Tag der Mutterkuh 2010
27. 2. in Greinbach |
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Tag der Mutterkuh 2010 in Greinbach
Am 27. Februar präsentierten Fleischrinderzüchter aus Niederösterreich und der Steiermark in Greinbach ihre besten Tiere. Die Preisrichter waren von der hohen Qualität der ausgestellten Tiere begeistert.
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Wahl zur Miss Charolais
Im Rahmen des Tages der Mutterkuh wurden die Kandidatinnen der Wahl zur 1. Miss Charolais Österreichs vorgestellt. Dafür wurden junge Damen gesucht, die einen Bezug zur Rasse Charolais haben und für die Arbeit mit der Rasse begeistert sind. „Es haben sich insgesamt 11 junge Damen aus Kärnten und Niederösterreich gemeldet und sich bereit erklärt, sich der Wahl zu stellen“, erklärt Nadja Stingler, die Initiatorin der Wahl. Diese 11 Kandidatinnen mussten einen schriftlichen Test absolvieren und sich anschließend vor einer 6-köpfigen Jury beweisen. Am 13. März bei der 6. Kärntner Fleischrindermesse in St. Donat ist der große Tag der Kandidatinnen - die Miss Charolais wird gekürt. Auf die Siegerin wartet ein maßgeschneidertes Charolais-Dirndl, dessen Seidenstoff extra für diese Misswahl designed und gewebt wurde.
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Als Höhepunkt des Tages kürten die Preisrichter in allen Rassen die Champion im Exterieurmerkmal Bemuskelung sowie die Gesamtsieger. In der Betriebswertung wurden schließlich noch die einheitlichsten Gruppen der Züchter ausgezeichnet. Beide Preisrichter waren von der Qualität der ausgestellten Tiere begeistert. „Es freut mich, dass die Qualität der Fleischrinder auf den Rinderschauen ständig besser wird, da ich mir sicher bin, dass die Bedeutung der professionellen Mutterkuhhaltung in Österreich steigen wird“, so Ernst Lagger. Über den Hauptpreis der Verlosung, eine Charolais-Jungkalbin durfte sich Hannes Zalonik freuen.
Hier finden Sie die Fotos vom Tag der Mutterkuh
Die Siegerlisten finden Sie untenstehend zum Herunterladen.
Gruppensieger Champions Betriebssammlungen
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Hochlandrinder-Bundesschau erfolgreich
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8,5 % weniger Einkommen für Schweizer Bauern
Im Jahr 2010 sind die Einkommen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Das landwirtschaftliche Einkommen der Referenzbetriebe erreicht 55 200 Franken je Betrieb gegenüber 60 300 Franken im Vorjahr, was einer Abnahme von 8,5 % entspricht.
Fleischangebot in der EU weiterhin knapp
Das Fleischangebot am EU Markt ist weiterhin knapp und das lässt bessere Preise für die heimischen Erzeuger erwarten. In den USA werden mehr Tiere aufgestallt, da die von Dürre betroffenen Bauern ihre Tiere früher als geplant an Mastbetriebe verkauft haben.
Strukturwandel in der Rinderproduktion setzt sich fort
Für die Bewirtschaftung von insgesamt 1,54 Mio. Hektar Dauergrünland und 450.000 ha Almflächen in Österreich ist die Rinderwirtschaft von entscheidender Bedeutung. Wie dem neuen Jahresbericht 2011 der ZAR (Rinderzucht Austria) zu entnehmen ist, setzt sich der Strukturwandel in diesem Sektor weiter fort.
Bekämpfung des Blauzungenvirus erfolgreich
Die Bekämpfungsmaßnahmen gegen die Blauzungenkrankheit haben Erfolg.Die Krankheit brach im Laufe dieses Jahres bislang lediglich in Spanien, Italien und Griechenland aus.
neue Kennzeichnungsvorschriften für Fleisch
Die EU einigt sich auf neue Kennzeichnungs-Vorschriften für Fleisch. Demnach ist ein Verkauf nur mehr unter Angabe des Ursprunglandes möglich.
Arge Rind steigerte 2010 Umsatz um 6,5%
Die Arge Rind, Dachorganisation für sieben österreichische Erzeugergemeinschaften, hat im Vorjahr 251.335 Rinder verkauft und damit einem Umsatz von 200 Mio. Euro erwirtschaftet, ein Plus von 6,5% gegenüber 2009.
Mit Plocher und Ziegler Liegekomfort und Hygiene steigern
Das Ziegler Dosiergerät FDG wird auf den Einstreuverteilerwagen montiert und während des Einstreuvorgangs mit dem Kompostierzusatz der Firma PLOCHER GmbH, Meersburg besprüht.
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Rinderbestand in der EU geht zurück
Die bisher vorliegenden Ergebnisse der Viehzählungen vom Herbst 2010 in ausschlaggebenden EU-Ländern deuten auf einen Rückgang der Rinderbestände im gesamten EU-Raum um 1,7 % im Vergleich zum Vorjahr hin.
Rinder aus der Ferne betäuben
Das Einfangen entlaufener Rinder ist mitunter eine große Herausforderung. In manchen Fällen kann das Tier nur noch durch den Einsatz eines Narkosegewehres in den Bestand zurückgeführt werden.
Mutterkühe und die Probleme im Tierumgang
Eine Schweizer Studie widmete sich den kritischen Punkten und Gefahren bei der Betreuung und Behandlung von Mutterkuhherden.





