 Tagebuch
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Aiderbichl im ORF Also, ich hab mirs gestern vorm Fernseher bequem gemacht um diese Sendung mit Argusaugen zu verfolgen......eine Zeitlang wars die übliche Unterhaltungssendung, naürlich mit dem Zweck, für aiderbichl und den Aufhauser nicht zu vergessen zu werben......aber dann kam es dick: es wurden 3 Personen mit einem Preis für besondere Leistungen als Tierschützer geehrt, ua. ein 9 jähriges Bauermädchen aus Bayer welche als gutes Tierschützerkind "ihre Lieblingskuh vor dem Schlachter gerettet" hat. Mit dieser Auszeichnung hat man dieses Kind gegen seine bäuerlichen Eltern "welche am Tierleid der angebundenen Kühe profitieren" natürlich nicht genauso gesagt, aber durch die Blume recht deutlich rübergebracht, auf eine Art ausgespielt wie dies in einer öffentlich rechtlichen TV-Anstalt wohl noch selten vorgekommen ist! Die Preisträger sollen von einer Jury ausgewählt worden sein zu welcher auch einige der aufgetretenen Künstler gehört haben sollen! Und da frage ich mich. haben diese keine Kinder? Was wäre wenn soetwas mit ihren Kindern gegen sie verwendet, passierte? Wäre dann das auch soo lobenswert? Oder ist man in dieser Branche schon soweit, das Hirn und den Charakter auszuschalten für 3 Min. Sendezeit? Scheinbar schon, um beim Herzbinkerl von ORF und Kronenzeitung zu......kriechen. Und auch die sehr gut verdienenden Kastelruther Spatzen, von denen einige nicht müde werden zu betonen dass sie eigentlich Bauern sind haben da entweder von selber oder auf Geheiß der Plattenfirma mitgemacht....... Was den ominösen "Sepperl" angeht: könnte der seit einem "Permakulturdesaster" im Burgenland etwa gar in einem Biotop abgetaucht sein um zu warten bis sich die Wellen legen? Mfg, helmar PS den Fuchs hätt ich auch aus der Gülle gefischt, obwohl mir heuer wegen eines solches Viehes 7 Hühner abhanden gekommen sind........
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