Die spinnen, die Europäer

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tristan 13-05-2010 13:28 - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
In der EU weiß die linke Hand nicht, was die rechte Hand tut. Ich kenn mich nicht mehr aus, was jetzt stimmt. Bisher hat es immer geheißen, wir Bauern produzieren zuviel. Deshalb müssen wir um teures Geld den Export stützen.

Doch was lese ich jetzt auf landwirt.com : Die EU muss importieren! Soviel sogar, daß der Regenwald abgeholzt werden muss!! Dem nicht genug, auch Biolandbau im besonderen ist für die Regenwaldvernichtung verantwortlich!! dh.:

WER BIO KAUFT, TÖTET DEN REGENWALD.

Jetzt werdet ihr glauben, der Tristan spinnt. (Falls das nicht ohnehin so ist) Ich kenn mich jedenfalls nicht mehr aus. Lest selber:

Studie über Knappheit von Agrarland präsentiert

Ackerland werde auf der Welt in den kommenden Jahren knapp. Um den Bedarf an Lebensmitteln zu decken, müsse deshalb die Produktivität in der Landwirtschaft gesteigert werden. Dies wurde diese Woche bei der Vorstellung einer Studie über die Agrarlandknappheit besprochen.
Ackerland wird immer rarer werden, daher seien die Produktivitätssteigerung der Landwirtschaft sowie eine technologiefreundlichere Einstellung von Bedeutung.
Ackerland wird immer rarer werden, daher seien die Produktivitätssteigerung der Landwirtschaft sowie eine technologiefreundlichere Einstellung von Bedeutung.
Um die Produktivität der Landwirtschaft zu steigern, seien erhöhte Anstrengungen in der Forschung nötig, betonte Harald von Witzke, Professor der Humboldt Universität Berlin, diese Woche in Brüssel. Dort stellte er seine Studie über die Knappheit an Agrarland vor. Die EU habe ihre Lebensmittel-Einfuhren in den vergangenen zehn Jahren stetig erhöht. Sie nutze damit indirekt das Agrarland in Drittländern, argumentierte von Witzke.

EU für Urwaldrodungen mitverantwortlich
Allein der Zuwachs an EU-Importen von landwirtschaftlichen Produkten entspreche der Fläche von 10 Mio. ha und sei so groß wie Ungarn oder Portugal. Die Agrareinfuhren seien deshalb für Urwaldrodungen in Drittländern mitverantwortlich. Diese virtuellen Landeinfuhren der EU würden sich um weitere 10 Mio. ha vergrößern, wenn der Biolandbau einen Flächenanteil von 20% in Europa erreiche, meinte der Forscher.

Produktivitätssteigerung und Technologiefreundlichkeit
Land werde nur gespart und Klimaschäden würden nur dann vermieden, wenn sich die Produktivität auf konventionellen Flächen verbessere. Zwar seien Steigerungen von jährlich 3%, wie zwischen 1961 und 1989, nicht mehr erreichbar, aber ein Zuwachs von jährlich 0,3% würde die "Landimporte" schon um 5 Mio. ha vermindern. Dazu sei eine technologiefreundlichere Haltung in der europäischen Öffentlichkeit notwendig. In Konflikte mit der Umwelt gerate eine intensivere Landwirtschaft seiner Ansicht nach nicht. Im Gegenteil, eine hohe Flächenproduktivität erlaube erst Ackerrandstreifen oder Naturschutzgebiete in ausreichendem Maß. (AIZ)



biolix antwortet um 13-05-2010 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Ja tristan, irgend wert lügt dann, glaubst wer ?? ;-))

lg biolix, wann kommt das aufwachen ??


tristan antwortet um 13-05-2010 13:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Nein Biolix, so einfach ist es in diesem Fall nicht. Lies dir diesen Artikel noch einmal durch.

War bis jetzt alles Lüge, oder ist diese Studie eine Farce? Bitte klär mich auf, falls du Details kennst.

Hde Tristan



ANDERSgesehn antwortet um 13-05-2010 13:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer

sieht so aus wie vor ein paar jahren.

man kann wieder nichts an der börse großARTig verdienen,
dann muß das letzte pferd (URnahrungsmittel) ins rennen.

lg
andersGESEHN.


dude antwortet um 13-05-2010 13:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
für Europa wird das so nicht gelten, denn laut Prognosen werden wir in 30 Jahren um 20 Mio Leute weniger haben. Aber für Afrika und Asien da schauts anders aus. Warum glaubst Du hat Fonterra erst letzte Woche ein Werk mit vorgelagerter Produktion um 5 Mrd € in China in Auftrag gegeben und warum investieren VW, Audi, Mercedes... nur mehr im fernen Osten?


biolix antwortet um 13-05-2010 14:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Tristan was soll ich dir da erklären ...
Das sind die selben die den freien Markt huldigen, und was sagt dir der freie Markt bei den Produkt Preisen ? weil alles so knapp ist ?

