Get it on Google Play

Sonderfall Tier-Aufstockung

Antworten: 1
Name: haberlth 01-05-2011 20:32 nach oben
Sonderfall Tier aufstockung
Ich habe voriges Jahr Sonderfall beantragt.Habe jetzt die ablehnun erhalten da ich unter der mindestgrenze bin.Hat irgenwehr den Sonderfall bekommen und wo sind die mindest grenzen?

Name: grasi1 antwortet um 01-05-2011 20:54 auf diesen Beitrag nach oben
Sonderfall Tier aufstockung
Wurde bei uns auch auf grund des nicht erreichens der Mindestgrenze abgelehnt; weiß auch nicht die Mindestgrenze!

Forum SUCHE
Neues zum Thema Rindermast
Jungstierpreise geben leicht nach

Jungstierpreise geben leicht nach

Die Preise für Jungstiere und Ochsen sind leicht rückläufig. Bei weiblichen Schlachtrindern herrscht in Regionen mit schlechtem Milchpreis ein überhöhtes Angebot.
Bio-Rindfleisch aus der Region gesucht

Bio-Rindfleisch aus der Region gesucht

Sowohl in Österreich als auch in Deutschland suchen Verarbeiter nach Rindfleisch in Bio-Qualität, um den wachsenden Markt zu bedienen. Besonders gefragt ist Fleisch von heimischen Tieren, die in einer bestimmten Gebietskulisse geboren und aufgewachsen sind.
Betriebszweig Fresseraufzucht

Betriebszweig Fresseraufzucht

In den letzen Jahren nahm die Spezialisierung in der Rindermast zu. Fresserproduktion wurde für manchen Betrieb zum Haupteinkommenszweig. Dabei werden Kälber mit einem durchschnittlichen Gewicht von 90 kg zugekauft, entwöhnt und mit rund 180 kg als Fresser an Endmastbetriebe weiterverkauft.

EU-Rindfleischexporte nach China bald wieder möglich

Seit 16 Jahren darf kein Rindfleisch aus der EU nach China exportiert werden. Der Grund: BSE. Das könnte sich bald ändern.
Mehr Artikel

Tierwohl als Chance

Der Trend zu mehr Tierwohl schlägt sich immer stärker am Fleischmarkt nieder. Es liegt jetzt auch an uns Bauern, diesen Trend zu nutzen. Ein Kommentar von LANDWIRT Chefredakteur Roman Goldberger.

Neue Förderung für mehr Tierwohl

Ab kommendem Jahr sollen Stiermäster und Schweinehalter finanziell unterstützt werden, wenn sie ihren Tieren Stroh und mehr Platz anbieten. Zwar steht die Genehmigung der EU-Kommission noch aus, viel dürfte sich aber nicht mehr ändern.

Rinderversteigerungen attraktiv machen

Im Kärntner St. Donat steht seit August 2015 eine der modernesten Boxenversteigerungsanlagen Österreichs. Hier können Landwirte auch ungestüme Rinder einfach und gefahrlos einzeln versteigern.

Talfahrt am Rindfleischmarkt

EU-weit sind die Rindfleischmärkte derzeit sehr schwierig. Bei Jungstieren sind die Preise nochmals rückläufig. Jungstiere der Handelsklasse R 2/3 notieren an der Österreichischen Rinderbörse aktuell bei 3,53 €/kg. Damit liegt der Preis 8 Cent niedriger als Anfang März 2016.

Ruhige Nachfrage nach Rindfleisch

Die Faschingszeit ist nicht gerade bekannt für eine belebte Nachfrage nach Rindfleisch. Passend dazu entwickeln sich die Preise, die stabil bis leicht rückläufig notieren. Der Jungstierpreis an der Österreichischen Rinderbörse gab um 3 Cent nach und hält bei 3,61 €/kg.

Ukraine kauft wieder Rindfleisch aus der EU

Die Ukraine lässt wieder Rindfleischimporte aus allen EU-Ländern zu. Bisher waren nur Importe aus Polen, Frankreich und Dänemark möglich.

Bayerns Agrarexporte weiter auf Rekordkurs

Trotz weltweit sinkender Nahrungsmittelpreise sind Bayerns Agrar- und Ernährungsexporte weiter auf Rekordkurs. Derzeit kommt ein Siebtel der deutschen Agrarexporte aus Bayern.

Acidose vermindert Zunahmen beim Mastrind

Pansenübersäuerung führt zu verminderten Zunahmen in der Rindermast. Während akute Acidose häufig erkannt wird, besteht gerade bei leichteren Formen Handlungsbedarf.

Stroh in der Kälberfütterung

Rohfaserreich soll die Ration in der Kälberaufzucht sein. Obwohl der Nährwert von Stroh gegenüber Heu geringer ist, glänzt es in TMR-Mischungen mit anderen Vorteilen.

