Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod

Antworten: 31
Name: sturmi 02-06-2012 12:30 nach oben

Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Naja, da lassen sich wieder mal gewisse Wiener Zeitungen ganz schön über uns Bauern aus!
"Neuseeland ist nicht nur ein schönes Land, hat Mitte der 1980er-Jahre alle Subventionen für die Landwirtschaft mit einem Schlag gestrichen. Seither sind zwar 15 Prozent der Höfe verschwunden, dafür können die „Überlebenden“ heute von ihrer Arbeit leben, ohne dem Staat auf der Tasche zu liegen.
In Österreich verschwanden im selben Zeitraum mehr als 40 Prozent der Höfe. Und das trotz üppiger Subventionen, jährlich mit mehr als zwei Milliarden Euro. Was dazu führt, dass das Bauernsterben viel schneller voranschreitet als im subventionsfreien Neuseeland. Eine ziemlich reife Leistung. Aber wie heißt es doch so schön? Hierzulande ist eben nicht einmal das Sterben umsonst."
Franz Schellhorn, Die Presse
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/wirtschaftskommentare/762287/Ein-fuerstlich-bezahlter-Tod
MfG Sturmi
 

Name: prof1224 antwortet um 02-06-2012 17:28 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
In Österreich sollte man auch alle Subventionen abschaffen nicht nur die ca.700 Millionen Euro die die Bauern tatsächlich bekommen sondern alle,da würden die Menschen schön blöd schauen was dann passiert!!


Name: Hausruckviertler antwortet um 02-06-2012 17:44 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Wenn der Preis für unsere Produkte passt, würden gerne alle Bauern auf sogenannte Förderungen verzichten. Ich weiß nicht wie hoch die Lebenshaltungskosten in Neuseeland sind. Bei uns klafft halt da eine ziemliche Lücke zwischen Lebenshaltungskosten und Erlös aus der Landwirtschaft. In einer klein strukturierten Landwirtschaft, wie bei uns in Österreich, wird das Bauernsterben schneller vorangehen, wie in einem Land mit großen Strukturen. In solchen Ländern ist ja eine Weitergabe an die Kinder nicht so verbreitet wie bei uns. Da wird eine Agrarfabrik (Bauern sind ja das nicht mehr) einfach weiterverkauft, wenn der Besitzer aufhört. Oftmals haben ja die Besitzer mit dem Betrieb gar nichts zu tun, sondern sie haben Angestellte, die die Arbeit erledigen. Da werden die Betriebe, die ja lebensfähige Betriebe sind, ja nicht viel weniger, sie wechseln nur den Besitzer. Bei uns werden sie weniger, weil die Betriebe meistens nicht als ganzes an jemand verkauft werden, die mit diesem Hof weitermachen, sondern die Gründe von einem anderen gepachtet werden.

Förderungen wird es bei uns immer geben. Würden die Förderungen abgeschafft, könnte die Politk bzw. die EU keinen Einfluss mehr auf die Bauern ausüben.

Name: Hausruckviertler antwortet um 02-06-2012 18:07 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Man sollte eigentklich zwischen Förderungen und Ausgleichszahlungen einen strengeren Strich ziehen. MIt den Ausgleichszahlungen werden ja genau genommen die Konsumenten gefördert. Sie hörens nur nicht gerne. Würden die Ausgleichszahlungen fallen, könnten es sich die Konsumenten aussuchen, entweder billige Lebensmittel und keine bäuerliche Landwirtschft mehr, oder Preise die bei unserer Bewirtschaftungsweise kostendeckend sind.
Ich neige sogar dazu zu glauben,dass den verantwortlichen Politkern ziemlich egal wäre, ob die Bauern überleben können oder nicht, wenn nicht das Volk sehr gute Lebensmittel zu einem vernünftigen Preis haben soll.

Name: sisu antwortet um 02-06-2012 18:31 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Ihr seit wirklich zum bedauern, aber wenn ihr mehr arbeit hättet könntet ihr weniger jammern.

Name: textad4091 antwortet um 02-06-2012 18:39 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Is zwar die Falsche Argumentationsrichtung, aber ma sollte halt beinhart mal veröffentlichen welche Unternehmen in Österreich Subventionen vom Staat erhalten .... Zumeist sind es recht große, wenn ich da an die ÖBB denke welche im Personenverkehr 8€ pro gefahrenen km erhält^^
Mich nervt die andauernde Diskussion schön langsam, weil die andre Seite dann meist sofort still is wenn man mit oben genanntem Argument kommt ...
Ich denke allerdings dass man Österreich als privater Ein-Mann Betrieb bzw. Kleinstbetrieb wie "Sisu" einer ist am allerschlechtesten dasteht, was ich halt so von andren auch mitbekommen hab ...

