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Blauzungenkrankheit - was war geschehen?

Antworten: 15
Name: grundner antwortet um 27-04-2012 07:40 auf diesen Beitrag nach oben
Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
Der eindeutigste Beweis, daß die BT-Impfung nur Geschäftemacherei der Phamaindustrie war, ist damit klar- Experten sind verstummt sie dürfen- können nichts mehr sagen. Der Mohr hat seine
Schuldigkeit getan- der Mohr kann gehen..........!

mfg. grundner

Name: Highlands antwortet um 27-04-2012 10:18 auf diesen Beitrag nach oben
Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
Ich bin stolz darauf daß ich bei meinen Rindern die Impfung verweigert habe und zu der leider kleinen
Gruppe der Impfverweigerer gehöre !!!!
Und das war gut so, denn 1 Jahr nach dieser völlig verblödeten
Impferei hat man von der pöhsen Gnitze und dem Blauzungenvirus nichts mehr gehört, scheint wohl
ausgestorben zu sein,.......
Also immer schön das machen was von "oben" befohlen wird oder doch mal sein eigenes Hirn einschalten....?

lg und ein schönes WE !


Name: Paul10 antwortet um 28-04-2012 08:57 auf diesen Beitrag nach oben
Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
Moin auch
Wir atten vor Jahren mehrere Tote Rinder die an Blauzunge verendet sind. Ich hab die auf meine Kosten und gegen den Rat von Tierarzt bzw Kreistierarzt untersuchen lassen.......... Siehe da: Die hatten das und ich bekam sogar Geld von der Tierseuchenkasse............
Das muß ich nicht nochmal haben.......... Impfen war damas wichtig und richtig...........
Guß Paul

Name: Gewessler antwortet um 28-04-2012 22:20 auf diesen Beitrag nach oben

Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
@michael2012: die Meldung ist an Dummheit einfach nicht zu übertreffen!
Besonders der Satz dass die Landwirte (in dem Fall Milchproduzenten) alleine in der Produkthaftung sind- weißt du schon was über Milch alles ausgeschieden wird von Listerien, über Mykoplasmen , Clostridien... der größte Teil der Milch geht an Verarbeiter, die einmal das Ganze mittels Pasteurisieren, Filtrieren unschädlich machen müssen. Und da übernimmst Du die Haftung - das ich nicht lache - wie in der Schweiz die 34 Toten durch Listerienkäse waren, da war der MilchProduzent schuld? - oder die 7 Toten vor zwei Jahren mit dem Listerienquargel - da war der Produzent schuld - dass ich nicht lache, wenns dann so weit ist stehst Du sicher nicht zu der Aussage, außerdem bezweifle ich dass du auch nur ein Produkt direkt an den Endverbraucher vermarktest, also die Verantwortung weit von Dir schiebst. was war mit den toten Veganerinnen und vegetarierinnen mit den EHEC geschichten auf den Biosprossen, zahlt der Betrieb jatzt den Schaden der in die zig Milliarden geht, oder doch die Steuerzahler an die Gemüsebauern in Spanien, die falsch beschuldigt wurden?

