Landwirtschaft in der Stadt

Antworten: 32
  30-11-2009 13:45  Bioziege
Landwirtschaft in der Stadt
hi karoleina
kenn mich mit kl.wiederk. etwas aus.im stall sollte ein quattro mä mindestens 1,5 qm zur verfügung haben.4000qm wiese sind nicht viel,aber mit etwas zukauf könnten mann 10 quattro mä halten.
mfg biozige

  30-11-2009 16:27  Buresch1
Landwirtschaft in der Stadt
Hallo Caroline,

die Frage die ich mir erstmal stelle, ist der Boden dort für Ackerbau (Obst,Gemüse) bzw. die Wiese als Tierfutter überhauptmal geeignet? Du schreibst ein altes Industriegelände, stellt sich die Frage ob die Umgebung nicht mit diversen Industrieabfällen belastet ist.
Also ich denke wenn man Tiere mit 4000m² Wiese ernähren willst, das ist nicht viel. Was macht ihr im Winter, Futter zukaufen? Oder soll aus der Wiese noch Heu als Winterfutter gewonnen werden...? Lg

  30-11-2009 16:33  fgh
Landwirtschaft in der Stadt
Hallo,

ich glaube auch das 4000m² ohne Futterzukauf zu klein sein werden.

Der Boden wird für Obst & Gemüse sicher auch nicht geeignet sein, wahrscheinlich nicht mal für Wiese, müsste man eine 20cm Humusschicht drüberziehen, dann würde es vielleicht gehen.

  30-11-2009 16:41  Schaf_1608
Landwirtschaft in der Stadt
Die Idee ist ja gut, doch wird es sicherlich viele Probleme zu lösen geben...
4000m² Wiese: Wenn du Schafe halten willst wirds problematisch, denn du kannst höchstens 2 Mutterschafe, einen Widder und den nachwuchs ernähren, im Winter hast dan aber ein Problem und Futter zu zu kaufen wird nicht im Sinne des Erfinders sein...
Ich würde dir eher zu Weidegänsen raten, 100m² pro Tier, im Frühjahr werden die Gössel gekauft und im herbst werden die Tiere geschlachtet. Was das nächste Problem wäre: Die Menschen werden die Tiere lieben und sie werden nie geschlachtet werden!!! Und wenn, wer soll das Fleisch bekommen? Viel ist es ja nicht...
Gemüseanbau wäre aber sicherlich nicht schlecht, da man auch recht viel auf kleiner Fläche erzeugen kann... Staub könnte allerdings zum Problem werden...
Ich wünsche dir alles gute und vl wirds ja was...
glg



  30-11-2009 16:55  kraftwerk81
Landwirtschaft in der Stadt
Gänse ist dort ws. nicht ideal. In Berlin Lichtenberg gibt's ja haufenweise Stadtfüchse! Wenn man VOX glauben darf *gg*.

  30-11-2009 17:56  Tyrolens
Landwirtschaft in der Stadt
Caroline, ich denke du solltest dich mal bei Gärtnereien und Schrebergärten umsehen. ;)

Tierhaltung würde ich gleich weglassen, sondern intensiven Gemüsebau betreiben. Wäre schon ein Meisterstück wenn du die Industriehalle zu einem Gewächshaus umbauen könntest. Klimatisierung und Licht sind da schon eine Herausforderung.

Wenn du provokant sein willst dann integrierst du gleich das Abwassersystem in dein System. Sprich, Klärschlamm für das Gemüse. ;) Wäre dann immerhin ein geschlossener Kreis in Ansätzen.

  30-11-2009 18:42  ANDERSgesehn
Landwirtschaft in der Stadt

... kopfschütteln ...

lg
ANDERSgesehn.

ps: mach dein studium fertig, und lebe dann in der realen welt.



  30-11-2009 19:07  walterst
Landwirtschaft in der Stadt
@andersgesehen

ich sehe das anders

Wenn sich eine Architekturstudentin nicht an schwierige und (scheinbar) unlösbare technische und gestalterische Aufgaben heranwagen und Experimente eingehen würde, dann hätte sie ohnehin den Beruf verfehlt.

Bei der Tierhaltung geht es meiner Meinung vorerst mal darum, abzuklären, ob tatsächllich mit der bescheidenen Flächenausstattung im Kreislauf gewirtschaftet werden soll, oder ob Außenkontakte (Futterzukauf, Mistabfuhr) möglich sein sollen.

