Welche Zwischenfrucht kann was?
Nach der Getreideernte stellt sich die Frage: Wie kann ich das Feld möglichst schnell wieder begrünen und für Erosionsschutz sorgen? Der Praxistest der BOKU zeigte, welche Potenziale in Zwischenfrüchte stecken können.
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Zwischenfruchtarten im Vergleich
An der Versuchswirtschaft Groß Enzersdorf der Universität für Bodenkultur wurden die gängigen Zwischenfruchtarten, im Bezug auf ihre Entwicklung der Bodenbedeckung, untersucht. Senf und Phacelia, als sehr häufig verwendete Zwischenfrüchte, verglichen wir mit der Futtererbse. Zusätzlich verwendeten wir auch eine Mischung aus Senf, Wicke und Phacelia.
Der Feldversuch zeigt, dass Senf und Phacelia das Potenzial haben, sehr rasch eine hohe Bodenbe deckung herzustellen und viel Biomasse zu produzieren. Der Boden ist innerhalb von gut 30 Tagen fast zu 100 % bedeckt und vor Erosion geschützt. Nach dem Winter ist das Blattmaterial zum Großteil abgebaut, wobei die Wurzelrückstände beständiger sind und für die Bodenstruktur stabilisierend wirken.
Autor: DI Katharina MEIER, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung, BOKU Wien
Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 16 von der fortschrittliche Landwirt.
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