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Es sind 13049 Diskussionen online
Soziale Zukunft läßt die Bauern scheinbar kalt
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Name: naturbauer 20-01-2008 16:38 |
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 Tagebuch
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Soziale Zukunft läßt die Bauern scheinbar kalt Vor längerer Zeit wurde ich beauftragt was zusammen zu stellen, wie die Zukunft der Bauern im sozialen Bereich ausschaut. Die Einzahler in der Alterssicherung werden ja jedes Jahr weniger. Waren es (Deutschland) 2001 noch 360.000, waren es 2006 noch 291.000, bis 2015 rechnet der Deutsche Staat mit nur mehr 176.000 Einzahler. Und das ( JUli 2007) bei noch fast eine Mio. Altersgeldempfänger! Der Staat gibt in Zukunft immer weniger dazu, die Einzahler werden weniger, die Empfänger werden immer älter, deswegen droht kräftige Beitragserhöhung. In der Krankenkasse usw..... Alles in allem na ja ob´s umsonst gewesen ist meine Arbeit, Tatsache ist, es ist so wenig Interesse da, dass es anscheinend zu schade für´s Papier ist zu drucken das ganze Zeugs. Die Bauern sind immer noch auf den Tripp, das was mir fehlt muss eben dann der Übernehmer zahlen. Anstatt sich selber bei Zeiten privat zusätzlich zu versichern. Das Geld ist wohl für einen neuen Traktor wichtiger. |
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Name: Halodri antwortet um 20-01-2008 16:57 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Soziale Zukunft läßt die Bauern scheinbar kalt Die privaten Zusatzpensionen schauen im ersten Moment durch den staatliche Prämienzuschuß lukrativ aus, bei näherer Betrachtung erscheint es mir besser sich seine Pensionsvorsorge selber zu gestalten bzw. zu veranlagen.Überhaupt denke ich das wir Bauern wirtschaftlich ganz schön unter Druck kommen ( gestiegene Produktionskosten, gekürzte Ausgleichszahlungen) das sowieso bald kein Geld mehr für einen neuen Traktor vorhanden ist. |
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Name: ALADIN antwortet um 20-01-2008 16:58 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Soziale Zukunft läßt die Bauern scheinbar kalt Ich hoffe, dass die SV Bauern bald pleite ist und dann mit anderen fusioniert wird. Es kann nicht sein, dass in einem kleinen Land wie Österreich ca. 31 verschiedene Sozialversicherungen gibt, deren Funktionäre wir ernähren müssen. Weiters sehe ich nicht ein, dass obwohl die Bauern die meisten Kinder haben sie vielleicht um die Pension betteln müssen. Meine Eltern hatten sechs Kinder, die alle ausser mir in anderen Versicherungen einzahlen, die dann eventuell sogar Überschüsse erwirtschaften, während den Bauern das Defizit vorgehalten wird. |
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Name: Interessierter antwortet um 20-01-2008 17:27 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Soziale Zukunft läßt die Bauern scheinbar kalt ais dem Internet: Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen ist in den vergangenen Jahren deutlich rückläufig. 1991 gab es noch mehr als 1.200, am 1. Januar 2006 noch 253 gesetzliche Krankenkassen, davon 199 Betriebskrankenkassen. Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen soll nach Ankündigung der Bundesregierung im Rahmen der Gesundheitsreform weiter reduziert werden und von bestimmten Mindestgrössen der Mitgliederzahlen abhängig werden. |
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Name: helmar antwortet um 20-01-2008 18:52 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Soziale Zukunft läßt die Bauern scheinbar kalt Tja, lieber Interessierter...irgendwie, irgendwo, irgendwann.........aber wohin dann mit abgehalfterten Politikern, deren Freunde und jüngere Verwandte.....solang die (Partei) Politik da mitmischt, wirds dauern.... Mfg, helmar |
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Name: iderfdes antwortet um 20-01-2008 21:17 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Soziale Zukunft läßt die Bauern scheinbar kalt Hallo, private Vorsorgemodelle spekulieren mit dem angelegten Geld. Wer die Entwicklung der Aktienmärkte verfolgt hat, legt sein Geld lieber aufs Sparbuch, ganz abgesehen davon, dass dann auch jemand etwas davon hat, sollte man das Pensionsalter nicht erreichen. Und mit der Wirtschaft geht es sowieso bergab, wenn man diversen Prognosen glauben kann. Ich hab eine Privatpension, die Beiträge werden jährlich erhöht, in absehbarer Zeit werden sich die Beiträge verdoppeln. Der erwirtschaftete Gewinn liegt hinter den Erwartungen, wahrscheilich würd ich das gar nicht mehr machen. sg |
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Name: herbyy antwortet um 20-01-2008 21:53 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Soziale Zukunft läßt die Bauern scheinbar kalt Hallo! Meiner Meinung nach ist das System daran schuld, dass bei der SVB das Geld fehlt. Die kleinen Betriebe hören nach der Reihe auf, meistens mit dem Generationswechsel, und werden verpachtet. Pachten tun die grossen Betriebe und die zahlen pro Ha nicht mehr viel ein, oder sie gründen eine Ges. m. b. H., dan wird für diesen Grund gar nichts mehr eingezahlt, übrig bleiben die Pensionsempfänger auf den verpachteten Betrieben. Wenn ein Arbeiter mehr verdient wird auch der Pensionsversicherungsbeitrag höher - bei den Bauern ist es genau umgekehrt, je mehr Ha er bewirtschaftet um so weniger zahlt er pro Ha ein, bis er an der Höchstbemessungsgrundlage ist und gar nichts mehr einzahlt. Bei uns in der Region sind vier Biogasanlagen die einige hundert Ha gepachtet haben und für diese Flächen gar nichts mehr einzahlen weil sie gewerblich sind. Dazu treiben sie auch noch die Pachtpreise in die höhe, sodaß ein Bauer keine Chance auf einen Pachtgrund hat weil er ja auch die SVB-Beiträge bezahlen muß und sich dadurch die hohen Pachtpreise nicht leisten kann. Lg. herbyy |
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