Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!

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Name: Tropfen 01-07-2012 18:34 nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!


Das Bienensterben wird zur Zeit in vielen Medien publiziert. Sonderbar ist nur, dass in Österreich und in Deutschland der Agrarwirtschaft die Schuld an der Misere gegeben wird, in der Schweiz aber die Varroa - Milbe die Haupttäterin sein soll. Sicher ist, dass beide Symptome das ihre dazu beitragen! Sicher ist aber auch, dass eben nur an den Symptomen "herumgedocktert" - und die Ursache außer Acht gelassen wird.
Die Hauptursache ist, dass die Bienen auf ihren jeweiligen Standplätzen keine Ruhe mehr bekommen. Unausgeschlafen ihr Tagwerk verrichten müssen. Nicht auszuruhen erzeugt Stress, eine Burnoutgefährdung im höchsten Maße. Nicht ausgeruht zu sein, zieht Krankheiten und Konzentrationsmängel nach sich! Nicht mehr ruhen zu können, ist als Hauptursache für das Bienensterben an zu sehen.
Die Bienen sind in ihren Bauten Tag und Nacht einem Bombardement von technisch entstehenden Strahlen ausgesetzt. Eine Vielzahl von Radio-, Fernsehen-, Radar- und Mobilfunkstrahlen wirken Tag und Nacht zermürbend auf diese zarten Lebewesen ein.
Leider will der Großteil der Imker, deren Verbände und die Wissenschaft nichts davon wissen! Jeweils für sich haben sie das eine oder andere Symptom für sich als Verursacher ausgemacht und sind nicht bereit von ihren jeweiligen Rössern zu steigen.

Eine Handvoll "Quer denkender Imker" hat dafür gesorgt, dass die Bienen auf ihren Standplätzen eine Umgebung bekommen, die ihrem Naturell entspricht! Als zarte aber leistungsfähige Lebewesen trotzen die Bienen in ihren Völkern auf Artgerechten Plätzen dem Unbill der heutigen, technisch verstrahlten Welt , den mit Pflanzenschutzmittel behandelten Feldern, den durch Monokultur entstandenen weiten Flugwegen und sind zur Freude der Imker gesund und wohlauf.

Es ist ohne großen Aufwand möglich, den Bienen eine artgerechte Umgebung zu geben, die ihrem Naturell entspricht! Vergangenen Sommer hat ein Imker aus den Tauern, bei seinen Honigsammlern ein geändertes Verhalten bemerkt! Im weiten Umkreis kein Sendemast, aber dennoch eine veränderte Verhaltensweise! Der Platz auf dem die Bienen stehen, wurde von den „technischen Strahlen befreit“ und im Frühjahr waren seine Völker die einzigen weit und breit, die gesund und vollständig durch den Winter gekommen sind! Wie mir der Imker inzwischen mitteilte, kann er bei seinen regelmäßigen Kontrollen keine Varroa-Milben mehr entdecken.

Aber auch Pferde und andere Stall- und Weidetiere werden von technischen Strahlungen oftmals sehr in Ihrer Wesenheit angegriffen.

Über einem Pferdehof im Großraum Stuttgart verläuft eine Starkstromleitung. Einem der Pferdehalter fiel auf, dass sich sein Pferd nicht mehr in der Box aufhielt und nur noch den Platz davor nutzte. Dieser wurde deshalb mit dämpfenden Platten ausgelegt. Trotzdem wurde der Gesundheitszustand des Tieres merklich schlechter, obwohl der Tierarzt keine Symptome die auf irgendeine bekannte Tierkrankheit zurückzuführen war, feststellen konnte. Erst eine großflächige Strahlensanierung brachte Abhilfe. Das Pferd benutzt jetzt wieder den Stall und sein Gesundheitszustand läßt keine Mängel mehr erkennen.