Der Finanzrahmen wäre auch ganz interessant zu wissen.

Pack mal aus mit nähere Vorstellungen, Caroline

Beim Gemüsebau im Gebäude müsste man vielleicht die Jungbäurin und Schutzpatronin der Terrassentomate, die Fiona Swarowski zu Rate ziehen. Aber die ist ja grade mit Adventkranzbinden beschäftigt (weiss, mit Möpsen drauf - hats wer gehört bei Ö3???)
Aber ich merke, ich gleite fatal vom Thema ab.........

  30-11-2009 19:10  Moarpeda
Landwirtschaft in der Stadt
ebenfalls kopfschütteln.

nicht über die idee, ist ja wirklich schön, wenn sich ein stadtmensch zur natur zurücksehnt.

..... aber diese realitätsferne..... da braucht man sich nicht wundern, wenn landwirtschaftliche produkte nur mehr zum schnäppchen preis gehandelt werden.

gänse ? ja, wenn ein teich machbar ist, man muss aber bedenken, wo man sie nicht aussperren kann, ist es ist eine ziemlich beschissene angelegenheit :-((

die oben vorgeschlagene anzahl von quatro mäh´s finde ich bei dieser flächenausstattung zu hoch gegriffen, am besten wäre ein pony, das frisst alles schön ab und man kann es streicheln ;-)).

und natürlich garten, das ist immer schön...








  30-11-2009 19:30  ANDERSgesehn
Landwirtschaft in der Stadt

@walter

also eine absolute top idee hätte ich schon, sogar mit perfekten kreislauf.
.... zwar genauso absurt wie karo´s idee ....
(und will über meinen beitrag dann nicht mehr weiterdiskutieren)

also karo. es ist sogar ausbaufähig. - hast ja sogar 6 stöcke.
kreislauf mit 2 tiergruppen. zwar pute und rate
beide fressen sogar dreck, also ideal
pute lebt auf spaltenähnlichen boden, kot fällt durch
kot frißt rate. raten vermehren sich blitzschnell
raten laufen ebenfalls zwischen 2 seiten hin und her
mittig ist das sortiernetz, nur große kommen weiter
große raten wandern in den fleischwolf
= futter für die pute.
pute kotet .usw .....

perfektes system, perfekter kreislauf, perfekt automatisierbar
ob´s die öffentlichkeit sehen will?

keine weiteren absurten weiterdiskussionen

weiter in der real welt
ANDERSgesehn.

ps: es funktioniert sogar ;)





  30-11-2009 19:46  Moarpeda
Landwirtschaft in der Stadt
@ANDERSgesehn

das ist ja konventionelle permakultur.

...solange niemand die puten isst, das wird ohnehin keiner wollen ;-))

  30-11-2009 19:52  Moarpeda
Landwirtschaft in der Stadt
@walterst

welche möpse ? kerzen so geformt ? klingt ja spannend ;-))

  30-11-2009 19:57  teilchen
Landwirtschaft in der Stadt

@keroleina

Tolles Projekt - gibt es schon Referenzprojekte dieser Art? Und hat es auch eine Chance auf Verwirklichung?

Ich würde auch die oberen Etagen des Gebäudes für Bepflanzung nutzen. Da schließe ich mit Tyrolens an. Jede Etage müsste für so so eine Art Gewächshaus sein, mit eigener Klimatisierung und Bewässerung. Hält das Gebäude das aus?

Ansonsten würde ich auf Federvieh setzen, die brauchen weniger Raum und Futter. Und wenn man sie schon nicht schlachtet, dann sind sie doch zuverlässige Eierlieferanten.

Alles Gute für das Projekt und halt uns auf dem Laufenden!



  30-11-2009 20:11  teilchen
Landwirtschaft in der Stadt

@ANDERSgesehn

Ich dachte Du bist gern einer, der über den eigenen Tellerrand hinausdenkt...
Und jetzt willst Du eine Diskussion abdrehen, nur weils Dir nicht realistisch scheint? Wo ist Deine Innovationskraft steckengeblieben?

