Versorgungsempfehlung für laktierende Zuchtsauen

Das Laktationsfutter je kg (88 % Trockenmasse) sollte bei einer Wurfgröße von 11-13 Ferkeln folgende Nährstoffausstattung (GfE 2008) erfüllen:
Versorgungsempfehlungen der für laktierende Sauen (Wurfgröße 11-13 Ferkel):
13,0 – 13,4 MJ/ME
Jungsauen 80-85 MJ/ME (= 5,5-6 kg Futter pro Tag)
Altsauen 85-90 MJ/ME (= 7,5-8 kg Futter pro Tag)
160 – 175 g Rohprotein
9,4 g Lysin
Lysin : Meth/Cys : Threonin : Tryptophan-Relation von 1 : 0,60 : 0,65 : 0,19
(Die Relationen gelten sowohl bei verdaulichen- als auch bei Brutto-Aminosäuren)
7,5 g Calcium
3,3 g verdaulicher Phosphor (Phytasezusatz)
2,0 g Natrium
50 g Rohfaser
Ihre Futterration können Sie mit dem Futterrationsrechner von DI Kajo Hollmichel überprüfen. Den Rechner können Sie unter folgendem Link kostenlos downloaden: http://www.llh-hessen.de/landwirtschaft/tierproduktion/schweine/fuetterung/haftung_urheber.php
Weitere Infos zu: Schweine Schweinezucht Schweinestall Schweinefuetterung Tiergesundheit
Aktuelle Bildberichte:
Bedarfsgerechte Fütterung der Zuchtsau , Futter- und Energiebedarf in der Trächtigkeit , Hohe Milchleistung durch Optimierung der Futteraufnahme , Versorgungsempfehlung für laktierende Zuchtsauen , Gruppenabferkelung und Geburtensynchronisation , Wurfausgleich im Abferkelstall , Rettungsgriff für die Extraprotion Milch , Natürliche Amme , Ferkelmilch in Schale ,Weitere Berichte:
Dank der modernen Sauenlinien sind heute 13, 14 und mehr geborene Ferkel je Wurf keine Seltenheit. Die folgenden Tipps und Tricks haben sich in der Praxis bewährt und erleichtern Ihnen und den Ferkeln den Start ins Ferkelleben.
Das Mineralfutter schließt Versorgungslücken der Hauptfutterkomponenten. Die Wahl der richtigen Ausstattung ist demnach besonders wichtig, setzt aber voraus, dass der Landwirt weiß was das Schwein braucht.
Zu einer Diskussion mit österreichischen Schweinebauern und deren Interessensvertretern kam Bundesminister Josef Pröll anlässlich der Rieder Messe am Mittwoch, 5.9. ins Kompetenzzentrum Schwein.
Der Schlacht- und Zerlegebetrieb Steirerfleisch schlachtet wöchentlich etwa 10.000 Schweine. Im folgenden Beitrag erfahren Sie wie die tägliche Arbeit in einem Schlachthof abläuft.
Günter Bauer ist einer von drei Pietrainzüchtern im Burgenland. Bereits 1947 wurden am Betrieb Edelschweine und später Landrassetiere gezüchtet. Die Spezialisierung auf die Zucht von Pietrainebern erfolgte relativ früh. Der Betrieb Bauer galt als Pionier der Pietrainzucht.
Experten aus der Steiermark, aus Ober- und Niederösterreich zeichnen den Weg zu einer erfolgreichen Baugenehmigung vor.
Der Besamungserfolg ist von mehreren Faktoren abhängig. Ein wichtiger Faktor ist das hygienische Arbeiten. Dadurch kann der Landwirt vielen Problemen vorbeugen und eine hohe Ferkelzahl erzielen. Hier ein paar nützliche Tipps.
Wasser ist der Nährstoff mit dem höchsten Anteil an der aufgenommenen Nahrung. Gleichzeitig wird kaum ein anderer Nährstoff hinsichtlich Qualität so nachlässlich behandelt wie Wasser.
Futterkosten gelten als die Hauptkostenstelle in der Schweineproduktion. Wie einfach hier gespart werden kann, zeigen die folgenden Tipps.








