Reportage Milchviehbetrieb Kern GbR
Familie Kern aus Schönberg im bayerischen Wald gestaltete ihren Betrieb in eine Kooperation innerhalb der Familie um. Die Milchproduzenten sieht darin die Möglichkeit den Betrieb fit für die Zukunft zu machen und beiden Söhnen einen Arbeitsplatz zu bieten.|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Weitere Berichte:
Familie Kopper aus der Steiermark entschied sich bei der Erweiterung ihres Milchviehstalles für einen Kompoststall. Die Familie ist vom hohen Kuhkomfort des neuen Systems überzeugt.
Die Wildschäden in den heimischen Wäldern nehmen zu. Auf Probleme mit dem Wild folgen oftmals Reibereien mit Behörden, mit Naturschützern, aber auch Jagdkollegen. Beispiele aus der Praxis zeigen einerseits, was Wildschäden anrichten können, andererseits, dass es geeignete Gegenmaßnahmen gibt.
Mutterkuhhaltung wird oft als arbeitsextensiver Betriebszweig dargestellt. Viele meinen, es gäbe dann im Gegensatz zur Milchviehhaltung bei und mit den Rindern kaum mehr Arbeit. Dem ist aber nicht so, wie der Mutterkuheinsteiger Konrad Liebchen am Beispiel seines Hofes zeigt. Erfolgreiche Mutterkuhhaltung ist eine Herausforderung und benötig neben Fachwissen viel Elan, Ehrgeiz und Engagement für den Betrieb und die Tiere. Der im Nebenerwerb als Landwirt-Redakteur tätige Bauer läßt uns hier in seinen Betrieb blicken und gibt uns einige Erfahrungen und Eindrücke wider.
Familie Garzaner aus Tirol züchtet mit viel Engagement Red Holstein-Tiere. Besonders hervorzuheben sind die erstklassigen Exterieurbewertungen aller Kühe. Trotz Anbindehaltung der Kühe, geben sie ordentlich viel Milch.
Walter Steinberger betreibt Waldwirtschaft und Mutterkuhhaltung mit forstlichem Einkommens- und Arbeitsschwerpunkt. Gerade deswegen muss die Rindersparte problemlos
laufen und dennoch Geld abwerfen, was mit Fleckvieh Fleisch gelingt.
Mit fünf überschaubaren Schritten kann die Rinderklaue in einen funktionellen Zustand gebracht werden. Die Klauen tragen nämlich nicht nur die Milch, sondern das ganze Körpergewicht eines Rindes.
Vor 25 Jahren begann mit der Gründung des Vereins der österreichischen Tux-Zillertaler Züchter 1986 in Fügen im Zillertal die Rettungsaktion für ein Stück Tiroler Kultur – das Tux-Zillertaler-Rind. Nachdem in den 70ern der Bestand auf rund 30 Stück gesunken war, gibt es heute wieder rund 800 Herdebuchkühe.
Wolfgang Haider aus Nussbach entschied sich beim Stallbau für einen Folienstall. Er schätzt bei diesem System die kurze Bauzeit, die Helligkeit und die gute Luftbewegung im Stall.
Gute Milchpreise, keine Quotenkosten und viele Steilflächen prägen das Bild der Südtiroler Milchproduktion. Wir haben uns vor Ort nach den Gründen für die hohen Preise und den Strategien der Milchbauern erkundigt.
Suche



