Tagebuch
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Wildschaden ohne Ende und es wirt immer besser !!!!! Bei uns war früher auch ein überhöhter Rehbestand ein Problem. Seit einigen Jahren ist aber der Förster von einem Gutsbetrieb mit 600 ha Wald der Jagdleiter in unserer Gemeinde. Seither wird der Abschußplan eingehalten und die Probleme mit Wildschaden sind nur mehr sehr gering. Wir haben letztes Jahr auf einer Schlagfläche Tannen ohne Einzäunung gepflanzt und der Gutsbetrieb hat gleich daneben etwa 3 ha mit Douglasien bepflanzt. Heuer haben die Jäger bei uns alle Rehe abgeschossen, die sie erwischen konnten, also sind unsere Pflanzen auch nur einem geringen Wildschadenrisiko ausgesetzt. In einer Nachbargemeinde ist das genau andersrum. Dort sind die Mehrheit der Jäger dumme Bauern und andere Fanatiker, die unter Hege die Wildtierhaltung auf fremden Grund verstehen. Da laufen viel zu viele Rehe herum und es gibt laufend Streit zwischen Jägern und geschädigten Grundbesitzern. Gottfried
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