Desweiteren sind die Rahmenbedingungen in Österreich bzw. Europa andre wie in Neuseeland, aber auch andren Ländern mit ähnlicher Agrarstruktur

Name: rbrb13 antwortet um 02-06-2012 19:22 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Hallo Sturmi, ich konnte in deinem Beitrag nicht erkennen worin die fürstliche Bezahlung liegt beim Sterben.

Grüße rbrb13

Name: fliege antwortet um 02-06-2012 19:22 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Hallo
Wenn du heute die Subventionen ansprichst mußt du eines bedenken.
Die Bauern, und das sage ich mit Recht sind die einzigen in diesem Staat die sich ihr Geld ehrlich verdienen (365x im Stall stehen.etc)
Aber weiter möchte ich nicht blicken Lobbyisten Politiker Manager Generaldirektoren all dieses Gesindel ist überflüssig .
Sie kassieren nur und leisten wenig(Anfütterung).
Einem Landwirt wird egal was es ist wird bei jeder Kleinigkeit Geld von seinen Förderungen abgenommen,
was ist bei Lobbyisten Politikern?
Egal welchen Scheiss, sie bauen sie bekommen noch eine Millionene Abfertigung, anstatt einen Tritt in den Hntern.
Findest du das gerecht?
Die 700 Millionen die du ansprichst sind nach meinem Beispiel nur ein kleiner Prozentsatz gegen die 100 Milliarden die solche Leute einkssieren für ihre eigeneTasche,



Name: teilchen antwortet um 02-06-2012 19:32 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod

@Hausruckviertler

Mit den Ausgleichszahlungen werden nicht Konsumenten gefördert, sondern der Selbstversorgungsgrad im Land gesichert.
Wenn die Zahlungen wegfallen, sinkt der Selbstversorgungsgrad. Die meisten Konsumenten, die nicht auf die Herkunft schauen, würden das nicht einmal mitbekommen.

Ad sehr gute Lebensmittel - wir wissen, dass die Nahrungsrohstoffe mittlerweile überall von gleicher Qualität sind, wenn die gleichen Kategorien (Bio etc.) verglichen werden. Unterschiedlich ist die Verarbeitung durch Bäcker, Konditoren, Fleischer etc., somit ist das Argument bessere Qualität nicht mehr entscheidend.
Die Sicherung eines hohen Selbstversorgungsgrades ist meiner Meinung nach das einzige sinnvolle Argument für die Ausgleichszahlungen.


Name: chili antwortet um 02-06-2012 20:03 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@ teilchen

Deine Logik würde stimmen wenn nur in Ö die Ausgleichszahlungen wegfallen würden !

mfg. chili

Name: geri antwortet um 02-06-2012 20:06 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@sisu: Wos is mit dir eigentlich??

Name: rotfeder antwortet um 02-06-2012 20:07 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Hallo!
@ sturmi
Warum wollen dann alle in Österreich bleiben, und versuchen nicht ihr Glück als Landwirt im schönen Neuseeland.
Auch selber könntest du über eine Auswanderung nachdenken, jedoch müßtest du von den Schweinen auf Milchkuh umsatteln.

Name: teilchen antwortet um 02-06-2012 20:14 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod

@chili

So hatte ich es auch gemeint.
Was würde passieren, wenn sie in der ganzen EU wegfielen?
Weniger Selbstversorgung innerhalb der EU oder Konzentration auf weniger, dafür größere Betriebe? Oder tatsächlich höhere Preise aufgrund geringerer Produktionsmengen bei bestimmten Produkten?
Wie wäre Deine Prognose?


Name: edde antwortet um 02-06-2012 20:20 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
interessant bei dem artikel der presse sind die vielen leserkommentare--

hier wird von der breiten bevölkerung durchwegs erkannt, dass es sich bei subventionen auch um vom staat gewollte gängelung der bauern und auch um betätigungsfelder für die beamtenschar handelt.

neuseeland hat aber durch sein sehr mildes klima den grossen vorteil ,die baukosten für ställe extrem niedrig zu halten.

mfg














Name: chili antwortet um 02-06-2012 20:49 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@teilchen Du liegst schon richtig aber die auswirkungen für die Kosumenten und für die Wirtschaft möchte ich mir lieber nicht ausmalen

Name: Hirschfarm antwortet um 02-06-2012 21:02 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Ist nicht die Presse die Tageszeitung die pro Leser am meisten Förderung bekommt?
mfg

Name: Fallkerbe antwortet um 02-06-2012 21:10 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Zitat Fliege
Die Bauern, und das sage ich mit Recht sind die einzigen in diesem Staat die sich ihr Geld ehrlich verdienen
Zitat ende

Es geht nicht darum, möglichst viele stunden zu arbeiten (bzw einem hobby nachzugehen) , sondern darum auch ein mindestmaß an stunden rentabel und produktiv zu arbeiten. Wenn es daran nicht extrem hapern wpürde, dann müssten nicht 80 bis 90% vom bauerneinkommen aus steuergeldern finanziert werden.
Wer "überflüssig" ist macht der markt sehr deutlich. Frag mal bei der FMA nach. Die kennen sich damit aus.

