Schweinemarkt

Der Schweinemarkt ist starken Schwankungen unterworfen. Während der Schweinepreis für Schlachtschweine in den Sommermonaten zumeist seinen Höhepunkt erreicht, gelten die Wintermonate als eher preisschwach. Auch über den Zeitraum mehrerer Jahre sind zyklische Preisbewegungen erkennbar. Man spricht dabei vom Schweinezyklus.

Preise für Ferkel und Mastschweine
Hier finden Sie immer aktuelle Preise für Ferkel und Mastschweine und die dazugehörigen Marktberichte:

Aktuelle Nachrichten zum Schweinemarkt

Urlaubsende belebt Schweinemarkt in Österreich

Urlaubsende belebt Schweinemarkt in Österreich

In Vermarktungswoche 35 (27.8. – 2.9.) stieg der Basispreis für Mastschweine um 3 Cent auf 1,34 € an. Experten wollen aber noch nicht von einer Trendwende sprechen.
Preiskampf bedroht bäuerliche Existenzen

Preiskampf bedroht bäuerliche Existenzen

Immer mehr Bauern können durch den Verkauf ihrer Produkte kein ausreichendes Einkommen mehr erzielen und geben ihre Betriebe auf. Das hat weitreichende Folgen auf die gesamte Wirtschaft. Innerhalb weniger Jahre ist der Anteil für die Produzenten am Endverbraucherpreis stark gesunken.
Schlachtschweinepreis bewegt sich aufwärts

Schlachtschweinepreis bewegt sich aufwärts

Erstmals seit Wochen hat sich der Schlachtschweinepreis in Deutschland wieder nach oben bewegt. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) hob am 26. August ihre Leitnotierung um 3 Cent auf 1,39 Euro/kg Schlachtgewicht (SG) an.
Marktkrise: EU-Agrarminister suchen Lösungen

Marktkrise: EU-Agrarminister suchen Lösungen

EU Agrarkommissar Hogan arbeitet an Vorschlägen zur Marktentlastung im Milchsektor und Schweinefleischbereich. Mögliche Maßnahmen werden beim Sonderagrarrat am 7. September 2015 präsentiert.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 35

In der Woche von 24. bis 30. August bleibt der Ferkelpreis erneut stabil bei 1,85 Euro Basispreis pro Kilogramm. Laut Marktexperten ist der Ferkelmarkt derzeit festgefahren. Eine Auf- oder Abwärtsbewegung Bewegung ist nicht in Sicht.

Deutschland: Mehr Exporte in Drittländer

Der schwache Euro beflügelt das Exportgeschäft. Die Ausfuhren in Drittländer erhöhten sich im ersten Halbjahr 2015 um 10 %, vor allem nach Asien und Afrika wurde ein großes Exportplus erzielt. Gleichzeitig verringerten sich die Exportmengen in andere EU-Länder geringfügig.
Weitere Nachrichten

Stabile Preise am österreichischen Schweinemarkt

Für die Woche von 20. bis 26. August notiert die Österreichische Schweinebörse erneut unverändert bei 1,31 Euro Basispreis. Das Angebot an schlachtreifen Tieren in Österreich bleibt weiter knapp.

Erzeugerpreise weiterhin am Boden

Auch im Juli blieben die Preise landwirtschaftlicher Erzeugnisse auf einem niedrigen Niveau. Die größten Einbußen verzeichneten Butter, Milch und Stärkeerzeugnisse. Rindfleisch konnte als einziges Fleischprodukt einen leicht gestiegenen Erzeugerpreis verzeichnen.

Schleuderpreise für Schweinefleisch

Die ISN kritisiert das „Verramschen von Schweinefleisch“ von Seiten der Einzelhandelsketten. Schweinefleisch dessen gesamte Produktionskette in Deutschland stattfindet, wird stärker nachgefragt. Die Billigstpreise entsprechen allerdings nicht dem Qualitätsanspruch.

Deutscher Schweinepreis gibt leicht nach

In Deutschland hat die VEZG-Notierung für Schlachtschweine am 19. August erneut um 1 Cent nachgegeben. Bundesweit falle das Angebot an schlachtreifen Schweinen aber noch immer unterdurchschnittlich aus.

Frankreich: Neue Schlachtschweinenotierung

Wichtige Schlacht- und Zerlegebetriebe boykottieren die politisch gesteuerte Preisnotierung und beteiligen sich nicht an den Auktionen des MPB. 32 % der angebotenen Schweine fanden keinen Abnehmer.

Grüner Bericht 2015: Einkommen der Bauern sinkt

Die europaweite Marktkrise verursachte im Jahr 2014 ein Minus bei den bäuerlichen Einkommen. Niedrigere Erzeugerpreise und höhere Produktionskosten betrafen die Betriebe in unterschiedlichem Ausmaß.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 34

In der Woche von 17. bis 23. August bleibt der Ferkelpreis erneut stabil bei 1,85 Euro Basispreis pro Kilogramm. Angebot und Nachfrage passen laut Marktexperten gut zusammen.