@ die anderen zwei Deppen, die so stolz sind an einer Impfung nicht teilgenommen zu haben: fahrts mit mir einmal nach NW Deutschland zu Betrieben, denen zig Tiere verendet sind und stehts zu euren Aussagen, dann fahr ma weiter nach Spanien und nach Frankreich wo die Seuche noch grassiert und dann stehts zu euren Aussagen, da aber werdets zu feig sein, sonst versteckats enk ja nicht hinter einem Phantasienamen! Ich denke ihr seid nicht gegen FSME geimpft, braucht ihr auch nicht, denn das ist eine Hirnkrankheit und daran werdet ihr sicher nicht erkranken. Sagts wers seits und wenn dann eine Seuche wie MKS kommt werdet ihr als letzte in ein Impfprogramm aufgenommen, da aber werds schreien, warum nicht sofort was dagegen getan wird, aber die Tierärzte sind eh nit so gemein, denn sie schützen ja die Tiere, bei Euch könnte ich meine christliche Erziehung allerdings vergessen.
@ alle: die europ. Tier-Seuchenkarte, die erst vor einigen Tagen herausgekommen ist zeigt, dass noch nie soviele Tierseuchen wie nun in Europa aufgetreten sind, was halt auf die globalen Warenströme zurückzuführen ist - z.B.: die Tigemücke mit Reifentransport aus SO Asien eingeschleppt überträgt u.a. das w- Nil Virus, das bei Pferden mittlerweile rel.häufig vorkommt und langsam zum Problem wird. Schmallenbergvirus, BT Virus usw. Die Aussage, dass sich Experten nicht hören lassen, muß ich vehement zurückweisen, ich selbst war im November vorigen Jahres auf einer Informationsveranstaltung zum Thema Rinderseuchen, gerade weil die Konsumenten verlangen, dass der Antibiotikaeinsatz bei den Tieren reduziert werden soll, muß man verstärkt auf Vorbeugemaßnahmen wie eben Impfungen setzen. Da waren 400 österreichische und deutsche Tierärzte vor Ort und keine Pharmafirmen. Die Veterinäre machen sehr wohl Gedanken, dass sich die Pharmaindustrie da auch engagiert no na, jeder will mit seiner Firma Geld verdienen, das ist doch wohl nix schlechtes. Und 2012 denk daran, wenn du jemanden kennst, der zuckerkrank ist und Insulin spritzen muß - ist vollkommen gentechnisch erzeugt, über E. coli Bakterien die das Insulin so rein produzieren, dass man heute zum Unterschied von vor 40 Jahren lange leben kann, früher war das ein Todesurteil und nur mit hohen Cortisongaben sprich Knochenschwund, möglich und nach einem Jahr war Ende. Und solche Beispiele kann ich Dir genügend aufzählen aber das würde deinen Horizont sprengen. Und zum Schluß - du lebst nicht alleine, und der Staat hat die verdammte Pflicht die Tiere vor Seuchen zu schützen und wird nicht Rücksicht auf solche Querulanten und Negeranten nehmen, wenns um die Gesundheit der Tiere geht, da steht wohl das Allgemeinwohl über Deinen Hirngespinstereien und Verschwörungsthesen.

Name: naturbauer antwortet um 29-04-2012 11:41 auf diesen Beitrag nach oben

Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
@Gewessler,
schau mal nach was du zum Thema Blauzungenimpfung am 30.11.2008 um22.08Uhr im Vorletzten Absatz geschrieben hast.

Name: charotta antwortet um 30-04-2012 18:55 auf diesen Beitrag nach oben
Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
Ist halt auch nicht Zecken (FSME) geimpft, der gute Dr.

Er ist ja jetzt das beste Beispiel dafür, dass Impfverweigerung gefährlich sein kann ;-)

