Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

Antworten: 58
Name: Moarpeda 28-10-2009 21:19
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
lese gerade ein spannendes buch:

Tore zur Unterwelt Das Geheimnis der unterirdischer Gänge aus uralter Zeit. von Heinrich und Ingrid Kusch.

die beiden erforschen seit einem halben jahrhundert weltweit höhlen und erdställe von denen es besonders in der oststeiermark (admont, masenberg usw.) sehr viele gibt.

da viele dieser höhlen von kirchen, aber auch von alten bauernhäusern ihren ausgang nehmen, wäre es interessant ob vielleicht jemand von euch, von solchen höhlen kenntnis hat.




Name: teilchen antwortet um 28-10-2009 22:50 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@Moarpeda

Du meinst jetzt sicher Vorau, und nicht Admont, denn Admont liegt in der Obersteiermark.
In Vorau befindet sich ebenfalls ein Stift, von dem ein großer Einfluss auf die ganze Region ausgeht.
Ich komme aus dieser Region, und ich weiß von unterirdischen Verbindungsgängen der Burgen und Kirchen zueinander. Die meisten davon sind nur noch fragmentarisch erhalten und nicht mehr begehbar.
Sie wurden im Mittelalter gebaut und dienten als geschützte geheime Verbindungsgänge entlang der ganzen Ostgrenze, als gegen die Türken gekämpft wurde.
Selbst in dem kleinen Ort, aus dem ich komme, gibt es ein kleines Schloss, das diese Verbindungsgänge hatte.
Von den Erdställen und Höhlen, die in dem Buch erforscht werden, habe ich bisher auch noch nie gehört - klingt aber sehr interessant.
Danke für den Buchtipp!



Name: Moarpeda antwortet um 29-10-2009 06:55 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@teilchen

sollte natürlich vorau heißen, naja alzheimer lässt grüßen ;-))

die gänge sind zumeist älter und stammen aus den neolithikum ca. 3500 bis 6500 vor christus.

lg.

Name: teilchen antwortet um 29-10-2009 23:54 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@moarpeda

Spannend - vielleicht kauf ich mir das Buch auch, es gibt eh so wenig über die Region.

lg, t.



Name: ANDERSgesehn antwortet um 30-10-2009 01:10 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@moarli
in unseren ort gibt es auch ein schloß und einen nahestehenden gutshof, zwischen jenen gab es auch einen verbindungsgang, sowie gänge in den naheliegenden berg. alle sind nicht nicht mehr begehbar, jedoch sind sie urkundlich erwähnt, mir ist nichts bekannt das es erdställe gab. - unsere gemeinde gehört zu den ältesten gemeinden oö und war immer in der geschichte ein wichtiger strategischer punkt. mehr will ich hier nicht öffentlich preis geben, privat gerne.

lg
ANDERSgesehn.



Name: Moarpeda antwortet um 30-10-2009 08:51 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@ANDERSgesehen

wenn man bedenkt, dass diese höhlensysteme, menhire und lochsteine vor unserer zivilisation errichtet wurden, dann scheint unere jetzige zivilisation ein ziemlich unorganisierter haufen zu sein ;-)))
auch die bebauung mit kirchen, burgen und bauernhöfen erfolgte nachträglich auf diese höhlensysteme.

über den sinn des ganzen kann ich noch nichts schreiben, bin erst auf seite 135 ;-))

Name: Moarpeda antwortet um 30-10-2009 15:41 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@teilchen


.... und auch weil es ein ausnehmend schön gestaltetes buch ist.

Name: Moarpeda antwortet um 16-04-2010 22:39 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
habe jetzt ein weiteres interessantes buch fertiggelesen: Die Spur der Götter/ Graham Hancock/ Bastei Lübbe

...passt irgendwie genau zum obigen buch

Name: teilchen antwortet um 17-04-2010 08:45 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

Hallo Moarpeda,

Herr Kusch hat mittlerweile auch auf dem Hof meiner Eltern Untersuchungen gemacht.
Es ist unglaublich, wieviele Kammern und Gänge sich unterhalb des Gebäudes und des Geländes rundherum befinden.
Das Netz ist ca. 400 Meter unter der Erdoberfläche, und wir haben auch noch einige Lochsteine, die den Verlauf der Gänge markieren. Natürlich wussten wir das bis jetzt nicht.

Ich hab mir das Buch auch angesehen. Die Kammernsysteme sind in einer Qualität gemacht, die mit den damaligen Mitteln (Steinwerkzeug) nicht erklärbar sind. Unklar ist, wie sie gemacht wurden und welchen Zweck sie erfüllten.