Ich denke Projekte wie dieses sind sehr visionär. Auch die Menschen in der Stadt beginnen sich Gedanken zu machen, wo ihr Essen herkommt, wie weit es transportiert wird, und wie absurd die globalisierte Nahrungsmittelversorgung geworden ist.
ist doch eine gute Entwicklung, oder?

Ein interessanter Artikel dazu:
"Wenn Wolkenkratzer Bauernhöfe werden"
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,550832,00.html



  30-11-2009 20:45  Neuer
Landwirtschaft in der Stadt
zwei Zitate von einer Person:

teilchen, die 1.:

"Jede Etage müsste für so so eine Art Gewächshaus sein, mit eigener Klimatisierung und Bewässerung. Hält das Gebäude das aus?"

teilchen, die 2.:
"Auch die Menschen in der Stadt beginnen sich Gedanken zu machen, wo ihr Essen herkommt, wie weit es transportiert wird, und wie absurd die globalisierte Nahrungsmittelversorgung geworden ist.
ist doch eine gute Entwicklung, oder?"


Kommentar überflüssig.....

  30-11-2009 20:47  walterst
Landwirtschaft in der Stadt
@sthuber

ich habs leider nicht verstanden, worauf du hinauswolltest mit den 2 teilchenzitaten

  30-11-2009 20:55  Neuer
Landwirtschaft in der Stadt
Einerseits meint sie, die Stadtbevölkerung würde die Herkunft des Essens kritisch betrachten und vielleicht die teilweise doch arge Entfernung von naturnahen Anbau- und Versorgungsmethoden als "absurd" bezeichnen, andererseits wünscht sie sich mit enormem Energieaufwand betriebene, vollklimatisierte und künstlich bewässerte, gedüngte und belichtete, mehrstöckige Gewächshäuser.

Das erinnert mich an Skihallen in Dubai und Indoor-Marihuanaplantagen hierzulande...

  30-11-2009 21:10  Hirschfarm
Landwirtschaft in der Stadt
@keroleina
Wenn du alleine In Brandenburg die leerstehenden Ställe der alten LPGs zusammenzählst, wirst du wahrscheinlich zig Hektar Stallfläche zusammenbekommen. Die brauchst du nur ein bißchen renovieren und es kann schon losgehen.(Die Probleme mit dem Geruch und den mieselsüchtigen Anrainern sind außerhalb der Stadt sicher auch kleiner). Das heißt: Tierhaltung scheidet aus.
Gemüse scheidet auch aus weil das machen eh schon die Spanier zum Billigsttarif.
Ich würde eine Aquakultur in die Halle einbauen.

  30-11-2009 21:13  Haa-Pee
Landwirtschaft in der Stadt
jaja jeder so seine ideen.

klassische landwirtschaft würde ich aus rentabilitäsgrunden und vorallem auch wg den auflagen bleiben lassen.
ich denke dass du im industrie gebiet keine nutztierhaltung aufziehen kannst darfst!

die ersten beiden stöcke des 6 stöckige gebäude würde ich in ein katzen und hundehotel umbauen dort können berliner ihre haustiere einquartieren während sie auf urlaub sind.
damit lässen sich vermutlich höhere renditen erwirtschaften als mit gemüse bau und landw.tierhaltung.

den 3+4ten stock würde ich zum shitake pilze züchten verwenden.

den 5+6ten stock würde ich als taubenschlag nützen.
die jungen tauben kannst samt den pilzen an die gehobene berliner gastronomie verkaufen.
ausserdem haben die "freien" luftraum.

die 4000m würde ich zur zucht von weinbergschnecken verwenden und auch an die gehobene berliner gastronomie frisch verkaufen.

damit hast du auf engsten raum keine klassische landwirtschaft und damit wahrscheinlich keinerlei probleme mit bewilligungen .

es kann die niemand die freilandschneckenzucht verbieten;-)))

und die renditen sich um einiges besser als mit klassischer lw.



  30-11-2009 21:19  Haa-Pee
Landwirtschaft in der Stadt
aquakultur wäre auch eine gute sache.

vorallem mit firmen wie ecomare und caviar creator....;-)

wäre eine zusätzliche möglichkeit mit einer kreislaufanlage störe züchten und kaviar ernten.