Spannend war das Erlebnis mit einem Schweinezüchter. In der Nähe des Hofes wurde im Frühjahr 2009 ein Mobilfunkmast in Betrieb genommen. Im Businessforum "Xing" wurde im vergangenen Jahr darüber geschrieben. Ich habe daraufhin mit dem Bauern Kontakt aufgenommen und bin trotz dessen damaliger Skepsis zu Ihm hingefahren. Seine Skepsis war dahingehend begründet, da schon sehr viele Firmen für teures Geld- wie er meinte, ihre Kunst angeboten haben, aber bisher nichts geholfen hätte. Ich habe ihm eine verlängerte Probezeit und die Rücknahme der eingesetzten Produkte zugesichert, sofern keine Wirksamkeit ersichtlich sein sollte. Über die Probleme des Bauern wurde auch eine Studie von Diagnose Funk durchgeführt.

Mitte Oktober 2011 habe ich auf dem Bauernhof in Niederbayern eine großflächige Strahlensanierung nach meiner Art und Weise durchgeführt.
Das größte Problem des Bauern war, dass die Sauen nicht mehr trächtig wurden. In Niederbayern heißt dies, dass die Schweine nicht mehr rauschen. Oder umrauschen, sofern die Sauen die erste Befruchtung nicht annehmen. Zu leiden hatte der Bauer aber auch unter den kleinen Würfen und den Missbildungen bzw. Todgeburten.
Bereits Anfang Dezember schrieb mir der Bauer, dass sich das "Rauscheverhalten" seiner Tiere verändert hätte und Er fast keine "Umrauscher" (Nachbesamungen) mehr hätte. Anfang Januar 2012 schrieb Er mir, dass keine Nachbesamung mehr zu machen ist, da die Sauen sofort aufnahmen. Bloß die Missgeburten seien noch vorhanden.

Für mich war es eine Freude dies zu lesen, denn ich wußte somit, ich war auf dem richtigen Weg.
Am 4. März 2012 erhielt ich folgende Mail:
"Sehr geehrter Herr D.,
es ist kaum zu glauben, aber es hat sich seither einiges verändert. Beim Rauscheverhalten habe ich praktisch seit einigen Monaten 100 Prozent Sofortrauscher, d.h. 5 Tage nach dem Absetzen der Ferkel können die Sauen zum nächsten Wurf besamt werden. Ich habe auch ganz wenige Umrauscher. Der Hammer sind aber die außergewöhnlich großen und gesunden Würfe. Im Anhang habe ich ein Foto mit 15 Ferkeln am zweiten Lebenstag gemacht, um ihnen die Vorstellung zu erleichtern. Die letzten 30 Würfe bewegten sich alle zwischen 11 und 17 lebend geborenen Ferkeln. Eine solche Häufung von großen Würfen ist bei mir Jahre her, im letzten Jahr waren oft 7 bis 8 Ferkel die Regel.
Die letzte Anomalie bei den Ferkeln ist am 04.02. aufgetreten, d.h. bei ca. 400 Ferkel war kein einziges dabei. Im Durchschnitt der letzten Jahre wären hier 4 Ferkel mit Missbildungen zu erwarten gewesen. Ich hoffe, dass sich diese positive Entwicklung weiterhin bestätigt und kann jetzt wieder optimistischer in die Zukunft blicken. Sorge bereitet mir die Aufstockung von Tetra am bestehenden Sendemast. Es wurde einfach eine Genehmigungsfreie 10 m-Antenne oben drauf gesetzt. Ich weiß nicht, ob diese schon in Betrieb ist. Kann es sein, dass sich jetzt wieder etwas an den technischen Linien ändert? Ich freue mich weiter mit ihnen in Kontakt zu bleiben und möchte mich ganz herzlich bedanken.
Mit freundlichen Grüßen,
H.J.

Mit besten Grüßen,
Tropfen (Steirer, wohnhaft im Großraum Erding)

Ps. Diese Strahlen tun uns Menschen auch nicht gut, deshalb bin ich seit etwa 4 Jahren Rutengeher! Wurde von Anfang an mit den technischen Strahlen konfrontiert und kann mit diesen inzwischen ganz gut umgehen!



