Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur

Antworten: 12
biolix 18-03-2010 23:23 - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
nabend !

als was wenn wir das nicht schon lange lange geahnt hätten, und eben kommts da auf ein "Bienengift" mehr oder weniger auch sicher an....


tg biolix

Menschheit verbraucht "1,3 Erdbälle"

Nur eine radikale Wende beim Konsumverhalten kann die Erde noch vor einem ökologischen Zusammenbruch retten. Zu diesem Schluss kommt das renommierte US-Institut Worldwatch in einer neuen großangelegten Studie. Derzeit würden die Menschen "1,3 Erdbälle" verbrauchen. Nachdem die Staaten beim Klimawandel versagt hätten, könne nur noch ein allgemeiner Wertewandel weg vom Konsumzwang hin zur Nachhaltigkeit helfen. Umweltschädliches Verhalten müsse geächtet werden. Die Studie fordert etwa gemeinschaftliche Formen des Konsums.

Lesen Sie mehr...


http://www.orf.at/100318-49197/index.html



mfj antwortet um 19-03-2010 07:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur

Ach ja Biolix, auch wir ahnen schon lange dass Deine "Anti" landwirtschaftliche Einstellung nicht ein vorĂĽbergehende Ansteckung war, sondern bereits eine tiefgrĂĽndige Krankheit ist.

Dein geliebtes Institut ist der "Rechen" vegetarischer bolschewistischer und Greenpeace´scher Erkenntnis.

http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&Fu1=1256716750

Wir Bauern sind die größten Sünder, Weltzerstörer, Gesellschafts-Puscher und Grundlagenvernichter.

Danke Biolix, für diesen Käse und den "missbrauchten" Bruderkuss. Wie viele Silberlinge bringen Dir solche Stellungsnahmen eigentlich ein?




helmar antwortet um 19-03-2010 07:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
Hallo Mfj.......vielleicht einen dunkelrotgiftgrĂĽn karierten Heiligenschein, den nur die MitbrĂĽder und Innen sehen dĂĽrfen?
Mfg, helmar, Helga Marsteurer


biolix antwortet um 19-03-2010 09:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
Wo ist das "Anti" Landwirtschaftlich ????

obhwohl wir schon 1,3 ERden verbraucht haben ist der Preis noch imemr im Keller, einfach zum nachdenken.. ;-)))

lg biolix




JDriver antwortet um 19-03-2010 10:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
Ich denke das biolix vielleicht eher auf das Konsumverhalten unserer Mitbürger hinaus will. Meiner Meinung nach sollte eine regionale Verteilung der Güter auf den jeweiligen inländischen Märkten erfolgen. D.h. Produkte in Österreich erzeugen und auch in Österreich verzehren. Ein Problem stellt sicher die überdimensionierte Logistik von Gütern dar. Warum soll denn bitte österr. Milch irgendwohin anders exportiert werden und unsere Molkerein bekommen Milch aus der Niederlande angeliefert.


grasi1 antwortet um 19-03-2010 17:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
Eigentlich hat der Biolix in vielen Argumentationen recht!
Ich weiĂź nicht, warum manche so aufgeregt reagieren.


helmar antwortet um 19-03-2010 18:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
Hat er auch, lieber Grasi.......aber seine Art und Weise wie er es rĂĽberbringen will, ist schon eine ganz Besondere.
Mfg, helmar, Helga Marsteurer


biolix antwortet um 19-03-2010 18:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
Nabend !

Komisch helmar, welche Art und weise liest du in diesem threat ? oder was ist schlecht am WorldWatch Bericht ?

Und welche SChlüsse zeihst du daraus, bzw. änderst du deine Umwelten durch dein vorzeigen und deine WErte ?

Wir haben unsere "Lebenspyramide" leider komplet auf den Kopf gestellt, unten die Natur, unsere Umwelt als wichtigstes, dann unsere Familien udn Kinder, dann die unentgeltliche Arbeit, dann die Arbeit zum Geldverdienen, an der Spitze das "Spekulieren", nach oben wird alles unwichtiger, aebr wir haben sie umgedreht die Pyramide, es liegt an uns sie wieder umzukehren...

Inkl. mal nachdenken das ncihts hier bei uns effizienter geworden ist, nur vordergrĂĽndig, hintergrĂĽndig ist unser System die ineffizients pur....;-(

hier noch mehr...

"Lage der Welt": Konsum plĂĽndert den Planeten

Bericht gibt Hauptverantwortung fĂĽr Raubbau den Industrienationen

Berlin/Washington DC (pte/19.03.2010/13:05) - Der exzessive Konsum, dem die Bewohner der Industrienationen frönen, plündert den Planeten Erde aus und trägt wesentlich zur Zerstörung globaler Ökosysteme bei. Zu diesem Schluss kommt der Bericht "Zur Lage der Welt 2010", der vom Worldwatch-Institute http://www.worldwatch.org herausgegeben wurde. Gestern, Donnerstag, ist die deutsche Ausgabe von der Heinrich-Böll-Stiftung http://www.boell.de und Germanwatch http://www.germanwatch.org der Öffentlichkeit präsentiert worden.

In den vergangenen fünf Jahrzehnten sind die Ausgaben für den Konsum um das Sechsfache gegenüber den 4,9 Bio. Dollar des Jahres 1960 angestiegen. Nur ein Teil dieses Anstiegs ist auf das Bevölkerungswachstum zurückzuführen, denn die Zahl der Menschen ist zwischen 1960 und 2006 nur um den Faktor 2,2 gestiegen. Damit haben sich die Ausgaben für den Konsum pro Kopf noch immer beinahe verdreifacht.