@hausruckviertler,
die legende, das heimische lebensmittel weit hochwertiger sind als ausländische - und deshalb mit über 100% zum produktpreis aufsubvensioniert gehören, wer glaubt die noch? .


Es ist nicht aufgabe vom staat, irgendeine Schrebergartengröße durchzufinanzieren. es ist die aufgabe des unternehmers, seinen betrieb am markt zu positionieren

@all

Zitat
Und das trotz üppiger Subventionen: Bis zu 90 Prozent der bäuerlichen Einkommen kommen heute von Papa Staat. Womit die Vertreter des einst so stolzen Berufsstands zu verstaatlichten Landschaftspflegern degradiert wurden. Dass Bauern von ihren Markteinkommen nicht leben können, liegt an den Mickey-Mouse-Strukturen: Mit 19 Hektar Durchschnittsgröße ist wirtschaftliches Arbeiten nicht möglich.
zitat ende
quelle http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/wirtschaftskommentare/762287/Ein-fuerstlich-bezahlter-Tod

@sisu
zustimmung



Name: Christoph38 antwortet um 02-06-2012 21:12 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
mich wundert immer warum soviele Bauern aufhören bzw schon aufgehört haben

Bei dem vielen Geld dass ein Bauer von überall her kriegt, massiven Privilegien usw, wäre es ja eigentlich logisch weiter voll abzucashen oder ?

Wahrscheinlich haben sich alle die aufgehört haben, irgendwann einfach geschämt die restliche Bevölkerung so auszunutzen und wollten nicht längere sich wie blutsaugende Vampire fühlen ? ;-)

Name: muk antwortet um 02-06-2012 22:02 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
brauchst nur einen förderantrag stellen und schon bist weg von fenster - anstatt gefördert , weggefördert.
 

Name: muk antwortet um 02-06-2012 22:04 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
oder du bist ein betrüger
 

Name: muk antwortet um 02-06-2012 22:12 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
einfach komisch - pötzlich sieht ein präsident das die bauern nur das " zuviel" an förderung zurückzahlen sollen. der betrag ist doch der fixbetrag aus dem referenzzeitraum - lediglich die vorgabe was almfutterflächen sind war ungenau .

also nur die fläche korrigieren und den fixbetrag durch die richtigen hektar dividieren.

also ansichten gibt bei politikern . sachlichkeit wäre besser als medienshow .
 

Name: muk antwortet um 02-06-2012 22:17 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
und so sehen die tatsachen aus .

seit 2009 betreibt die politik show mit versprechungen - aber die erfolge sollten eigentlich anders aussehen als rückforderungsbescheide.

da helfen auch leere versprechungen von musterverfahren nix.
 

Name: mostkeks antwortet um 02-06-2012 22:46 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
"Wegen Reichtum geschlossen"

Name: Restaurator antwortet um 02-06-2012 23:16 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
man muss auch sehen, dass in neuseeland die schafproduktion daraufhin zugunsten der rindfleisch- und milchproduktion starke einbussen erlitten hat. man muss auch dazusagen, dass das klima in neuseeland ähnlich wie in irland ist, also nie richtig warm, aber auch kein winter (im norden nie unter 15 grad, im süden etwa 8 grad darunter, im sommer 25 grad) und es gibt ausreichend niederschläge. nur so für die kostenrechnung bei der rinderproduktion im vergleich mit dem alpinen raum.
ausserdem wurden bereiche wie wildhaltung von emus und hirschen als zusatzeinkommen eingeführt.
ebenso wurde der bis dahin nicht nennenswert vertretene weinanbau massiv ausgebaut.
schliesslich haben sie auch noch super absatzmärkte gar nicht weit weg in indien und china.
letztlich haben auch die betriebsgrössen stark zugenommen, dafür aber viele aufgeben müssen.
in ö haben wir 84000km² für 8,4 millionen einwohner, abzüglich der gebirge. neuseeland hat 268000km² für 4,4 millionen einwohner. anders gesagt: bei uns leben pro km" 100 einwohner, in neuseeland 16,4.
die DURCHSCHNITTSGRÖSSE einer NEUSEELÄNDISCHEN SCHAFFARM betrug vor der streichung der subventionen 554ha (!!!!!), die der RINDERFARMEN 146ha (!!!!!!). Seitdem sind sie noch kräftig gewachsen.
diese situation mit der österreichischen zu vergleichen zeugt von entweder pervertierter ignoranz, klassenkämpferischer bewusster fehlinformation der bevölkerung (erfüllt für mich bereits den tatbestand der verhetzung) oder völliger vertrottelung des verfassers.
wieso kann man eigentlich den ganzen zeitungsscheiss der oft nur um zu hetzen oder zu manipulieren einfach so unters volk g'spieben wird nicht auf den wahrheitsgehalt einklagen?
und während die einen idioten ihre ziele noch gar net erreicht haben scharren die nächsten schon in den startlöchern und wollen den inzwischen eh schon komatösen mit dann exakt gegenteiligen vorschriften endgültig ins jenseits befördern > siehe link
 