Glücksschweinderl-Bauernfreud nach langer Durststrecke
 Auswirkungen technischer Strahlen auf eine Schweinezucht  

Name: NiN antwortet um 01-07-2012 20:08 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
Auch für uns Menschen sind die Strahlungen störend. Immer mehr belasten wir uns und unsere Umwelt. Weiters ist das Surren der Starkstromleitungen ( damals verlief so eine über meinem Grundstück ) auch zu hören.

Aber sich gewisse Dinge einzugestehen ist sehr schwer für den Menschen, denn er würde vermeintlich einen Schritt zurück machen, und das wollen die Wenigsten....

Name: Darki antwortet um 02-07-2012 06:03 auf diesen Beitrag nach oben
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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
Hallo

Wieviel strahlen du etwa beim Schreiben dieses Müll`s abbekommen hast...
Geh ins Eso-Forum..

mfg

Name: Reformfan antwortet um 02-07-2012 10:40 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
Ich finde das erstaunlich was strahlen anrichten können

Name: Tropfen antwortet um 02-07-2012 10:55 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
@Darki, so dies Deine Meinung ist, wirst Du für Dich wohl recht haben!
Und da Du ja sehr bewandert bist, kennst Du Dich sicher sehr gut bei den Esoterikern aus!

Da ich da nicht mitreden kann, bleib ich lieber bei den Tatsachen! Den die Säu und die Pferdl, die Rindviecher, Goaßn und Schaf, sind net so verblendet wie so manche Besitzer und sagen von vorhinein, das taugt nix!

Aber tröste Dich, ich war bis vor etwa 5 Jahren genauso vernagelt wie Du und manch andere die nur an das glauben, was die Schulwissenschaft als richtig vorgibt!

Bloß die Tiere haben es mir gezeigt und so bin ich vom Gegner und Skeptiker zu einem Rutengeher mit Herz, Leib und Seele mutiert!

So kanns gehen!

Ging aber erst, nacdem ich meine technische Denkweise in den Eimer geschüttet habe und angefangen habe, die Umwelt mit anderen Augen zu sehen!

Und noch was, sofern einer meint, ich soll mir doch die Million beim Randi abholen!
Die Vorgaben für Rutengeher sind nämlich so, dass es nicht funktionieren kann!
Es wird erwartet das aus ein und der selben Wasserader aus mindestens 4, besser 5 Bohrungen die gleiche Wassermenge austritt, wie bei der ersten Bohrung! Und all das muß der Proband selbst bezahlen!

Dann wäre da noch die GWUP, die in Deutschland dafür sorgt, dass Rutengeher vorgeführt werden!
Gar schauerliche Geschichten wurden über diese Wissenschaftler erzählt! Und ich wurde hochgenommen, das traust Dich nicht und so weiter!
Eine meiner größten Kritikerin aus meiner Anfangszeit als Rutengeher im Schlepptau, bin ich dort gewesen, nachdem ich mich vorher angemeldet habe! Das wußte die Kritkerin allerdings nicht, den sonst hätte sie nicht mehr soviel gelästert!

Da ich eher einer bin der ausprobiert, bevor ich mitrede habe ich mich dort angemeldet! Wollte selbst erfahren, wie das so ist und ob diese Wissenschaftler wirklich solche Hyänen" sind, wie in manch Rutengeherforen zu lesen!

Sind sie nicht, sie sind fair und freundlich!
Allerdings sind sie aber auch nicht bereit, den Test außerhalb der Unimauern durchzuführen! Gibt zu denken, aber die Kriterien stellt die GWUP als Gremium auf und da sind die zwei wissenschaftlichen Begleiter außen vor!
Bin eingefahren, wie alle anderen vor und hinter mir! Allerdings lag meine Vertrauensperson 8 mal richtig! Sie wollte aber nicht das dies bewertet wurde! Ich erfuhr es erst hinterher, dass Sie diesen Test für sich machen wollte!
Im Jahr darauf, als ich wegen einer Wette des wissenschaftlichen Leiters nochmal erschien, lag auch die Vertrauensperson daneben!
Sie waren gewarnt!
Von daher wird es diesen Doppelblindversuch kaum an einem neutralen Ort geben!

