Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)

Antworten: 13
Agropower 15-02-2009 14:49 - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
DER SCHWEIZER MILCHMARKT HAT EIN PROBLEM,nein,ein Riesenproblem.Es hat viel zu viel Milch auf dem Markt!Dazu kommt,dass wir ab nächsten Mai im freien Markt sind und jeder weiss,im freien Markt ergibt wenig zu viel bereits sehr grossen Preisdruck.

Es gibt zwei Varianten im freien Markt:.Variante 1 : Alle melken munter drauflos,und bis in einem Jahr haben wir auf der gesamten Menge annähernd EU-Milchpreis (45.Rp./kg. Sicher würden bei 45 Rp. Milchpreis früher oder später einige aus der Milchproduktion aussteigen.Nach einigen Jahren Tiefpreis könnte die Milch wieder gesucht werden.Doch ich denke , wir verlieren zu viel, denn einem durchschnittlichen Milchproduzenten würden im Jahr 20000 bis 30000 Franken fehlen!!


Variante 2 : Wir teilen die Milchmenge in zwei Preisklassen auf (guter Preis für beschränkte Menge , Marktpreis für Massenware in den Export).Die Basismenge 08/09 ergäbe das Lieferrecht 09/10 mit fixem Kaufpreis, und die zusätzliche Menge ginge zum Marktpreis . Bei tiefem Marktpreis würde letztere Menge allerdings besser gar nicht gemolken!


Es gibt grosszügige Milchverarbeiter und - händler, die ihren Produzenten ein Lieferrecht in der Höhe von Basismenge plus Mehrmenge zum Einheitspreis anbieten . Dieses Geschenk dürfen wir nicht annehmen, sonst kommt die Quittung schnell als neuer Milchpreisabschlag zurück. Jetzt sind wir Produzenten gefordert.



helmar antwortet um 15-02-2009 15:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
Es wird auf die Dauer wohl überall nur mit einer A und B Menge gehen........auf lange Sicht wird kein Verarbeiter mehr Milch übernehmen, für welche er betteln und draufzahlen muss, um diese überhaupt wieder los zu werden.
Mfg, helmar


grasi1 antwortet um 15-02-2009 17:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
Guten Tag!

Wer von den Milchproduzierenden Bauern ist bereit weniger Milch zu erzeugen?
Bitte um eindeutige Antworten, ohne langes drumherum Reden (schreiben)
Man ließt bei somanchen Einträgen, das weniger mehr sei. Der Meinung bin ich auch, aber ich glaube das sehr viele Bauern nicht bereit sind weniger zu produzieren, weil sie es gar nicht können, da ihnen so schon das Wasser bis zum Hals steht. ("Die gewachsenen Höfe")
Dann soll es auch Betriebe geben die bereits einen großteil ihrer Quote schon für den neuen Stall verkauft haben um diesen auch finazieren zu können!
Wer überliefert seine Liefermenge im zu Ende gehenden Wirtschaftsjahr?
Unser Betrieb wird die Richtmenge ziemlich genau erfüllen.
Bitte um ehrliche Antworten!

mfg grasi


biolix antwortet um 15-02-2009 18:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
ein Schweizer Freund hat mir grad das gemailt:

Vielleicht interessiert Dich die Tatsache, dass die Schweiz (ein Land mit etwa der gleichen Kaufkraft wie Österreich) 2008 ein Rekordjahr seiner Milchindustrie verzeichnet hat :
3.42 Millionen Tonnen Milch wurden produziert (+5% zum Vorjahr), davon wurden 46.000 Tonnen (+20%) Butter, 79.000 Tonnen (+20%) Milchgetränke und 179.000 Käse (davon 61.000 Tonnen exportiert) erzeugt.
Die Zahl der Produzenten ist von 29.000 auf 28.000 zurückgegeangen, die durchschnittliche Produktion pro Produzent auf 133.000 kg pro Jahr gestiegen.

drum Grasi ist deine Frage so toll, weil wir ja alle so fleißig sind, natürlich die BäuerInnen um so mehr, ist es ein leichtes das viel viel mehr nicht aufhören wollen und viel lieber mehr produzieren wollen...