Die große Tiefe ist bloß ein Zeichen dafür, dass in den Jahrtausenden Erdschichten neu verteilt wurden.
Die Zugänge, die z.T. noch in Kellern und Erdlöchern zu finden sind, zeugen von der Nutzung der Kammernsysteme und Gänge in späteren Jahrtausenden.
Die Chorherren in Stift Vorau haben angeblich befohlen die Zugänge zu fluten und so für immer zu verschließen.
Vielleicht ein Zeichen, dass die Kammernsysteme doch nicht ganz geheuer waren...


Name: Restaurator antwortet um 17-04-2010 09:10 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
das buch passt leider zum teil ins gleiche regal wie erich von däniken, es soll ja geld gemacht werden damit. trotzdem interessant.
wen's interessiert etwas "hausbackener":
http://erdstall.heim.at/home.htm
http://www.erdstall.at/
http://www.erdstall.de/

Name: teilchen antwortet um 17-04-2010 13:03 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@Restaurator

Da meinst Du jetzt aber nur das zweite genannte Buch, oder?
Das erste ist nämlich eher ein archäologischer Befund und beschäftigt sich nicht mit esoterischen Theorien.



Name: ANDERSgesehn antwortet um 17-04-2010 20:51 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

in perg (oö) gibt es sogar für kleingruppen besichtigungen für den (privaten) erdstall.

mehr dazu:

http://www.ooemuseumsverbund.at/de_museum_15_139.html

lg
ANDERSgesehn.



Name: Moarpeda antwortet um 17-04-2010 21:32 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@restaurator

das erste buch ist mit sicherheit nichts esoterisches

das zweite buch solltest du lesen.
... und mir dann erklären, wie es möglich war, dass menschen steine transportierten die so schwer sind, dass es weltweit nur zwei kräne gibt die in der lage sind sie zu bewegen.

.....und das sollten menschen gemacht haben die gerade aus der jäger und sammlergesellschaft gekommen waren ?

es wird darinnen die behauptung aufgestellt (meiner meinung nach fundiert), dass es zivilisationen gegeben hat die unseren ebenbürtig sind und durch naturkatasrophen vernichtet wurden.

die weltweit existierenden legenden über eine große flutkatastrophe oder die schockgefrorenen mammut´s die noch gras im magen haben und vieles anderes mehr sollten zu denken geben.

was würde von unseren errungenschaften wie zahnpasta mit streifen oder elektronikgraffel nach einer katastrophe und 12.000 jahren zeit wohl übrigbleiben ?



Name: ANDERSgesehn antwortet um 17-04-2010 21:45 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
irgendwie hab i des gfühl, unser geliebta moarli meint,
das da teifi grod in da höll a pfurzal glossn hot
und in islaund des wolkal bemerkbor mocht.

oba, wos is, waun da teifi moi aus seina haut foart???

lg
ANDERSgesehn.

ps: ... und am joarsanfaung hot da teifi unta haiti am tisch ghaut,
das am tisch de glasn gwockelt hobn!





Name: tch antwortet um 17-04-2010 23:53 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
Das Netz ist ca. 400 Meter unter der Erdoberfläche, und wir haben auch noch einige Lochsteine, die den Verlauf der Gänge markieren. Natürlich wussten wir das bis jetzt nicht.


Hallo Teilchen

Die 400Meter....bist da ganz sicher?

lg
tch

Name: Moarpeda antwortet um 18-04-2010 10:35 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@teilchen

laufmeter nicht tiefe, oder ?

Name: tch antwortet um 18-04-2010 11:31 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
Hallo Moarpeda

"Die große Tiefe ist bloß ein Zeichen dafür, dass in den Jahrtausenden Erdschichten neu verteilt wurden."

Seit wann liest Du Texte so oberflächlich? :-)

tch

Name: Icebreaker antwortet um 18-04-2010 12:28 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
... vielleicht hat er ja doch nicht so unrecht? ;-)


http://de.wikipedia.org/wiki/Zecharia_Sitchin

Name: teilchen antwortet um 18-04-2010 14:46 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@tch

Ja, die Frage ist gut.
Kusch macht seine Messungen mittels Wünschelrute (!) Er ist mittlerweile so genau damit, dass Vergleichsmessungen mit seismischen Tiefenmessgeräten seine Mutungen auf einen halben Meter genau bestätigen.
Natürlich könnte man auch alles seismisch ausmessen lassen, aber die Wünschelrute ist billiger.