Im zweiten Jahr war auch kein Fernsehteam mehr dabei! Das wollte das Wissenschaftsteam von sich aus nicht mehr, haben mir aber die freie Wahl gelassen! Da aber die Nach-Berichterstattung vom Jahr davor unter aller Kanone war, habe ich ebenfalls die Finger davon gelassen!

Bin es gewohnt, sowohl von Experten wie Du Darki einer zu sein scheinst im Kreuzfeuer zu stehen, aber auch von Rutengehern, die mit meiner Art und Weise wie ich "mein Handwerk" ausübe, so gar nix anfangen können!

Von daher bin ich froh, dass es die Viecher gibt, die sind nicht so vernagelt ......aber das hatten wir schon!

In diesem Sinne,
Tropfen

Zeitungs-Bericht über Testreihe in der Uni-Würzburg  

Name: salcmi antwortet um 02-07-2012 15:49 auf diesen Beitrag nach oben
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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
also ich kenne nur eine wirkungsvolle maßnahme gegen strahlung:

http://tinyurl.com/3tfvbef

gut hilft es auch singend und tanzend durch die strassen zu laufen

p.s. die böse schulwissenschafft hilft eben und alle anderen scharlatane können leider keine nennenswerten erfolge vorweisen ausser das sich einige übers ohr hauen liesen und die scharlatane seit dem etwas grössere geldbestände auf dem konto haben

Name: schellniesel antwortet um 02-07-2012 23:59 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
Ja da könnts von der KHG-Fraktion eventuell noch was lernen!

Aber bitte net mit " Wos woar eigentlich mei Leistung" beginnen!

Mfg Andreas

Name: Tropfen antwortet um 03-07-2012 08:02 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
@salmci,
an das Bild kann ich mich gut erinnern!

Ist ein Schnappschuss aus einem deutschen Wohnzimmer, als Hans Krankl das 3:2 geschossen hat!

Anno 1978, damit auch die jüngeren Mitleser erfahren, wann das war!

Beste Grüße,
Tropfen

ps. du hast natürlich recht, mit Deiner Einschätzung das es manchen Bauern und Tierhalter danach ist, singend und tanzend über den Hof zu laufen, wenn es den Tieren im Stall und auf der Weide wieder gut geht!
Diese Annahme gilt natürlich nur für solche Bauern und Tierhalter, die in ihren Tieren Lebewesen sehen und nicht nur als eine Sache die zu funktionieren hat!

Noch was zum Nachlesen für die ganz gewieften!
http://www.sein.de/news/2009/juni/handystrahlung-stand-der-wissenschaft.html

War mal auf einer Podiumsdiskussion über das Thema Mobilfunk und die Auswirkungen auf die Umwelt!
Lauter hochrangige Wissenschaftler! Da wurde vom Leder gezogen!
Schulwissenschaftliche Uneinigkeit pur!

http://www.emf-forschungsprogramm.de/ ist auch eine interessante Seite! Wird finanziert von den Mobilfunkbetreibern! Nur soviel zu der Ausgewogenheit über den Stand der Forschungen!

Im großen und ganzen sind mir diese Schul- und anderen wissenschaftliche Gebaren egal!

Ich wurde persönlich mit diesem Problem konfrontiert und habe mich der Sache gestellt! Mit dieser persönlichen Erfahrung kann ich dort wo es gewollt ist, helfen, oder auch nicht!
Wie oben bereits erwähnt, es kommt immer darauf an, wie der einzelne sich und seine Umwelt betrachtet und beachtet.
Das waren noch Zeiten!  

