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Finanzierung der SVB auch in den nächsten Jahren gesichert

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Durch gute Rücklagen ist die Finanzierung der Sozialversicherungsanstalt der Bauern auch in den nächsten Jahren gesichert. Die Strukturentwicklung in der Landwirtschaft wird dennoch eine Herausforderung.
Grafik SVB
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Die Beschlussfassung des Jahresberichtes 2011 mit einem Gesamtvolumen von EUR 3 Mrd. stand im Mittelpunkt der zweiten Generalversammlung der Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB) im heurigen Jahr. Dabei wurde wiederum von einer positiven Gebarung des bundesweiten Versicherungsträgers berichtet.

In der Krankenversicherung (KV) gab es einen Bilanzgewinn von knapp EUR 26 Mio., dem aber durch den Wegfall des Bundeszuschusses in der Unfallversicherung (UV) ein dickes Minus von EUR 25 Mio. gegenüberstand. In der Pensionsversicherung (PV) hat die SVB EUR 2,1 Mrd. aufgewendet und über EUR 200 Mio. an Pflegegeld ausgezahlt.

"Bedingt durch die Strukturentwicklung in der Landwirtschaft haben wir nun auch bereits in der Krankenversicherung einen Überhang an Pensionisten gegenüber aktiven Bauern. Dennoch können wir positiv in die Zukunft blicken und die Finanzierung der bäuerlichen Sozialversicherung auch in den nächsten Jahren durch Rücklagen als gesichert ansehen", erklärte Generaldirektor Franz Ledermüller. Als Erfolgsgeschichte sieht er die in den vergangenen Jahren durchgeführte Teilprivatisierung der "Eigenen Einrichtungen".

Insgesamt wurden EUR 37,5 Mio. investiert, womit die Unterkunftskomponente der Häuser auf ein hohes Niveau gebracht und die medizinischen Standards nochmals erhöht wurden.
Die neue SVB-Obfrau, Theresia Meier, unterstrich in ihrer ersten Generalversammlung die besondere Nähe des Trägers zu seinen Versicherten und bezeichnete die Vorsorge und Beratung als "die menschlichste Form der Hilfe für unsere Bäuerinnen und Bauern". (AIZ)

veröffentlicht: 27.11.2012 08:39
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