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Rindermast

In Österreich stehen über 2 Millionen Rinder. Rund ein Drittel der Tiere wird über spezielle Formen der Rindermast aufgezogen, ausgemästet, und in der Folge zu erstklassigem heimischen Qualitätsrindfleisch veredelt oder exportiert (immerhin rund 240 000 Stück!). In der heimischen Rindermast kommen nicht zuletzt durch Gebrauchskreuzungen eine Vielzahl verschiedener Rinderrassen zum Einsatz.

Weidefleisch im Fokus
Fleischqualität und Produktion von Rindfleisch im Grünland sind nicht nur in Markenfleischprogrammen Thema.

Rindermast News

Neuigkeiten und aktuelle Themen zur Rindermast in Österreich

HCB im Görtschitztal: Entspannung in der Landwirtschaft

HCB im Görtschitztal: Entspannung in der Landwirtschaft

Am 19. April 2016 präsentierte die HBLFA Raumberg-Gumpenstein ihren Endbericht zur wissenschaftlichen Begleitung der HCB-Sanierung landwirtschaftlicher Betriebe im Görtschitztal. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die HCB-Werte von Tieren und tierischen Produkten mittlerweile um mehr als eine Zehnerpotenz unter den jeweils gültigen gesetzlichen Grenzwerten liegen.
EU-Rindfleischexporte nach China bald wieder möglich

EU-Rindfleischexporte nach China bald wieder möglich

Seit 16 Jahren darf kein Rindfleisch aus der EU nach China exportiert werden. Der Grund: BSE. Das könnte sich bald ändern.
Tierwohl als Chance

Tierwohl als Chance

Der Trend zu mehr Tierwohl schlägt sich immer stärker am Fleischmarkt nieder. Es liegt jetzt auch an uns Bauern, diesen Trend zu nutzen. Ein Kommentar von LANDWIRT Chefredakteur Roman Goldberger.
Neue Förderung für mehr Tierwohl

Neue Förderung für mehr Tierwohl

Ab kommendem Jahr sollen Stiermäster und Schweinehalter finanziell unterstützt werden, wenn sie ihren Tieren Stroh und mehr Platz anbieten. Zwar steht die Genehmigung der EU-Kommission noch aus, viel dürfte sich aber nicht mehr ändern.
Rinderversteigerungen attraktiv machen

Rinderversteigerungen attraktiv machen

Im Kärntner St. Donat steht seit August 2015 eine der modernesten Boxenversteigerungsanlagen Österreichs. Hier können Landwirte auch ungestüme Rinder einfach und gefahrlos einzeln versteigern.
Talfahrt am Rindfleischmarkt

Talfahrt am Rindfleischmarkt

EU-weit sind die Rindfleischmärkte derzeit sehr schwierig. Bei Jungstieren sind die Preise nochmals rückläufig. Jungstiere der Handelsklasse R 2/3 notieren an der Österreichischen Rinderbörse aktuell bei 3,53 €/kg. Damit liegt der Preis 8 Cent niedriger als Anfang März 2016.
Ruhige Nachfrage nach Rindfleisch

Ruhige Nachfrage nach Rindfleisch

Die Faschingszeit ist nicht gerade bekannt für eine belebte Nachfrage nach Rindfleisch. Passend dazu entwickeln sich die Preise, die stabil bis leicht rückläufig notieren. Der Jungstierpreis an der Österreichischen Rinderbörse gab um 3 Cent nach und hält bei 3,61 €/kg.
Ukraine kauft wieder Rindfleisch aus der EU

Ukraine kauft wieder Rindfleisch aus der EU

Die Ukraine lässt wieder Rindfleischimporte aus allen EU-Ländern zu. Bisher waren nur Importe aus Polen, Frankreich und Dänemark möglich.

Acidose vermindert Zunahmen beim Mastrind

Pansenübersäuerung führt zu verminderten Zunahmen in der Rindermast. Während akute Acidose häufig erkannt wird, besteht gerade bei leichteren Formen Handlungsbedarf.

Stroh in der Kälberfütterung

Rohfaserreich soll die Ration in der Kälberaufzucht sein. Obwohl der Nährwert von Stroh gegenüber Heu geringer ist, glänzt es in TMR-Mischungen mit anderen Vorteilen.

Bio-Rindfleisch als Perspektive

Auf Grund einer sehr guten Nachfrage der Vermarkter und gleichzeitig einer stattfindenden Bestandsanpassung bei den Mutterkuhbetrieben besteht Unterdeckung am Bio-Rindfleischmarkt. In allen Kategorien ist ein Neueinstieg aus Sicht des Marktes durchaus sinnvoll.

Unruhe am Schlachtkuhmarkt

Der Markt für Schlachtrinder ist uneinheitlich. Die Preise für Schlachtkühe sind stabil bis rückläufig. Doch die Zuschläge für Qualitätsstiere erhöhen sich in der laufenden Woche um 5 Cent, weil in Österreich die Nachfrage nach Fleisch aus Markenprogrammen spürbar hoch ist.

Frisches Rindfleisch ist gefragt

Auf den Rindfleischmärkten ist eine verstärkte Nachfrage nach Frischware spürbar. Im Vergleich zur dritten Oktoberwoche verbesserte sich die Notierung für Jungstiere um 3 Cent auf 3,68 €/kg. Jungstiere schwächerer Qualität sind kaum gefragt.

Kälber managen leicht gemacht

Ob Milchvieh, Mutterkuh oder Rindermast – die meisten Rinderhalter haben im Laufe ihres Produktionszyklus mit Kälbern zu tun. Der LANDWIRT sucht die besten Lösungen, sich das Kälbermanagement zu erleichtern.