Name: __joe007 antwortet um 03-07-2012 08:15 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
tropfen:

von welchen Abständen der Strahlenquellen zu den Tieren berichtest du hier ?
Also wie weit war die Stromleitung (welche) bzw. Handymast weg von den Stallungen?

lg JoE

Name: Tropfen antwortet um 03-07-2012 08:52 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
@_joe007:
Auszug aus der Dokumentation durch Diagnose Funk: .....Schweinezuchtbetrieb von 2002 - 2010
Im Mai 2009 wurde in ca. 300 m Entfernung zum landwirtschaftlichen Anwesen von J. H. in Ruhrstorf, Kreis Passau, ein 40,5 m hoher Mobilfunksendemast in Betrieb genommen. Die Auswirkungen der Strahlungen stellt der Landwirt jetzt bei seinen Tieren fest.!
(Link dazu:http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/effekte-bei-tieren/mobilfunk-auswirkungen-auf-eine-schweinezucht.php)

Die Hochspannungsleitung (Überlandleitung 380 KV) beim Pferdehof, ist etwa 50 Meter von den Boxen entfernt!

Beste Grüße,
Tropfen & J.D.


Name: FraFra antwortet um 03-07-2012 11:01 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
kollegen.....lest ihr euch solch lange absätze durch????


haben wir micht andere probleme in sachen tierschutz??

es verhungern tausende leute ,
andere müssen durch pestiiziede und herbiziede verunreinigtes wasser trinken

und ihr kommt mir mit technischen strahlen???
das is genauso schwachsinn wie wenn ich mich bei aufstegenden oder absteigenden mond operieren lassen will!

sind wir doch froh in einem erdteil zu leben wo wir arbeit wasser und was zum beissen haben!!!

Name: Tropfen antwortet um 03-07-2012 21:54 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
@FraFra,
Du hast vielleicht eine goldige Ansichtsweise! Oder gehören bei Dir die Tiere in die Kategorie Sache?

Warum verhungern wo anders die Menschen? Weil deren Lebensraum oft von westlichen Interessengemeinschaften mit nicht in die Gegend passenden, tiefwurzelnden Pflanzen bebaut wurde, damit die Intustrieländer ihren Biosprit produzieren können! Damit alles gut gedeiht wurden oftmals die Pestizide eingesetzt, die bei uns verboten wurden! Und damit die Wasserversorgung zugrunde gerichtet!

Schwachsinn ist wenn man wegsieht, keinen Blick hat für die Probleme die die technischen Strahlen im Wald oder im Gartenbau anrichten! Aber all das was bisher an bekannten Belastungen da war und ist, sind wahre Kuschelfelder gegen das was in naher Zukunft auch auf Österreich zukommt!

Das neue LTE Netz (Internet mit 50.000 Byte) kommt etwas auf die Umwelt zu, da werden einige noch zu kauen haben! Von Deutschland kenne ich es schon etwas länger und in Salzburg wird es gerade Probe gefahren!
LTE ist bei dem Bauern mit der Schweinezucht inzwischen auch montiert! Schadet aber nicht und das ist was mich freut, zu wissen das man etwas hat, was man dagegensetzen kann!

Übrigens....eine Sendemast kann auch dann weh tun, wenn er nicht zu sehen ist! 30 km und mehr, laufen die Strahlen die hauptursächlich für viele Probleme sind, die dieser Technik zugrundeliegt!


LTE Antenne (auch Internet für den ländlichen Raum genannt)
 

Name: tch antwortet um 03-07-2012 22:27 auf diesen Beitrag nach oben
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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
Hallo Tropfen

Hast Du ein Handy; nutzt Du WLAN- ein Eleketroauto?

tch

Name: Fallkerbe antwortet um 03-07-2012 22:32 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
Jeder ein heuchler, der gegen handymasten oder richtfunkanlagen wettert- wenn er, seine familie oder sein betrieb handys, ode3r irgendwelche funksignale nutzt.