lg biolix




helmar antwortet um 15-02-2009 18:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
Hallo Grasi....ich schon, werd heuer ziemlich punktgenau landen, aber wegen der Fettkorrektur( habe 3,84 und bin im Schnitt über 4). Liter werden fehlen............aber ich habe in den letzten Jahren z.t. unfreiwillig unterliefert, wegen St.A. aber überliefern ist nie meins gewesen. Auf längere Sicht möcht ich von der züchterischen Seite etwas tun, und ich kreuze seit über 1 jahr konsequent FV-hornlos ein, und nehme einen eventuellen einen "Leistungabfall" in Kauf, aber ich denke dass von den Mutterlinien her der gar nicht so extrem sein wird. Aber ich habe auch den KF Aufwand reduziert. Mein Ziel ist wieder eine "Grünlandkuh".
Mfg, helmar


Psycho antwortet um 15-02-2009 21:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
"Wer von den Milchproduzierenden Bauern ist bereit weniger Milch zu erzeugen?"

so eine eindeutige antwort kann ich nicht schreiben,

mir ist ehrlichgesagt WURSCHT wieviel milch ich liefere - wichtig ist mir nur wieviel ich aus dem grundfutter rausbekomme (milch/tiergesundheit)

(oder besser gesagt: ich muss nicht umbedingt überliefern)


"grünlandkuh" gefällt mir - in die richtung wirds gehen

beim KF schau ich auch das ich es reduziere (je nach kuh und laktationsstadium) - also effizienter arbeiten wie sie das früher getan haben
aufs grundfutter spezialisieren - top grundfutter = weniger kraftfutter = bessere tiergesundheit
züchterisch: hornlos kreuze ich noch nicht ein, ich brauch aber nicht umbedingt stiere mit 1000+ (milch) und einkreuzen tu ich sowieso nicht mehr - wichtig ist mir die nutzungsdauer (der gesamten abstammung des stieres - weil viele laktationen=gute gesundheit=gute futterverwertung (also keine höchstleistungskuh))


wenn ich das so durchziehe, werd ich glaub ich kaum einen leistungseinbruch haben,
ich werd nicht mehr liefern, aber auch nicht weniger - halt mehr effizienz !


ganz langfristig gesehen schauts am milchmarkt sicher nicht sooo schlecht aus wie jetzt im moment (wirtschaftskriese trifft halt auch uns) - es ist halt nur die frage was unsere lieben politiker alles in der nächsten zeit so beschließen


rein logisch gesehen, müssten sich (wenn sie nicht so große lobbies in der eu hätten) auf längere sicht gesehen, großbetriebe mit hunderten von kühen die nur auf leistung aus sind (und in ackerbauregionen sind), irgendwann aufhören:
so magermodel-stelzen mit dolly buster-brüsten die mit getreide vollgepumt werden und dann nach dem 2. kalb abgekämpft zum metzger müssen, rechnen sich auch nicht viel mehr als eine NORMALE kuh, die halt so 5-8000 liter gibt, noch ohne probleme liegen kann (weil eben nicht so einen ballon zwischen den beinen), 6+ laktationen macht und halt das macht warum kühe eigentlich so besonders sind: "gras (also sachen die wir nicht essen könne) in essen umwandeln !!!"


in der finanzkrise hamma jetzt gesehen, dass ein freier markt, ganz ohne regulierung nicht funktioniert

gerade bei grundnahrungsmitteln ist eine gewisse regulierung wichtig - sie dürfen nicht zu teuer (konsumenten), aber auch nicht zu billig sein (nachhaltigkeit)
(zu große schwankungen machen die konsumenten (siehe vor einem halben jahr) und die produzenten (siehe jetzt) nervös)
da wäre so eine A und B menge sicher nicht ganz blöd
aber es muss auf 2 säulen stehen:
1) regulierung beim produzenten (A / B menge)
2) die eu/welt muss die ramenbedingungen umgestalten:
in grünlandgebeiten muss milch kostendeckend produziert werden können - weil daher kommt eine kontinuierliche, qualitativ hochwertige milchversorgung
in ackerbaugebieten muss die milchproduktion gedrosselt und flexibler gestaltet werden - weil die sind einfach flexibler (die können vom ackern auch noch leben - jetzt könnens auch mal schnell energie anbauen wenn die nachfrage nach lebensmitteln sinken würde)
zum beispiel: ein großer ackerbaubetrieb hat auch noch 100 kühe, kriegt bei zu hohem milchpreis die genehmigung auf z.B.: 105 kühe aufzustocken
und wenn der milchpreis zu niedrig ist, bekommt er prämien wenn er ältere kühe nicht mehr belegt
das würde bedeuten: marktforschung/kuhbestand in der ganzen eu im auge behalten (wofür hamma denn die ganzen datenbanken?) - dann die ackerbaubetriebe als dämpfer nutzen (weil die können vom ackerbau auch noch leben) - (wenn durch marktforschung frühzeitig reagiert wird, ist die bestandsschwankung solcher betriebe nicht so schwerwiegend weil man eben sofort anpassen kann) , und grünland als kernland der milch anerkennen und dadurch qualität, versorgungssicherheit und nachhaltigkeit der gesamten europäischen landwirtschaft sichern