Name: Joe_D antwortet um 03-06-2012 00:54 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
ja, die Neuseeländer ... das war 1984 da wurde alles dereguliert....
von der Müllabfuhr, der Stromversorgung Kammern... ja auch die Landwirtschaftskammern wurden aufgelöst.... da wurde den angestelten das erste mal bewust das der nächste Betrieb ca. 200km entfernt liegt ;-)
heute gibt es in den Produktionsgebieten so ewas wie Konsaltingfrimen die gegen Entgeld die Landwirte direkt beraten....
leben aber auch mit Markt/Währungsrisken... als ich dort war pflügte ein 40ha Sparglbauer die gesammte Ernte ein...
andere Jahre gleichen das dafür wieder aus da sie ja gegenseisonal viel nach Japan/China exprotieren
es gab aber immer schon eher größere Betriebe dort, der allgemeine Lebensstandard ist eben anders ... Ein Pulli wird auch mmal gestopft und weiter auch zum Ausgehen verwendet...importieren Gebraucht Maschinen aber vorallem auch Autos gebraucht aus Übersee z.b. aus Europa/Japan
a ja, und fahren ihre Traktoren nat. mit Heizöl u.s.w

Name: textad4091 antwortet um 03-06-2012 02:10 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@ Joe_D: Consultingfirmen gibt's bei uns auch, die heißen halt Ziviltechniker, gibt's für Agrarwissenschaften auch, nur sehr rar gesäht- Wir haben noch nie einen in Anspruch genommen, früher oder später wird das aber sich der Fall sein, schon allein um einen Vergleich zur Beratung der LK zu bekommen; Das ist eigentlich der einzige Grund dass es von den Ziviltechnikern für Landwirtschaft so wenig gibt, denn Kammerbeiträge muss sowieso jeder zahlen also nimmt man auch das Angebot selbiger wahr

Name: pepesmeinung antwortet um 03-06-2012 06:49 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Texte aus der Hand eines Journalisten haben zwar etwas mehr Breitenwirkung als alles hier geschriebene, aber sind nicht besonders repräsentativ. Selbst die "Presse" könnte ohne Subventionen nicht überleben, würde schneller umfallen, als so mancher Bauer.
Generell habe ich derzeit das Gefühl, dass man von allen Seiten versucht, den Bauern "eines drüberzubraten". Sogar die Stammpartei ÖVP spielt dabei kräftig mit, der frühere Schutzherr der Landwirtchaft.

Name: muk antwortet um 03-06-2012 08:54 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
der erste der über die bauern drüber gefahren ist war wolfgang schüssel ( övp mann ) , er lies sogar gesetze gegen die bauern beschließen .aber dann kamm der sichere absturz diesrer pertei und das war gut so

Name: soamist2 antwortet um 03-06-2012 09:25 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
um die wahren bewegründe der inflationär auftauchenden beiträge vom muk zum thema "förderungsgerechtigkeit" zu erkennen bedarf es zumindest eines dreistündigen vhs-kurses "psychologie für anfänger"

Name: muk antwortet um 03-06-2012 11:58 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@ soamist2

über die wahren beweggründe von muk brauchst nicht lange raten.

unter www kannst lesen warum .

und was ist wenn der selbe sachverhalt bei ÖPUL AZ passiert. u. mittlerweile passierts beim " ökopunkteprogramm NÖ es schon .


 

Name: Hausruckviertler antwortet um 03-06-2012 12:51 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@ Teilchen.
Da kann ich dir nicht zustimmen. Was hat das alles mit dem Selbstversorgungsgrad zu tun? Wenn ein Bauer aufhört, macht ein anderer weiter, der seinen Betrieb damit vergrößert. Unter Umständen sogar produktiver arbeitet als ein kleiner.
Der Selbstversorgungsgrad wird kleiner mit dem Wegfall von bearbeiteten Flächen für die Nahrungsmittelproduktion. Sei es durch Verbauung oder durch Verbrauch von Flächen für Energiegewinnung. Letzeres hat zwar den Vorteil, dass die Überschußproduktion in Grenzen gehalten wird, aber auch den Nachteil, dass dadurch die Pachtpreise in die Höhe getrieben werden, zumindest so lang es genug Förderung für solche Projekte gibt.
Das mit der besseren Qualität, da muß ich dir zum Teil recht geben. Die Bauern in anderen Ländern erzeugen sicher auch die selbe Qualität des Grundstoffes und die Weiterverarbeitung macht dann den Qualitätsunterschied aus. Aber da ist das heimische Produkt schon auch von Vorteil.