Bio-Rindfleisch als Perspektive

Auf Grund einer sehr guten Nachfrage der Vermarkter und gleichzeitig einer stattfindenden Bestandsanpassung bei den Mutterkuhbetrieben besteht Unterdeckung am Bio-Rindfleischmarkt. In allen Kategorien ist ein Neueinstieg aus Sicht des Marktes durchaus sinnvoll.

Unruhe am Schlachtkuhmarkt

Der Markt für Schlachtrinder ist uneinheitlich. Die Preise für Schlachtkühe sind stabil bis rückläufig. Doch die Zuschläge für Qualitätsstiere erhöhen sich in der laufenden Woche um 5 Cent, weil in Österreich die Nachfrage nach Fleisch aus Markenprogrammen spürbar hoch ist.

Frisches Rindfleisch ist gefragt

Auf den Rindfleischmärkten ist eine verstärkte Nachfrage nach Frischware spürbar. Im Vergleich zur dritten Oktoberwoche verbesserte sich die Notierung für Jungstiere um 3 Cent auf 3,68 €/kg. Jungstiere schwächerer Qualität sind kaum gefragt.

Kälber managen leicht gemacht

Ob Milchvieh, Mutterkuh oder Rindermast – die meisten Rinderhalter haben im Laufe ihres Produktionszyklus mit Kälbern zu tun. Der LANDWIRT sucht die besten Lösungen, sich das Kälbermanagement zu erleichtern.

Kühler Herbst, gute Rindfleischpreise

Die kühlen Temperaturen kurbeln die Rindfleischnachfrage an. Der Preis für Jungstiere stieg in Österreich im Vergleich zur Vorwoche um + 3 Cent/kg. Für Schlachtkälber werden sogar 10 Cent mehr bezahlt.

Preis für Jungstiere leicht steigend

Nachdem es in der Vorwoche keine offizielle Notierung für Jungstiere an der österreichischen Rinderbörse gab, legen die Preise im Vergleich zur dritten Septemberwoche um 7 Cent/kg auf 3,62 € zu. Das Angebot ist EU-weit knapp.

Schlachtkälberpreise ziehen an

Im Vergleich zur Vorwoche steigen die Kälberpreise aktuell um 10 Cent auf 5,75 €/kg an. Während die Jungstierpreise EU-weit ausgeglichen sind, fallen die Schlachtkuhpreise in der dritten Septemberwoche um 4 Cent/kg.

Bio-Rinder fehlen am Markt

Während es für Schlachtkühe in Österreich Mitte September keine aktuelle Preisnotierung gibt, werden Bio-Rinder aller Kategorien zu Schulbeginn wieder stark nachgefragt.

HCB: Neue Hoffnung für das Görtschitztal

Die Lage im Görtschitztal verbessert sich. Das Futter der heurigen Ernte ist nicht mehr HCB belastet. Auch in der Milch und im Fleisch haben sich die HCB-Gehalte verringert.

EU-Fleischexporte trotz Russlandembargo gestiegen

Die Fleischexporteure der Europäischen Union haben im ersten Halbjahr 2015 trotz Verlust des russischen Absatzmarktes ihre Ausfuhrmengen gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern und dabei auch mehr Geld einnehmen können.

Feuchtes Heu richtig einlagern

Im Spätsommer sind die Bedingungen für die Heuernte oft nicht mehr optimal. Die Gefahr von Schimmelbildung und Selbstentzündung steigt. Propionsäure kann helfen.

Deutschland: Proteste gegen Milchmarktkrise

Deutsche Bauern organisieren Traktor-Demonstrationen quer durch Deutschland, um ein Zeichen gegen die niedrigen Erzeugerpreise zu setzen. Vertreter der Milchviehhalter fordern auch eine Einmischung von Bundeskanzlerin Merkel. Die Superabgabe solle für den Milchsektor verwendet werden.

Mehr Wertschöpfung für die Tierhalter

Immer mehr tierhaltende Betriebe müssen ihre Stalltüren schließen. Der Deutsche Bauernverband sieht die einzige Lösung in einem Anstieg der Erzeugerpreise und mehr Wertschöpfung, um weiterhin regionale Lebensmittel mit hohen Standards produzieren zu können.

Viehbestand: Weniger Schweine und Rinder in Österreich

Im Juni 2015 war der österreichische Rinderbestand um 0,6 % kleiner als noch im Dezember 2014. Auch die Schweineanzahl sank innerhalb eines halben Jahres um 3,7%.

Erzeugerpreise weiterhin am Boden

Auch im Juli blieben die Preise landwirtschaftlicher Erzeugnisse auf einem niedrigen Niveau. Die größten Einbußen verzeichneten Butter, Milch und Stärkeerzeugnisse. Rindfleisch konnte als einziges Fleischprodukt einen leicht gestiegenen Erzeugerpreis verzeichnen.

Schlachtkälber fehlen

Wegen der andauernden Knappheit an Schlachtkälbern, stiegen die Preise im Vergleich zur Vorwoche um 10 Cent/kg. Die andauernde Hitze führt gebietsweise zu vermehrtem Schlachtkuhaufkommen.