Bio frisst keinen Regenwald, wenn dann schon die konvies, ihr importiert allein in Ö die Fläche von über 300 000 ha nur für Soja.....

was soll ich dir da noch erklären.. ;-((((

Hat irgend wer noch eine Logik oder Hausverstand ?
Warum geht sich dann noch was für Bioenergien vom Acker angeblich aus etc. etc....

Dümmlinge wo ich hin sehe, oder ein System das eben nur davon lebt ?


lg und noch schönen Feiertag trotzdem... ;-))) wünscht biolix


teilchen antwortet um 13-05-2010 14:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer

Keiner lügt.
Es sind ja nicht die gleichen Produkte, die importiert und exportiert werden.
Unsere landwirtschaftlichen Exportwaren sind hauptsächlich Fleisch, Milchprodukte, aber kaum Getreide, Gemüse oder Obst.
Das importieren wir wiederum in großen Mengen, und da unsere Fleischproduktion viel Getreide braucht, plündern wir damit die Produktion der ärmeren Länder südlich des Äquators.

Wenn wir unsere Ernährung auf geringeren Fleischkonsum umstellen, 1-2mal pro Woche reicht vollkommen für den Energiebedarf unserer heutigen Lebensweise, haben vielleicht auch die ärmeren Länder eine Chance, ihre Bevölkerungen zu ernähren.

PS: Die Technologiefreundlichkeit der Studie würde ich allerdings hinterfragen, wäre interessant, wer sie bezahlt hat.




biolix antwortet um 13-05-2010 14:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Hallo Teilchen !

danke für deinen "Einwand".. genau so ist es...

Und bezahlt haben sicher die, die am meisten eingebleut haben den BäuerInnen das sie durch mehr und mehr Produktion immer mehr verdienen werden... inkl. Chemiemultis die den BäuerInnen wiederum eingebläut haben das es ohne Chemie gar nciht mehr geht, aber ihre Lebensgrundlage "Mutter Erde" daruch immer mehr und mehr leidet, das haben sie ihen verschwiegen, Jahrzehnte.. nun ist es schwer das wieder umzukehren.. aber es kommt, denn das System schlägt sich selbst.. siehe was los ist.. ;-)))

lg biolix


Fetzerl antwortet um 13-05-2010 14:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Leider ist wie üblich nicht die Studie selbst, sondern nur ein kurzer Pressetext zu finden :-(

Die Verantwortung der EU für Urwaldrodungen kommt höchstwahrscheinlich durch die Palmölimporte (Biodiesel läßt grüßen) und Eiweißfuttermittelimporte zustande. Rein für die Ernährung der EU werden die Ressourcen wahrscheinlich noch lange reichen.

In einem hat der Autor recht: Land wird knapper, auch in der EU, denn wenn man ein wenig beobachtet, ist leicht sichtbar, wieviel gutes Agrarland weiterhin verbaut wird - Siedlungen, Betriebsgebiete, Verkehrsflächen. Und meistens sind das nicht unbedingt irgendwelche ertragsarmen Wiesen, sondern sehr gute Ackerflächen!
Dieser Verlust kann langfristig durch Produktivitätssteigerungen nicht aufgeholt werden.

LG, Franz



teilchen antwortet um 13-05-2010 14:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer

@biolix

Mutter Erde gibt's uns eh zurück, sie pfeift uns was durch den Schlot in Island :-)
Das Erfreulichste daran ist für mich, dass sie damit nicht die Ärmsten dieser Welt trifft - kein Mensch ist deswegen verhungert oder körperlich zu Schaden gekommen - sondern sie trifft damit ein kapitalistisches Vehikel, den internationalen Flugverkehr.
Genial.




Fetzerl antwortet um 13-05-2010 14:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
@ teilchen:
Getreide wird ganz schön viel exportiert, da Europa ein gutes Klima für den Getreideanbau hat und das auch weiterhin nutzen wird. Die Importe in die EU sind hauptsächlich Eiweißfuttermittel für die Veredelung.

