NEUE EINHEITSWERTFESTSTELLUNG

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  29-12-2009 19:42  Summer69
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Da ja das Einkommen der Landwirte trotz Ausgleichszahlungen stark gesunken ist, hätte ich an euch eine Frage:
Wäre es nicht Sinnvoll, alle Landwirte würden zur Buchführungspflicht herangezogen ?
Wenn ich gut verdiene habe ich kein Problem, auch dafür meine Steuern zu zahlen, ich glaube die neuen Einheitswertbescheide werden erheblich höher ausfallen wenn auch die Betriebsprämie etc. ( 1 Säule der GAP ) dazugerechnet werden ( lt. Auskunft LLK ).
Wer schon eine Buchhaltung hat: Wie hoch sind im Jahr die Steuerberatungskosten ?

Stimmt das ?
Höherer Einheitswert = Höhere Kammerumlage, wenn das so ist glaube ich nicht das gewisse Interessensvertretungen den EW niedrig halten wollen !
Sollte ich eine falsche Denkweise besitzen - belehrt mich bitte einer Besseren !
MfG

  29-12-2009 19:50  walterst
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Die Einheitswerterhöhungen werden bei weitem nicht alle treffen. Es wird auch deutliche Absenkungen geben bei denen, die sich rechtzeitig eingemischt haben.
Erhöht wird wohl dort, wo am wenigsten Widerstand erwartet wird.

Auf der Startseite ist eine Meldung zum EHW. Aber wie schon in den letzten Wochen gibt es pralktisch keine klaren Aussagen, wie der Stand der Verhandlungen ist, worauf man sich nun geeinigt oder nicht geeinigt hat und wann jetzt überhaupt mit neuen Bescheiden zu rechnen ist.

  29-12-2009 19:57  forelle
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Hallo ! Ich muß dir leider recht geben du liegst mit deiner Aussage richtig! Der neue Einheitswert wird höher ausfallen sonst würde man es ja nicht machen .Verlierer sind wieder die Bauern Gewinner die SVB -Kammer und was sonst noch alles kassiert von uns. Unsere Bauernvertretung war noch nie gut ! Man denke nur an die milchpreise usw...man ist immer auf sich selbst gestellt entweder man Überlebt es aus eigener Kraft oder man hat PECH gehabt. Ich Denke nur an die Diskussion das die Lehrer um NUR 2 Stunden mehr ARBEITEN
sollten,es war unmöglich !!! Die haben hald eine bessere Vertretung.!



Lg.H.

  29-12-2009 20:00  biolix
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Walter wie meinst du das ? wer konnte sich bis jetzt in die "Verhandlungen" einschalten ?
es läuft doch wie immer , oder ? ;-(((

lg biolix

p.a. hoffentlich brauch man da keinen Verfassungsgerichtshof....


  29-12-2009 20:07  Summer69
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@grafeder

Warum denkst du steigen die Optierer nach 5 Jahren wieder in die Buchführungspflicht um ?

Warum wird bei dir der EW niedriger ?

MfG

  29-12-2009 20:08  sisu
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grafeder!
Ich glaube das mit den 5 Jahren hat mit de rVorsteuer zu tun. Wenn heute einer eine größere Investition vorhat zBsp. Mähdrescher, Traktor oder dergleichen kann er sich als Buchhaltungspflichtiger Betrieb die 20% Ust. vom Finanzamt als Vorsteuer zurückholen die Abschreibung der Maschine beträgt 5 Jahre danach hat sie einen Buchhaltungswert von 1 Euro und man muß bei Umstellung auf Pauschalierung keinen % Anteil der Ust. zurückbezahlen. Ich hoffe ich habe das richtig dargestellt.

  29-12-2009 20:39  Hirschfarm
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Ich bin der Meinung das man die Einheitswerte gänzlich abschaffen sollte und alle Betriebe Buchführung machen sollten. Den Kleinen würde es nicht weh tun da sie sowieso keine hohen Gewinne haben und die Größeren Betriebe müssen jetzt schon Buchführung machen.

  29-12-2009 21:09  ANDERSgesehn
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hirschfarm, da wäre ich mir nicht so sicher. in unserer gegend sind sehr viele bemüht unter der buchhaltungsgrenze zu bleiben. es wird einen sehr guten grund dafür geben!

lg
ANDERSgesehn.



  29-12-2009 21:21  Haa-Pee
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graferl eder

der wechsel von option in die buchführung hat meist den grund dass in den 5 jahren optieren hohe investionen getätigt werden vorallem stallbau,traktorkauf,maschinenpark erneuern....
und anschliessend versucht wird die nutzungsdauer der maschinen in der pauschlierung "abzusitzen" und durch die produktionserhöhung und effizienzsteigerung die vorsteuerpauschale wieder "mitnehmen"....
bzw bei betrieben die extensiv wirtschaften ist die optierung und die berechnung der svb mit einnahmen ausgaben rechnung fürs finanzamt rentabler

  29-12-2009 21:36  monsato
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hay

also da wär ich sehr vorsichtig.
1.es ist verlokend bei stallbau in die ust option zu gehen .
aber!!!!!!!!!!!!!!!!
wehe dem du bist dann vertig und hast dann 4 jahre lang keine ust für dich im betrieb bei den einnehmen das ist eine lange zeit die du da aushalten mußt mit erheblichem einnahmens verlust.
stallbau ja aber im 3 -4 jahr früher nicht das wär schwachsinn.

  30-12-2009 01:25  179781
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also da wär ich sehr vorsichtig.
1.es ist verlokend bei stallbau in die ust option zu gehen .
aber!!!!!!!!!!!!!!!!
wehe dem du bist dann vertig und hast dann 4 jahre lang keine ust für dich im betrieb bei den einnehmen das ist eine lange zeit die du da aushalten mußt mit erheblichem einnahmens verlust.
stallbau ja aber im 3 -4 jahr früher nicht das wär schwachsinn.

Das würde ich nicht allgemein so sagen.
Du kriegst ja für deine Einnahmen nur überwiegend 10 % Mwst, bzw. gar keine (für die Ausgleichszahlungen), für die meisten Ausgaben sind aber 20 % fällig. Also ist die Situation so, dass du bei größeren Investitionen ordentlich Geld herausbekommst, und in den Folgejahren, wenn nichts mehr investiert werden sollte, wenig oder gar keine Zahllast herauskommt. Über den 5 Jahreszeitraum gerechnet ginge sich das bei sehr vielen Betrieben sehr gut aus.