Name: Gewessler antwortet um 30-04-2012 22:05 auf diesen Beitrag nach oben

Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
@naturbauer; das weiß ich sehr genau, denn ich war bei den Entscheidungen immer mit dabei und da ist es darum gegangen, dass man den Landwirten im Norden Österreichs den Weg nach Süden nicht versperren darf, so wurde im Sommer in Tirol geimpft, dass die Bayern ihre Tiere nach Italien liefern konnten - also auch Du warst von der Geste Österreichs betroffen, dann ist es darum gegangen, dass entlang der Autobahn Richtung Graz und Richtung Wien, wie es die Seuchengesetzgebung vorschreibt geimpft werden muß dass wiederum hpts. die Bayern ihre Tiere nach Rußland, Türkei und nach Afrika liefern können. Dann ist eben im November in unserem Bezirk BT aufgetreten und nun war die Entscheidung dass es kostengünstiger ist, ganz Österreich zu impfen, denn dann gibts EU Gelder, als zu warten ob sich die Seuche auch in Ö ausbreitet. Dass da eher kein Gefahrenpotential da war, war auch den Experten klar, allerdings war es eben kostengünstiger für unseren Staat, da ja sowiso nahezu 70% der österreichischen Tiere geimpft werden mußten, wegen der Solidargeschichte mit den Deutschen!
Eine Impfung war damals aus Seuchensicht nicht nötig aber die kostengünstigere Variante als eine freiwillige Impfung, was uns allen lieber gewesen wäre.
Das ist aber nicht Thema des Artikels - da gehts darum, dass Landwirte entscheiden wollen, ob sie eine Seuche bekämpfen wollen oder nicht und es wurde behauptet, dass sie mündig genug sind und auch für ihr Handeln haften. Das ist ein solcher Schmarrn, da kommt mir die Galle hoch - ein Beispiel aus der Humanmedizin: ein Zeuge Jehovas bringt sein Kind ins Spital und nach der Diagnose Blinddarmdurchbruch verweigert er aus Glaubensgründen eine Notoperation. Das ist eben nicht mit unseren Gesetzen vereinbar, also Jugendrichter, Entzug der Elternrechte, Operation - Kind gerettet. Das spielt sich i.A. innerhalb von einigen Minuten ab. Genauso ist das bei Tierseuchen, das kann der LW nicht entscheiden, so tragisch es für die einzelnen Betriebe auch sein mag, wenn eben Nebenwirkungen sind usw. um eben auf die BT Impfung zurückzukommen, viele Tierärzte waren eher dagegen, doch niemand konnte wirklich sagen wie sich diese Seuche entwickelt, die Impfung hat offensichtlich gewirkt, die Leute vom Robert Koch Institut sagen uns, dass aber jederzeit wieder mit einem Neuausbruch gerechnet werden muß und glaub mir, wenns dich trifft bist der erste der dann nach Hilfe schreit! Siehe Statement eines Betroffenen!
Zur angesprochenen Haftung noch eine Geschichte: beim letzten MKS Ausbruch 1977 in Niederösterreich, als ein LW an seine Schweine illegal importierte afrikanische Antilopenabfälle verfütterte (die Antilopen wurden als österreichische Gemsen verkauft), ein Tierarzt das richtig diagnostizierte, danach aber noch 23 Betriebe angefahren ist und binnen einiger weniger Tage halb NOE befallen war, nach drei Tagen die Steiermark usw. da haben uns die Landwirte vom Auto weggefangen, dass wir bei ihnen als erster impfen. Im Ausbruchsgebiet gibts seit damals keine Rinder mehr, der Tierarzt verlor alles (Haus, Praxis...) wurde aufs Existenzminimum gepfändet und mußte in einem staatlichen Labor um den Mindestlohn arbeiten. Der Landwirt verlor seine 58 ha, Haus, Hof... das zur Haftung, da kommt mir jetzt nicht nur die Galle hoch sondern auch der Labmagen, das ist sowas von deppert, sowas zu posten ist eine Frechheit, aber is ja recht versteckts euch nur hinter eurem Nicknamen, schreibt ma wer ihr seit, dann merk ma uns das für die nächste Seuche und glaubts mas die kommt sicher - aber nicht durch so Verschwörungstheorien wie biologische Kampfmittel, da gibts was besseres, als Tierseuchen zu verbreiten und vorallem das der Pharmaindustrie unterzuschieben ist schon arg. Aber wie gesagt anonym lässt sich viel Schmarrn verzapfen- ihr Feiglinge und Hosenscheißer.

Name: Gewessler antwortet um 30-04-2012 22:14 auf diesen Beitrag nach oben

Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
@charotta:da komm ich nicht mit, warum ich das beste Bsp. bin, dass Impfverweigerung gefährlich sein kann? Aber Du wirst mir das wohl vernünftig erklären können, oder bist du auch so einer, der zu Hause nix zu sagen hat und sich halt hier einmal äußern darf?

Also komm erklärs uns!
Vielleicht in Verbindung mit FSME oder was meinst?
zur Beruhigung- ich bin von Geburt aus deppert, also FSME kann nix verschlechtern.
Mein einziger Vorteil ist, dass ich immer noch Straßenkehrer werden kann, aber der Straßenkehrer nicht so einfach Tierarzt!

