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Rindermast

In Österreich stehen über 2 Millionen Rinder. Rund ein Drittel der Tiere wird über spezielle Formen der Rindermast aufgezogen, ausgemästet, und in der Folge zu erstklassigem heimischen Qualitätsrindfleisch veredelt oder exportiert (immerhin rund 240 000 Stück!). In der heimischen Rindermast kommen nicht zuletzt durch Gebrauchskreuzungen eine Vielzahl verschiedener Rinderrassen zum Einsatz.

Weidefleisch im Fokus
Fleischqualität und Produktion von Rindfleisch im Grünland sind nicht nur in Markenfleischprogrammen Thema.

Rindermast News

Neuigkeiten und aktuelle Themen zur Rindermast in Österreich

Ukraine kauft wieder Rindfleisch aus der EU

Ukraine kauft wieder Rindfleisch aus der EU

Die Ukraine lässt wieder Rindfleischimporte aus allen EU-Ländern zu. Bisher waren nur Importe aus Polen, Frankreich und Dänemark möglich.
Bayerns Agrarexporte weiter auf Rekordkurs

Bayerns Agrarexporte weiter auf Rekordkurs

Trotz weltweit sinkender Nahrungsmittelpreise sind Bayerns Agrar- und Ernährungsexporte weiter auf Rekordkurs. Derzeit kommt ein Siebtel der deutschen Agrarexporte aus Bayern.
Acidose vermindert Zunahmen beim Mastrind

Acidose vermindert Zunahmen beim Mastrind

Pansenübersäuerung führt zu verminderten Zunahmen in der Rindermast. Während akute Acidose häufig erkannt wird, besteht gerade bei leichteren Formen Handlungsbedarf.
Stroh in der Kälberfütterung

Stroh in der Kälberfütterung

Rohfaserreich soll die Ration in der Kälberaufzucht sein. Obwohl der Nährwert von Stroh gegenüber Heu geringer ist, glänzt es in TMR-Mischungen mit anderen Vorteilen.
Bio-Rindfleisch als Perspektive

Bio-Rindfleisch als Perspektive

Auf Grund einer sehr guten Nachfrage der Vermarkter und gleichzeitig einer stattfindenden Bestandsanpassung bei den Mutterkuhbetrieben besteht Unterdeckung am Bio-Rindfleischmarkt. In allen Kategorien ist ein Neueinstieg aus Sicht des Marktes durchaus sinnvoll.
Unruhe am Schlachtkuhmarkt

Unruhe am Schlachtkuhmarkt

Der Markt für Schlachtrinder ist uneinheitlich. Die Preise für Schlachtkühe sind stabil bis rückläufig. Doch die Zuschläge für Qualitätsstiere erhöhen sich in der laufenden Woche um 5 Cent, weil in Österreich die Nachfrage nach Fleisch aus Markenprogrammen spürbar hoch ist.
Frisches Rindfleisch ist gefragt

Frisches Rindfleisch ist gefragt

Auf den Rindfleischmärkten ist eine verstärkte Nachfrage nach Frischware spürbar. Im Vergleich zur dritten Oktoberwoche verbesserte sich die Notierung für Jungstiere um 3 Cent auf 3,68 €/kg. Jungstiere schwächerer Qualität sind kaum gefragt.
Kälber managen leicht gemacht

Kälber managen leicht gemacht

Ob Milchvieh, Mutterkuh oder Rindermast – die meisten Rinderhalter haben im Laufe ihres Produktionszyklus mit Kälbern zu tun. Der LANDWIRT sucht die besten Lösungen, sich das Kälbermanagement zu erleichtern.

Preis für Jungstiere leicht steigend

Nachdem es in der Vorwoche keine offizielle Notierung für Jungstiere an der österreichischen Rinderbörse gab, legen die Preise im Vergleich zur dritten Septemberwoche um 7 Cent/kg auf 3,62 € zu. Das Angebot ist EU-weit knapp.

Schlachtkälberpreise ziehen an

Im Vergleich zur Vorwoche steigen die Kälberpreise aktuell um 10 Cent auf 5,75 €/kg an. Während die Jungstierpreise EU-weit ausgeglichen sind, fallen die Schlachtkuhpreise in der dritten Septemberwoche um 4 Cent/kg.

Bio-Rinder fehlen am Markt

Während es für Schlachtkühe in Österreich Mitte September keine aktuelle Preisnotierung gibt, werden Bio-Rinder aller Kategorien zu Schulbeginn wieder stark nachgefragt.

HCB: Neue Hoffnung für das Görtschitztal

Die Lage im Görtschitztal verbessert sich. Das Futter der heurigen Ernte ist nicht mehr HCB belastet. Auch in der Milch und im Fleisch haben sich die HCB-Gehalte verringert.

EU-Fleischexporte trotz Russlandembargo gestiegen

Die Fleischexporteure der Europäischen Union haben im ersten Halbjahr 2015 trotz Verlust des russischen Absatzmarktes ihre Ausfuhrmengen gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern und dabei auch mehr Geld einnehmen können.

Feuchtes Heu richtig einlagern

Im Spätsommer sind die Bedingungen für die Heuernte oft nicht mehr optimal. Die Gefahr von Schimmelbildung und Selbstentzündung steigt. Propionsäure kann helfen.