Kühler Herbst, gute Rindfleischpreise

Die kühlen Temperaturen kurbeln die Rindfleischnachfrage an. Der Preis für Jungstiere stieg in Österreich im Vergleich zur Vorwoche um + 3 Cent/kg. Für Schlachtkälber werden sogar 10 Cent mehr bezahlt.

Preis für Jungstiere leicht steigend

Nachdem es in der Vorwoche keine offizielle Notierung für Jungstiere an der österreichischen Rinderbörse gab, legen die Preise im Vergleich zur dritten Septemberwoche um 7 Cent/kg auf 3,62 € zu. Das Angebot ist EU-weit knapp.

Schlachtkälberpreise ziehen an

Im Vergleich zur Vorwoche steigen die Kälberpreise aktuell um 10 Cent auf 5,75 €/kg an. Während die Jungstierpreise EU-weit ausgeglichen sind, fallen die Schlachtkuhpreise in der dritten Septemberwoche um 4 Cent/kg.

Bio-Rinder fehlen am Markt

Während es für Schlachtkühe in Österreich Mitte September keine aktuelle Preisnotierung gibt, werden Bio-Rinder aller Kategorien zu Schulbeginn wieder stark nachgefragt.
mehr Rindermast Berichte

HCB: Neue Hoffnung für das Görtschitztal

Die Lage im Görtschitztal verbessert sich. Das Futter der heurigen Ernte ist nicht mehr HCB belastet. Auch in der Milch und im Fleisch haben sich die HCB-Gehalte verringert.

EU-Fleischexporte trotz Russlandembargo gestiegen

Die Fleischexporteure der Europäischen Union haben im ersten Halbjahr 2015 trotz Verlust des russischen Absatzmarktes ihre Ausfuhrmengen gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern und dabei auch mehr Geld einnehmen können.

Feuchtes Heu richtig einlagern

Im Spätsommer sind die Bedingungen für die Heuernte oft nicht mehr optimal. Die Gefahr von Schimmelbildung und Selbstentzündung steigt. Propionsäure kann helfen.

Deutschland: Proteste gegen Milchmarktkrise

Deutsche Bauern organisieren Traktor-Demonstrationen quer durch Deutschland, um ein Zeichen gegen die niedrigen Erzeugerpreise zu setzen. Vertreter der Milchviehhalter fordern auch eine Einmischung von Bundeskanzlerin Merkel. Die Superabgabe solle für den Milchsektor verwendet werden.

Mehr Wertschöpfung für die Tierhalter

Immer mehr tierhaltende Betriebe müssen ihre Stalltüren schließen. Der Deutsche Bauernverband sieht die einzige Lösung in einem Anstieg der Erzeugerpreise und mehr Wertschöpfung, um weiterhin regionale Lebensmittel mit hohen Standards produzieren zu können.

Viehbestand: Weniger Schweine und Rinder in Österreich

Im Juni 2015 war der österreichische Rinderbestand um 0,6 % kleiner als noch im Dezember 2014. Auch die Schweineanzahl sank innerhalb eines halben Jahres um 3,7%.

Erzeugerpreise weiterhin am Boden

Auch im Juli blieben die Preise landwirtschaftlicher Erzeugnisse auf einem niedrigen Niveau. Die größten Einbußen verzeichneten Butter, Milch und Stärkeerzeugnisse. Rindfleisch konnte als einziges Fleischprodukt einen leicht gestiegenen Erzeugerpreis verzeichnen.

Schlachtkälber fehlen

Wegen der andauernden Knappheit an Schlachtkälbern, stiegen die Preise im Vergleich zur Vorwoche um 10 Cent/kg. Die andauernde Hitze führt gebietsweise zu vermehrtem Schlachtkuhaufkommen.

Trotz ruhiger Nachfrage stabile Rinderpreise

In den meisten Ländern trifft ein rückläufiges Angebot an Jungstieren und Kalbinnen auf eine ruhige Nachfrage. Das hält die Preise stabil.

Lüften im Rindermaststall

Wenn sich die Hitze in Rindermastställen staut und damit die Fresslust sinkt, macht der Sommer den Rindermästern das Leben schwer. Frischluft und guter Luftaustausch ohne dabei Zugluft entstehen zu lassen, sind eine Herausforderung.

Stabile Preise für Schlachtrinder

Seit Mitte Mai haben sich die Rindfleischpreise EU-weit kaum verändert. Angebot und Nachfrage halten sich die Waage.
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Rindermarkt
  • Bio-Sprungstier Blonde d’Aquitaine
    Gutmütiger Stier vom Bio-Mutterkuhbetrieb. Geboren: 1.06.2015. Rasse: Blonde d ’Aquitaine, Laufstall, aber auch für Anbindehaltung geeignet. Gealpt. Gute Zunahme. Für Fleischnutzung.
  • Holstein
    Suche einen Holstein Jahrling. Mit guter Genetik.
  • Aubrac Zuchtstier
    Verkaufe meinen Aubrac Zuchtstier. Er ist am 1.4.2012 geboren und wiegt aktuell 980 kg. Inklusive Papiere, Körklasse: 2b, 118 Punkte. Er ist gutmütig, führig, weidetauglich.
  • Junger Sprungstier
    FL Sprungstier, geb. 6.11.2014, Vater: Royal, MV: Waldbrand, Körung Ende Jänner: R:6 B:6 FU:7 Note IIa.
  • Fleckviehkuhkälber
    Mit Abstammung, Graz Umgebung.