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Ausgabe 4 vom 16. Februar 2008

 
Durchfall verursacht in der Kälberaufzucht hohe Verluste. Neben Totalverlusten können auch Dauerschäden bei den Tieren auftreten. Außerdem entstehen bei Durchfallbehandlungen Kosten, viel Zeitaufwand und oftmals eine große Belastung für die bäuerliche Familie.
 
Der Schweineerzeuger von heute hat sich zum modernen Unternehmer gewandelt. Eine wirtschaftliche Schweineproduktion verlangt richtige Entscheidungen zum optimalen Zeitpunkt.

 
Massenmedien wie Radio, Fernsehen und Zeitungen sind ebenso fester Bestandteil unseres Alltags wie das Internet. Kinder hatten noch nie so leicht Zugang zu so vielen verschiedenen Informationsquellen wie heute.
 
Immer mehr Betriebe spezialisieren sich auf die Erzeugung von Ziegenmilch. Die weiblichen Kitze werden für die Nachzucht benötigt. Der Großteil der männlichen Tiere muss jedoch geschlachtet werden. Viele Betriebe, vor allem große Betriebe, wollen sich aber nicht mit der Kitzmast befassen, da sie mit der Milcherzeugung schon genug Arbeit haben. Dabei sind Ziegenkitze sehr gefragt.
 
Bei Verkaufsgesprächen von Rundballenpressen ist die Pressdichte oft ein gewichtiges Argument. Bei der ausschließlichen Verrechnung nach gepressten Ballen prallen unterschiedliche Interessen von Auftraggeber und Auftragnehmer aufeinander. Welche Auswirkungen die Ballendichte für die Futterqualität hat, wurde vom LFZ Raumberg-Gumpenstein untersucht.
 
Der österreichische Traktormarkt hat sich auf hohem Niveau stabilisiert. New Holland hat als einziger Hersteller die 1000er-Marke überschritten und ist so wieder zur klaren Nummer 1 aufgestiegen.
 
Die Ausgangslage für Sommergetreide ist grundsätzlich positiv. Bei entsprechender Qualität wird auch die Ernte 2008 mit guten Erzeugerpreisen zu vermarkten sein. Anders als im Vorjahr sind überdies die Vorräte an Bodenwasser aufgefüllt.
 
Die Winterrapsbestände präsentieren sich in diesem Jahr ganz anders als im Vorjahr. Die Pflanzen haben vor dem Winter weniger Stickstoff aufgenommen und müssen deshalb mit mehr Stickstoff angedüngt werden.
 
Der Herbst 2007 war durch eine im Vergleich zu den Vorjahren eher „normale“ und teilweise zu feuchte Witterung gekennzeichnet, wodurch auch die Unkrautentwicklung nicht all zu üppig ist. Im Raps sollte die eigentliche Unkrautbekämpfung bereits im Herbst erfolgt sein.
 
 
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