Name: 179781 antwortet um 03-06-2012 13:05 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
In Neuseeland ist die Milch billig, in China die Arbeitkräfte, in Lybien der Treibstoff usw. Wir brauchen alles eigentlich nur von dort zu holen, wo es am billigsten ist. Und mit dem Geld, das wir uns dabei ersparen, gehen wie in ein Land, in dem keine Steuern zu bezahlen sind. Das ist dann so richtig wirtschafltich.

Gottfried

Bewerten Sie jetzt: Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Bewertung:
Noch keine Bewertungen vorhanden!
message;346193
Login


 

Forum SUCHE

Gebrauchte Traktoren

Landmaschinen - Privatmarkt

  • Gebrauchte Landmaschinen
    1 Scheibenmähwerk Exclusiv 2,40 m breite mit Gelenkswelle in sehr guten Zustand € 1300,-; Mamut Frontlader Breite 1 m Gabel und Schaufel mit Konsolen passt auf Steyr Traktoren 40, 45, oder 548 in sehr guten Zustand.
  • Verkaufe Lindner Muli - Güllefass - Miststreuer
    BJ 1976, PS 40, Erstbesitz, Ladewagen, Miststreuer und Güllefass (2.100 lt), neuwertig bereift, VP: 8.000
  • Bauer Güllefass 4200 Liter
    Verzinkt, Hydraulischer Schieber, Breitverteiler, Füllstandsanzeige, 2.Sauganschluss seitlich, Lichtanlage. Bereifung neuwertig (Sehr gutes Profil, keine Risse). Ideal fürs Gelände da sehr leichte Bauweise. Inkl. Gelenkwelle und Saugschlauch, Top Zustand! VB: 3800€ Bitte unter 06505415155 anrufen
  • Suche Motormäher Reform
    Suche Reform Motormäher 115 oder 116 bis max 1800 Euro.
  • Güllefass
    Verkaufe Kirchner Tandem Güllefass 5.000 l mit Weitwinkelzapfwelle, im einsatzfähigen Zustand.
  • Suche Landmaschinen
    Wendepflug 2- oder 3-scharig; Regent, Vogel & Noot oder Pöttinger; hydraulisch; Kalkstreuer Safental; Maissetzgerät pneumatisch; Hackstriegel; Güllefass; Körnergebläse und Schnecke; Kipper; Kreiselegge, Grubber 9 bis 13 Zinken und andere Geräte.
  • Mayer Silokamm DA 2300
    2,3 cm beidseitige Dosierung. Kratzboden und Ölmotor neu, Ölversorgung von Schlepper oder eigene Ölversorgung mit Zapfwelle, guter Zustand, Bj. 05. € 1.850,-- ; Tel 0049/8072/370959
  • Aebi tt 77
    Mähtrac Bj. 79, guter Allgemeinzustand, mit hydraulischem Seitenverschub.

Landtechniknews

CLAAS Grünland Demo Tour 2013

CLAAS Grünland Demo Tour 2013

Das CLAAS Regionalzentrum Austria & Adria und CLAAS-Partner vor Ort präsentieren gemeinsam die CLAAS Grünland Demo Tour durch Österreich. An vier ausgesuchten Standorten können Besucher CLAAS-Traktoren und einen Auszug aus dem Futterernteportfolio in der Praxis erleben.
Geotrac Supercup 2013 startete in Söll

Geotrac Supercup 2013 startete in Söll

36 Traktorprofis meisterten mit dem Traktor einen anspruchsvollen Parallelparcours. Erstmals in der Historie des Geotrac Supercup fuhren die Teilnehmer heuer mit einem Frontlader, was auch gute Fahrer vor neue Herausforderungen stellte. Das Europafinale wird Anfang September in Ried über die Bühne gehen.
Stahlcontainer für Lebensmittel von Paugger

Stahlcontainer für Lebensmittel von Paugger

Angeregt durch das Projekt „Höherqualifizierung Steirisches Kürbiskernöl g.g.A.“ konstruierte die Firma Stahlbauschlosser Paugger in Burgau (Stmk.) einen Stahlcontainer für die Lagerung von Lebensmitteln.
MF 6616 Dyna 6 bei der Probefahrt

MF 6616 Dyna 6 bei der Probefahrt

Massey Ferguson hat eine neue Traktorserie. Sie trägt die Bezeichnung 6600 und ist technisch so wandlungsfähig wie ein Chamäleon.
Probefahrt mit dem ibex 14 von TerraTec

