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APP Rinderdatenbank

Antworten: 2
Name: Klauenpfleger 22-03-2012 22:37 nach oben

APP Rinderdatenbank
Hallo!
hab ich vor kurzem entdeckt:
Rinderdatenbank – Erfassen Sie AMA-Meldungen übers Smartphone
Die Anwendung Rinderdatenbank bietet Ihnen die Möglichkeit Geburten, Zu- und Abgänge von Tieren im Inland, Verendungen, Schlachtungen, Ohrmarkenbestellungen etc. bei der AMA (Agrarmarkt Austria) zu erfassen. Sie greifen dabei direkt über Ihr Handy auf das Internetserviceportal eAMA zu.

funktioniert echt gut! und ist Kostenlos
zu finden im google playstore
mfg



 

Name: Anthof antwortet um 28-03-2012 10:09 auf diesen Beitrag nach oben
APP Rinderdatenbank
Hoffentlich kommt diese App auch fürs iPhone.

Name: haberleiten antwortet um 13-01-2013 12:58 auf diesen Beitrag nach oben

APP Rinderdatenbank
Hier mein Bericht zur Rinderdatenbank-App im Praxistest: http://www.haberleiten.at/rinderdatenbank-app
Rinderdatenbank-App im Praxistest  

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Aktuelles zum Thema Rinderhaltung
USDA: Neuausrichtung am globalen Milchmarkt

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Das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) blickt optimistisch auf die zukünftige Entwicklung des Weltmilchmarktes. Ein erstes Anzeichen für Besserung ist die Erholung des Preises für Vollmilchpulver. Außerdem steigt der Export von Milchpulver nach China und große Produktionsländer fahren ihre Milchmengen zurück.
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Die Rabobank hat auch für 2015 ein Ranking der umsatzstärksten Molkereien weltweit erstellt. Zwei deutsche Molkereien behaupten sich weiterhin in den Top 20. Bis auf eine Ausnahme sind in der Liste die gleichen Unternehmen zu finden wie 2014, nur die Reihung hat sich geändert.
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MGN unterstützt niederösterreichische Milchhoheiten

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Im Mai 2016 kürte Niederösterreich die Milchkönigin und die Milchprinzessin. Diese zwei Damen sollen Anliegen der milchliefernden Landwirte auf Veranstaltungen vertreten. Zur Unterstützung bei der Ausübung ihres Amtes, kleidete die Milchgenossenschaft Niederösterreich (MGN) die Milchhoheiten mit einer neuen Tracht ein.
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Polnische Milchpreise am Tiefpunkt

Auch die polnischen Milchbauern haben mit niedrigen Milchpreisen zu kämpfen. Die Situation hat bereits viele Landwirte dazu veranlasst, ihren Tierbestand zu reduzieren. Trotzdem ist die Milchmenge gleich hoch geblieben.

ZAR Jahresbericht 2015

Der Jahresbericht der Zentralen Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Rinderzüchter (ZAR) zeigt ein sehr positives Bild der Rinderzucht im Jahr 2015. Die österreichischen Züchter können europaweit mit Wettbewerbsfähigkeit auftrumpfen.

Uneinigkeit am Rindermarkt

Der Schlachtkuhpreis kann seinen Höchststand in der dritten Juliwoche nicht mehr halten und sinkt um 3 Cent auf 2,35 Euro/kg. Im Gegensatz zur EU ist das Angebot in Österreich stabil, am Rindermarkt können allerdings regionale Unterschiede auftreten.

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Der Schlachtpreis für Jungstiere ist im Aufschwung, während sich bei der Schlachtkuh der Rückgang der Nachfrage bemerkbar macht. Die Preise für Schlachtkalbinnen und -kälber sind stabil.

Umstellung auf GVO-freie Milch?

Der niedrige Milchpreis veranlasst viele deutschen Bauern über einen Umstieg auf GVO-freie Produktion nachzudenken. Als Entscheidungshilfe gibt es jetzt einen GVO-frei-Check von Möller Agrarmarketing. Bis 31. Oktober können sich Landwirte eine kostenlose Testversion des Programmes herunterladen.

Tote Milchkühe: Trockensteller aus dem Verkehr gezogen

Die Anwendung des Tierarzneimittels Velactis, das zum Trockenstellen von Milchkühen verwendet wird, wurde nach Todesfällen bei Milchkühen gestoppt. Die deutschen Behörden veranlassten den sofortigen Rückruf des Medikaments.

Moorochsen im Burgenland

Der Zickentaler Moorochse macht es möglich. Er verbindet den Schutz einer wertvollen Naturlandschaft mit ihrer landwirtschaftlichen Nutzung. Damit hat er sich eine Marktnische geschaffen, die ein Vorzeigebeispiel für extensive Ochsenmast ist.

EU-Kommission schnürt neues Hilfspaket für Milchbauern

Am 18. Juli 2016 hat die europäische Kommission ein zweites Hilfspaket für die Milchwirtschaft in der Höhe von 500 Mio. Euro genehmigt. Es fließen davon rund 6 Mio. Euro in die österreichische Milchproduktion.