Obst und Gemüse gedeiht bei uns nicht so gut bzw. ist eben teurer zu produzieren und für den Winter kaum zu lagern. Schau mal in den Supermarkt, woher das ganze Frischgemüse im Februar/März herkommt? Aus dem Mittelmeerraum und Afrika, weil bei uns nix wächst; Bananen und Ananas sowieso nicht.

Ich gebe dir recht, dass geringerer Fleischkonsum das Problem entschärfen würde, doch womit ersetzt man Fleisch in der Nahrung? Bei Obst und Gemüse haben wir einfach ein gewisses Produktionsproblem aufgrund unserer klimatischen Gegebenheiten. Oder würdest du den ganzen Winter Sauerkraut, Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln essen?

LG, Franz



Fetzerl antwortet um 13-05-2010 14:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Für alle, die mehr wissen wollen, hier der Link zu der veröffentlichten Studie (englisch):
http://www.opera-indicators.eu/assets/files/News/Final_Report_Humboldt_Opera.pdf

Sehr interessant sind die Sponsoren der Studie: Bayer CropScience und Syngenta...

Viel Spaß beim Lesen, Franz


teilchen antwortet um 13-05-2010 15:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer

@Franz

Ich verteidige weder die Importe noch die Exporte, ich will nur die Wahrnehmung hier ein wenig zurecht rücken, dass die Waren die rein und raus gehen nicht die gleichen sind.
Besonders der Schluss, dass Bioproduktion schuld an Urwaldrodungen sind, ist für mich ein absurder Kurzschluss.

Ad Fleischkonsum
Fleisch muss ja nicht zur Gänze ersetzt werden, es ist nur nicht mehr notwendig, täglich Fleisch auf dem Tisch zu haben, weil die wenigsten von uns körperlich schwer arbeiten.
Für einen kurzfristigen hohen Energieeinsatz ist Fleisch als Energielieferant wichtig, aber wenn man sich die vielen Übergewichtigen in unseren Breiten anschaut, sehe ich dafür wenig ernsthaften Bedarf.

PS: Danke für den Link zur Studie, und die Sponsoreninfo.




Hirschfarm antwortet um 13-05-2010 16:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Gegenstudie: Es gibt weltweit soviel ungenutztes Ackerland , daß es Sinn macht auf eine Forschung zu verzichten. Sollte sich wider erwarten doch einmal (durch Trockenheit) eine Knappheit einstellen wird selbige durch Intensivierung der Produktion binnen Jahresfrist in ein massives Überangebot umschlagen.
Fazit: Abschaffen unnützer Lehrstühle samt noch unnötigerer Studien!
Oder anders gesagt: Extensivierung der Produktion bringt dem Bauern gerechten Lohn!


Tyrolens antwortet um 13-05-2010 16:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Ukraine und Russland wieder komplett in die Produktion nehmen, dann kann Europa die Produktion massiv zurückfahren.
Ist sowieso ein Wahnsinn. Im Osten verwildern die schönsten Schwarzerdeböden und bei uns kümmert man sich mit dem schlimmsten Sand ab....


Hirschfarm antwortet um 13-05-2010 16:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Und Steinen.


Josefjosef antwortet um 13-05-2010 17:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
was importieren wir Europäer denn so?
da ist mal der Soja, besser gesagt: Soja-schrot(t). wir kaufen den Amis den Restmüll der Sojabohne ab. Das kann Blödheit der eur. Agrarpolitik sein, oder eine Art Unterwerfung der Diktatur der Amis.
Was gibts noch gutes aus dem Ausland?
achja, da ist doch das um sooo viel besser schmeckende Rindersteak aus Südamerika.
Dort wird der Regenwald abgeholzt, um Weiden für Rinder zu bekommen, deren Fleisch
dann als biol. Delikatesse bei uns gilt.
ist doch pervers, und bei uns erhält der Bauer ein paar Cent für das Kilo Rindfleisch.
Ein Loblied auf die globale Marktwirtschaft!

Wobei man zugeben muß, dass die Rindfleischqualität in Europa, durch die Art der Fütterung, und durch die erzwungene Fettlosigkeit des Schlachtkörpers sehr zu wünschen übrig läßt.
woanders sans anscheinend nicht so blöd, und nutzen das aus.





tristan antwortet um 13-05-2010 19:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Wenn ich es richtig verstehe, läuft der globale Agrarhandel so ab:
In Südamerika wird Regenwald abgeholzt und darauf billiges Soja und Rindfleisch produziert. Natürlich ohne Umweltauflagen. Hauptsache Devisenbringer.