Probefahrt mit dem ibex 14 von TerraTec

Zwei Vorarlberger Jungunternehmer haben einen neuen vollhydraulischen Breitspur-Motormäher entwickelt. Er hört auf den Namen „ibex“, das englische Wort für Steinbock, und soll sich in den nächsten Monaten im Revier des deutschsprachigen Alpenraums verbreiten. Wir haben uns das erste Gerät dieser neuen Gattung in der Praxis angesehen.
Kverneland präsentiert CX-II- Schar

Kverneland präsentiert CX-II- Schar

Kverneland hat vor kurzem sein neues CX-II- Schar vorgestellt. Mit einem gesteigerten Schardruck, einer größeren Stahlscheibe und einem flacheren Anstellwinkel soll das CX-II-Schar weniger Boden verdrängen.
Weitere Berichte

Grammer AG erfolgreiches 1. Quartal 2013

Mit einem Umsatzplus von 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist der Grammer Konzern sehr gut in das Geschäftsjahr 2013 gestartet. Insgesamt erreichte der Konzernumsatz im ersten Quartal 2013 mit 308,4 Mio. Euro (Vj. 282,7) den höchsten Wert den Grammer jemals in einem Quartal erzielen konnte.

Schwarzmayr Grünlandabende am 13. und 14. Juni!

Unter dem Motto „Technik pur“ stehen am 13. und 14. Juni 2013 die allseits beliebten Grünlandabende von Schwarzmayr Landtechnik. Dass das Unternehmen bei Live-Vorführungen immer bestens besucht ist, hat zuletzt der größte Feldtag Oberösterreichs bewiesen, der im August 2012 an die 3000 Besucher anlockte.

Neuzulassungen in Österreich: Standardtraktoren Jänner bis April 2013

In den ersten vier Monaten des Jahres 2013 wurden um 149 Standardtraktoren weniger zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ein "zulassungsstarker" April hat den Rückgang eingebremst.

Neuzulassungen in Österreich: Obst- und Weinbautraktoren Jänner bis April 2013

In den ersten vier Monaten des Jahres 2013 wurden geringfügig weniger Schmalspurtraktoren zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

110 Jahre BOKU-Versuchswirtschaft in Groß Enzersdorf

Die Boku- Versuchswirtschaft feierte vor kurzem mit einer Festveranstaltung ihr 110 Jahre Jubiläum in Groß Enzersdorf. Zu den Highlights der Veranstaltung zählten die Antrittsvorlesung von Herrn Andreas Gronauer Leiter des Departments für Nachhaltige Agrarsysteme, Maschinenvorführungen auf den Versuchsfeldern sowie eine Diskussionsrunde zum Thema „Agrartechnik Österreich – Quo Vadis?“.

Erosionsschutz bei der Maissaat

Starkniederschläge im Mai führen vor allem in Maisfeldern oft zu Abschwemmungen. Saattechniken, die den Acker vor Erosionen schützen, sind daher gefragt. Der Striger von Kuhn und die Ökosem von Hörtenhuemer sind zwei interessante Varianten.

100. Fendt Feldhäcksler Katana 65

Kürzlich feierte das AGCO Werk Hohenmölsen die Fertigstellung des 100. Feldhäckslers Fendt Katana 65.

Landring eröffnet neues Landtechnikzentrum in Gleisdorf Süd

Vor kurzem konnten sich mehrere tausend Besucher und Besucherinnen einen ersten Eindruck über das neu eröffnete Landring Technik Zentrum Gleisdorf Süd in Pirching schaffen.

Neues DLG-Merkblatt über Anhängevorrichtungen an Traktoren

Der DLG-Ausschuss für Normen und Vorschriften hat die verschiedenen Bauarten einschließlich der Verbindungselemente an angehängten und aufgesattelten Arbeitsgeräten sowie an Anhängern in einem neuen DLG-Merkblatt beschrieben und die Rahmenbedingungen für ihre Verwendung in Deutschland aufgezeigt.

AEBI Viatrac VT450 Vario bei der Probefahrt

Es ist soweit: Mit dem Viatrac VT450 Vario von AEBI hält die vielgepriesene Vario-Technik nun auch beim Transporter Einzug. Wir waren bei den ersten Testfahrten in Österreich dabei.

Amazone Mulchsaat-Grubber CENIUS 3002-T Super im Praxistest

Amazone bietet den Mulchsaat-Grubber Cenius seit 2009 in der zweiten Generation an. Die T-Typen können wahlweise gezogen oder im Dreipunktanbau gefahren werden. Vergangenes Jahr haben wir den Cenius 3002-T mit drei Meter Arbeitsbreite ausgiebig getestet.

Neuer Marketingverantwortlicher bei Same Deutz-Fahr Deutschland

Vor kurzem hat Georg-Otto Fuchs die Marketingverantwortung von Same Deutz-Fahr in Deutschland übernommen.