Die Kammern sind rechteckig oder quadratisch, die Gänge haben im Querschnitt die Form einer Parabelkurve. Wenn man ein Seil oder eine Kette an zwei Enden hält, hängt sie auch in der Form einer Parabelkurve.
Ich habe in dem Buch von Kusch Fotos von freigelegten Gängen gesehen, die Qualität der Gesteinsbearbeitung ist unerklärbar.

Die meisten bisher entdeckten Erdställe sind wirklich "nur" aus dem Mittelalter, aber die in der Oststeiermark sind 1000e Jahre alt und stammen aus der Jungsteinzeit.
Durch die Eiszeiten dazwischen sind immer wieder neue Erdmassen darübergelagert worden, sodass die Kammern und Gänge sich mittlerweile in großer Tiefe befinden.

Ich finde es ist spannend, zu erkennen, dass uns vielleicht doch vieles aus der Vergangenheit bisher verborgen geblieben ist.



Name: tch antwortet um 18-04-2010 15:57 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
Hallo Teilchen

Mag schon sein das die Stollen in 400 Meter Tiefe zu finden sind....

Was ich mir dabei nicht vorstellen kann ist: wer hat die Lochsteine immer weiter nach oben gesetzt?

Ich kenne nur ein paar Photos von Erdstollen deren Eingänge mittels Bagger freigelegt wurden- alle knapp unter der Oberfläche ich gewachsenen Fels.
Kann aber auch sein das diese Photos in einer anderen Gegend gemacht wurden...

lg
tch

Name: Restaurator antwortet um 18-04-2010 16:07 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@moarpeda:
die haben des früher mit hirn g'macht, des is des ganze geheimnis. z.b. die technik des steinebrechens im steinbruch mit hilfe von holz und wasser hat ja mehrere jahrtausende überstanden. für'n transport sind auch viele menschen zur verfügung g'standen, des geht auch ohne unser technik.
in england haben's des z.b. in stonehenge "nachgspielt": z'erst habens den riesenstein im winter beim originalsteinbruch an der küste mit hilfe von wasser losg'sprengt, auf a baumstammfloss zogen und am zum schluss mit denselben baumstämmen als unterlage an den zielort bracht. die ersten 2 haben's aufgstellt, dann haben's a erdrampe angschüttet. auf die stirnseite der stehenden sind mit sand g'füllte säcke kommen und auf die wiederum habern's den querstein über die rampe raufzogen. säcke angstochen - und weil der sand langsam rausg'ronnen is war zeit genug den stein perfekt einzurichten.
kurzum: es ist äusserst vermessen vorangegangene kulturen als unfähig für bestimmte leistungen zu erklären, nur weil sie a andere technik g'habt haben.
im übrigen: vergleich amal die schöpfungsgeschichte mit dem ablauf der entstehung des lebens - woher haben's das denn g'wusst?
so geheimnisvoll sind de dinge net, wir sind bloss a bissl überheblich, weil wir für jeden schass a prothesen erfunden haben die uns des mitdenken derspart.
die ägypter ham a gehirnoperationen durchgführt, manche - eben nur manche - haben des sogar überlebt. batterien haben's im übrigen a g'habt. die mathematiker im alten ägypten haben sogar aus den umlaufbahnen von an planeten und seinem mond errechnet, dass er an 2. mond haben muss. des ganze haben's dokumentiert und unsere forscher haben den erst vor 10 jahr oder so entdeckt.
usw. usw.
im übrigen is der noah angeblich am berg ararat in der türkei g'landet, jedenfalls war dort nach der letzten eiszeit alles überschwemmt. für die arabs war das ende der letzten eiszeit laut wissenschaft jedenfalls eindeutig als "sintflut" wahrnehmbar.

Name: Restaurator antwortet um 18-04-2010 16:14 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
in der oststeiermark gibt's an alten geometer, der hat die bekannten keltischen kultstätten (auf den meisten stehen heut kirchen oder kapellen) vermessen und ins vermessungsnetz g'stellt.
der knaller: es ergeben sich exakte geometrische figuren, sogar in 3d. nachdem einzelne eckpunkte gefehlt haben, war's dann leicht die koordinaten zu errechnen und dort mit erfolg nachzugraben.
die vermessung hat also schon vor a paar tausend jahr gut funktioniert.
oder: im arte war voriges jahr a bericht über an französischen vermesser, der hat herausgfunden, dass die sternbilder nix anderes sind als seefahrtskarten für die küstenschiffahrt. die verschiedenen sternbilder können den verschiedenen küstenabschnitten europas zugeordnet werden. ein sternbild weist den optimalen weg um mit den strömungen nach amerika zu kommen, ein anderes den weg zurück. die wikinger waren also auch alles andere als dumm - nur wir sind so dumm, dass wir a navi brauchen - und ohne satellit und batterie verirr ma uns - so verblödet sind wir auf der einen seite!