Wir haben einen Steuerberater in der Gegend der ist selber Bauer, also ein "Nebenerwerbssteuerberater". Der hat uns bei der Ortsbauernschaft einmal einen Vortrag zu dem Thema gehalten. Da hat er alle durchgefragt, was sie so in dem 5 Jahreszeitraum an Investitionen vorhaben und das mit den Ausgaben und Einnahmen,die die Betriebe nach seinen Erfahrungen haben verglichen. Damals sind wir auf rund 2,5 Millionen S gekommen, die die Bauern dem Finanzamt schenken, weil sie Angst davor haben, zu optieren.

Gottfried

  30-12-2009 10:20  Hirschfarm
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@Anders
Für auslaufende Betriebe ist die Pauschalierung sicher von Vorteil. Aber für Zukunftsbetriebe bringt sie gar nichts.Bei der Ust kommt sowieso immer ein Guthaben heraus(Verkauf 10 oder 12 % Einkauf 20%). Und beim Einkommen kommt meistens auch nicht viel raus wenn du einen wachsenden Betrieb hast. Außerdem gibts in der Buchhaltung ebenso Gestaltungsmöglichkeiten.
Ich glaube eher das die meisten Bauern Angst vor der Papierarbeit haben.

  30-12-2009 10:28  Tyrolens
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Hallo,


ein kleiner Denkfehler hat sich eingeschlichen, denk ich. Die USt musst du für alles, was du einnimmst abführen, also die 10% wenn du zB Tiere verkaufst, die gehen an den Staat. Aber die 20%, die du sonst für einen neuen Traktor bezahlen müsstest, die bekommst du als Vorsteuer wieder retour. Das heißt, Einnahmen = 10% (meistens), Ausgaben = 20% (meistens). Insofern lohnt sich das schon, wobei du nicht vergessen darfst, dass du eigentlich deine Verkaufspreise um 10% erhöhen müsstest, weil du ja diese 10% als USt abführen musst und dir sonst netto 10% weniger bliebe als vor der Optierung.



  30-12-2009 12:34  Schadseitn
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die buchführungspflicht wär ein grund dass ich meine lw aufgeben würde sogar mit gewinn!
weil de zettelwirtschaft na wos blödas gibts jo goanet! do is ma liawa wauns beim mfa no 20 seiten neich dazuabrachtn! gg

  30-12-2009 12:47  Faltl
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Jeder Dienstleister und seis nur ein Einmannbetrieb hat diese Zettelwirtschaft im Rahmen einer Einnahmen/Ausgaben Rechnung zu machen. Was ist da so furchtbares oder blödes daran?
mfg
faltl

  30-12-2009 13:03  Schadseitn
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jo de wos mochn woin soins mochn und de wos net woin jo de haum no an bezug zu tiere und sitzten net ständig irgendwo und rechnen da und dort aus wieviel euro das überbleim


  30-12-2009 13:55  MUKUbauer
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Kommt immer auf die Umsatze drauf an - für viele der größeren Bauern wär besser - die könnten den Papierkram locker den Steuerberater machen lassen und trozdem würd noch Geld rausschauen....

mfg


  30-12-2009 14:31  Hirschfarm
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@Tyrolens
Kein Denkfehler.
Die meisten Bauern glauben daß sie mit der 12%igen Ust besser fahren als mit 10%. Da jedoch die Subventionen sowieso Steuerfrei sind ist schon einmal ein großer Teil der Einnahmen den du nicht berücksichtigen brauchst.Sagen wir mal ein Drittel. Für den Rest erhältst du 12 % kannst dir aber für deine gesamten Ausgaben die 20% nicht zurückholen.Das heißt grob gesagt wenn du für ein Drittel deines Gesamtumsatzes(inkl. Förderung) Sachen mit 20% Ust. einkaufst bist du mit deinen 12 % schon auf null.
Anders gesagt: Die 12 % bringen nur intensiven flächenarmen Veredelungsbetrieben die nicht mehr weiterwachsen etwas.


  30-12-2009 15:13  Tyrolens
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Hallo Hirschfarm,

warum kann ich mir für meine Ausgaben die 20% USt als Vorsteuer nicht zurück holen?
Oder ist das eine landw. Besonderheit, wo noch immer ein Ausgleich von Umsatzsteuer zu Vorsteuer angestrebt wird?

  30-12-2009 16:03  179781
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die buchführungspflicht wär ein grund dass ich meine lw aufgeben würde sogar mit gewinn!
weil de zettelwirtschaft na wos blödas gibts jo goanet! do is ma liawa wauns beim mfa no 20 seiten neich dazuabrachtn! gg

Eigentlich dürfte die "Zettelwirtschaft" für eine Buchhaltung nicht das große Problem sein. Die Belege für Ein und Verkäufe hebt fast jeder Bauer auf. Dann bräuchte man dann nur mehr die Summen, die da draufstehen ordentlich in ein entsprechendes Formular eintragen und fertig ist die Buchhaltung. Bei den in Österreich häufigen Betriebsformen und -größen geht es da um 150 bis 300 Buchungen im Jahr. Das dürfte keine Unmöglichkeit sein. Wer das nicht macht, ist als kaufmännisch fahrlässig einzustufen.

Gottfried

PS: Ich bin auch lieber bei den Tieren oder auf dem Feld, aber ein Mindestmaß an Aufzeichnungen ist halt Voraussetzung für ordentliches Wirtschaften.

  30-12-2009 16:23  Gerhardkep
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Zur Umsatzsteuer-Option:
Hier stimmen einige Aussagen von oben nicht ganz oder sind falsch interpretiert.
zB.: 12% bei den Einnahmenbekommt seit einigen Jahren nur ein Pauschalierter Betrieb,ein Optierender nur 10% das heist es sind schon mal 2% weniger als vor einigen Jahren.
Weiters wer viel MR-Arbeiten macht muß bei den Einnahmen nicht 10% sondern 20% abführen das heißt du hast hier keinen Vorteil.
Am besten wer so was vor hat gut Informieren und viel rechnen oder Buchführung machen es kann sehr viel bringen aber es muß nicht.
Ich habe 1999-2004 und jetzt seit 2009 bis wahrscheinlich 2013 Optiert.
Das Umsatzsteuer-Optieren hat aber mit Einkommensteuer oder SVB null komma josef zu tun.
Grundsatz zum Optieren . Kalkulation der nächsten 5 Jahre Einnahmen zu Ausgaben dann sollte ein plus von Vorsteuer von mindestens 10.000.- rauskommen ansonst lohnt sich arbeit und risiko nicht.
Zum EHW :
Geplant ist das die Bewertung insgesamt gleich hoch bleibt , aber es wird eben wie immer Verlierer und Gewinner geben .Und es wird so sein das die Gewinner nichts sagen und sich freuen und die Verlierer werden über Gott und die Welt schimpfen.
Es wird nach derzeitigem stand +- 20% geben , bei extremfällen wahrscheinlich sogar mehr.
Ein problem aber das gilt grundsätzlich überall es gibt keine berücksichtigung ob ich bei meinen EHW das ja die Grundlage der Einkommensberechnung ist ob ich 100 Std. dafür Arbeiten muß oder 5000 Std.