Fliegl BaleManager für Großballenpressen

Vor kurzem präsentierte Fliegl den BaleManager für Großballenpressen. Mit dem Basis-System lassen sich Ballen zählen, wiegen und dokumentieren.

Viking mit neuem Umsatzrekord

Die Viking GmbH blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Das Tiroler Unternehmen konnte seinen Umsatz um über 6 Mio. auf 140,0 Mio. € steigern. Das entspricht einer Zunahme von knapp 5 %.

Fendt Überrollschutz mit Goldmedaille ausgezeichnet

Auf der diesjährigen Fachmesse Demopark wurde der neue Überrollschutz von Fendt mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Der Schutz wurde zusammen mit der Firma Werner GmbH für die 900er Baureihe entwickelt.

Krone unterstützt Initiative Bauern für Bauern

Ein besonderes Unikat bietet die Krone Austria seit kurzem auf Ihrer Homepage an. Zugunsten der von den Maschinenringen Österreich initiierten Aktion „Bauern für Bauern“ versteigert Krone einen Aufsitzrasenmäher des tschechischen Herstellers Karsit. Der Mäher ist speziell im „little M“ Design lackiert und gestaltet.

Precision Farming Praxistag

Die Firma Landtechnik Karl Deschberger hat an ihren Firmenstandorten zwei fix installierte RTK-Basisstationen eingerichtet. Bei einem Precision Farming Praxistag im Bezirk Eferding wurden die Vorzüge automatischer Lenksysteme beim Einsatz im Gemüsebau präsentiert.

DVD Video: Waldfieber 2 - Zeit für Waldarbeit

Waldfieber, das erfolgreiche Forsttechnik-Video, geht in die zweite Runde: Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die spannende Welt der modernen Forsttechnik. Wir zeigen Ihnen Praxiseinsätze aus den Themenbereichen Holzernte, Holzrückung, Brennholzaufbereitung, Hackschnitzelherstellung, Rekultivierung, Forststraßenbau und Arbeitssicherheit.

Pöttinger Alpinhit 6.6 im Praxistest

Auch im Berggebiet steigt der Bedarf an leistungsfähigen Maschinen. Das Gewicht darf dabei aber nicht außer Acht gelassen werden. Am Berg zählt jedes Kilo „doppelt“. Diesen Spagat hat Pöttinger mit dem Zettkreisel Alpinhit 6.6 gewagt. Ob er gelungen ist, verrät unser Praxistest.

Same Deutz-Fahr steigert Umsatz um 6,6 %

Kürzlich gab der Vorstand der Same Deutz-Fahr Gruppe die Zahlen des Geschäftsberichtes 2012 bekannt. Der Umsatz betrug 1,19 Mrd. Euro, was einem Wachstum von 6,6 % entspricht.

Spatenstich für das neue Lindner Innovationszentrum

Kürzlich startete der Tiroler Traktorenbauer Lindner mit dem Bau eines neuen Innovationszentrums in Kundl.

Pfanzelt übernimmt Seilwindenhersteller Schlang & Reichart

Der Forstmaschinenspezialist Pfanzelt Maschinenbau hat zum 1. April 2012 den Seilwindenhersteller Schlang & Reichart Forsttechnik GmbH übernommen.

Husqvarna 550 XP und 555 im Praxistest

Bis jetzt waren die neue Motorentechnologie X-Torq und die automatische Vergaserregelung AutoTune den Spitzenmodellen von Husqvarna vorbehalten. Mittlerweile hat die Technik bei den Modellen der Mittelklasse 550 XP und 555 Einzug gehalten. Wo die Stärken und Schwächen der Sägen liegen, haben wir in der Praxis und am Prüfstand getestet.

Gangl Docking Systems erfolgreich in Frankreich

Ein großer Gemüsebaubetrieb in der Nähe von Nantes (Frankreich) hat 15 Traktoren mit dem GDS-Schnellkuppelsystem aus Österreich ausgerüstet.

Fendt auf der BAUMA in München

Diese weltgrößte Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschine, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte hat noch bis 21. April 2013 ihre Pforten geöffnet.

Investitionsbereitschaft in der Landwirtschaft: Der DLG-Trendmonitor Europa gibt Auskunft

Trotz unheitlicher Geschäftsentwicklungen gibt es in der Landwirtschaft ein weiterhin hohes Investitionsniveau.

Krone eröffnet neues Trainingszentrum

Bernard Krone eröffnete kürzlich vor 200 geladenen Gästen das neue Krone Schulungszentrum am Standort Spelle.

Stihl Österreich mit neuer Zentrale in Vösendorf

Vor kurzem eröffnete Stihl sein neues Vertriebs- Logistik- und Schulungszentrum. Auf einer Fläche von 5.800 m² entstand für knapp 14. Mio. Euro ein ökologischer Vorzeigestandort.