Rewe will keine Kastration ohne Betäubung mehr

Ab 2017 soll es kein Frischfleisch von betäubungslos kastrierten Schweinen mehr in den Rewe-Regalen geben. Der DBV kritisiert diese Strategie und fordert stattdessen eine stärkere Förderung der Initiative Tierwohl. An praktikablen Lösungen zur Kastrationsfrage wird gearbeitet.

Weiter schwierige Verhältnisse am Schweinemarkt

Für die Woche von 13. bis 19. August notiert die österreichische Schweinebörse unverändert bei 1,31 Euro Basispreis. Die Situation am Markt bleibt weiter schwierig.

Deutscher Schweinepreis geht leicht zurück

Am 12. August wurde die VEZG-Notierung um 1 Cent gesenkt. Einige Schlachtbetriebe forderten ein noch größeres Minus. Für die Woche von 13. bis 19. August wird in Deutschland ein kleineres Schlachtschweineangebot erwartet.

Initiative Tierwohl gewinnt weiteren Einzahler

Die Wasgau Produktions & Handels AG wird ab September 4 Cent pro verkauftem Kilogramm Fleisch zahlen. Damit hat die Initiative ein weiteres Einzelhandelsunternehmen als Unterstützer gewonnen. Bis zum Jahresende sollen möglichst viele der Betriebe auf der Warteliste in die Initiative aufgenommen werden.

Schweinepest: Neue Sperrgebiete im Baltikum

Nach neuen Fällen der Afrikanischen Schweinepest hat die EU-Kommission weitere Regionen in Estland, Lettland und Litauen mit Transportbeschränkungen belegt. Aus den betroffenen Gebieten dürfen keine Schweineprodukte verbracht werden.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 33

Für die Woche von 10. bis 16. August bleibt der Ferkelpreis in allen Bundesländern erneut unverändert bei 1,85 Euro. Österreichische Marktexperten sprechen von anderen Markt-Entwicklungen als in Deutschland.

Schweinemarkt: Stabile Preise auf niedrigem Niveau

Für die Woche von 6. bis 12. August notiert die österreichische Schweinebörse unverändert. Das Preisniveau ist nach wie vor desaströs. Deutschland notiert mit minus 2 Cent.

Milchbauern und Schweinehalter unter Druck

Der Milchpreis sinkt und auch der Preis für Schweinefleisch bewegt sich auf konstant niedrigem Niveau. Zusätzlich müssen viele Erzeuger mit Futterverlusten durch die Trockenheit rechnen. Das russische Handelsembargo belastet den Markt weiterhin.

Deutschland: Druck am Schweinemarkt nimmt zu

Der Druck auf den Schweinemarkt nimmt weiter zu. Einige Schlachtbetriebe forderten einen Abschlag beim Schweinepreis. Dem steht ein unterdurchschnittliches Angebot entgegen.

Politiker-Stellungnahmen zum Schweinemarkt

In der LANDWIRT Ausgabe 15/2015 haben wir den Schweinemarkt ausführlich analysiert. Dazu haben wir im Landwirtschaftsministerium, bei Bauernbund-Präsident Jakob Auer und OÖ-Agrarlandesrat Max Hiegelsberger nachgefragt.

Schweinemarkt: Warum steigen die Preise nicht?

So tief war der Schweinepreis seit sieben Jahren nicht mehr. Die Exportmärkte für fette Ware, Schwänze und Ohren sind weggebrochen. Und die Produktion in Europa hat zugenommen. Wo soll das hinführen?

Kein Plan für Schweinehalter

Der Schweinemarkt ist weiterhin angespannt, Österreichs Schweinehalter sehen sich dem übermächtigen Weltmarkt ausgeliefert. Und die Politik schaut ebenfalls nur zu. Ein Kommentar von LANDWIRT Chefredakteur Roman Goldberger.

Tierwohlinitiative wird aufgestockt

Lidl und Kaufland werden ihren Beitrag für die Initiative Tierwohl um 50 % erhöhen. Der Deutsche Bauernverband hofft auf eine breitere Teilnahme des restlichen Lebensmitteleinzelhandels. Die Initiative schafft erstmals den Brückenschlag zwischen Landwirtschaft, Verarbeitung und Einzelhandel.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 32

Für die Woche von 3. bis 9. August bleibt der Ferkelpreis in allen Bundesländern unverändert bei 1,85 Euro. Die Ferkelmeldungen sind in Österreich und Deutschland nicht besonders hoch, was für diese Jahreszeit untypisch ist.

Schweinepreise in Deutschland und Österreich unverändert

Am europäischen Schweinemarkt ist die Situation weiter schwierig. Ein gesättigter Fleischmarkt drückt auf die Schweinepreise. Das Angebot ist weiter knapp. Österreich (30.7. - 5.8.) und Deutschland notieren unverändert.

Schweinefleisch: Exportplus der EU lässt nach

Die Exportraten der EU nach China, Südkorea und Australien steigen weiter an. Spanien und Deutschland sind in der ersten Jahreshälfte 2015 die erfolgreichsten Exporteure. Der große Exportzuwachs im Vergleich zum Vorjahr ist zur Jahresmitte deutlich abgeflacht.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 31

Für die Woche von 27. Juli bis 2. August bleibt der Ferkelpreis in allen Bundesländern gleich. Der Ferkelmarkt zeige sich freundlicher, so Hans-Peter Bäck von der Styriabrid.

