Landwirt Weblog - sturmi

Benutzername: sturmi

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Schweinemast
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Hobbies: Vereinstätigkeiten, Forumsschreiber...

Autokauf 18-Feb-2010 22:12

Mein 3er BMW E36 ist schon in die Jahre (Bj. 93) gekommen und Sohnemann macht gerade den L17, da dachte ich mir wieder einmal ein neues Auto anzuschaffen. Der Sohn soll mit dem alten BMW seine ersten Erfahrungen sammeln. Ein neuer 3er BMW E90 kostet heutzutage mehr als 30-tausend Euro, daher beschloss ich einen Gebrauchten ausfindig zu machen. Die Links www.autoscout24.at, www.bmw-boerse.at, www.gebrauchtwagen.at und www.willhaben.at bieten eine recht große und gute Auswahl an Fahrzeugen. Wenn man etwas Zeit und ein bisschen Glück hat kann man ein 3-4 Jahre altes Auto mit wenigen Km um minus 40-50% vom Neuwagenpreis erlangen.

Jahresrückblick 2009 18-Feb-2010 22:01

Kinder wie die Zeit vergeht, der Jahresrückblick 2009 ist auch noch nicht "veröffentlicht"! ;-) Wo war ich Ende 2008 stehengeblieben? Ach ja, das Jugendzimmer... Nun, aus dem Jugendzimmer ist eigentlich eine Singlewohnung geworden! Meine Frau und ich hatten dieses "Unterfangen" wohl ein bisschen unterschätzt, den es mussten zuerst einmal die Rohbauarbeiten (neue Decke, neuer Putz, E-Strich, Isolierung, Kamin mauern, Boden verlegen, Installation der Heizkörper, Wasser, Sanitär, Elektroinstallation, etc.), durchgeführt werden, bevor an das Einrichten gegangen werden konnte! Am 23. Juli hat mir ein regionaler Sturm über 200 Fm Holz umgelegt... Daher war das Jahr 2009 auch ein recht turbulentes und ich hatte mir den Kuraufenthalt im Dezember redlich verdient. :-)

Jahresrückblick 2008 17-Nov-2008 11:05

Das Jahr 2008 hatte es in sich, daher ist es Zeit für einen Rückblick! Meine Frau lag mir schon länger in den "Ohren" doch endlich mal die Stube zu renovieren. So planten wir im Winter 07/08 eine neue Stube. Im März begannen wir mit den Rohbauarbeiten, Ende Mai wurde die Einrichtung montiert. So "zwischendurch" hatten wir die Schäden von Sturm "Emma" und einen Krankenhausaufenthalt von mir zu bewältigen. Die Stube ist glaube ich ganz gut gelungen wie man im Fotoalbum sehen kann! Nach meinem Krankenhausaufenthalt reifte der Entschluss auch den notwendigen Stallneubau vorzuziehen und gleich anzugehen. So begannen wir Anfang Juli mit den Baggerarbeiten. Nach zweieinhalb Monaten Bauzeit konnte ich Mitte September die ersten Ferkel einstallen. So "nebenbei" mussten die verschiedenen anfallenden landw. Arbeiten, (z.b. Ernte, Begrünung, Aussaat) über die Bühne gehen, teilweise Stress pur! Man glaubt es kaum, aber die Gerste und der Weizen sind gesät! Allerheiligen ist vorbei und jetzt freuen wir uns schon auf Weihnachten und ruhigere Tage. Doch schon hat meine Frau das nächste Projekt im Visier, ein neues Jugendzimmer muß her! Mit der Planung wurde schon begonnen, damit auch im Jahr 2009 was weitergeht.

