Direktvermarktung und EU-Agrarpolitik
Seit geraumer Zeit wird auch auf europäischer Ebene die Bedeutung der Direktvermarktung erkannt. In der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sind "direct sales", "short supply chains" und "local products" Themen geworden.
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"Das Markenprogramm 'Gutes vom Bauernhof' gilt auf EU-Ebene mit seinen seit über zehn Jahren etablierten Kriterien als Vorbild und Maßstab. Wichtig für uns ist, dass Definitionen und Kriterien so formuliert werden, dass sich die Erzeuger und Akteure in den Regionen entwickeln können und dabei unterstützt werden. Großmärkte und Handelsketten, die global mit Produkten aus Regionen werben, sollen diesen Markt nicht für ihre Interessen vereinnahmen können. Denn, nicht alles was sich regional oder lokal nennt, ist es auch tatsächlich", erklärte LK Österreich-Präsident Wlodkowski im Rahmen einer Pressekonferenz.
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