IQ-Manager überwacht die Herde

Eine Ergänzung zu MixMeister und Kuhmeister ist das Herdenmanagementprogramm „IQ Manager“. Der IQ-Manager ist ein neues Programm, das alle Vorgänge in der Herde überwacht und steuert. Es erinnert nach Herstellerangaben den Landwirt sogar an Meldungen und Termine wie z.B. AMA Meldungen, ohne dass das Programm gestartet werden muss.

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Weitere Berichte:

Milchproben richtig ziehen

Euterentzündungen, die nicht akut werden, verursachen in Milchviehbetrieben hohe wirtschaftliche Schäden. Um den Erregern auf die Spur zu kommen und die richtige Behandlung einleiten zu können, ist eine bakteriologische Untersuchung ratsam. Hier erfahren Sie, wie die Milchproben genommen werden sollten, damit das Ergebnis auch aussagekräftig ist.
Viehwirtschaftliche Fachtagung 2009

Am 16. und 17. April 2009 fand am Lfz Raumberg- Gumpenstein die 36. viehwirtschaftliche Fachtagung statt. Milchproduktion, Bestandesbetreuung, Mineralstoffversorgung, Mutterkuhhaltung und Weidehaltung von Milchkühen waren dabei die Themenschwerpunkte.
Eine Milchviehalm im Vinschgau

In Südtirol sind Milchviehalmen weit verbreitet. Auf der Schleiser Alm werden während eines Sommers ca. 4.000 kg Käse und 700 kg Butter hergestellt.
Mehr Kuhkälber durch einen Spermazusatz?

Der Spermazusatz „Heifer Plus“ verspricht mehr Kuhkälber. Eine Studie bestätigt diese These nun. Praktiker erfreut zudem, dass das Produkt die Befruchtungsfähigkeit des Spermas verbessert.
Das Kuhfeuerwerk in Kaufbeuren zündete auf Anhieb

Das Kuhfeuerwerk in Kaufbeuren war die erste privat organisierte Rinderschau. Die Idee der neun Jungzüchter ging voll auf und das erste „Kuhfeuerwerk“ war ein voller Erfolg.
Mit Gummimatten Laufflächen sanieren

Eine Lauffläche soll trittsicher sein. Wird der Belag entweder zu glatt oder zur rau und abrasiv, muss der Landwirt ihn sanieren. Gummimatten zu verlegen ist zwar die teuerste Variante, Kühe gehen darauf aber weich, klauenschonend und sicher.
Gegenseitiges Besaugen bei Kälbern

Ein viel diskutiertes Problem bei der Kälberaufzucht ist das gegenseitige Besaugen in der Gruppenhaltung. Mit einem durchdachten Haltungs- und Fütterungskonzept kann dieser Gefahr begegnet werden.
Umgebauter Häcksler als Einstreuautomat

Christian Schmoller ist leidenschaftlicher Bauer und ein geschickter Handwerker und Bastler. Um sich das tägliche Einstreuen im neugebauten Mutterkuh-Tretmiststall zu erleichtern, hat sich der Bauer einen alten Epple Blasius Standhäcksler zu einem Einstreuautomaten umgebaut. Auch sein selbstentworfener Reifen-Futtervorschieber in Verbindung mit einem Silokamm kann sich sehen lassen.
Fleckvieh- Fleisch - Zucht

Walter Steinberger betreibt Waldwirtschaft und Mutterkuhhaltung mit forstlichem Einkommens- und Arbeitsschwerpunkt. Gerade deswegen muss die Rindersparte problemlos
laufen und dennoch Geld abwerfen, was mit Fleckvieh Fleisch gelingt.
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