Name: helmar antwortet um 18-04-2010 19:51 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
Es ist vieles an Wissen wohl dann verloren gegangen wenn das was man im Allgemeinen als Religion bezeichnet, mit ins Spiel gekommen ist. Siehe Christentum......da sind alle anderen die bösen Heiden, und wenn man in der Geschichte ein wenig nachliest, war das Mittelalter eine sehr finstere Epoche..........und solche Zustände gibts in manchen Teilen unseres Planeten noch immer.
Mfg, helmar, Helga Marsteurer

Name: ANDERSgesehn antwortet um 18-04-2010 21:02 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

Es ist vieles an Wissen wohl dann verloren gegangen ....
zitatende.

väter zeigen ihren söhnen, wie sie ein rad wechseln, schnell ein bier austrinken, aber wie sie das andere geschlecht verstehen nicht!

welcher vater zeigt seinen junior seine flirtstrategie?
(kaum einer, jeder nimmt´s mit ins grab)

lg
ANDERSgesehn.

ps: es geht so vieles verloren, leider. leider wächst indirekt proportional die überheblichkeit.



Name: tch antwortet um 18-04-2010 21:19 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
Hallo Anders

Vater zeigt Sohn seine Strategie....wie weit? bis er erfolgreich ist?
Anders wäre es eine halbe Sache...

Frau zu Hause freut sich darüber......
Manchmal glaube ich das Du etwas anders bist......

lg
tch

Name: Moarpeda antwortet um 18-04-2010 21:35 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@ANDERSgesehen

jo es is ma scho gonz entrisch, tat da hubert von goisern singan und da schwefelgruch dazua, hoffentlich fongt er nit mitn schwoaf zum wacheln on.


@teilchen

sehr interessant was du da beschreibst und die wissenschaft kann auf solche dinge nicht wirklich eingehen, weil da würden wieder einmal ihre mühsam aufgebauten konstukte wackeln.

hat ja lange gebraucht bis wiederentdeckt wurde, dass die erde rund ist,
dass der mensch und der affe verwandt sind hat darwin mühsam an die schockierte öffentlichkeit bringen müssen (obwohl das ziemlich augenscheinlich ist ;-)))

warum die chorherren die gänge geflutet haben ist siehe oben auch klar - weil der gehörnte und geschwänzte nicht nass mag und.......

@helmar

....... weihwasser werden sie zusätzlich auch hineingeschüttet haben


Name: Moarpeda antwortet um 18-04-2010 22:06 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@restaurator

gibt es literatur über das, was der alten geometer erforscht hat ??

@icebreaker

dein schriftsteller scheint mir ein bisserl esoterisch, auf dem ohrwaschel bin ich ziemlich "eh sou terrisch" ;-))
andererseits wissen wir, dass wir nichts wissen und die meisten wissen wir nicht einmal das :-O

@tch

wie meinst du das mit oberflächlich gelesen ?
.... mein schlafzimmer ist im ersten stock und meistens lese ich im bett....

....aber @ANDERSgesehen

wär es mir schon ganz recht, wenn ich den jungen das flirten in situ beibringen könnte, als wissenwertes zu schmökern ;-))





Name: Restaurator antwortet um 18-04-2010 22:08 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@moarpeda:
wie weit's literatur gibt weiss i net, aber wenn i wüsst wie, dann könnt i dir den damaligen kleinezeitung bericht über den herrn zukommen lassen.

Name: walterst antwortet um 18-04-2010 22:23 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@restaurator

gib mir das richtige Stichwort und ca. das Jahr und deine Region, dann kann ich mal nachschauen in der Kleinen.

Name: teilchen antwortet um 19-04-2010 20:48 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

Hallo tch,

Deine Frage kann ich jetzt gar nicht beantworten, da muss ich selber nachlesen. Tatsache ist aber, dass die Steine gleich alt wie die Gänge sind, und dass die Bearbeitung der Löcher für die damaligen Verhältnisse ein Rätsel darstellen. Wie bearbeitet man Stein mit Stein?
Es gibt bei uns auch Gänge in geringerer Tiefe, aber die Kammern sind alle in ca. 400 m Tiefe.