Eines hätte mich Interessiert es gab einen vorschlag der SPÖ-Bauern ich kennen ihn aber nicht genau irgend etwas mit 30 ha und 30 000.- EHW unter diesem sollte alles beim alten bleiben wer kennnt hier mehr davon oder genaueres?
mfg GK

  30-12-2009 16:29  Franz S.
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"...und was sonst noch alles kassiert von uns...."
Das trieft ja wieder mal richtig vor Selbstmitleid. Ihr Bauern braucht euch über eure Vertreter überhaupt nicht aufregen, die sind so richtig schamlos in ihren Forderungen zu euren Gunsten! Was wollt ihr eigentlich noch? Mein Nachbar hat für 2008 € 51.000,-- EU-Förderungen kassiert! Das kriegt der einfach so drauf auf das was er sonst so erwirtschaftet! Was krieg ich drauf? Meine Frau und ich müssen dafür ein ganzes Jahr arbeiten und uns von den zwideren Chefs sekkieren lasssen und bekommen gemeinsam pro Jahr längst nicht das was der so draufgelegt bekommt! Und außerdem sind unsere Arbeitsplätze gefährdet während eure gesichert sind. Eigentum ist ja unantastbar! Also regt euch nicht auf!




  30-12-2009 16:30  joholt
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Mache schon 15 jahre buchführung bin aber ein klein betrieb. warum sollte man dazu einen steuerberater brauchen sicher am anfang vileicht aber mit der zeit klappt es ganz gut. würde es jeden nur empfehlen. ich bin der überzeugung wenn die bauern buchhaltung machen würden das manche nicht vor einem scherbenhaufen stehn würden. die zeit wo ich wegen der buchführung im büro sitze ist die rentabelste von meiner ganzen arbeit.
mfg

  30-12-2009 16:51  Tyrolens
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Mehr als eine Einnahmen/Ausgabenrechnung brauchst ja nicht und die sollte jeder Betrieb sowieso haben. Ist Lehrstoff der jeder Berufsschule...




  30-12-2009 17:07  Summer69
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@silvia

Ich gehe auch zur Arbeit, bin aber noch keinem Landwirt auf die Ausgleichszahlungen neidig gewesen !
Es sind Ausgleichzahlungen, keine Förderungen !
D.h.; Die landwirtsch. Einkommen sind seit Jahren gesunken und trotz Ausgleichszahlungen
sind keine Mehrerlöse erzielt worden ! Ich als Nebenerwerbslandwirt habe von meinem Arbeitgeber jedes Jahr meine Gehaltserhöhung bekommen ! Du nicht ?
Es gibt genug Landwirtschaften ohne Nachfolger - du könntest sicherlich eine solche günstig übernehmen !
MfG

  30-12-2009 17:27  179781
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An Silva.
Da hast du etwas grundlegend falsch verstanden: Das Geld, das dein Nachbar bekommt, sind Ausgeichszahlungen. Das bekommt er nicht auf das, was er erwirtschaftet drauf, sondern weil er nichts erwirtschaftet als Ausgleich. In der Regel bekommen solche Betriebe hohe Ausgleichszahlungen, die etwas machen, was auf Grund politscher Entscheidungen schlecht bezahlt wird.
Bei Getreide ist es z. B. so, dass dieses vor 50 Jahren fast das Doppelte gekostet hat als heute. Als Ausgleich dafür bekommt der Getreidebauer diese Zahlungen. Und die sind so berechnet, dass der Durchschnittsbetrieb gerade über die Runden kommt.
Ich weis schon, dass die Optik der ganzen Geschichte für Leute, die das von außen betrachten ausgesprochen schlecht ist. Die Bauern haben dieses System auch mit großer Mehrheit nicht gewollt. Die hätten lieber ordentliche Preise für ihre Produkte. Aber da bestimmen weltweit die Verbindungen von Wirtschaft und Handel was geschehen muss und die lokalen Politiker dürfen das umsetzen.

Gottfried

  30-12-2009 17:41  tch
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Hallo 179781

Dem Bauern ist es egal woher das Geld kommt, hauptsache er hat welches.

So wie Du es beschreibst wird es auch nicht sein- einer der nichts erwirtschaftet bekäme demnach mehr?

Wie wird die erhöhte Menge pro ha gegengerechnet? muss der Bauer bei höheren Erträgen öfter pflügen?
öfter sähen? braucht der Mähdrescher bei doppelter Menge den doppelten Sprit?

Ordentlich Preise für ihr Produkt? Damit kann die Landwirtschaft nicht umgehen- siehe Milchpreis vom vorigen Jahr

Was sind ordentliche Preise? jeder Händler der Dir ein Produkt verkauft hätte gerne eine ordentlichen Preis- warum kaufts Du bei der billiger ist?

Weniger als nichts erwirtschaften kann man nicht! Warum bekommen dann die Landwirte unterschiedlicher Förderungen?

lg
tch



  30-12-2009 18:19  Mick
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@Silva: Wenn Dein Nachbar seine Kosten im Griff hat, dann hat er heuer eine schwarze Null gemacht. Wenn nicht dann rechne mal ein paar 10.000€ Minus.

Die 51.000 sind also sein Einkommen, die kommen nirgends dazu. Und für 51.000 muss er ganz schön groß sein, d.h. alleine wird er das alles nicht arbeiten.

So und jetzt erzähl uns mal wieviel du und deine Frau 2009 brutto verdient haben!!
Und wofür eigentlich? Was arbeitet ihr so wertvolles und absolut wichtiges, dass eure Arbeit mehr wert sein soll als die eines Bauern, der LEBENSMITTEL produziert?

  30-12-2009 18:38  Hirschfarm
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Die Landwirte bekommen deshalb Förderungen damit die Allgemeinheit sich mit billigen Nahrungsmitteln versorgen kann, damit für alles andere genug Geld übrigbleibt.
Die Landwirte bekommen deshalb Förderungen damit die Banken ihr Geld zurückbekommen.
Die Landwirte bekommen deshalb Förderungen ,weil sie wenn sie 1€ bekommen sofort 2€ investieren und davon wiederum die Banken und die Industrie profitieren.
Die Landwirte bekommen deshalb Förderungen damit der Agrarpolitikundbürokratiemoloch seine Lebensberechtigung hat.
Die Landwirte bekommen deshalb Förderungen weil sie auf Ihrem eigenen Grund und Boden nicht mehr machen dürfen was sie wollen.
Die Landwirte bekommen deshalb Förderungen das es auch für junge Menschen erstrebenswert ist diesen Beruf zu ergreifen.
Wenn jemand unbedingt glaubt wir Bauern würden durch die Subventionen übervorteilt dann möge er sich bei mir melden. Ich kann auf Anhieb einige Betriebe zum Kauf anbieten die mehrere 100000€ jährliche Subvention bekommen.