Deutschland: Proteste gegen Milchmarktkrise

Deutsche Bauern organisieren Traktor-Demonstrationen quer durch Deutschland, um ein Zeichen gegen die niedrigen Erzeugerpreise zu setzen. Vertreter der Milchviehhalter fordern auch eine Einmischung von Bundeskanzlerin Merkel. Die Superabgabe solle für den Milchsektor verwendet werden.

Mehr Wertschöpfung für die Tierhalter

Immer mehr tierhaltende Betriebe müssen ihre Stalltüren schließen. Der Deutsche Bauernverband sieht die einzige Lösung in einem Anstieg der Erzeugerpreise und mehr Wertschöpfung, um weiterhin regionale Lebensmittel mit hohen Standards produzieren zu können.

Viehbestand: Weniger Schweine und Rinder in Österreich

Im Juni 2015 war der österreichische Rinderbestand um 0,6 % kleiner als noch im Dezember 2014. Auch die Schweineanzahl sank innerhalb eines halben Jahres um 3,7%.

Erzeugerpreise weiterhin am Boden

Auch im Juli blieben die Preise landwirtschaftlicher Erzeugnisse auf einem niedrigen Niveau. Die größten Einbußen verzeichneten Butter, Milch und Stärkeerzeugnisse. Rindfleisch konnte als einziges Fleischprodukt einen leicht gestiegenen Erzeugerpreis verzeichnen.
mehr Rindermast Berichte

Schlachtkälber fehlen

Wegen der andauernden Knappheit an Schlachtkälbern, stiegen die Preise im Vergleich zur Vorwoche um 10 Cent/kg. Die andauernde Hitze führt gebietsweise zu vermehrtem Schlachtkuhaufkommen.

Trotz ruhiger Nachfrage stabile Rinderpreise

In den meisten Ländern trifft ein rückläufiges Angebot an Jungstieren und Kalbinnen auf eine ruhige Nachfrage. Das hält die Preise stabil.

Lüften im Rindermaststall

Wenn sich die Hitze in Rindermastställen staut und damit die Fresslust sinkt, macht der Sommer den Rindermästern das Leben schwer. Frischluft und guter Luftaustausch ohne dabei Zugluft entstehen zu lassen, sind eine Herausforderung.

Stabile Preise für Schlachtrinder

Seit Mitte Mai haben sich die Rindfleischpreise EU-weit kaum verändert. Angebot und Nachfrage halten sich die Waage.

Hitzestress bei Rindern erkennen

Sommerhitze macht auch Rindern schwer zu schaffen. Sie fressen weniger und die Leistung geht zurück. Bereits bei den ersten Anzeichen für Hitzestress sollten Sie als Landwirt reagieren.

Charolais Austria traf sich in Niederösterreich

Mit vier Betriebsbesuchen und anschließender Generalversammlung fand Mitte Mai das zweitägige Züchtertreffen von Charolais Austria in Niederösterreich statt. Hauptattraktion waren wieder einmal die weißen Rinder.

Betriebswirtschaftlichen Erfolg in der Stiermast überprüfen

Für jeden Landwirt ist es wichtig, die Zahlen des eigenen Betriebes zu kennen. Mit dem Bullenmast-Check kann der betriebswirtschaftliche Erfolg einfach berechnet werden.

EU-Fleischexporte nehmen wieder zu

Das Russland-Embargo hat die EU-Fleischexporteure hart getroffen. Nach einer Stagnation der Ausfuhren 2014 geht es im ersten Quartal 2015 wieder bergauf. Und das bei nahezu allen Tierarten.

Kalbinnen auf der Weide mästen

Das Fleisch von Weide-Kalbinnen ist trotz Ausmast mit Kraftfutter magerer als jenes von Stallkalbinnen. Das zeigten Versuche der HBLFA Raumberg-Gumpenstein. Im System Kurzrasenweide mit anschließender Stallmast unterschieden sich die Mast- und Schlachtleistungen jedoch in keinem anderen untersuchten Merkmal.

Weidefleisch nur für Direktvermarktung geeignet

Rinder, die auf der Weide ausgemästet werden, kein Kraftfutter bekommen und nicht direkt zu den Verbrauchern kommen, sind für den Landwirt trotz der Ersparnis der Kraftfutterkosten kein gutes Geschäft.

Steuerreform: Rinder- und Schweinemäster verlieren

Die Steuerreform dürfte sich für etliche Landwirte kostenneutral auswirken. Nicht so aber für pauschalierte Rinder- und Schweinemäster. Sie werden verlieren, wenn die neuen Umsatzsteuersätze so bestehen bleiben.
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  • Bio Fleckviehkuh frischmelkend zu verkaufen
  • BIO Jungkuh
    geb. 23.01.2013, gekalbt am 31.12.2015, mit einer Tagesmilch von 18 l. Das linke Viertel hinten ist blind. Sie hatte keine Zellzahl (20) bei der letzten Kontrolle. Auch als Bio Mutterkuh geeignet. Preis lt. tel. Anfrage.
  • Trächtige Fleckviehkuh
    Zum Verkauf steht eine trächtige Fleckviehkuh, besamt am 6.12.15. 2. Laktation Tagesgemelk 22 kg, 1. Laktation 7.861 kg 3,66 ; 3,27, Roboterbetrieb. Preis VHB