 Tagebuch
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Lichtwellenleiter Als ich heute kurz nach Mittag in mein Haus kam, saß da ein Mann von der Telekom am Tisch, faselte etwas von Lichtwellenleiter und Grundstück, hielt mir einen Vertrag unter´s Gesicht und sagte, meine Frau hat auch schon unterschrieben. Was leider auch stimmte. Nur gehört ihr ja nur die Hälfte. Ich hab dann sofort gesagt, dass ich jetzt gleich überhaupt nichts unterschreibe und einige Tage Bedenkzeit möchte. Dann habe ich ihn auch noch befragt, wegen Dienstbarkeit, Grundbuchseintragung, Schutzstreifen usw. Darauf konnte er mir keine oder keine zufriedenstellende Auskunft geben. Der Vertrag liegt nun neben mir. Interessanterweise steht darin, dass wir die Grabungsarbeiten unentgeltlich durchführen lassen. Auf meine Nachfrage nach der Entschädigung pro lfm hat er sofort gesagt max. € 2,70 mehr geht auf keinen Fall. Der Vertrag bezieht sich auf das Telekommunikationsgesetz §5, abs. 4 Das habe ich auch schon nachgelesen, nun meine Fragen: Wie würdet ihr weiter vorgehen? Habt ihr Grundstücke auf denen die Telekom LWL vergraben hat, wie sehen dabei die Dienstbarkeitsregelungen und die Entschädigungszahlungen aus? Was ist wenn ich mich weigere die Telekom auf meinem Grund und Boden graben zu lassen. Ich bin ja grundsätzlich sehr friedfertig, doch diese präpotente, überhebliche Art hat mich echt gestört. Der Mitarbeiter hat wahrscheinlich gedacht, diese "Bauerndodel" überreißen eh nichts. Und wenn ich der Meinung bin, dass ich ganz schön verarscht werde, schalte ich auf stur! Hoffe auf zahlreiche, praktische Antworten
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