Dorffest 09-Jul-2007 20:43

Nachdem ich ja schon ein Chattertreffen in Wels organisierte kam mir erneut eine Idee. Wieso machen wir nicht ein Dorffest? Die Zeit schien dafür reif zu sein. In unserer Ortschaft wohnen, inkl. unserer, 6 Familien. Auf diesem Quadratkilometer Erde wohnen die verschiedensten Leute. Manche haben sich noch nie miteinander unterhalten, obwohl sie nur wenige 100 Meter voneinander entfernt sind. Sicherlich, die Interessen meiner Nachbarn sind sehr unterschiedlich, also höchste Zeit Brücken zu schlagen und Vorurteile abzubauen. Manche Missverständnisse und Turbulenzen traten im Vorfeld auf, die jedoch rasch wieder bereinigt werden konnten. So wurde aus der Idee Realität. Am 7. 7. 07 war es dann soweit. In unserem urigen, gemütlichen Stadl war alles vorbereitet für das große Fest. Dank Lagerhaus hatten wir genug Biertischgarnituren und auch ein großer Kühlschrank stand uns zur Verfügung. Mit 2 Gasgriller konnte ich die „Meute“ mit 30 Grillkotlett`s auf einmal versorgen. Salate und auch Kuchen zum Kaffee wurden von den Nachbarinnen gemacht. Bei den Getränken herrschte Selbstbedienung, somit hielt sich die Arbeit für meine Frau und mich in Grenzen und wir konnten uns ins Getümmel stürzen. *g*

Nach Mitternacht war dann das 1. Dorffest zu Ende und meine Nachbarn gingen gut gelaunt nach Hause. Das Experiment ist, glaube ich, sehr gut gelungen und da könnte etwas Dauerhaftes entstehen, schaun ma mal. ;-))

 

 

Fahren mit Pflanzenöl 09-Sep-2006 19:43

Nun ist es soweit, ich tanke jetzt meinen Traktor mit Rapsöl. Ungefähr 1 Jahr ist verstrichen von der Idee bis zur praxistauglichen Ausführung. Derzeit fahren nur 2 Bauern mit Rapsöl in unserer Gemeinde. Ich komme mir so vor wie im Jahre 1993, wo ich eine Hackschnitzelheizung in Betrieb nahm. Auch damals hat mich die Idee von mehr Unabhängigkeit von der fossilen Energie begeistert. Genau wie damals wurde mir gesagt, „Das funktioniert nicht“! Nun, 13 Jahre später werden fast nur mehr Hackschnitzel- und Peletsheizungen eingebaut. Wie viele werden in 13 Jahren mit Pflanzenöl oder Bioethanol fahren?

Ich fahre im 2 Tanksystem, das heißt, starten mit Dieselöl (40 l Tankinhalt). In 10 bis 20 Minuten, je nach Einsatzprofil und Außentemperatur, erwärmt der Wärmetauscher das Rapsöl auf 45°C und ein Magnetventil gibt den Treibstoff für den Motor frei. Ein Temperaturregler sorgt für konstante 60°C Rapsöltemperatur, dass ist ideal für den Verbrennungsvorgang. Um Rapsöl- und Einspritzpumpe bzw. den Motor vor Schaden zu bewahren sind 3 Filter eingebaut. Somit wurden alle Probleme technisch gelöst und es steht einem fahren mit Pflanzenöl nichts mehr im Weg.

 

Die Rapsölpumpe:

 

Wärmetauscher: heizt Rapsöl auf

 

Magnetventil: schaltet auf Rapsölbetrieb um

 

Grobfilter: zwischen Rapsöltank und Rapsölpumpe eingebaut

 

Rapsölfilter mit Wasserabscheidung und anschl. Feinfilter

 

Der Temperaturregler sorgt für konstante 60°C Rapsöltemperatur

 

2 Tanksystem, links Dieselöl, rechts Rapsöl (Tankinhalt 170 lit)

 

Überwachungskästchen in der Fahrerkabine mit Rapsöltemperaturanzeige, Tankuhr und einem Ein- und

Ausschalter

 

 

 

