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Vor Ort Flächenkontrollen: Einigung bei Almen erzielt

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Einigung zwischen EU und Österreich. Es gibt keine Sanktionen für Bauern bei rechtzeitigen Flächenkorrekturen.
Unstimmige Flächenkontrollen führten in der Vergangenheit zu Zahlungsrückforderungen seitens der AMA. Jetzt wurde eine Einigung erzielt.
Unstimmige Flächenkontrollen führten in der Vergangenheit zu Zahlungsrückforderungen seitens der AMA. Jetzt wurde eine Einigung erzielt.
Almbauern, die von Flächenabweichungen betroffen waren können nun auch ihre Flächenangaben rückwirkend für 2009/08 richtig stellen.
Gemeinsam mit den Agrarreferenten der Länder, angeführt vom Vorsitzenden LR Anton Steixner, den Landwirtschaftskammerpräsidenten und der Bauernbundspitze wurde für die noch offenen Fälle Sicherheit geschaffen. „Die drohenden Sanktionen für Almbauern, die ihre Flächen rechtzeitig korrigiert haben, sind damit vom Tisch“, so Berlakovich.

Das Entscheidende in der Almproblematik war immer eine rechtskonforme Lösung gegenüber der EU darzustellen. Dazu hat es schon viele Gespräche und Verhandlungen auf Beamtenebene in Brüssel gegeben. Die Betriebe, die ihre Flächenangaben im Jahr 2010 richtig gestellt haben, können dies auch rückwirkend für 2009 und 2008 durchführen. Für die Jahre 2011 und 2012 war das bereits möglich.

Auszahlungsstopp abgewendet
„In den letzten Monaten haben wir große Anstrengungen unternommen. Wir konnten die Verantwortlichen in Brüssel überzeugen, das Problem mit den Flächenabweichungen einzugrenzen. Damit haben wir einen Auszahlungsstopp für die Heimbetriebe von Almauftreibern und allen anderen Betrieben abgewendet“, betont Berlakovich.

Rechtssicherheit für die Zukunft geschaffen
Um eine Problematik dieser Größenordnung in Zukunft zu vermeiden, wird ab 2013 die Almfutterfläche zentral durch die AMA festgestellt werden.
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