Name: charotta antwortet um 30-04-2012 22:39 auf diesen Beitrag nach oben
Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
Ziemlich agressiv unterwegs, die Tage wie.
Ich fand deinen Beitrag bzgl. FSME ist eine Hirnerkrankung und wird die beiden nicht ereilen für ein wenig unter der Gürtellinie.
Deswegen meine Anspielung auf FSME. Denn damals warst Du anscheinend auch kein absoluter Befürworter der BT-Impfung.
Vergessen hast Du das wohl aufgrund der Hirnerkrankung FSME. Folglich nicht geimpft, also Impfverweigerer.
Das ganze mit einem Augenzwinkern versehen - es war ein Spaß!!! In deiner Rage vermutlich nicht als solcher erkennbar.
Bei diesem Thema brennen anscheinend immer noch einige Sicherungen durch?

Name: grundner antwortet um 30-04-2012 22:43 auf diesen Beitrag nach oben
Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
@Gewessler:
Warum hat der deutsche Bauer Spitzl , der sich schon viele Jahre mit den Impfschäden beschäftigt, schon im Jahre 2008 vor Verwerfungen,Totgeburten, Missgeburten (Schmallenbergvirus ) Unfurchtbarkeit als Folge von Impfungen gewarnt ?!
Laut Statistik ( Top Agrar ) geht der Rinderbestand seit 2010 drastisch zurück

Name: naturbauer antwortet um 01-05-2012 10:50 auf diesen Beitrag nach oben

Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
@Gewessler,
als bei und hier die MKS-Impfung eingestellt wurde, werden musste, hab ich ihr (der Impfung) schweren Herzens nachgeschaut, das kannst mir glauben. Aber diese Impfung wurde ja schon lange durchgeführt, mit mehrjähriger Erfahrung.
Bei der Blauzunge war das ein absolutes Gewaltprogramm! Es sind viele, ja zu viele Nebenwirkungen aufgetreten, was auf Kosten der Gesundheit unserer Viecher gegangen ist. Hast ja damals selber geschrieben, dass es ein Feldversuch ist, bzw. einem großangelegtem Feldversuch gleich kommt. Nun die Nebenwirkungen müssen die Bauern finanziell tragen, die Gesundheit, soweit sie sich überhaupt wieder herstellen lässt muss die Kuh aushalten, bzw. wieder herbringen.
Mir stinkt von Grund auf immer wenn Hunde ins Gras scheißen, den Dreck müssen Kühe fressen und hinten beste Milch ausscheiden. Also Dreck fressen müssen, (weil der Bauer kein Recht hat gegen Hundebesitzer und er ja nicht wissen kann wann und wo ein Hund hingeschissen hat), aber beste Ware liefern? Unausgegorene Impfmittel verabreicht bekommen, aber die Nebenwirkungen ins Nichts auflösen können? Neben viel befahrenen Straßen das Gras fressen, aber die ganzen Abgase sollen sie auch filtern und ins Nichts verschwinden lassen.
Konkret bin ich nicht gegen Impfungen, nur, sollte die Impfmittelentwicklung auch ihre Schuldigkeit tun und nicht sie der Kuh aufgedrückt werden. Und zugleich nicht den Bauern zu unterstellen, dass sie nur Glump an Vieh haben, weil der Stoff aus dem die Träume(Impfung) ist nie Fehler hat.
Klar meine Rechtserfahrung hat mir gelehrt, dass wenn zugegeben würde der Impfstoff Fehler hat es sich keine Firma leisten kann Regressansprüche zu begleichen. Deshalb wird uns zugeschrieben, dass wir nichtstaugende Viecher haben, damit wird die Regresspflicht auf uns übergeleitet. Dass die wenigsten meiner Berufskollegen was genauer hinterfragen liegt ganz einfach daran, dass sie bisher nie in den Zwang gekommen sind sich ernsthaft mit Problemen zu befassen. Bei den meisten machen Papa uns Mama die Arbeit, während Junior überall ist, bloß nicht da wo er sein sollte, nämlich immer vor Ort und präsent wo Probleme gelöst werden müssen. Es gibt ohnehin nicht viele die in ernsthafte Probleme hinein geboren werden, bei denen läuft fast alles wie von selbst ohne besonderes hinzu tun. Die paar von meiner Gattung kämpfen für die "anderen" nicht (mehr). Heißt aber nicht, dass ich mir immer aufs Maul scheißen lasse. Zur Anonymität: Ich hab dir ja schon mal alles von mir übermittelt, hatten ja schon mal ein angenehmes Telefonat. Das du so agressiv wirkst, löst bei mir Unbehagen aus in die Richtung, man hat dich dizipliniert, weil du 2008 in die "andere" Richtung scharf warst.