Ich kann mir nur vorstellen, dass die Menschen die Steine immer wieder neu gesetzt haben, weil es ihnen wichtig war, die Kammern zu markieren.
Die große Sensibilität für Erdkräfte war ja früher eine normale Eigenschaft, als es noch keine technischen Messgeräte gab.
Man schaue sich nur Kirchen an, die ja meist auf keltischen Kultstätten aufgebaut wurden, wie sehr sie nach Wasseradern und Erdlinien ausgerichtet sind.

Ich werde mich jetzt noch einmal einlesen, um Deine Frage zu beantworten - interessiert mich ja auch.

lg, t.


Name: Moarpeda antwortet um 19-04-2010 21:29 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@teilchen

woher hast du das mit den 400 metern tiefe ?

sollte der tch recht damit haben, dass ich das buch über tiefe kammern oberflächlich gelesen habe ?

Name: Moarpeda antwortet um 19-04-2010 22:36 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
"Vor Ostern wurden endlich die seit Mai 2009 aus Deutschland erwarteten Teile aus Ultrahochleistungsbeton (UHPC) für das Tragwerk der Wild-Brücke in Völkermarkt angeliefert. Gestern hat die bauausführende Firma Strabag die ersten beiden Segmente in die bereits mit dem Brückenvorbau errichteten Fundamente eingebaut.
Ein solcher Teil ist 21 Meter lang, 1,20 Meter stark und 28 Tonnen schwer. Um das Ding von der Brücke ins Fundament hieven zu können, benötigt man einiges an Fertigkeit und Gerätschaft. So wurde dafür ein 170 Tonnen schwerer Raupenkran aus Linz herangeschafft".

die leute damals haben 300 tonnen bewegt oder aufgestellt, das waren sicher keine "uga aga´s"

hatte heute einen patschen an meinem traktor und einen halben tag damit versch... äh verbraucht, wenn ich hundert leute gehabt hätte um ihn anzuheben, wäre noch immer das problem gewesen wie kommt ein jeder an das objekt traktor heran.


Name: Icebreaker antwortet um 19-04-2010 22:39 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@moarpeda: Schriftsteller?
Hm. Ist zB. auch Hesse dann, wenn ich ihn zitiere oder empfehle, auch >mein< Schriftsteller?

mfg und einem wohlwollendem ;-)
Ice






Name: Icebreaker antwortet um 19-04-2010 22:57 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
... das MEIN habe ich vergessen, gleich zu Beginn. Vor: Schriftsteller?

*ggg* Ich wünschte, ich hätte einen persönlichen. Zumindest einen, der an meiner statt - es mit dem Schreiben hat ;-)

Name: teilchen antwortet um 20-04-2010 05:47 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@moarpeda

Ich habe nur über die Messung bei unserem Grund zu Hause geschrieben, darüber steht ja nichts in dem Buch.
Du kannst Herrn Kusch direkt kontaktieren, wenn Du Kammern unter Deinem Hof vermutest. Er kommt zu einer Vermessung zu Dir.
Grabungen werden allerdings nicht allerorts durchgeführt, das ist eine Ressourcenfrage. Interessant wird es nur, wenn etwas gefunden würde, das wieder neue Informationen ans Tageslicht bringt.

lg, t.



Name: Moarpeda antwortet um 20-04-2010 07:51 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@teilchen

in stubenberg wo ich einmal gewohnt habe ist etwas "verdächtiges",

habe über einen im buch erwähnten mann schon versucht mit herrn kusch in kontakt zu kommen, hat nicht geklappt, werde es selber versuchen.

es wäre wiklich interessant wenn die leute zum beislpiel ein werkzeug vergessen hätten, ich lass immer etwas herumliegen und vergesse es dann ;-)))

@icebreacer

ich hätte korrekterweise natürlich schreiben müssen "der von dir erwähnter schriftsteller"

.....du hast übrigens ohnehin einen eigenen schriftsteller (in dir)


Name: ANDERSgesehn antwortet um 20-04-2010 20:06 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

tja, tch. wie es so aussieht, ist dir nur deine variante bekannt.
... und mir ist´s lieber eine bekannte variante mehr im hinterkopf,
als nur mit dem eigenen strom schwimmen.

teilchen. bei uns gibt es noch immer bauern (zwar schon lange pensionierte), die noch immer einen stein auf den anderen legen, dass sind dann grenzsteine. - dieses altmodische system hat den vorteil, wenn bei feldbearbeitungen, die grenze verschoben wird, dass man"N" ohne geometer die alte wiederherstellen kann.

@moarli
hast du nur mädls im (rund ums) haus? 8-)
kann also so mancher junger oder junggebliebener knabe von dir etwas lernen ? / !!!