  30-12-2009 18:58  Interessierter
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Hallo Mick, diese 51 000 sind nicht Einkommen, sondern sie gehören zu den Betriebseinnahmen, bitte nicht verwechseln.

Benjamin

  30-12-2009 19:05  Mick
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So meinte ich das auch nicht, sonder dass 2009 das seinem Einkommen entspricht, höchstens.

  30-12-2009 19:08  remus
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an hirschfarm
ich habe in den letzten jahren schon landwirtschaftlichen grund erworben und habe interesse an weiteren flächen , probleme mit der grundverkehrskommision sind deshalb nicht zu erwarten, kannst du mir bitte details mitteilen .
mfg

  30-12-2009 20:08  Hirschfarm
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@remus
Wo, Wieviel willst du auslegen , willst du selber bewirtschaften?

  30-12-2009 21:42  Gerhardkep
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Zu Silva und sicherer Arbeitsplatz
Bei uns haben seit 1995 von 137 Betriebe 45 Zugesperrt und etwa 10 Betrieb verkauft.
Von den Restlichen 92 Betrieben sind vielleicht 15 die Vollerwerbslandwirte sind alle anderen können davon nicht leben.
Mein Betrieb ist ein Vollerwerbsbetrieb mit ca. 5300 Arbeitstunden /Jahr das sind laut Statistik Austria rund 3 Vollzeitarbeiter.
Ich bin mit dem Einkommen in normalen Jahren zufrieden. Würde ich aber alle 3 Arbeitskräfte bezahlen müssen könnte ich denn Betrieb gleich zusperren.
Ohne Ausgleichszahlungen würde es aus heutigersicht auch bei uns eng werden es sind dies rund 20 000.- das scheint viel Geld zu sein ist es aber für einen Betrieb nicht unbedingt wenn mann weis das die Fixkosten bereits rund 35000.- sind ohne Afa.
Noch ein Beispiel bei 100 000 liter Milch /Jahr hätten wir 1994 rund 50 000.- bekommen, 2009 nicht mal 30 000.- da sind die 20 000.- bereits aufgebraucht. Das ist zwar vereinfacht dargestellt aber grundsätzlich ist es so.
Die Löhne steigen Jährlich geringfügig zb.: seit 1995 die Jahresnettotariflöhne um 60% laut Statistik Austria. Im Vergleich Agrarpreis 0 %

  30-12-2009 22:01  Joschy
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Bei der neuen Einheitswertfestlegung werden alle gleich behandelt werden d.h. keine Berücksichtigung der Steilflächen, Klima........
Die Begründung dafür ist das es ja eh die Förderungen gibt.
Ist aber Trozdem günstiger als die Buchführung.
Buchführung würde außer Verwaltungsarbeit und Mahnungen wegen Unfollständigkeiten nichts bringen.

Lg Joschy

  30-12-2009 23:01  remus
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ich will angebote haben und keine fragen beantworten.

  31-12-2009 00:07  Josef_Knecht
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Zitat:: "ich will angebote haben und keine fragen beantworten"

...d.h. mangelnde Substanz im Oberstübchen, gepaart mit geistiger Inkontinenz....

#

  31-12-2009 09:18  Hirschfarm
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1400 ha Pachtbetrieb(800 mit Bewässerung) jährliche Förderung beträgt €250000. Komplettes Inventar Anzahlung €600000 Rest 1,4Mio€ auf 4Jahre verteilt.
3500 ha (2000 Eigengrund) inkl kompl. Inventar und jährlicher Förderung von €600000 ist um € 9m zu haben.
Die 2 sind in Ungarn in Rumänien gibts noch viel mehr und günstiger.
In Österreich: 18 ha um € 2/m2(jährl. Subvention€9tsd.)
etc.etc.

  31-12-2009 09:27  biolix
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Hallo !

Hirschfarm jetzt ist mir alles klar, wer in solchen "Bereichen" unterwegs ist, "muss" auch so denken...

lg biolix

p.s. wie wäre es aus den "Großbetrieben" zu 100 ha ( mach mas nciht zu klein ) zu schachteln, und 50 Bauernfamilien dir gerne Bauern sind eine Chance zu geben weiter zu machen....



  31-12-2009 10:02  Tyrolens
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Je nach Region wirst mit 100 ha nicht weit springen...

  31-12-2009 10:06  biolix
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komisch, in jeder region der Welt gibts so viele Bauern die mit 30 ha und weniger auskommen.. ;-))

  31-12-2009 10:08  remus
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ich möchte schon in österreich bleiben wo kann ich diese angebote mit genauen daten ansehen ?
mfg
an josef knecht

du bist a knecht und du bleibst a knecht

  31-12-2009 10:19  Tyrolens
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Ja natürlich. In ausgesprochen ariden Gebieten wie man sie im Osten oft vorfindet kann man sich mit 30 ha sicher einen tollen landwirtschaftlichen Betrieb auf die Beine stellen. *ggg*
Ertragserwartung bei Weizen 2 to und Gemüse wächst dort ohne Bewässerung überhaupt nicht.
Ich mein, man könnte auch realistisch sein und sich auf eine maximale Betriebsgröße von 2.000 ha einigen. Das wäre nicht so viel, für diese Regionen.

Im Übrigen gibt's in Ungar meines Wissens ein recht strenges Grundverkehrsgesetz. Selbst EU-Bürger dürfen nicht mehr als 300 ha kaufen.


Remus, wenn du in AUT bleiben willst, dann musst du irgendwoher große Summen an Kapital bekommen. Bei uns jedenfalls sind alle Neubauern hauptberuflich Unternehmer. Dem Biolix sollte das gefallen. In Tirol werden die Betriebe mehr und nicht weniger.

  31-12-2009 12:36  remus
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eine investition in grund und boden ist für mich eine inflationsgeschützte anlage
ich beobachte den den landwirtschaftlichen immmobilienmarkt, muß aber feststellen daß dafür das angeblich nichts mit der landwirtschaft zu verdienen ist die preise ganz schön hoch sind.
es wird behauptet es hören so viele bauern auf aber es gibt relativ wenig angebot und dann werden auf einmal ausländische betriebe "hervorgeholt" ich will angebote aus österreich.

