ooe.orf.at/stories/449256/
... und bei Rehkitzen macht man so ein Tamtam ...

http://kaernten.orf.at/stories/449189/

Verstehe ich nicht.
mfg Ice





tch antwortet um 12-06-2010 14:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Ice

Das hast Du Recht-handelt es sich doch nur um ca. 1000 Rehkitze in Kärnten die auf Bauerngrund nicht zu suchen haben!


tch


tiroler antwortet um 12-06-2010 18:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Wir verständigen vor dem mähen immer den Jäger,der geht durch damit kein Kitz gemäht wird.
Auch bei Wild gibts auch manchmal Leid.
mfg. Heinz


scheitz antwortet um 23-06-2010 11:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/spittal/dellach_im_drautal/2157018/sechsjaehriger-bub-traktor-ueberrollt-getoetet.story




Icebreaker antwortet um 30-06-2010 15:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
http://ooe.orf.at/stories/453001/

... dem Vater fiel die zweijährige nicht auf ...
Schlimm, dass sie ihm auch nicht abging?
Man lässt doch ein zweijähriges Kind niemals nicht nie aus den Augen!







scheitz antwortet um 30-06-2010 16:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/spittal/2384155/pkw-krachte-traktor.story



palme antwortet um 30-06-2010 20:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn

Ja tragisch ist jeder Unfall, und wenn man diesen Bericht ein wenig näher betrachtet, dann währe die nächste Diskussion , "darf ein 84ig jähriger noch auf der Strasse fahren eröffnet ".

mfg, palme


Else antwortet um 30-06-2010 23:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
ins Hirn GSCHISSN wurde etlichen Schreibern hier im Forum ...
und kaum einer äußert sich dazu.


Haa-Pee antwortet um 30-06-2010 23:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
else schön dass du dich äusserst....wenn du spitz bist.....
mit deiner fäkalverbalrethorik.....;-)


Jura antwortet um 01-07-2010 05:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Ich halte diese ganzen Vorschriften auch für einen ziemlichen nonsen und bin auch der Meinung ,dass Kinder manchmal auf dem Traktor sicherer verwahrt sind als herunten.Es ist auch nicht zu unterschätzen wenn viele Aufpasser da sind ,dass sich dann einer auf den anderen verlässt und die lieben Kleinen in einem unbeobachteten Augenblick entwischen,oder es verlässt einer das Haus und schliesst die Tür nicht ordentlich.
lg.jura


AnnaBolika antwortet um 01-07-2010 07:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn


...ich hab gelesen *fäkalverbalerotik*...ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Lg Anna


helmar antwortet um 01-07-2010 08:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Liebe Else....du hast recht, auch mir, so scheint es, hat man ins Hirn gschissn, ich bin Bäuerin geworden, und werds auch noch ein paar Jahre bleiben.
Mit besonders herzlichen Grüssen, Helga


Icebreaker antwortet um 28-10-2010 14:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
Immer noch aktuell *g*

... ähm, also wenn man den Text - bis auf den Refrain (!) - ein bisserl umschreibt, dann passt der doch sehr gut auf so manche Wähler .... bei den div. Wahlen. (natuerlich völlig gleich welcher Parteicouleur ;-)

mfg Ice


(Mir gfallt er halt, der Song)


Icebreaker antwortet um 28-10-2010 16:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Ins Hirn gschissn
... nach einer Nachfrage - für die Lesefaultiere unter euch:

http://www.youtube.com/watch?v=J4HTGmNE4LE



mfg und ;-)
Ice


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