so - ich habe fertig mit meiner dummen träumerei


biolix antwortet um 15-02-2009 22:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
ja psycho ,d as wäre wirklich mal "ökologisch" sinnvolle Arbeitsteilung, hin mit der Milch zu den Extensiven Lagen und Berggebieten zur optimalen Grünlandnutzung...

lg biolix


freidenker antwortet um 15-02-2009 22:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
@agropower

wie ist das wenn milch, milchprodukte von der schweiz nach österreich kommen - export?


HPS antwortet um 16-02-2009 11:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
Solange mir 1 kg Kraftfutter/Getreide billiger ist als 1 kg Milch, werde ich den Kühen noch was unterstützendes geben. Natürlich geschieht alles in begrenztem Maße, denn schinden will ich keine Kuh. Unterversorgen will ich sie aber auch nicht lassen. Bei uns bekommt die durchschnittliche Kuh 1200kg Kraftfutter (+-100kg) pro Jahr. Mehr geht nicht, denn dann stimmts mit der Grundfutteraufnahme nicht mehr, bei weniger wärs schad um die Milch.

Ich persönlich rechne damit, dass ich bei 1kg Kraftfuttereinsatz etwa 2kg Milch lukriere. Wenn man die besseren Inhaltsstoffe mitberücksichtigt ists noch mehr.
Ich zähle uns zu den mittelmäßigen Zuchtbetrieben im besseren Durchschnitt im Braunviehbereich. Zellzahl um derzeit 100.000 Jahresschnitt, Durchschnittsleistung 9277kg Milch und 721kg Fett und Eiweiß, Zwischenkalbezeit im Stallschnitt bei 395 Tagen. Durchschnittliche Lebensleistung derzeit bei 30.000kg im Stall Tendenz steigend. Der Besamungsindex liegt 1,4 und ist meiner Meinung noch verbesserungswürdig. (Zwei Kühe im Stall wollen den Tierarzt wohl öfter sehen, deswegen kommen sie nicht gere zu.)
Die Kühe haben ca 4 Ha Weide und dürfen den 5. Aufwuchs in den arrondierten Flächen selber grasen.

Verglichen mit anderen Betrieben sind wir sicher relativ effizient in der Futterverwertung, die Kuhgesundheit ist grundsätzlich auch gegeben. Warum sollte ich den Kraftfuttereinsatz reduzieren.

Welcher Milchbauer will sich wirklich eine Reduktion des Kraftfuttereinsatzes leisten? Es gibt sicher welche die ineffizient mit der Kraftfutterversorgung umgehen und die Kühe mit einer 'Überdosierung' quälen, aber im großen und ganzen wirds bei den meisten schon passen.

Was bringts mir wenn ich 1000 kg Kraftfutter einspare und dafür 2000 kg Milch weniger habe??? Das ist ein relativ teurer Tausch und als Luxus zu sehen.

Deswegen stellt sich eher die Frage: Welcher Milchbauer ist bereit seine Kuhzahl zu reduzieren?? Mit Milchmengenreduktion begibt man sich wohl eher in einen Bereich der ineffizient sein könnte.

Denn der Weg der Kraftfutterreduktion ist eher ein teurer.


HPS antwortet um 16-02-2009 12:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
@Helmar: stAureus, hatten auch Probleme damit im Stall vor ein paar Jahren. Die drei betroffenen Kühe waren alle im besseren Leistungsbereich und hatten eindeutig Stoffwechselprobleme. Mit einer Verbesserung der Energieversorgung in Kombination mit einer gezielteren Versorgung mit Vitamin E und Selen konnten wir eine gute Verbesserung erzielen.