Erzeugerpreise auf Tiefstand: Bauern in Not

Der Einzelhandel bietet Lebensmittel zu Schleuderpreisen und die Haushalte geben immer weniger Geld für Essen aus. Das geschieht auf Kosten der Bauern, die immer mehr in existenzielle Nöte gedrängt werden.

Deutscher Schweinepreis bleibt im Keller

Die VEZG-Notierung vom 22. Juli blieb bei 1,40 Euro/kg stecken. Die deutschen Schweinemäster müssen also weiter mit den niedrigsten Julipreisen seit dem Jahr 2003 zurechtkommen. Auch im restlichen Europa sieht es nicht besser aus.

Flaute am EU-Schweinemarkt hält an

Obwohl die Schlachtgewichte in Österreich schon unter 95 kg gesunken sind, steht der Schweinemarkt weiter unter Druck. Österreich (23. bis 29. Juli) und Deutschland notieren auf Vorwochenniveau.

Notfallpaket zur Rettung der Bauern in Frankreich

Die sinkenden Erzeugerpreise bedrohen die Existenz der Rinder- und Schweinehalter. In der Normandie finden seit Tagen Proteste statt. Mit einem 600 Mio. Euro Notfallpaket will die Regierung nun den Landwirten in der Krise helfen.

Afrikanische Schweinepest durch Bejagung stoppen

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kommt zu der Einschätzung, dass die gezielte Bejagung von Wildschweinen dazu beitragen kann, die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu stoppen.

COPA-COGECA fordert intensivere Verhandlungen mit Russland

Der Dachverband der EU-Landwirte und Genossenschaften, COPA-COGECA, fordert, dass die EU ihre Verhandlungen mit Russland intensiviert. Die prekäre Lage am Schweinemarkt erfordere dies.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 30

Der Ferkelpreis bleibt mit 1,85 Euro auch in der Woche von 20. bis 26. Juli 2015 gleich. Die Marktlage ist unverändert.

Schweinemarkt: Überlasteter Fleischmarkt verdirbt sommerliche Preisentwicklung

Während der österreichische Schweinepreis für die Woche von 16. bis 22.7. auf Vorwochenniveau bleibt, muss Deutschland sein Plus der Vorwoche zurücknehmen und notiert mit minus 2 Cent.

Private Lagerhaltung für Milchprodukte verlängert

Die EU-Kommission gewährt weiterhin Beihilfen für die Einlagerung von Butter und Milchpulver und verlängert die Private Lagerhaltung für Milchprodukte. Für Schweinefleisch wird es keine Lagerhilfen geben.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 29

In der Woche von 13. bis 19. Juli 2015 bleiben die Ferkelpreise unverändert. Der Mastschweinemarkt hilft dabei.

Schweinemarkt: Knappes Angebot festigt Preise

In der Woche von 9. bis 15. Juli 2015 befestigt ein knappes Angebot die Schweinepreise auf niedrigem Niveau. In Österreich stieg die Notierung um 3 Cent, in Deutschland um 2 Cent.

Ferkelpreis für die Kalenderwoche 28

Der Ferkelpreis für die Woche von 6. bis 12. Juli 2015 hat um 10 Cent nachgegeben. Der Ferkelmarkt wird als überversorgt beschrieben.

Schweinemarkt: Sommerwetter stoppt Preisrutsch

In der Woche von 2. bis 8 Juli 2015 konnte das heiße Wetter den Preisrutsch am Schweinemarkt stoppen. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland blieb die Notierung unverändert.

US-Schweinebestand wieder größer

Der Schweinebestand in den USA ist wieder gewachsen. Die dortige Branche erholt sich vom PED-Virus. Das USDA erwartet einen deutlichen Rückgang der Preise.

Ferkelpreise für Kalenderwoche 27

Die Berg- und Talfahrt der Mastschweinepreise setzt den Ferkelmarkt recht kräftig unter Druck. In Anlehnung an unsere Referenzmärkte verliert die Ferkelnotierung diese Woche 10 Cent.

Starke Rückgänge am Schweinemarkt

Die Absatzkrise in Deutschland demoliert EU-weit das Preisgefüge. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland gingen die Notierungen empfindlich zurück. Kritik an der Strategie Deutschlands wird laut.

Preiscrash am Schweinemarkt

Am deutschen Schlachtschweinemarkt werden die Mäster derzeit mit ungewöhnlich starken Preisabschlägen für die Jahreszeit konfrontiert. Das bekommen auch Österreich und andere EU-Staaten zu spüren.

Schweinemarkt aktuell

Der Ferkelmarkt wird momentan von vielen Fragezeichen dominiert. Ein grillfreundlicher Sommer würde die Preise für Ferkel und Mastschweine stützen. Für Sojaschrot könnte aktuell ein guter Zeitpunkt zum Kauf sein. Der LANDWIRT gibt einen Überblick über die aktuelle Marktsituation.
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