Urlaub vom Bauernhof 21-Aug-2006 22:18

Es war wieder einmal soweit, meine Familie und ich erlaubten uns den „Luxus“  5 Tage Urlaub vom Bauernhof zu machen. Eigentlich wollten wir heuer wieder einmal in Kärnten Urlaub machen, doch das Wetter spielte nicht mit. So machten sich die Sturmis und eine befreundete Landwirtsfamilie auf den Weg in den Süden, nach Bibione. Das erste Mal seit 5 Jahren  kamen wir in Italien nicht bei Sonnenschein, sondern bei Regen an. Wir kannten diese italienische Stadt schon wie unsere Westentasche, waren wir doch das 3. Jahr hintereinander dort. Ein gepflegtes Städtchen mit einer sehr langen Einkaufsstraße, schönen Häusern und einem sauberen Strand. Wir wohnten in einer schönen Apartementanlage mit Schwimmingpool, Minigolf, Fußball- und Tennisplätzen. Sonntag, Montag und Dienstag (Marienfeiertag) war Schönwetter angesagt. Angenehme 23°C bis 25°C machten es möglich am Strand Beachsoccer (Sandfußball) zu spielen, was den Vätern und Söhnen viel vergnügen bereitete. Ansonsten plantschten wir im Meer, lasen die Zeitungen oder machten einfach einen Schönheitsschlaf. Abends begaben wir uns in die Einkaufsstraße, die ab 18 Uhr für den Verkehr gesperrt wurde. Wir lieben dieses italienische Flair, dieses bummeln von tausenden Touristen, diese Musik an allen Ecken, der Duft von Pizzas, der gute Wein. Auch die Kinder werden immer problemloser, für € 10,- verschwanden die Buben in einer der zahlreichen Spielhallen und wir Erwachsenen genossen den Abend. Am Marienfeiertag gab es um 23 Uhr ein gigantisches Feuerwerk, dass nach meiner Schätzung um die 50.000 Leute anzog, ein wahres Highlight. Die 5 Tage vergingen wie im Fluge und gut erholt machten wir uns am Mittwochabend wieder auf den Heimweg. Zuhause hatten wir nichts versäumt, es gab 5 Tage Aprilwetter und das im August.  

Firmausflug - Wiener Prater 06-Aug-2006 17:38

Die Firmung unseres Sohnes ist schon im Mai gewesen. Zu einer richtigen Firmung gehört aber auch ein Firmausflug. Nun war es soweit, wir haben beschlossen den Wiener Prater zu besuchen. Um auch für uns Erwachsene einen möglichst stressfreien Tag zu haben sind wir mit der Bahn gefahren. Um 8.15 Uhr ging es vom Welser Hauptbahnhof ab nach Wien, Ankunft Wiener Westbahnhof 10.30 Uhr. Nun ging die Reise weiter mit der gut vernetzten Wiener U-Bahn. An der U-Bahnstation Praterstern waren wir dann am Ziel. Es ist inzwischen 11.15 Uhr geworden. Das Wetter war ideal, leicht bewölkt, 20°C. Auf dem Pratergelände ist noch nicht allzu viel los. Nach und nach erforschten wir die Gegend. Ob Achterbahnen, Riesenrad, Spielhöhlen, Go-Karts für jeden war etwas dabei. Zum Mittagessen gingen wir in das berühmte Schweizerhaus. Nach 7 Stunden herumlaufen und Geld verpulvern war die Spielsucht von den Kindern und auch uns Erwachsenen befriedigt. Um 21.15 Uhr kamen wir müde aber glücklich wieder zu Hause an. Ein außergewöhnlicher Tag ging zu Ende.

  

 

Man hat halt eine Freude damit... 17-Jul-2006 12:17

Wenn man eine Baustelle beginnt, dann unterschätzt man immer die vielen Arbeitsstunden. So manche Probleme tauchen auf, aber es kommt dann doch immer wieder alles in Ordnung. Nach der Fertigstellung ist man froh es geschafft zu haben und ein bisserl stolz darf man auch sein. *g*

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