Name: Gewessler antwortet um 01-05-2012 14:22 auf diesen Beitrag nach oben

Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
@naturbauer: man hat mich nicht diszipliniert, du hast in gewisser Hinsicht recht, aber der Beitrag von m2012 war ja anders gemeint.
Nochmals: der MKS Impfung brauchst nicht nachzuweinen, das war (bis 1987, glaube ich haben wir in der BRD das letzte mal geimpft) wirklich ein Unsinn, aufgrund der Typen und als dann in Sizilien der Afrikan. Typ aufgetreten ist war es den Verantwortlichen klar, dass das ein Schmarrn war aber die Tierseuchenkassen in der BRD sind halt anders gestrickt als unser österr. System. Österreich hat nie geimpft, außer eben bei einem Ausbruch.
BT Impfung: wir haben ca 2000 Rinder geimpft und hatten absolut keine Nebenwirkungen, in der Nachbargemeinde hat es offensichtlich Probleme gegeben, da hat eine Kleintierpraktikerin, ich nehme an aus Angst vor den großen Kühen in die Schwanzfalte geimpft und dabei ein Desaster ausgelöst, da mußten viele Tiere wegen einer Mykoplasmenerkrankung geschlachtet werden. Wir haben alles dokumentiert, aber es war einfach nicht nachzuweisenund es gab auch keine Entschädigung und die Tierärztin war nicht einmal versicvhert. Jedenfalls hat es in unserer Praxis keine Probleme gegeben. Zum Feldversuch: ich spreche von Österreich und vielleicht auch noch für Ober und Niederbayern, wir haben bereits 1988 BHV (IBR) frei gemacht (Eradikationsverfahren) und sind nun seit einigen Jahren nahezu BVD frei, also hatte die flächendeckende Impfung gegen BT eher keinen Sinn, die 17 Tiere die erkrankt waren, hatten keine Krankheitserscheinungen; im NW Deutschlands in großen Gebieten Frankreichs hatte die Impfung sehr wohl einen Sinn, jedoch konnte sich keiner vorstellen, dass mit der Impfung die Seuche verschwindet. Das soll laut Experten auch nicht der Fall sein und es muß bei BT jederzeit mit einem neuen Ausbruch gerechnet werden. Da waren nun die vergangenen Winter sehr hilfreich, die lange Kälte hat nicht nur den Wintergetreiden arg zugesetzt auch die Gnitzen wurden dezimiert und eben in den betroffenen Gebieten ein Impfschutz aufgebaut. Wir in Österreich haben nur aus Kostenüberlegungen flächendeckend geimpft, was ich wirklich nach wie vor für blöd halte, aber die Entscheidung zu impfen, dass die Tiertransporte über die Alpen möglich waren (da die Schweiz dicht gemacht hat) war richtig und solidarisch allen betroffenen deutschen Bauern gegenüber. In anderen Ländern wie Südafrika, Israel wird seit Jahrzehnten geimpft und man bekommt die Seuche nicht in den Griff - daher der Feldversuch.
Aber zurück zu m2012 seinem Posting: er behauptet, dass bei Ausbruch einer Tierseuche der Landwirt alleine über eine Seuchenbekämpfung entscheiden kann. Und da geht mir der Taschenfeitl in der Hose hoch - noch dazu wo er behauptet, dass die Landwirte als Unternehmer ja eh für ihr Handeln haften, weiß der schon was eine Seuche an Kosten verursacht?
Und das kann nicht sein, das sind Hoheitsrechte und die Behauptung, dass sich die Experten um Tierseuchen einen Dreck scherren, weise ich aufs schärfste zurück! Besonders die Deutschen mit dem Robert Koch Institut und mit dem BfR unter Helmut Schafft machen sich täglich Gedanken um die Tiergesundheit. und die aktuelle Seuchenlage. Und da gehen mir dann die Sicherungen durch, wenn so Jediritter irgendeinen Scheiß verzapfen. Leider sind halt so Entscheidungen pro und Kontra einer Massenimpfung nicht immer leicht und auch u.U. hinterher falsch gewesen, aber in dem Fall BT ist eigentlich gar nix passiert und die Seuche scheint sehr gut im Griff zu sein.