@kirchen
schon aufgefallen, dass bei jeder (alten) kirche, der altar genau nach osten bzw der aufgehenden sonne ausgerichtet ist?
schon aufgefallen, dass es nur 2 arten von kirchturmdächer (und beide die der usa und udssr-raketenspitzen gleichen) gibt?
wieso haben größere kirchen meisten links und rechts seitenzimmer?
es gibt leute, die glauben, dass vor über tausend jahren in kirchen etwas gebaut worden ist. die leute die aus der kirche gegangen sind, haben immer verschränkte hände gehabt (dass nix mitnehma kina hobn)
und zum schluß, wieso ist ostern kein fixer tag im kalender und richtet sich wie die raketenstarts der neuzeit nach den gestirnen.
... und nach ostern sind bekanntlich die glocken stummen und sind richtung rom (süden wie die raketen) unterwegs.
alles nur zufall?
oder doch ... ?

( so tch wennst jetzt sagst, dass sei etwas anderes, dann ...)
(nur so nebenbei, ist nicht von mir)


lg
ANDERSgesehn.





Name: ANDERSgesehn antwortet um 20-04-2010 20:14 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@moarli

welche farbe hat der kran?

und weilst ein freund von alternativenergie bist (nach unten scrollen und "beitrag von 16.juni 2003 anklicken)

http://www.felbermayr.eu/index.php?id=263&tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&tx_ttnews%5BbackPid%5D=284&cHash=bee91a1a92

lg
ANDERSgesehn.



Name: ANDERSgesehn antwortet um 20-04-2010 20:31 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
eigentlich wollte ich dieses bild (08 im bild - 2 kräne):


http://www.felbermayr.cc/fileadmin/informer_pdfs/informer_2_2008_d.pdf

(download dauert ein bisschen)

moarli haben diese kräne bei dir die brücke gebaut?


lg
ANDERSgesehn.


ps: wie kannst du eigentlich auf den gedanken erdställe?




Name: teilchen antwortet um 20-04-2010 21:37 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@ANDERSgesehn

Ad Kirchen - Deine Feststellungen sind für mich nicht ganz nachvollziehbar.

Viele Kirchen sind nicht exakt nach Osten ausgerichtet, sondern sie richten sich eher nach Erdmeridianen, etwa nach Wasseradern, Hartmann- oder Globalgitternetzlinien, Curry- oder Diagonalgitternetzlinien oder sog. Drachenlinien.
Dort wo Kreuzungspunkte solcher Linien sind, befinden sich oft wichtige Punkte in der Kirche, etwa das Taufbecken, die Kanzel, der Beichtstuhl oder ein besonderer Altar.

Das hat mit der Energie zu tun, wie diese Linien auf uns Menschen wirken.
Die einen sind belebend und haben eine aufwärts gerichtete Energie, sinnvoll beim Taufbecken oder bei der Kanzel zur Förderung der Beredtsamkeit.
Die anderen sind nach unten gerichtete Energien, die kontemplativ wirken sollen, wie z.B. beim Beichtstuhl, bei dem man ja zum Nachdenken angeregt sein soll.

Die Menschen waren früher viel fühliger als wir es heute sind.
Heute ersetzen technische Messgeräte diese natürliche Gabe, die für unsere Vorfahren ganz normal waren.
Wie wir sehen, ist vieles nicht Hokus-Pokus, sondern beruht auf genauer Naturbeobachtung und sensible Platzierung der Gebäude zur günstigen Nutzung der Erdkräfte und Gestirne.


Name: Moarpeda antwortet um 20-04-2010 22:06 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@ANDERSgesehen

die seite vom felbermayr ist schon sehr interessant und auch die gewichte welche angehoben werden (zwar keine 300 tonnen) und da steckt ein gewaltiger technischer aufwand dahinter.

wie lange es brauchen wird bis so ein riesenwindrad die energie welche bei seiner herstellung verbraucht wurde wieder hereinbekommt und dann einen überschuss produziert steht in den sternen.

habe neulich entwürfe von englischen windrädern gesehen die vom boden aufwärts gehen, womit die aufwändigen türme wegfallen.

der begriff erdställe kommt im buch vor.