  31-12-2009 12:52  biolix
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oj max Betriebsgröße von 2000 ha ;-(( nein bitte auf das kannst dich mit mri nicht einigen, und Bio mit 2000 kg und einen fairen Preis das geht nicht schlecht und wäre echt zukunftsfähig..
g biolix

p.s. remus warum ist das wohl so in Österreich ? weil hier auch die SChere immer weiter auseinder geht, auch in der LW ... ;-(



  31-12-2009 14:28  Hirschfarm
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Biolix erklär mir mal den Unterschied zwischen 20 100ha Betrieben und einem 2000 ha Betrieb mit 500 Verpächtern. Was glaubst du ist sozialer und ökologischer.
@remus
Die 18 ha in Österreich sagen dir nicht zu? Ist ein österreichischer Durchschnittsbetrieb. Wenn dir das nicht passt mußt halt ein bisserl flexibel sein.
Das die Preise in Österreich hoch sind liegt an der Subvention ,der Tatsache das zuviele Landwirte sein wollen, weiters spielen die Großkapitalisten die sich als Hobby ein paar ha kaufen auch mit und nicht zuletzt die Tüchtigkeit und Sparsamkeit der Österreichischen Landwirte bzw. deren Geschick in bezug auf außerlandwirtschaftliche Verwertung von Grund und Boden.

  31-12-2009 15:20  remus
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an hirschfarm
die 18 ha für 2 euro sind schon ok wenn der gegenwert passt , aber ich bekomme ja keine weiteren informationen

auf einmal klingt das so das die landwirte sehr geschickte geschäftemacher sind also eigentlich mit weniger(maximales arbeitslosengeld) förderung bzw ausgleichszahlung auch locker leben können



  31-12-2009 15:47  biolix
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Also was ist daran Sozial Hirschfarm ?

500 Verpächter die mit "Almosen" abgespeist werden, inkl. eine "Pächterfirma" siehe neues Topagrar die vom Land anderer lebt, bez. Geld und noch mehr Geld verdienen will...

Leben mit dem Land, als bäuerlicher Familienbetrieb, das ist für mich sogar ökosozial...

lg biolix

  31-12-2009 15:49  Hirschfarm
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Für die die in einer Gunstlage Industiegrund veräußern konnten trifft das auf alle Fälle zu. Für die mit ein paar Hundert ha Eigengrund auch. Du übersiehst hier nur das das nicht einmal 1% der österreichischen Landwirte betrifft. Und mit einer durchschnittlichen Österreichischen LW bekommst du ein paar tausender Förderung und hast finanziell sicher nichts zu lachen.Bei den meisten Betrieben siehts so aus, das sie in etwa dasselbe an Förderungen bekommen was an Sozialversicherungen fällig ist.
Und bei den Flächenstarken Betrieben ist oft ein großer Teil der Flächen gepachtet, wo die Förderung an die Verpächter mehr oder weniger durchgereicht wird.(=Aufgeteilt auf viele Köpfe)

  31-12-2009 15:58  Hirschfarm
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@Biolix
Du weißt aber schon wie der Pachtmarkt funktioniert? Und für die meisten Verpächter ist es Betriebswirtschaftlich besser zu verpachten. Für die ist es besser einen niedrigen Pacht zu bekommen als selber zu wirtschaften und jedes Jahr ein Minus zu bauen.(Ich rede jetzt von Osteuropa, gilt aber so ähnlich in Ö auch).
Das ein Großteil der Agrarriesen in den letzten 2 Jahren nichts verdient hat ist auch ein Faktum.

  31-12-2009 16:00  biolix
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ICh dachte gerade die Großen sind so "effizient" ? Und mit den Förderungen noch dazu ?

lg und dir auch guten Rutsch, wie viel hast du schon gepachtet ? biolix

  31-12-2009 16:04  biolix
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Apropos k7urz gegoogel hab aber ja auch 2 bekannte in Rumänien, wenn man zwishen 20 udn 40 Euro pachten kann ists schon sehr sozial, und der Verpächter allein so gesammt wenn er es geschickt macht schon heute 150 bis 200 Euro EU Föderung bekommt... ;-(((

Ja und ein toller Widerspruch eben oben von dir, die kleinen "dürfen" kein minus bauen, die "Großen" habens halt dann.. ;-)))

lg biolix

  31-12-2009 16:08  Hirschfarm
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Das ist ja eh so . Die größeren Betriebe haben fast nichts verdient und die kleinen haben Geld verloren.
Antwort auf die 2. Frage: Zuwenig um die Arbeitsabläufe optimal zu gestalten.

  31-12-2009 16:13  Hirschfarm
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In Rumänien kriegst 100€ pro ha. Die brauchst aber eh damit du deine Kosten decken kannst. Für den Grundeigentümer ists sicher besser um 50€ zu verpachten als das Feld brach liegen zu lassen. Selberbewirtschaften rentiert sich bei ein paar ha im Trockengebiet sowieso nicht.

  31-12-2009 16:24  biolix
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passt schon sollen alle nur "glücklich" werden damit.... nur plötzlich habens wieder wenig verdient, die scharinger Partie hat ordetnlich verlioren, trotz toller effizients... was mich stört ist, das ich sehen möchte wenn bei uns "Ausländer" tausende ha zusammen pachten...
Weiters alles wartet auf die höheren Förderungen, die meines wissens schon um die 200 euro pro ha jetzt shcon sind in Rumänien und Pachtpreise unter 30 Euro oft....
Und das mit Steuergeld gefördert, nein das gefällt mir überhaupt nicht. und ist wenig sozial, Großgrundbesitzer und Gembh zu fördern aus Steuergeld...

lg biolix

  31-12-2009 19:51  MUKUbauer
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Hi

na da kommst aber in a Grundsatzdiskussion - was ist Großgrundbesitzer? bei uns ist einer Groß in anderen Ländern verpachten die Betriebe mit der Fläche wo sich hier alle die Finger ablecken würden - wo setzt an?

Als erstes müßt ma Firmen wie Rauch und co. mal die Förderung Rupfen aber da gehts ja dann wieder um Arbeitsplätze .... bei den Bauern is eh egal...

Wie gesagt wir Bauern sind uns leider immer alle uneins und zu ruhig ...

aber das wird sich auch im neuen Jahr ned ändern



  01-01-2010 10:41  Hirschfarm
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@biolix
Der Markt für Pachtflächen ist ein freier. Wenn jemand nur 30€ für eine Fläche bezahlt, so wird sie nicht mehr wert sein. Das die "Scharinger-Partie" einen riesen Verlust gebaut hat liegt daran, daß sie Brachflächen im Trockengebiet in Bewirtschaftung genommen haben und den Grundeigentümern auch noch einen Pacht gezahlt haben. Normalerweise hätten die Eigentümer für die Rekultivierung ca. 500€ pro ha bezahlen müssen damits fair gewesen wäre.
Worüber sich diskutieren läßt ist die Frage wieviel ha Eigentum eine Person maximal besitzen darf.