Name: Gewessler antwortet um 01-05-2012 14:49 auf diesen Beitrag nach oben

Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
@grundner: ich weiß zwar nicht woher du genau kommst, aber nur zur Unfruchtbarkeit eine kleine Anmerkung aus der BRD: in den Gebieten wo das BT Virus gewütet hat, war eine Durchseuchungsrate mit BVD und IBR um die 85-90%! Wenn man sich nur mit BVD etwas beschäftigt sagt das schon einmal was, und wenn man sich mit den Herpesviren einigermaßen auskennt in Bezug auf Immunsuppression, dann sind so Aussagen des Jediritters Spitzl nur dumm. Als nach der Wende die Ossi Kühe wegen der Leukoseverseuchung gekeult werden mußten, hat man tausende Kühe die nicht trächtig wurden besamt und nach einer Woche geschlachtet und siehe da 95% hatten einen Embryo ausgebildet! Dann das Gleiche mit zwei Wochen Abstand usw- da ist man draufgekommen dass eben nur mehr 45% nach vier Wochen einen Embryo hatten, nun weiß man auch warum das so ist, AmJSc 2003 kannst nachlesen! Diss. A. Forro 2007... Leistung und Fruchtbarkeit? warum schaffen es bei uns Betriebe mit >10000 Liter Leistung eine LL von > 50.000 kg zu haben, wo doch die LL in Österreich bei ca 23000 Liter liegt? Warum müssen in der BRD und auch in den USA > 50% der Erstlingskühe (für Preißn: Färsen) zur Schlachtung gehen? Das sind die Probleme und nicht irgendwelche Impfschäden. Noch ein Beispiel gefällig: geh einmal zu einem Schweinezüchter und lass Dir die Daten von heute und von vor 20 Jahren geben: wie ist die Fruchtbarkeit ggestiegen, die Ferkelanzahl usw. obwohl hier mit den ausgeklügeltsten Impfverfahren gearbeitet wird - wenn das so stimmt wie das der Spritzler sagt, dann gäbe es keine tragende Sau mehr? Oder? ÚAwg! Das kann man alles Widerlegen, genauso wie die getürkten Meldungen des NRW Landwirtschaftsministers über den Antibiotika Einsatz beim Geflügel nur da mias mas hiatz alle biasn!
Rinderbestände: Milchkuhbestände gehen zurück und die Milch wird mehr? weniger Kühe = weniger Stiere(Bullen) = höhere Preise sowohl Kalb als auch Fleisch (Wirtschaftlichkeit siehe Top Agrar 4/2012). BRD : Pachtpreise > 1000.-€ an Biogasler da wundert Dich ein Rückgang, san ma do froh dass des so is , die Nachfrage an Milchprodukten steigt (war im selben Artikel zu lesen, aber auch du zitierst nur unvollständig) und die Verarbeiter haben 2012 gut verdient! Aber viele denken über eine Beibehaltung der Quoten nach anstatt sich um Märkte zu kümmern, die goldenen Zeiten der MOlkereidirektoren sind noch immer nicht zu Ende, zwar nicht mehr so wie in der Planwirtschaft der 1970 er Jahre, die Planwirtschaft in den komm. Staaten war dagegen nur ein Lercherlschoas, aber immer noch so, dass es mich im Nachhinein ärgert, dass ich nicht in der Milchwirtschaft geblieben bin. Es gibt nix schöneres auf Erden als Molkereidirektor in einer Genossenschaft zu werden, nachdem die Staatsbetriebe privatisiert wurden. Beamter im höheren Dienst wär auch noch so ein sicherer Posten ohne Verantwortung und die Politiker aussitzen.