Traktormarkt Westeuropa 2012 mit unterschiedlicher Wachstumsstärke

Die Traktormärkte in den deutschsprachigen Ländern Österreich, Schweiz und Deutschland, sowie Frankreich beeinflussen das Gesamtergebnis positiv. Entsprechend der Wirtschaftslage und der Einkommenssituation ist der Markt in den südeuropäischen Ländern eingebrochen. Strategieberater und Landtechnikexperte DI Wolfgang Kutschenreiter hat 18 Länder analysiert.

GDS Schnellkuppelsystem für Herbert Lebitsch

Herbert Lebitsch aus Altenmarkt bei Fürstenfeld gewinnt ein GDS Schnellkuppelsystem.

Joskin TetraX Modulo Güllefass mit 4 unabhängigen Rädern

Mit dem Einachser-Güllefass TetraX von Joskin mit seinen vier unabhängigen Rädern der Dimension 650/65 R38 können sensible Standorte bodenschonend befahren werden.

Zulassungen in Österreich: Standardtraktoren Jänner bis März 2013

Im ersten Quartal des Jahres 2013 wurden um 287 Standardtraktoren weniger zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Zulassungen in Österreich: Obst- und Weinbautraktoren Jänner bis März 2013

Im ersten Quartal des Jahres 2013 wurden geringfügig weniger Schmalspurtraktoren zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Fella Trommelmähwerk KM 3340 FP-V im Praxistest

In der vergangenen Erntesaison konnten wir das größte Front-Trommelmähwerk aus dem Hause Fella in der Praxis testen. Ziel der Entwicklung war es, ausgereifte Fella-Technik in ein neues Design zu verpacken und den Bedienkomfort zu erhöhen. Inwieweit das gelungen ist, erfahren Sie in unserem Praxistest.

Tauchgang in der Güllegrube

Schlamm, Dunkelheit und Gestank: Das ist der Alltag eines Industrietauchers. Diese Spezialisten werden dorthin gerufen, wo normalen Handwerkern die Luft ausgeht. Wir waren bei einem Einsatz auf einer Biogasanlage dabei.

Neue Lely Aebi Frontmähwerke 260 FA und 300 FS

Vor kurzem präsentierte Lely die beiden Frontmähwerke 260 FA und 300 FS. Der Pendelbock der Mäher wurde eigens für die Aebi Terratrac Traktoren angepasst.

Claas baut den 450.000. Mähdrescher und 10.000. Tucano

Mehr als 350 Claas Mitarbeiter feierten vor kurzem ein besonders Jubiläum am Standort Harsewinkel. Der 450.000ste Mähdrescher, ein Lexion und der 10.000ste Tucano verließen das Werk.

Mischwagen zur Rinderfütterung leistungsgerecht einsetzen

Ein zur Fütterung der Rinder ist in vielen Betrieben mit größeren Herden, die ein hohes Leistungsniveau haben und wo zudem viele Futterkomponenten zur Verfügung stehen, im Einsatz. Gute Auflöseleistung, schonende Mischung, hohe Mischgenauigkeit sind die Ansprüche an einen effizienten Mischwagen.

Neuer Geschäftsführer bei Same Deutz-Fahr Deutschland

Berthold Lautenbacher übernimmt in der Geschäftsführung von Same Deutz-Fahr Deutschland die Bereiche Produktion, Einkauf, Qualitätssicherung, Logistik und ET.

Massey Ferguson 5600 bei der Probefahrt

Die Massey Ferguson-Traktoren der Serie 5400 haben sich in Österreich als Bestseller erwiesen. Trotzdem steht schon zwei Jahre nach der Markteinführung die Nachfolgerbaureihe 5600 in den Startlöchern. Wir konnten das mittlere von drei Modellen Probe fahren.

Landtechnikhersteller bündeln ihre Kräfte

Unternehmen wachsen wenn sie ständig in Bewegung bleiben, wenn sie sich rechtzeitig den veränderten Märkten, Kundenansprüchen und Käufergewohnheiten anpassen, wenn sie ständig neue Systeme und neue Technologien nutzen, und wenn sie selbst zu den Innovatoren gehören, welche die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen vorantreiben. Und Unternehmen müssen weichen, wenn sie den Entwicklungen mehr und mehr hinterherlaufen. So überträgt sich das Gesetz der biologischen Evolution auf die Evolution von Unternehmungen aller Art und vor allem auf die Unternehmen in einer freien Marktwirtschaft.

John Deere Rundballenpresse RB 990 im Praxistest

Mit den Rundballenpressen der Serie 900 hat John Deere eine neue Liga eröffnet. Die von uns getestete 990er überzeugte mit Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und knallharten Ballen. Das sind die Attribute, mit denen auch der FC Barcelona seine Gegner in Schach hält. Trotz allem ist auch die Rundballenpresse von John Deere, wie der siegverwöhnte FC Barcelona, nicht unfehlbar.