Name: Moarpeda antwortet um 20-04-2010 22:14 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
meine theorie zu den gängen ist, dass vor der letzten eiszeit eine sehr intelligente, gut durchorganisierte und sternguckende zivilisation gelebt hat.

diese zivilisation hat ihre infrastuktur wegen der herannahenden kälte teilweise in den untergrund verlegt.

wer kann messen ob die gänge 6.000 oder 12.000 jahre alt sind ?

ich glaube auch nicht, dass es bei uns in der letzten eiszeit zu nenneswerten erdüberlagerungen gekommen ist, sondern die werden schon in die tiefe gegraben haben (gemeiselt oder was auch immer)

Name: teilchen antwortet um 21-04-2010 20:47 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@moarpeda

Man kann das Alter der Gänge messen, z.B. mittels c14-Methode oder Radiocarbonmethode. Dieses Verfahren beruht auf dem radioaktiven Zerfall des Kohlenstoff-Isotops 14C (das musste ich jetzt abschreiben, meine-Chemiekenntnisse waren schon immer sehr mangelhaft...).

Diese Methode wird am häufigsten in der Archäologie eingesetzt, setzt allerdings voraus, dass kohlenstoffhaltige Materialien, z.B. organische Stoffe, beteiligt sind.

Die Radiometrische Altersbestimmung funktioniert aber auch mit den Isotopen anderer Elemente und erlaubt eine immer genauere Altersbestimmung von Gesteinen.

Zu den Eiszeiten kann ich nur sagen, dass die sanft geformte Landschaft, die unsere Regionen prägt, ein Ergebnis der sich ständig bewegenden Gletscher der Eiszeiten waren. Die letzte große endete vor ca. 10.000 Jahren, danach gab es mehrere kleinere Zwischeneiszeiten.
Die Gletscher tragen zum Teil riesige Felsbrocken mit, die heute als Findlinge in der Landschaft ihren Platz gefunden haben, aber auch Unmengen von Sand und Kies, die zu den Moränenlandschaften geführt haben.



Name: Moarpeda antwortet um 21-04-2010 22:23 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@teilchen

haben die kusch´s solche messungen veranlasst ?

organische stoffe könnten allerdings auch nachträglich eingebracht worden sein,
wäre interessant zu erfahren, wann die höhlen "gehöhlt" wurden.



Name: tch antwortet um 21-04-2010 23:51 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
Die Gletscher tragen grosse Felsbrocken mit....wird wohl so sein..

Die Lochsteine wurde beim Vormarsch der Gletscher nicht weggeschoben? kaum zu glauben...
Nach dem Rückgang der Gletscher-schätze mal so nach zwei bis Jahren sind die Einwohner der Region wieder zurückgekehrt und haben das Geschiebe des Gletschers beiseite geschaufelt, den Lochstein an die Oberfläche gezerrt und neu montiert...

Naja Zeit hatten die genug- kein Internet- kein Fernsehkastl....

lg
tch

Name: tree_01 antwortet um 22-04-2010 04:26 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
ihr ungläubigen!

die erde wurde in sieben tagen erschaffen, und jesus kommt noch.

nein im ernst - hab heute wieder einen unfall mitbekommen, und mir wieder einmal gedacht daß es so etwas wie zufälle nicht gibt. ist auch trotz totalem totalschaden und einer hochschwangeren als unfallopfer gut ausgegangen. es gibt mmn. so etwas wie eine allgemeine vernetzung, manche nennen es auch ein morphogenetisches feld. wieso sollte diese vernetzung nicht auch mit alten kulturen bestehen? na klar, waren wir nicht die ersten. so etwas zu denken, wäre allein schon hocharrogant. wir werden auch nicht die letzten sein. es ist auch arrogant zu sagen, wir müssten die umwelt schützen.
wir müssen uns VON der Umwelt schützen. die umwelt erhöht einfach die temperatur um 5 grad, und die hälfte von uns kratzt ab.
daher umwelt nicht zu sehr verändern, vorsicht mit kalorischer verbrennung.
auch die des menschen und von tieren - überbevölkerung.
sonst wird es wirklich zeit, daß wir uns unsere eigenen unterirdichen gänge und behausungen anlegen.

lg, wp

Name: Moarpeda antwortet um 22-04-2010 07:51 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
habe nach karten über die letzte eiszeit gesucht und nix gefunden, selber kann ich mich auch nicht mehr erinnern, ausser daran, dass es mir als kind manchmal sehr kalt war....

.... aber einen guten kommentar über das buch von den kusch:

www.equinox-net.de/wp/03-01-2010/tore-zur-unterwelt/

Name: teilchen antwortet um 22-04-2010 22:26 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@tch

Du hast vollkommen recht, an meiner Theorie ist ein Haken, oder sogar mehrere.
Ich muss wegen der Erdmassen über den Kammern noch nachfragen, ob es dafür eine andere Erklärung gibt.
Gib mir ein paar Tage Zeit.

lg,t.