Name: Gewessler antwortet um 01-05-2012 15:03 auf diesen Beitrag nach oben

Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
@charotta: hast recht aber da gehen mir die Sicherungen durch wenn einer so einen Schit verzapft, alles nur aus dem Zusammenhang gerissen. I bin eh für jede Gaudi zum haben und waos eh das i nit da gscheida bin, aber wenns um die Tiergesundheit geht und vorallem wenns um Vorbeugemaßnahmen geht, die eben beim Rind im Gegensatz zum Schwein noch in den Kinderschuhen steckt da vasteh i koan Spass.
Wia gesagt der Beitrag vom m..2012 war ja so gedacht, dass die Landwirte da selbst entscheidungs und auch haftungsfähig sind - a so einen Scheiß zu schreiben is stark, wenn ma des oana am Biertisch nach 25 halbe sagt ok. aber gschrieben is eben gschrieben und seither traut er si eh nimmer eine Stellung zu machen, aber irgendwas posten, nur weil er dahoam nix zu sagn hat und des dann a no anonym.
Wenn i mein Professor Glawischnig zitiere und sag: der ghört kastriert, weil verhindert werden muaß dass si so a Depp vermehrt, dann steh i dazua, i hab mi a bei demjenigen persönlich entschuldigt dass i des gschribn hab, des macht ma nit, nur das Denken is frei und der wird deswegn nit gscheida. I sags halt nur, die Kirchnfürstn hams aber wirklich gmacht.
I werd mi ab heit beherrschn! Und wenn Emotionen hochgehen belebts ja nur das Forum.

LG

Franz

Name: naturbauer antwortet um 02-05-2012 10:31 auf diesen Beitrag nach oben

Blauzungenkrankheit - was war geschehen?
@Gewessler,
dass mit den Typen (MKS) hat man mir damals schon gesagt, das stimmt schon, aber lassen wir das, ist ja vorbei.
Ich verfolge die Suchten und Seuchen genauestens! Aus dem Grund nämlich, weil bei uns zweimal der Stall ausgeräumt wurde. Einmal wegen dem Bang und das zweitemal wegen der Tbc. Der Bang wurde von der Alm heim gebracht, bei Tbc weiß ich es nicht woher. Das war in den 50iger Jahren. Da gingen gute Viecher verloren, und s´Glump bekam man zu kaufen. Unser ehemaliger TA ist bald 80 Jahre, der hat mir mal gesagt, dass er einen Fall hatte, wo die Bauersleute die Angewohnheit hatten ihre Spuke und Rotz bei der Stallarbeit ganz einfach ins Heu zu schleudern, dass war dann ein Tbc Bestand. Drum graust mir immer wenn die Radfahrer und Jogger ihren Dreck ins Gras spuken. Durch die vielen Urlaube im Ausland können ja eh genug Suchten und Seuchen mit gebracht werden. Jetzt auch noch das Schmallenbergvirus wo man noch nichts genaues sagen kann, ein Ende ist sowieso nicht in Sicht dass endlich mal Ruhe wäre mit Angst um´s Vieh. Heute gehört es zum guten Ton der Verbraucher, dass gleich immer möglichst hysterisch reagiert wird wenn irgendwas auftaucht, sei es noch so harmlos für Menschen, verstehen tut heute jeder alles.

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