  30-11-2009 21:34  teilchen
Landwirtschaft in der Stadt

@sthuber

Es sind zwei Gruppen, die sich mit solchen Konzepten beschäftigen:

Einerseits visionäre Städteplaner, die eine agrarische Nutzung in ein Städtebaukonzept einfließen lassen. Die Ideen dazu gibt's schon lange.

Andererseits kritische Stadtbewohner, die ein Eigeninteresse an Selbstversorgung haben. Ich kenne viele Städter, die gern zumindest einen Selbstversorgergarten hätten und auch bereit sind, was dafür zu tun. Aber wie? Die Arbeitsplätze sind in der Stadt.

Beide Gruppen sind umweltkritisch, und es versteht sich von selbst, dass es energieautarke Systeme bzw. geschlossene Kreisläufe sein müssen, das ist ganz klar.
Das sind keine Luxusprojekte wie Indoor-Schihallen.

Ein großer Teil der Stadtbewohner wird natürlich auch immer unkritisch bleiben und Gemüse aus Spanien akzeptieren.

Etwas mehr Offenheit für neue Ideen ist hier im Forum gefragt.
Ihr seid als kompetente Fachleute angesprochen worden.
Ist das alles, was Ihr zu bieten habt?


  30-11-2009 21:37  Haa-Pee
Landwirtschaft in der Stadt
teilchen sie hat um landwirtschaft in der stadt gefragt und liebes teilchen da gibts nunmal nicht 150 oder mehr möglichkeiten....

  30-11-2009 21:43  teilchen
Landwirtschaft in der Stadt

@haapee

Ja, vielleicht sind Deine Ideen eh nicht so blöd, und Schnecken und Caviar etablieren sich als Grundnahrungsmittel.



  30-11-2009 22:54  Moarpeda
Landwirtschaft in der Stadt
@haapee

selten so gelacht, besonders:

"klassische landwirtschaft würde ich aus rentabilitäsgrunden und vorallem auch wg den auflagen bleiben lassen"

@teilchen

man müßte dei fragende fragen:

was soll das werden, etwas das "schick" oder "in" ist ?

altenativ und doch energiefressend ?

soll es zur beruhigung des städtischen (schlechten) gewissen´s dienen ?

sollte es zur selbstversorgung dienen oder rentabel sein ?



das mit dem geflügel finde ich gut und bei näherer betrachtung die vorschläge vom haapee auch gut (egal ob sie ernst oder als gaude gemeint hat ;-))

....und wenn man die fragende ernst nehmen soll, heißt das ja schließlich auch, dass man ihr die illusionen nehmen soll.




  01-12-2009 07:55  Christoph38
Landwirtschaft in der Stadt
Mir gefällt die Idee, wenn in einem Stadtteil 1ha Grund gepachtet wird, plus Gebäude und damit eine Versorgung mit pflanzlichen und tierischen Produkten geschaffen wird.

So ein Projekt kann nur dazu beitragen, das Verständnis für die Arbeit der Bauern zu verbessern.
Die üblichen Agrarförderungen sollten natürlich für das Projekt bezahlt werden.

  01-12-2009 08:23  Moarpeda
Landwirtschaft in der Stadt
wenn man es mit hühnern gemacht wird ist zu bedenken, dass das zukaufen von futter ganz schön in´s geld geht.
wenn man die lebensmittelreste der kommune verwerten kann ist das rentabel (erlaubt oder nicht erlaubt)

  01-12-2009 09:08  soamist2
Landwirtschaft in der Stadt
nachdem sich der pachtpreis am jeweiligen verkehrswert orientiert wird es bei quadratmeterpreisen von € 100 + ein bisserl eng werden mit der kalkulation

  01-12-2009 09:11  50plus
Landwirtschaft in der Stadt
Wer wird dieses Projekt finanzieren? Was wird es kosten, wird der Steuerzahler es finanzieren?

Denn aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist davon abzuraten. Es wird sich nie rechnen.

Aber wem der ganze Spaß soviel wert ist, eine Menge Geld reinzustecken.......


lg
50plus

  01-12-2009 10:41  sisu
Landwirtschaft in der Stadt
Da gibt es auc einen passenden Witz dazu:
Ali zu Gökan :habe mir jetzt für meine Stadtwohnung Ziege gekauft, darauf Gökan: bist Du deppert Ziege in Wohnung was ist mit Gestank? Darauf Ali an das wird sich Ziege gewöhnen müßen.

