Vermarktungsprojekt Ennstaler Bergschecken Bio Ochse
Historisch belegte Vorzüge der Bergscheckenrasse gaben den Ausschlag dazu, dass das Vermarktungsprojekt „Ennstaler Bergschecken Bio Ochse“ aufgegriffen und neu belebt wurde. Der Startschuss dazu fiel im Rahmen des ersten bundesweiten Züchtertreffens der Ennstaler Bergscheckenzüchter vor kurzem beim Gasthof Kulmwirt in der Ramsau.
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Exklusives Vermarktungsprojekt gestartet
Projektinitiator und zugleich auch Züchter Dr. Matthias Brandstätter umriss die Grundzüge des Vermarktungsprojektes: Das Qualitätsfleisch der Bergscheckenochsen wird bei ausgesuchten Gastronomiebetrieben in der Region veredelt. Garantierte Reinrassigkeit der verwendeten Bergscheckenochsen sowie Biohaltung und Alpung sind Grundvoraussetzungen. Um beste homogene Qualität auf dem Teller servieren zu können, wird auf stressfreie Schlachtung, professionelle Reifung und Zubereitung großes Augenmerk gelegt. Speziell die Reifeprozesse werden ständig evaluiert und verbessert. Es werden sämtliche Produktions- und Verarbeitungschritte von der Alpung, über die Schlachtung, die Reifung und die Zubereitung durch die Gastronomie in der Dachsteinregion durchgeführt.
Galamenü
Die Züchterschaft konnte sich von der Qualität des Ennstaler Bergschecken Bio Ochsen bei einem 6 gängigen Menü überzeugen. Unter anderem servierte die innovative Belegschaft des Gasthofes Kulmwirt Carpaccio, Tatar in gesulztem Rindertee und rosa gebratenes Beiried.
stimmiges Konzept
Abschließend lässt sich sagen, dass das gut durchdachte regionale Konzept, der starke historische Bezug der Bergschecken zur Region und die gute Eignung der Bergscheckenochsen zur Erzeugung von Qualitätsfleisch ein äußerst stimmiges Arrangement bilden.
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