Eine Kuh konnte 'gerettet' werden. In den ersten 100 Tagen der Laktation ist der Aureus zT noch mit guten Erfolgen behandelbar (war eine Spritze ins Fleisch und nicht ins Euter). Eine Kuh wurde dadurch gerettet. Eine Kuhe gaben wir aus Altersgründen her (76.000 kg Lebensleistung) und die andere um den Stall fertig saniert zu haben. (mit rund 41.000kg Lebensleistung). Seitdem hat sich der Zellzahl bei allen anderen Kühen im Stall reduziert auf eien sehr moderaten Wert. Ein paar Wackelkandidaten (ohne staph.Aur.) gibts noch im unteren Leistungsbereich, die gut beobachtet werden. bei schlechter Entwicklung der Zellzahl werden sie vorzeitig ausgemerzt. derzeit siehts bei denen aber noch ganz gut aus. Die Kühe mit erhöhter Zellzahl ( ab 2 Proben über 200.000 Zellen) bekommen gute Trockensteller. Wirkt Wunder bei der Zellzahlsanierung. Hab welche Kühe dabei die dann kaum mehr über 100.000 Zellen gekommen sind.

Viel glück und ein gutes Händchen bei der weiteren Sanierung. Kühe ohne starke Zellzahlbelastung sind um einiges vitaler und mit sicherheit auch effizienter.

PS: Eine Umstellung bei der Fütterung merkt man normalerweise nicht gleich. Macht sich oft erst in der neuen Laktation bemerkbar.


biolix antwortet um 16-02-2009 13:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
Ja HPS du sagst es was das Getreide und den Getreidepreis betrifft...
Damit "kämpfen" wir auch im Biobereich... da gehts oft rund her wenns um den "fairen Biofuttergetreidepreis" geht... ja und wenn man dann relativ "BIO" denkt wie ich, und da auch shcon die "Kuh zum Schwein" werden könnte, dann bin ich eher für hohe Biofutterpreise...
bei Biomilchpreise bis 56 Cent inkl. ein paar Monate, da war alles ruhig... aber nun fallen ja die Preise, nun meinen alle Biogetreide muß auch mit fallen, Logisch, is ja vol ein gekoppelter markt ;-) , na eben nicht bzw. sollten mal alle gemeinsam zum Denken beginnen, inkl. mir natürlich, was eine "faire Bioerzeugung" mit "fairen Preisen" in Zukunft alles "leisten" kann...

lg biolix


HPS antwortet um 16-02-2009 14:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schweizer Milchmarkt 2009 (Freier Markt)
Wenn ich relativ effizient aber dennoch nicht wirklich intensiv arbeiten will, muss ich mich trotz allem fragen: Wie bekomme ich aus möglichst wenig Hektar möglichst viel Milch mit möglichst geringem Aufwand???

Die Natürlichen Gegebenheiten bzw die Flächenausstattung ist zu berücksichtigen. In steiniger felsiger Höhenlage ist der Ackerbau nicht besonders günstig, dennoch sind für fast jeden Hochgebirgsackerbauern Triticale Erträge über 5000 kg/ha möglich. Das macht einen Gegenwert von rund 10.000Liter Milch. oder eben 2500-5000 euro (je nach Marktwert der eigenerzeugten konvi Milch).

Wenn jetzt eine Kuh bei mir im Jahr rund 17-20 Siloballen und 1Heuballen frisst und nebenbei noch 1.200kg Getreide dann ists noch lange kein Mastschwein. Viel mehr Kraftfutter geht bei mir eh nicht ohne das komplexe Werkl Milchkuh aus der ausgeglichenen Bahn zu werfen.

A Paar Experten gibts ja, bei denen besteht die halbe Ration aus Luzerne Pellets usw, bin kein Beführworter solcheiner Tierernährung. Wenns bei mir mit 'relativ' wenig Kraftfutteraufwand für derzeit 9200kg Milch Stalldurchschnitt reicht, ist das Verlangen nach starker adaptierung der Fütterung in Richtung 'Schweinemast' nicht wirklich gegeben.
Mein Zuchtziel ist es den Stalldurchschnitt auf 9500kg mit denm gleichen Kraftfutteraufwand zu bringen (oder gar weniger). Die Kühe sollen gesund und munter herumlaufen ohne Geburts, oder Fruchtbarkeits- Zellzahlprobleme. Mir keinen Ärger bei der Geburt machen und auch sonst eher einen robusten Kreislauf haben.


Tyrolens antwortet um 16-02-2009 14:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zumal es weder Sinn macht, Getreide vom Burgenland ins Ländle zu liefern und Stroh sowieso nicht. Ich versteh das auch heute noch nicht, dass riesige Mengen Stroh alljährlich insb. aus Bayern in die Alpen transportiert werden.


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