  01-12-2009 11:10  ANDERSgesehn
Landwirtschaft in der Stadt

@moarli + wirklich essen wolln

... war einmal vor ca 20 jahren in rumänien. 8000 puten wurden so gehalten.
ich glaube nicht, dass dies nur ein studienprojekt war.
tja, die unwissenheit schützt vor ekel.


@teilchen + wo ist deine innovationskraft geblieben?

bei den architeckturarbeiten vom hausumbau. dort ist´s sinnvoller investiert.


@caro

vielleicht hilft dir das weiter:
es gibt keine erfindungen, nur richtige kompinationen von dagewesenen.


lg
ANDERSgesehn.



  01-12-2009 12:38  keroleina
Landwirtschaft in der Stadt
Hallo an alle!

Ich möchte mich gleich einmal bei euch für die zahlreichen Antworten bedanken!!
Ihr habt mich auf neue Ideen gebracht!!

An alle Kritiker:
Als Student ist es wichtig neue Konzepte zu erforschen und zu entwickeln. Dafür sind wir im Prinzip da. Und wir werden in Zukunft bestimmt nicht mehr so denken, handeln und bauen können wie wir es jetzt tun. Machen wir das Unmögliche möglich!!!!

Und zum Projekt:
Es handelt sich um einen Wettbewerb der von einem Deutschen Unternehmer in Auftrag gegeben wurde. Wir sind eine Gruppe von 30 Studenten , von denen jeder dieses Grundstück ohne Vorgaben bearbeitet.
Wobei ich dazu sagen muss, dass ich meine Arbeit nicht abgeben werde, weil sie meiner Meinung nach zu gut ist und ich mich als Student nicht ausnutzen lassen will. (Man muss bedenken dass dieser Typ, GRATIS, 30 ausgearbeitete städtebauliche Konzepte auf den Tisch gelegt bekommt!!!! )

Nun mehr details:
Es handelt sich um ein Stahlskelettgebäude in dem in den 20er Jahren Bekleidung hergestellt wurde und steht schon seit einigen Jahren leer.

Das Dachgeschoss wird zum Glashaus umfunktioniert um auch in kälteren Jahreszeiten Gemüse anbauen zu können.
Im 5. und 4. OG werden Pflanzen vorgesehen die weniger Licht benötigen. z.B. Kräuter, Pilze Salate.
3.OG Noch nicht ganz geklärt, aber wahrscheinlich Küche und Seminarräume für Weiterbildungen, Projekte,...
2. OG wird sich ein Markt befinden, wo man dann die eigenen Gemüse- , Obstsorten und Produkte kaufen kann.
Im 1. OG ist ein Geflügelstall geplant die einen eigenen Ausgang ins Freie bekommen.
Erdgeschoss wird einen Lageraum beinhalten, einen Stall für 5 Schaafe , Werkzeugabstellraum, Müll, usw.

Außenfläche:
Kleiner Deich in dem Regenwasser gesammelt wird der für die Bewässerung genutzt werden kann.
9000 m² für Gemüseanbau. Diese grenzt "nur" an eine Straßenseite an. Die Straße ist nicht stark befahren.
4000 m ²für Hühner und Schaafe wo auch wenige Obstbäume stehen.

Bin offen für alle verrückten Ideen die ihr habt und freue mich auf eure Einträge!!!








  01-12-2009 21:20  Moarpeda
Landwirtschaft in der Stadt
@keroleina


aber aber, wo bleibt dein idealismus, nimm dir ein beispiel an uns die wir unsere ideen im gehirnschmalz geröstet angerichtet haben ?

oder gib deine arbeit wenigstens aus sportsgeist ab, schließlich wollen wir wissen wie das weitergeht.
auch aus dem grund, warum WIR mit normalen landwirtschaften teilweise um´s überleben kämpfen und SO ETWAS sollte kostendeckend sein??.

zu: im zweiten stock die hühner und im dritten der gemüsemarkt, verlier den witz von sissu nicht aus den augen...ähem der nase ;-))

" Ali zu Gökan :habe mir jetzt für meine Stadtwohnung Ziege gekauft, darauf Gökan: bist Du deppert Ziege in Wohnung was ist mit Gestank? Darauf Ali an das wird sich Ziege gewöhnen müßen.