Name: Tropfen antwortet um 03-07-2012 23:16 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
@Fallkerbe,
da hast Du recht!
Schimpfe auch nicht dagegen, nutze die Technik selbst und bin froh darüber!

Anderseits sind die Umwelt-Probleme die von diesen Sendeanlagen ausgehen nicht von der Hand zu weisen und nur darum geht es!
"Wohlfühlinseln" schaffen. Für Menschen, Tiere und Pflanzen!

Ob es nun Rinderställe betrifft wo die Kälber blind oder mit fehlenden Vorderfüßen oder verkrüppelten Gliedmaßen auf die Welt kommen oder die Ferkel die behindert oder Totgeboren sind, ist letztlich für den jeweiligen Bauern ein Drama, den so etwas muß man erstmal vertragen können!

Das größte Problem ist, dass die Strahlen um die es in erster Linie geht, eigentlich gar nicht da sein dürften! Das sind technische Linien die über die Erdung entstehen und über die Erde von Sender zu Sender laufen!
Deshalb nützen die die allgemein bekannten Abschirmmaßnahmen nichts! Davon kann der genannte Bauer ein Lied singen, was so alles ausprobiert wurde!
Die E-Smog Messgeräte haben nichts mehr angezeigt, so gut haben die Materialien abgeschirmt! Bloß den Tieren ging es nicht besser!
Jetzt ist es umgekehrt! Die Messgeräte zeigen eine starke Belastung an, aber den Tieren geht es gut!

Da von diesen Linien auch der "Brummton" ausgeht, wäre mir der Konsens mit den Betreibern sehr wichtig!
Sogenannte Selbsthilfegruppen wie "der Mast muss weg", die "Bürgerwelle" oder "Diagnose Funk" liegt nichts daran, wenn man helfen kann! Letztgenannte waren alles andere als erfreut als sie mitbekamen, dass bei der Schweinezucht wieder alles in Ordnung ist!
Die wollen nur anklagen!
Helfen ist da nicht gewollt!


Sender bei Hohenpolding
 

Name: Tropfen antwortet um 03-07-2012 23:36 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
@tch,
klar habe ich ein Handy, bin manchmal viel unterwegs, von daher ist es mir ein wertvoller Helfer!
Allerdings keins von den modernen Dingern, ohne Internet! Nur zum Telefonieren und SMS schreiben!

Zuhause Schnur- und Strahlenreduziertes DECT-Telefon! Internet auch von der Schnur!

Mein alter Subaru fährt mit Autogas und Benzin! Vor allem in Österreich und in der Schweiz, fahre ich fast nur mit Benzin, da es dort fast kein LPG Gas gibt!
Beste Grüße,
Tropfen




Name: AnimalFarmHipples antwortet um 05-07-2012 00:30 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
Und der Subaru wird natürlich nur auf sorgfältigst ausgependelten Parkplätzen abgestellt, gell ?

Name: Tropfen antwortet um 05-07-2012 17:49 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
@AFH, Du denkst ja mit!

Früher hatte ich mit dem ADAC und im Ösi-Land mit dem ARBÖ Abschleppverträge, sofern der von mir "gependelte Parkplatz" besetzt war!
Inwischen brauch ichs nicht mehr! Mein 97er Subaru ist für sich ein Harmonsiergerät!


LTE-Koppelungslinien Kreuzungsfeld
 

Name: Tropfen antwortet um 10-07-2012 14:14 auf diesen Beitrag nach oben

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Tiere leiden besonders unter technischen Strahlen!
Interview durch Robert Zach, Zaronews,
Kufstein-Hechtsee
Funkabfall.....Die Strahlen - Pest unserer Zeit!  