  01-01-2010 10:58  biolix
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Morgen und Prosit !

ja hirchfamr, manche zaheln nur 20 euronen, mir ists egal wie viel wer "besitzen" darf, weil in der Finanzwelt besitzen manche MRDen, nur wenn dann was mit Steuergeld gefördert wird, inkl. "Ausländer" siehe diskussion bei uns in anderen Ländern "Gas" geben, mit dem Zweck des abcashens und nicht der "Entwicklungshilfe", da könnte man noch drüber diskutieren, dannhörts sichs meienr Meinugn auf...

lg biolix

p.s. wie viel hast du jetzt ?

  01-01-2010 11:15  Fallkerbe
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Zitat Mukubauer
Als erstes müßt ma Firmen wie Rauch und co. mal die Förderung Rupfen aber da gehts ja dann wieder um Arbeitsplätze .... bei den Bauern is eh egal...
Zitat ende

Hallo,
da hast du was missverstanden. Wenn man die Zuckerförderung streicht, das gefährdet nicht einen einzigen Arbeitsplatz bei der Firma Rauch. Auch würde das der Firma keinen Enkommensnachteil bringen.
Gefördert wird der aufkauf von Österreichischem Zucker. Also nur der betrag, um den der Österreichische Zucker Teurer ist als der Zucker vom Weltmarkt.

Die Förderung kommt also Direkt und ohne Abzug den Zuckerbauern zugute. Man sollte sich schon erstmal die Mühe machen, sich über die Sachverhalte zu informieren, ehe sie Komplett falsche Beschuldigungen rausblasen.

Mich wundert es ehrlich gesagt, das sich die Fam Rauch den Quatsch immer wieder antun, immer wieder als Förderungsabzocker denunziert zu werden. Die Sorgen wären sie mit einem Schlag los, wenn sie Weltmarktzucker ohne Förderung einkaufen würden. wie gesagt, ohne jede Finanzielle Einbuße.

Die Grösse, das sich mal einer für seine Falschaussagen entschuldigt, die erwartet ja eh keiner....

mfg


  01-01-2010 11:25  asterix
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Mahlzeit

@Fallkerbe

Das der Weltmarktzuckerpreis momentan höher ist als der österr. Quotenzuckerpreis, das ist dir hoffentlich bewusst.
mfg asterix, ein Rübenbauer

  01-01-2010 11:55  Fallkerbe
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@asterix,
nein, das ist mir nicht bewusst,

Dann würde ich davon ausgehen, das Rauch derzeit auch keine förderung für den Zuckereinkauf bekommt.

mfg




  01-01-2010 13:07  Haa-Pee
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fallkerbe nicht jeder deiner einträge besticht durch profundes wissen auch du solltest dich vorher über den aktuellen zuckerpreis informieren!

wie asterix richtig andeutet hat sich der weltmarkpreis für zucker auch von den übrigen agrarerzeugnissen abgekoppelt und liegt auch noch deutlich über den österreichischen zuckerpreis!
also subventioniert wird hier die zuckerverarbeitende industrie und nicht der österreichische zuckerrübenbauer....!

  01-01-2010 13:20  Hirschfarm
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@biolix
Es gibt aber auch Investoren deren Intention es ist einen profitablen Betrieb aufzubauen der nachhaltig Gewinne abwirft welche dann wiederum in das Land (Gebäude, Maschinen, Wege,Infrastruktur) ,die Mitarbeiter, die Grundstückseigentümer und natürlich auch an den Bewirtschafter aufgeteilt werden. Einfach aus Freude an der Landwirtschaft. Wem eine Firma gehört ist zweitrangig. Fakt ist aber das Familiengeführte Betriebe nachhaltig erfolgreicher sind.In rückständigen Ländern zu investieren ist aktive Entwicklungshilfe da neben dem Kapitaltransfer automatisch auch ein Wissenstransfer erfolgt und dem Investor nichts lieber ist als ein allgemeiner Wohlstandszuwachs durch den seine Investition nachhaltig abgesichert wird.
p.s.48

  01-01-2010 15:12  biolix
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Ja HF, kann ich gar nciht glauben das du bei den 1000dern nicht dabei bist.. ;-))
Und das die meisten das aus Freude zur LW machen, geh bitte, habe Wöchentlich ANrufe grad von "Finanzprodukten" die LW Beteiligungen mit hohen Renditen in Rumänien versprechen, udn das meinte ich, was wäre wäre das in Ö mit "Ausländern " ?
Konow how bringt man in dem man eine Dienstleistung mal verkauft, und ihnen zeigt wies es geht, nicht in dem man selber oder über Strohmänner kauft und pachtet, und das noch mit EU Steuregeld gefördert wird...
Lezter Satz von dir ist toll, drum ist eines der Länder wo die Kluft am größten ist auch in der LW gerade Rumänien, wie soll das besser werden, in dem dann das ganze Land schon im von "Ausländern" bewirtscahftet wird, udn wie das zusammen passt ?

lg biolix


  01-01-2010 17:14  tch
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Was die Aufregung? wie im Vorjahr der Milchpreis sehr hoch war habt ihr auch aufgehalten um die Förderung wegen der gesunkenen Milchpreise zu nehmen....

lg
tch

  01-01-2010 18:37  Hirschfarm
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@biolix
Die, die das als reines Finanzprodukt betrachten erleiden in den meisten Fällen sowieso Schiffbruch. Weiters wäre es ohne ausländisches Kapital nicht möglich die Brachflächen wieder in Produktion zu nehmen.
Zweitens wirst du von mir nie was schlechtes über Ausländer hören. Ich unterscheide zwischen fleißig und faul, gut und böse, intelligent und weniger intelligent aber niemals nach Herkunft oder Religion.


  01-01-2010 19:26  chili
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@ tch der Polemisierer !

In der LW muß man mindestens einen 5-Jahres-schnitt als Vergleich hernehmen und dann schaut die Rechnung ein wenig anders aus!

Nur so zur Information für einen Nichtlandwirt !! ,-)))

mfg. chili

  01-01-2010 20:08  biolix
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OK genau wie ich Hirschfarm, aber könntest du dir das in Ö vorstellen,Pacht und Aufkauf, z.b. von den Amerikanern etc. ?
Warum erleiden die SChiffbruch ? ich meine die haben das meiste Geld, und geben am spätensten auf, kenne einige die sind schon "geheilt" die wirklich "Freude an der LW" hatten..

