 Tagebuch
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EU-Rechnungshofbericht zum Them Milchquote Hallo Edde, es ist so......aber man darf nicht vergessen dass es bis 1995 eine besondere Art der Milchplanwirtschaft gegeben hat, nämlich die Gebietsregelung. In dieser sind die Quoten festgeklebt, und ausserdem durfte ein Betrieb nicht mehr als 80.000 haben. Der einzige Fehler den ich an der Handelbarkeit sehe, war jener dass die eigentlich aus Liefermengen der Vergangenheit berechnete Quote nun etwas geworden ist, dass für Geld zu handeln gewesen ist. Die erste Lockerung der starren Lösung, welche den Quotenverschub zwischen Partnerbetrieben ermöglicht hat, war aus meiner Sicht die bessere Lösung. Danach wäre es besser gewesen, nicht ausgelieferte oder aufgegebene Quoten den Lieferanten zu "borgen". Das soll heissen, dass dieser hätte liefern können, nicht aber die "geborgte" Quote verkaufen. Aber nachher ist man immer gscheiter. Ich habe selber als die Handelbarkeit gekommen ist, die Quote meines Aufzuchtpartners gekauft, um ATS 10,-- damals. 18 oder noch mehr hätte ich aber sicher nicht ausgegeben. Einige in meiner Gegend aber schon. Mfg, helmar
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