Forsteuropameisterschaft
Vom 3. bis zum 7. Mai 2006 |
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Die Wettkämpfer loben die Veranstaltung in Hohenlehen und freuen sich über die prachtvollen äußeren Bedingungen. Sogar die schöne Landschaft rund um die Schule begeistert die jungen Forstleute .
In den Bewerben selbst lief es aber nicht für alle Athleten gleich zufriedenstellend, wie die folgenden Interviews zeigen.
Der für die Organisation verantwortliche DI Ewald Gill beklagt, dass es für diesen Wettkampf kein fixes Budget gibt. So hängt diese Veranstaltung, die doch fast 1,5 Jahre Organisation in Anspruch nimmt, wesentlich von der Unterstützung von Ausstellern und Sponsoren ab.
Die Bergbauernschule Hohenlehen ist ein idealer Veranstaltungsort für diesen internationalen Wettkampf, nicht zuletzt deshalb, weil der Forstlehrer der Schule, DI Ewald Gill, als Erfinder dieses europaweiten Wettbewerbes gilt.
Während es am ersten Tag der Wettkämpfe um den besten Umgang mit der Motorsäge geht, sind am zweiten Tag im Forstparcour forstfachliches Wissen und sportliche Geschicklichkeit gefragt.
Mit Mannschaften aus 16 Nationen wurde ein für diese Veranstaltung bislang unerreichter Rekord aufgestellt. 64 Wettkämpfer aus 16 Nationen kämpfen in Hohenlehen um den EM-Titel.