Aber hat ja nicht mehr viel mit dem Thema zu tun, oder doch, wie sind die Einheitswerte da unten, zahlt man SVB und Steuern ?

lg biolix

  01-01-2010 20:29  tch
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Hallo Chili

Warum wurde dann 2009 gesudert wegen der gesunkenen Milchpreise?
Wenn eh der 5 Jahreschnitt zählt....
komisch incl. brrrrrr :-)))))
lg
tch

  01-01-2010 20:56  Hirschfarm
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Die Amerikaner brauchen bei uns nichts kaufen weil wir sowieso deren Sklaven sind. Wir haben den Krieg verloren und müssen heute noch dafür bluten. Und Frage nicht was alles bei uns den Amis gehört. Dir würde es die Grausbirnen aufsteigen lassen wenn du es wüßtest.
Ich habe oben geschrieben das ich zwischen gut und böse unterscheide. Die Amis(bzw. deren Machthaber) fallen bei mir eindeutig unter die Kategorie böse.
2. Auch im wilden Osten gibts Steuern ,Sozialversicherung und Strafen die teilweise sogar höher sind als bei uns.

  01-01-2010 21:05  biolix
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Aber von Grund und Boden war die Rede, und da is nu nix mit Strohmännern und Gesmbhs.. ;-))
Dem "Geld" gehört, udn das ist die Geschichte... und bald Vieles. sehr Wenigen...
Und vielen sehr Wenig..das wird zum Problem in Rumänien nach Erzählkungen von Freunden
auch bald vielleicht...

lg biolix

p.s wie viel zahlt man war die Rede ? was ist hoch ?

  02-01-2010 00:06  chili
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Hallo tch !
Warum wohl weil seit dem EU-beitritt der Jahresschnitt wie auch in allen anderen Sparten unterstes Niveau ist !

komisch incl. brrrr:-))))
mfg. chili

  02-01-2010 00:15  Haa-Pee
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die amerikaner brauchen bei uns nichts zu kaufen denn die leihen sich vorher geld bei uns damit sié sich anschliessend was kaufen können
aber nachdem ein amerikaner durschnittlicher immer "neger" ist kann er das von uns geliehene geld nicht zurück zahlen.........

die amerikaner haben uns auch basel II eingebrockt das wiederum unsere klein und mittelbetriebe hemmt kredite zu bekommen gleichzeitig aber wenden die amerikaner das gegenteil von Basel II an....da bekam jeder sandler einen kredit...!

was den neuen einheitswert betrifft abwarten bei bedarf aus der pauschalierung aussteigen und kredite aufnehmen zinsen zahlen statt SVB und steuer sponsern... das geringere übel...

  02-01-2010 00:19  Haa-Pee
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das problem warum man landwirte mit der pauschalierung beglückte ist folgendes.

wenn man den landwirten eine buchhaltung vorschreibt und rechnen beibringt dann rennen nämlich sofort Zwei drittel der bauern davon und werfen sich auf den arbeitsmarkt.....!

  02-01-2010 00:27  Tyrolens
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Und das restliche Drittel würde drauf kommen, dass es eigentlich eh ganz gut von der Landwirtschaft lebt und müsste dann das ach so geliebte Jammern aufgeben.



  02-01-2010 00:37  tch
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Hallo Chilli

Ist noch gar nicht so lange er hast Du noch vom 5 Jahresschnitt geschrieben- kann es sein Das Du nicht mehr weisst was Du von Dir gibst?

lg
tch

  02-01-2010 08:16  remus
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an haapee
das möchte ich sehen da heißts in ö hören so viele auf und man kann landwirtschaften kaufen und wenn man dan konkret fragt dann werden einem objekte mit ab1000 ha im ausland angeboten und nur eine 18 ha lndwirtschaft in ö also wenn man halbwegs gesunden verstand bestitzt gehts einem als landwirt in österreich sehr gut außer jenen die niemals genug haben und dieser virus greft um sich

  02-01-2010 08:42  50plus
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@Hirschfarm

Ich lese deine Beiträge mit großem Interesse.
Das mit den "Amis und Grausbirnen", das hat mich unendlich neugierig gemacht. Jetzt tät ich gerne wissen, wo man das erfährt, was denen gehört und warum wir ihre Sklaven sind? Oder kannst du es mir erklären? Weil ich mag sie auch nicht mehr - und zwar seit der Geschichte mit Waldheim.....

lg
50plus

  02-01-2010 09:21  Hirschfarm
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@remus
Angebote gibts mehr als genug nur wartet meistens eh schon der Nachbar(und zehn andere) drauf den Betrieb zu übernehmen. Und das nicht aus Spaß sondern gezwungenermaßen, weil es heute nicht mehr möglich ist von einem Minimundusbetrieb zu leben.
Mein Angebot mit den Ostbetrieben richtet sich auch nicht an dich sondern an "Silva" der seinem Nachbarn die 51000€ Förderung nicht gönnt. Wenn er will kann er nächstes Jahr schon das 10fache davon bekommen. Braucht ja nur den oben von mir genannten Betrieb zu übernehmenzu den 18ha: Wenn du wirklich Bauer sein möchtest würdest du das Angebot annehmen und nicht rumsudern.
@50Plus
Ich will hier nicht irgendwelche Firmen aufzählen aber fang einfach mal bei den wertlosen Dollars(wertloses Papier) in unserer Nationalbank an und google selbst ein bißchen.
Oder Lehman Brothers haben Zweidrittel ihres Risikos vornehmlich nach Europa verkauft und genau die gehen Pleite und alle anderen überlebens.
Oder Bawag überweist 300Mio€ an Phillip Bennet welcher einen Tag später verhaftet wird und Schwups kommt schon ein Amerikanischer Eigentümer.
Das Beste aber sind die Ratingagenturen. Keine Ahnung von irgendwas aber zum Kursmanipulieren genial geeignet und alle in amerikanischem Besitz. Und die Europäer tanzen wie die Hampelmänner.
etc.etc.

  02-01-2010 13:12  remus
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an hirschfarm

zum rumsudern - du hast anscheinend ein wahrnehmungsproblem ich kauf doch eine wirtschaft nicht wie ein packerl soletti


und wenns soviel interessierte gibt wieso die ewige raunzerei wegen der schlechten produktpreise den bauern gehts so schlecht aber wenns was zum kaufen gibt dann ist geld da
noch einmal, die staatlichen zuschüsse iin höhe des maximalen arbeitslosengeldes begrenzen
außerdem gebe es ohne förderungen sowieso höhere lebensmittelpreise

  02-01-2010 14:34  Hirschfarm
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Wahrnehmungsproblem hab ich keines. Ich sehe die Realität so wie sie ist und richte mein Handeln danach aus. Das es den größeren Betrieben im Durchschnitt besser geht streitet ja auch niemand ab, das war schon immer so und wird immer so sein.
Bei einer Abschaffung der Förderungen bin ich sofort dabei aber dann bitte in allen Bereichen inklusive Importverbot für Waren die unseren Standards nicht entsprechen.
Das von dir zitierte Geld welches für die Investitionen da ist stammt übrigens zum Großteil von den Banken und Pensionen der Altbauern.