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Am Markt gibt es eine breite Palette an Mineralfuttern für die Ferkelaufzucht und die Schweinemast. Die preislichen und inhaltlichen Unterschiede sind groß. Am Landesbetrieb Landwirtschaft in Hessen wurde überprüft, ob die Mineralfutterhersteller ihre Produkte an die neuen Versorgungsempfehlungen der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (GfE) und der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) angepasst haben.

Zuchtschweineimporte von Tschechien nach Russland wieder erlaubt

Russland hatte den Import von Zuchtschweinen aus Tschechien und Deutschland wegen Brucellose aufgehoben. Das dreimonatige Embargo wurde für Tschechien nun unter Auflagen aufgehoben.

Warnung vor ASP-Einschleppung aus Osteuropa

Die Afrikanische Schweinepest wurde in der Ukraine und in Russland festgestellt. Um eine Einschleppung in die EU zu verhindern, soll niemand Schweinefleischerzeugnisse aus den betroffenen Regionen mitbringen. Verstärkte Kontrollen an den EU-Außengrenzen.

Zucht gegen Ebergeruch macht Fortschritte

An der Universität Göttingen sind Forscher der Züchtung gegen Ebergeruch einen Schritt nähergekommen. Ein Gen mache manche Tiere geruchsanfälliger als andere.

Wasserversorgung in der Ferkelaufzucht

Wasser ist das wichtigste Futtermittel. Welche Auswirkungen eine zu geringe Durchlaufmenge am Tränker haben kann, zeigt ein Versuch der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.

Afrikanische Schweinepest auch in der Ukraine

Die Afrikanische Schweinepest wurde nun auch in der Ukraine nachgewiesen. Ein Exportverbot wurde bereits für die betroffene Region verhängt. Verschleppung vermutlich durch russische Urlauber.

Schweden plant Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration

In Schweden planen Regierung, Schweinehalter und Verarbeiter ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration. Wichtige Schlagworte dabei sind Kostenausgleich und Wettbewerbsfähigkeit.

Afrikanische Schweinepest in Zentralrussland ausgebrochen

Der bisher folgenschwerste Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Russland wurde in Twer, nordwestlich von Moskau, festgestellt. Der Erreger wurde bei fünf verendeten Tieren einer Großmastanlage festgestellt.

Belgische Handelsketten wollen kein Eberfleisch

Mehrere belgische Handelsketten verzichten bereits auf den Verkauf von Fleisch kastrierter Schweine. Eine weitere Supermarktkette, Delhaize, will ab Juni 2013 ebenfalls verzichten. In Österreich wäre eine Umsetzung der Ebermast nicht so einfach.

Abferkelsysteme in der Schweiz

Seit über 20 Jahren wird in der Schweiz an praxistauglichen Lösungen für Freilaufbuchten im Abferkelstall gearbeitet. Mit den Ergebnissen können die Eidgenossen leben. Der Weg dahin war aber steinig, wie Felix Grob von Suisseporcs berichtet. Österreichs Landwirte sollten nicht die gleichen Fehler machen.

Verantwortlichkeit Tierschutz in der Steiermark übergeben

Landesrat Johann Seitinger übergibt die Tierschutzagenden an Landesrat Dr. Gerhard Kurzmann. In einer Pressekonferenz gaben die Tierschutzombudsfrau und der Landesrat einen Überblick über die letzten neun Jahre ihrer Tätigkeit.

Pilotprojekt für gentechnikfreies Schweinefleisch

Landwirtschaftsminister Berlakovich startet ein Pilotprojekt mit AMA, Schweinebranche, Landwirtschaftskammern und Bauernbund zur Produktion von gentechnikfreiem Schweinefleisch. Die Agrarmarkt Austria erarbeitet bis September eine Richtline dazu.

Tierschutz nicht als Propaganda missbrauchen

Nachdem der Verein gegen Tierfabriken Missstände in Schweinemaststallungen angeprangert hat, reagiert Gerhard Wlodkowski, Präsident der LK Österreich. Der Tierschutz sei viel zu ernst, um damit Propaganda zu machen.