Zweites Hilfspaket gegen Krise im Milchsektor

Das zweite Hilfspaket der EU für die Milchwirtschaft lässt positive als auch negative Stimmen laut werden. Ob es dem Milchmarkt tatsächlich aus der Krise hilft, hängt von allen Beteiligten ab. Genossenschaften und Erzeugergemeinschaften sollen bei der Abwicklung helfen, der Handel muss mitspielen und natürlich auch die Milchbauern selbst.

Einstreu vom Gülleseparator

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Schlachtrinderpreise unverändert

Der Schlachtkuhpreis bleibt auf dem Höchststand von 2,38 Euro/kg und auch die Preise von Schlachtkalbinnen und - kälbern bleiben stabil. Regional können Unterschiede bei männlichen Schlachtrinder auftreten.

Zweite Finanzspritze für europäische Milchbauern

Die Aprilzahlen der deutschen Milchproduktion belegen, kostendeckende Milchproduktion ist zu den aktuellen Preisen nicht möglich. Agrarkommissar Phil Hogan reagiert und genehmigt eine weitere finanzielle Unterstützung in Höhe von 500 Mio. Euro.

Tierärzte Notdienst im Burgenland

Mit dem neuen Tierärzte Notdienst ist es im Burgenland möglich, auch außerhalb der Ordinationszeiten ärztliche Hilfe zu bekommen. Die LK Burgenland hat für Juli und August bereits Dienstpläne veröffentlicht.

Die Wurzeln von Zuchtstier Wegmann

Fünf Generationen aus einer erfolgreichen Linie stehen am Betrieb von Josef Wöll „Lantinger“ in Radfeld in Tirol. Der bekannte Eurogenetikvererber Wegmann ist hier zuhause und auch seine Familie trumpft mit Topleistungen auf.

Weniger Milch, mehr Qualität, Naturschutz und Einkommen

Vielen Milchviehbetriebe geht es schlecht. Der Fehler liege im System, betonen der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und der Deutsche Naturschutzring (DNR) anlässlich des Krisengipfels am 15. Juli 2016 in Brüssel.

Bonus für weniger Milch

Die deutsche Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft (AbL) sieht die Lösung der Milchkrise in den Händen der Agrarminister und der Molkereien. Die Bauern, die weniger produzieren, sollen belohnt werden.

Holstein Austria Sommertagung 2016

Die Sommersitzung der ARGE Holstein Austria war von positiver Stimmung geprägt. Neben dem Erfolg der Holstein-Jungkuh NAOMI, besprach man die zukünftige Marktsituation sowie eine potenzielle Teilnahme am Projekt „KuhVision“.

Wenn deine Kühe zu viel Milch geben

Hochleistungsbetriebe stehen bei den Berufskollegen gerade nicht hoch im Kurs. Ein Kommentar von LANDWIRT Redakteurin Karin Ch. Taferner.

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Am 7. Juli 2016 fand im Festsaal der LK Niederösterreich die Generalversammlung der ARGE Rind statt. Der Hauptpunkt war die Präsentation der Strategie für Rindfleischerzeugung und –vermarktung bis zum Jahr 2020. Diese konzentriert sich auf die Erhaltung der bäuerlichen Produktion und deren Vernetzung mit den Vertriebspartnern.

Frankreich: Herkunft von Milch und Fleisch verpflichtend

Ab 1. Jänner 2017 muss in Frankreich bei Milch- und Fleischerzeugnissen ersichtlich sein, woher die Inhaltsstoffe kommen. Nach der vorläufigen Beschlussfassung kommt Kritik vom Europäischen Verband der Milchindustrie.

Die richtige Verhaltensweise auf Weideflächen

Die Landwirtschaftskammer Tirol zeigt in einem Folder, wie sich Wanderer auf Alm- und Weideflächen richtig verhalten sollten. Der kleine Ratgeber bringt die wichtigsten Dinge, die im Kontakt mit freilaufenden Rinder zu beachten sind, auf den Punkt. Der LANDWIRT fasst für Sie zusammen.

OÖ Grünlandprogramm: ÖPUL-Maßnahme

Die ÖPUL-Maßnahme „Vorbeugender Grundwasserschutz – Grünland“ wird nun auch in Oberösterreich für Betriebe ab 40 % Grünlandanteil und für Grünlandflächen < 25 % Hangneigung angeboten. Die Beantragung ist mit dem Herbstantrag bis spätestens 15.12.2016 möglich.

Mit Almochsen Zukunft sichern

Für viele ist er nicht mehr von der Alm wegzudenken. Der Almochse dient der Landschaftspflege, bringt einen erhöhter Nutzen für den Landwirt und veredelt Grünland zu hochwertigem Fleisch mit Almkräuteraroma. Ein attraktiver zusätzlicher Produktionszweig.

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Atemwegserkrankungen und lebensschwache Kälber zählen zu den häufigsten Problemen in der Kälberaufzucht. Ein Team der Technischen Universität München bringt nun den Nachweis: Die Ursache kann bei Fleckvieh und Braunvieh ein Gendefekt sein.

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Im Jahr 2016 veranstaltet die ÖAG ein Silageprojekt mit Silagemeisterschaft. Landwirte können Proben ihrer Silagebestände aus dem Jahr 2016 auf Qualität prüfen lassen und wertvolle Sachpreise gewinnen.