  02-01-2010 15:37  remus
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"das es größeren betrieben besser geht"

diese förderpolitik gehört umgehend abgeschafft und wird so hoffe ich in nächster zeit aufgrund der angespannten budgets erfolgen

das kann doch nicht sein das hier die substanz gefördert wird ,wenn einer z.b. vom maximalen arbeitslosengeld und 200 ha nicht leben kann dann ist er im falschen beruf .

  02-01-2010 15:50  asterix
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Guten Tag

@remus

Arbeitslosengeld für Bauern---habe ich da igendwas versäumt?????
Bitte um Erklärung. Danke.

lg asterix

  02-01-2010 16:12  Hirschfarm
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Remus du hast anscheinend noch nicht geschnallt das 1. die Gesamte Wirtschaft gefördert wird(direkt oder indirekt) 2. steht schon in der Bibel: Wer hat dem wird gegeben 3. ich keinen Bauern mit 200 ha Eigengrund kenne der jammert und 4. wenn du es für so erstrebenswert hältst Großgrundbesitzer zu werden schleunigst beginnen solltest daran zu arbeiten.

  02-01-2010 21:51  remus
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1. die gesamte wirtschaft wird sicher nicht gefördert weder direkt noch indirekt
2. bibel ist immer auslegungsache
3. wenn sie nicht jammern dann betteln sie halt
4. habe eigentlich genug eigengrund( ich bin kein großgrundbesitzer) und bin auch zufrieden damit möchte aber kapital in sicherheit bringen weil eben regierungen bzw eu in unverantwortlicherweise subventionen mit steuergeld machen und wir auf einen staatsbankrott zusteuern bzw hyperinflation etc.
ich kritisiere nur diese system weil es ungerecht ist und es genug bereiche gibt wo dieses geld gebraucht würde - ich brauche keine förderung



  03-01-2010 00:49  chili
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Hallo tch! Erratum!

Sollte heißen: Weil seit dem EU-beitritt auch der "5 Jahresschnitt" wie auch in allen anderen Sparten unterstes Niveau ist!!

mfg. chili

  03-01-2010 09:19  Hirschfarm
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@remus
1. Sag mir einen Bereich der nicht gefördert wird.
2. ok
3.Bauern(speziell die mit 200ha oder mehr)sind viel zu stolz um zu betteln
4.Sag mir einen Bereich wo du die Förderungen sinnvoller angelegt sind als bei den Bauern.(Wo ja ohnehin alle mitprofitieren durch niedrige Produktpreise)

  03-01-2010 10:33  tch
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Hallo Chilli

Der Thread wird sicher länger- Zeit und Platz genug um noch ein paar mal nachbessern zu können,,,,

  03-01-2010 10:53  tch
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Hallo Hirschfarm

Im Bereich der "kleinen" Dienstleister wird nicht gefördert.

Förderungen bei Bauern- kann nicht sein, das sind Aussgleichszahlungen..

Vor ein paar Jahren wurde Kühltanks gefördert- mit Mitteln der Eu...
Das hatte nur den Zweck den kleinen Bauern vom Markt zu entfernen: Jeder Liter Milch bedeutet ein Minus am Konto- je mehr Milch produziert wird um so grösser das Minus- das war ein abgekartetes Spiel der EU, BB, Händler und Tankproduzenten...oder so ähnlich

lg
tch

  03-01-2010 11:00  remus
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an hirschfarm
1. das kleingewerbe wird überhaupt nicht gefördert bitte nicht die investitionsförderungen hernehmen
3.wenn sie zumbetteln zu stolz sind dann fordern sie alles wieder auslegungssache aber wenn ich die zustände in manchen städten ansehe unter welchen umständen leute leben dann ist es eine ungerechtigkeit sondergleichen das substanzwerte gefördert werden
wie gesagt eine förderung in der höhe des maximalen arbeitslosengeldes finde ich akzeptabel
4. natürlich sind für jeden die förderungen im eigenen bereich am besten angelegt aber
keine förderungen mehr, die lebensmittelpreise werden steigen und es muß halt vom einkommen mehr für lebensmittel ausgegeben werden bzw. es werden dann weniger unnütze artikel gekauft und die öffentlichen budgets sanieren du gibst ja auch langfristig nicht mehr aus als du einnimmst
auch bei der sendung "bürgeranwalt" sieht man immer wieder härtefälle (unfall ,krankheiten ) wo menschen um geld betteln müssen daß man sich für diesen staat schämen muß




  03-01-2010 11:33  Icebreaker
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Hallo 50plus,

Kurz zu deiner Frage, was den Amis >gehört<



Cross-Border-Leasing-Aktivitäten in Österreich sind:[21]
Austro Control: Flugsicherungsanlagen
BEWAG: Stromnetz
BEGAS: Gasnetz
Connect Austria: Übertragungsanlagen
Energie AG Oberösterreich: Stromnetz, Wasserkraftwerke
Immofinanz: Bürogebäude Wienerberg
Innsbrucker Kommunalbetriebe: Kläranlagen und Kanäle
Linz AG: Fernwärmewerk, Fernwärme- und Stromnetz
Österreichische Bundesbahnen: Bahnhöfe, Lokomotiven, Waggons, Signalanlagen
Post AG: Postsortieranlagen in Wien-Inzersdorf, Graz, Salzburg und Innsbruck (CBL über 119 Millionen Euro)
Telekom und Mobilkom Austria - diverse Übertragungsanlagen (1998: $ 200 Mio., 1999: $ 400 Mio., 1999: $ 200 Mio., 1999: $ 190 Mio.)
TIWAG: Wasserkraftwerke
Verbund: 8 österreichische Donaukraftwerke (ohne Eigentumsübertragung, lease-and-lease-back)
Wiener Linien: U-Bahn und Straßenbahnnetz
Stadt Wien: Kanalisation im 21. und 22. Gemeindebezirk (CBL über 500 Millionen Euro und 35 Jahre bis 2037)


http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Border-Leasing



mfg Ice




  03-01-2010 11:42  Hirschfarm
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Ich weiß zwar nicht was du unter Kleingewerbe verstehst, aber durch die Zugangsbeschränkungen zum Arbeitsmarkt sind auch die Indirekt gefördert.
Das unser Sozialsystem Scheiße ist (Ich entschuldige mich für den Ausdruck aber der triffts am passendsten) da bin ich voll bei dir.