Diese Sachen werden nach Europa exportiert. Durch diese Importe haben wir zuviel Schweinefleisch, Milch und Getreide. Bisherige Lösung: Produkte subventionieren und auf den Weltmarkt werfen.

Diese Produkte werden dann in Afrika importiert und machen dort die Landwirtschaft unrentabel. Die Bauern müssen das Land verkaufen und wandern nach Europa aus. Die industriellen Grundkäufer holzen so nebenbei wieder den Regenwald ab und exportieren das darauf erzeugte Palmöl wieder nach Europa.

Ist das Ganze dann gelebte Kreislaufwirtschaft des 21. Jahrhunderts?

hde Tristan


Tyrolens antwortet um 13-05-2010 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
In Südamerika darfst du weder nach Belieben Regenwald roden, noch auf Umweltauflagen husten. Die gibt es nämlich auch in Südamerika und vor allem in Brasilien.


dude antwortet um 13-05-2010 19:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
da machts as euch zu einfach: auf der Welt herrscht Eiweißmangel!!!!
also alleine Europa importiert Soja nicht nur als Schrot sondern hpts. zur menschl. Ernährung- somit der Preis für den Abfall 45 ct /kg. Brotweizen 15-22 ct.
Europa importiert Fisch- (Ö nahezu 85% des Bedarfs) und der wird in den Meeren bald aus sein. -
Wo sind beim Eiweiß Steigerungen möglich? Ukraine hätte noch 15 Mio ha Anbaufläche, wir hätten die Möglichkeit mit Schwein, Geflügel etwas zu machen, jedenfalls in spätestens 15 Jahren hungern, wenn wir die Produktion weltweit nicht erhöhen können dann statt 1 Mrd -2,5 Mrd Menschen, egal ob wir Europäer etwas nach Afrika verschenken oder nicht.
Und da hat die Studie recht- die Forschung wurde weltweit vernachlässigt, und wenn alle auf Bio umstellen würden würde es nicht 15 Jahre dauern sondern ginge schneller.
Vielleicht wars eh besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende.


tristan antwortet um 13-05-2010 20:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
@tyrolens
Warum können dann die Amerikaner billiger Soja produzieren. Die ha - Erträge liegen genauso hoch wie bei uns, bei 2 bis 3 Tonnen. Dann kommt noch der Transport dazu. Also müssten zumindest die Südeuropäer in der Lage sein, konkurrenzfähig Soja zu produzieren.

@Dude
Ich bin zwar kein Ernährungsexperte, aber braucht der Mensch wirklich soviel Eiweiß, wie man zurzeit ist?
hde Tristan


Biohias antwortet um 13-05-2010 21:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
ich glaub der tristan spinnt...
na schmarrn was soll des, ich mein wir müssten ja wohl nix importiern wenn ma konkurrenz fähig wärn!! produktionsflächen gibts ja no genug die nicht genutzt werden(z.b.osteuropa)
das des am bio liegt des kinnts glei vergessen!!!


Tyrolens antwortet um 13-05-2010 22:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
Je nach Region werden in (Südamerika) auch schon mal 5 oder 6 to Soja gedroschen.
Aber selbst bei 2 bis 3 to, schau dir die Strukturen an, die AK pro ha, den Diesel pro ha, die Pachtpreise. Wir sind einfach ein Hochpreisstandort. 700 Euro Pacht werden bei uns für mittelmäßiges Grünland bezahlt!!!


dude antwortet um 14-05-2010 01:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Die spinnen, die Europäer
@tristan: Soja ist a super Frucht eigentlich problemlos zu bauen, nur haben wir kaum Verarbeitungsbetriebe ( verlorener Krieg), Soja wurde übrigends in Österreich kultiviert.
Ja weltweit herrscht Eiweißmangel vor,(nit bei uns, wir ham gnua Fleisch) aber bei ständig steigender Weltbevölkerung wirds immer problematischer. Es war erst vor kurzem eine Veranstaltung auf der BOKU zu diesem Thema - die Experten wissen nicht wie man den Mangel beheben kann - die sind ratlos - Fazit :die Hungernden werden immer mehr.
Was macht Europa? Rundum Zäune aufstellen und niemanden hereinlassen, aber andere Volkswirtschaften ruinieren.
Ganz erschreckend ist auch noch die Fischerei - da wirds knapp, na -da ís scho knapp.


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