Name: Icebreaker antwortet um 22-04-2010 22:33 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
... ein paar Tage?
Du hast alle Zeit der Welt ...wenn du denn... dann.... endlich .... irgendwannn ... ;-)

Glaubt
mfg Ice

Name: tree_01 antwortet um 22-04-2010 22:38 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
DAS ENDE NAHT.

FANGT AN ZU GRABEN.

ÜBERLEBEN TUN DIE SCHABEN.

lg,. wp

Name: teilchen antwortet um 22-04-2010 22:55 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@waldpädagoge

Morphogenetische Felder - allerfeinst, der Ansicht bin ich auch.

Gut ist auch Deine Feststellung, dass wir nicht die Natur vor uns, sondern wir uns vor der Natur schützen müssen - sie ist viel gewaltiger als wir.

Am klassesten finde ich gerade den isländischen Vulkan.
Es ist eine sanfte aber klare Zurechtweisung, wer wir wirklich sind.
Bisher haben Naturkatastrophen Menschenleben gekostet, und es hat immer die Ärmsten und Wehrlosesten getroffen.
Und uns Reichen und Mächtigen hat es nicht tangiert.

Diesmal pufft ein unbedeutender Vulkan weit weg von den Machtzentren der Welt ein bisschen Asche in die Luft.
Es stirbt niemand dabei, und trotzdem weist uns die Natur in die Schranken.
Legt den internationalen Flugverkehr lahm und trifft mitten ins Herz der Macht.



Name: Icebreaker antwortet um 22-04-2010 23:04 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
Gar nichtkann man sagen, es steht wieder mal ein sozusagen obgligater Wandel (...) an ..
.... der sich bereits läääääääängst durchzieht und breit macht; so man nicht blindlinks durchs Leben läuft.

mfg Ice



Name: Moarpeda antwortet um 23-04-2010 07:20 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@teilchen

deine theorie hat keinen haken, es gab bei uns keine vergletscherung

siehe:http://www.geologie.ac.at/RockyAustria/eiszeiten.htm

...daranach ist auch meine theorie nicht abwegig,
das gängesystem könnte als schutz gegen die herannahende kälte "gehöhlt" worden sein.

Name: ALADIN antwortet um 23-04-2010 18:15 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
Und wovon hätten sich die Höhlenbewohner ernährt?

Name: Moarpeda antwortet um 23-04-2010 21:24 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
@aladin

es wir eher darum gegangen sein, dass man bei dem sauwetter bequeme verbindungswege zum nachbar hatte und vielleicht dienten die kammern auch als lager....

...dass sie schlussendlich erfrieren (verhungern?) werden wussten sie genausowenig als wir wissen, ob morgen der vulkan auf island ausbricht.
wenn der vulkan in island so richtig gas gibt verhungern auch eine menge leute, weil kälter wird und die vegetation zu wenig hergibt.

vielleicht hatten sie nebenbei auch religiöse oder dienten forschungszwecken wie cern ;-)), wenn das in 12.000 jahren einer ausgräbt wird er auch den kopf schütteln und grübeln was die (wir) wohl erforschen wollten.





Name: traktorensteff antwortet um 25-04-2010 11:10 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
Die Großeltern eines ehemaligen Schulkollegen hatten einen Bauernhof in Mondsee, der so einen Gang gehabt hat. Der Hof wurde leider dem Autobahnbau geopfert und stand bei der Autobahnkurve, wo sich jetzt ein Parkplatz befindet. So ist man damals damit umgegangen, wenn man es mit heute vergleicht, wie mit Baudenkmälern umgegangen wird, kein Unterschied.

Name: walterst antwortet um 13-05-2010 08:19 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .
aktueller ORF-Beitrag dazu:

http://steiermark.orf.at/magazin/immergutdrauf/wissen/stories/442083/

Name: ANDERSgesehn antwortet um 13-05-2010 15:04 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

walter, es sieht so aus als würde seits von orf spionage auf landwirt.com betrieben.

moarli, oder, durch dich haben die steirer wieder etwas im orf zu sehen.

,)
ANDERSgesehn.

Name: teilchen antwortet um 13-05-2010 15:42 auf diesen Beitrag
Tore zur Unterwelt das Geheimnis der unterirdischer Gänge .

@ANDERSgesehn

Glaub mir, dieses Buch und vor allem die Autoren Heinrich und Ingrid Kusch schaffen es auch ohne uns in die Medien...



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