Jährlich 60 Mrd. Tonnen Ressourcenentnahme

Im Jahr 2006 wurden weltweit 30,5 Bio. Dollar für Waren und Dienstleistungen ausgegeben (nach dem Dollar-Kurs von 2008). In diesen Ausgaben waren Grundbedürfnisse wie Nahrung und Unterkunft enthalten. Je mehr das frei verfügbare Einkommen stieg, desto mehr gaben die Menschen für Konsumgüter aus - von reichhaltigerer Nahrung und größeren Häusern bis zu Fernsehern, Autos, Computern und Flugreisen. 2008 kauften die Menschen auf der ganzen Welt 68 Mio. Fahrzeuge, 85 Mio. Kühlschränke, 297 Mio. Computer und 1,2 Mrd. Mobiltelefone.

"Insgesamt werden heute jährlich 60 Mrd. Tonnen an Ressourcen der Erde entnommen. Das sind ungefähr 50 Prozent mehr als vor 30 Jahren. Zwischen 1950 und 2005 sind die Metallproduktion um das Sechsfache, der Ölverbrauch ums Achtfache und der Erdgasverbrauch ums Vierzehnfache gestiegen", so Erik Assadourian, einer der Direktoren des Worldwatch-Institute. Heute verbraucht jeder Europäer im Durchschnitt täglich 43 kg an Ressourcen und der Amerikaner 88 kg. Alles in allem zieht die Menschheit jeden einzelnen Tag den Gegenwert von 112 Wolkenkratzern wie das Empire State Building aus der Erde.

60 Forscher zeichnen innovative Verhaltensmuster

Derzeit übernutzt die Weltbevölkerung die natürlichen Kapazitäten der Erde um rund ein Drittel. Die Hauptverantwortung dafür liegt in den hoch industrialisierten Ländern. Nach Einschätzung der rund 60 Forscher, die am diesjährigen Bericht mitgearbeitet haben, ist ein Wandel der Konsumkultur möglich und sogar schon im Gang. Der 300-seitige Band dokumentiert neue Verhaltensmuster und Lebensstile für eine neue Kultur.

"Nach dem Unvermögen der Regierungen, sich auf eine globale Antwort auf den Klimawandel zu verständigen, kommt es umso mehr auf die aufgeklärten Bürger an", so Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung. Jeder Einzelne könne zum Vorreiter für ein nachhaltiges Wohlstandsmodell werden und dazu beitragen, umweltfreundliche Produkte und fairen Handel zu fördern.

"Aber letztlich kann individuelles Verhalten die großen Weichenstellungen in der Energie-, Verkehrs- oder Steuerpolitik nicht ersetzen. Verantwortlicher Konsum, schärfere Standards für Industrie und Landwirtschaft sowie Lenkungsinstrumente wie die Ökosteuer gehören zusammen", so Fücks.

BĂĽrger und Regierungen sind gefordert

"Der Staat muss die Rahmenbedingungen setzen, die es Bürgern ermöglichen, nachhaltig zu handeln. Nachhaltiges Handeln muss zum Normalfall werden, nicht-nachhaltiges Handeln hingegen teurer und reguliert", erklärt Hendrik Vygen, Mitglied im Vorstand Germanwatch. "Nicht nur mit Gesetzesinitiativen wie dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz kann der Staat wichtige Akzente setzen."

Mit einer klimafreundlich ausgerichteten öffentlichen Beschaffung könne der Staat zum Vorbild werden, Investitionsströme in Richtung nachhaltiger Produkte und Unternehmen lenken und gleichzeitig für eine deutliche Reduzierung des CO2-Haushalts sorgen, meint der Experte.

Die deutsche Ausgabe von "2010 State of the World: From Madison Avenue to Mad Max?" ist unter dem Titel "Zur Lage der Welt 2010. Einfach besser leben. Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil" im oekom-Verlag http://www.oekom.de erschienen.









helmar antwortet um 19-03-2010 18:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
Lieber Biolix........da macht man ein Kompliment, und dann?
Wundert sich helmar, Helga Marsteurer


biolix antwortet um 19-03-2010 18:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
;-)))

das ist ein Kompliment ?

"Hallo Mfj.......vielleicht einen dunkelrotgiftgrĂĽn karierten Heiligenschein, den nur die MitbrĂĽder und Innen sehen dĂĽrfen ?"

Koketiere weiter lieber mit deinem besten freund, oder schreib was zum wichtigen Thema.. ;-))

lg biolix




ANDERSgesehn antwortet um 19-03-2010 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur

physik- und chemieunterricht ist schon lange her.

gab´s da nicht sätze von: energie und molekühle können nicht verloren gehen?

lg
ANDERSgesehn.

ps: ... es gibt sie also doch, die aliens, die uns berauben.




Hirschfarm antwortet um 19-03-2010 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
Nachdem 2012 die Welt sowieso untergeht ist es auch schon powidl ob wir eine oder 17 Erden verbrauchen.


manke antwortet um 19-03-2010 22:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Globale Ă–kostudie fordert Ende der Konsumkultur
Hallo!

Nun ist unser Globus Jahrmillionen ohne Menschen ausgekommen, und diese Episode wird auch vorbeigehen! Die Dinos sind auch ausgestorben, wir Menschen haben auch ein Ablaufdatum! Die Dinos kamen mit den UmwelteinflĂĽssen nicht mehr zurecht, wir sind auch auf dem besten Weg dorthin............

LG Manke


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