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Landwirt Forum
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Es sind 13214 Diskussionen online
Danke österreichischer Bauernbund
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Name: edde 31-12-2007 13:56 |
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Danke österreichischer Bauernbund rückblickend auf die aussergewöhnlichen preissteigerungen 2007 speziell im milchbereich und getreidebereich ist so glaub ich ein dickes DANKE angebracht!!! (ob ich die Adresse Bauernbund in ner sektlaune oder ernsthaft reinstelle bleibt das letzte geheimnis von 2007) mfg und viel glück 2008 |
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Name: tristan antwortet um 31-12-2007 16:08 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Danke österreichischer Bauernbund hi edde sekt ist zuwenig. da müssen schon harte drogen her, damit ich das glaube hde und allen ein besseres 2008 |
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Name: MAN1 antwortet um 31-12-2007 17:07 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Ich würde lieber sagen einen schönen Dank der IG-MILCH und den Leuten die unermüdlich dafür, ohne etwas zu verdienen, ihre Zeit opfern um den Bauern zu einem besseren Eikommen zu helfen. War nur ein kleiner Gedanke von mir, weil ich finde das unsere super Funktionäre im Bauernbund eigentlich wenig bis garnichts geleistet haben, dafür aber viel Geld verdienen . Ich wünsche Euch allen einen Guten Rutsch und hoffe das der Milchpreis auch 2008 in diesem Rahmen besteht und nicht wieder in den Keller fällt. Mfg MAN |
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Name: riener antwortet um 31-12-2007 17:17 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund für einen fallenden michpreis ist dann wieder der BB verantwortlich. Na dann prosit 2008 |
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Name: biolix antwortet um 31-12-2007 18:25 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Nein riener, der BB hat immer gsagt für Preise sind wir nicht verantwortlich, sondern sogar in der Bauernzeitung geschrieben der Milchpreis wird auf 23 Cent fallen...... aber danke für die -30% beim ÖPUL , die man sich nicht mal öffentlich aussprechen traut udn wo ich nicht mal ne Demo vor einem EU Gebäude gesehen habe, wenn schon wer anderer schuld wäre, aber nein, verkauft wirds ja wir bekommen mehr geld, brauchts noch mehr, nein, lass ma mal das alte Jahr vergehen ;-))) guten rutsch...... biolix |
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Name: kst antwortet um 31-12-2007 18:47 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Entschuldigt, ich möchte im alten Jahr nicht noch Öl ins Feuer gießen, aber warum gründen nicht alle unzufriedenen Bauern eine neue Partei, Bund oder Verein und machen es besser??? Trotzdem ein gutes Neue Jahr für uns Alle. mfg. kst. |
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Name: stallbub antwortet um 31-12-2007 19:00 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Zum ÖVPwählen sind wir ja e gut genug. Aufmucksn derfst net, sunst fliegst ausse. (steinbichler). Guten rutsch! |
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Name: Pinz antwortet um 31-12-2007 19:10 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Sehr guter vorschlag kst, die immer meckerer sollen mal zeigen ob sie was drauf haben,oder nur bei anderen schlau sind. gruss pinz |
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Name: helmar antwortet um 31-12-2007 19:16 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Stimme dir zu, lieber kst...........jeder kann es besser machen! Die IGs hüpfen es uns ja vor, schaun ma wie es weitergeht! Auch wenn der BB sich nicht gerade immer klug verhält, wer sonst verhindert noch mehr Äerger(Tierschutzgesetz etc)? Alles Gute an dich und deine Frau, helmar |
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Name: leitnfexer antwortet um 31-12-2007 21:36 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund es ist zwecklos, eine bauernpartei zu gründen, da wir ja schon eine viel zu kleine minderheit geworden sind! da gibts ja schon mehr neonazis oder komunisten in österreich! ich währe halt dafür, das die bauern den bb wieder "infiltrieren"sollten... es sollten wieder mehr bauern (aktive) mitreden, dann währen der bund auch wieder standesbezogener. zu viele funkionäre haben zwar ihre wurzeln im bauernstand, vergessen diese aber aus wirtschaftlichen oder finanziellen interessen gerne mal! so nun auch von mir eine guten rutsch in die ungewisse zukunft kopf hoch, der karren läuft weiter |
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Name: kst antwortet um 31-12-2007 22:35 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Genau das hab ich gemeint, mitarbeiten......... alles gute im Neuen Jahr |
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Name: DJ antwortet um 01-01-2008 18:45 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund @ Edde: Ich erlaub mir hier etwas realistischer, vielleicht etwas zynischer DANKE für die Getreide und Maispreissteigerungen zu sagen: Danke an die großflächige Sommertrockenheit und Ernteausfälle im südlichen Europa bis Südosteuropa; Danke für den Beimischzwang für Biosprit; Danke für die Biogasanlagen; Danke für die Bioethanolanlagen... Danke! DJ |
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Name: helmar antwortet um 01-01-2008 19:19 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Hallo Biolix! Hab erst jetzt deinen Eintrag gelesen........oooooooooooh mein lieber Biolix!!!!! Ansonsten alles Gute, vor allem Gesundheit für Dich und Deine Familie......... Mfg, helmar .......(Bio) Schafwollsocken stricken soll jetzt in sein und beruhigend dazu....... |
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Name: biolix antwortet um 01-01-2008 20:04 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Danke Helmarine ! natürlich zurück, hoffe ihr seit gut gerutscht... na und weißt wie lange ich schon abends stricke ;-)))) und was soll das ohhh wenn man tatsachen völlig unaufgeregt schreibt dann ist das ohhh... ja und was die Agroenergien betrifft, schon komisch, da gitbs doch seit jahrzehnten wem der meint weg vom öl hin zu nachwachsenden rohstoffen und jetzt soll ich sagen danke Bauernbund... und engagieren kann und soll man sich und wenns sein muß auch im BB aber für eine wirklcih ökosoziale LW Polittik bitte... lg biolix |
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Name: dorn antwortet um 01-01-2008 21:07 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Ich denke, der Bauernbund macht seine Arbeit, soweit es in seiner Macht steht, trotzdem gut. Der Einfluß sinkt halt leider mit dem prozentuellen Anteil der Gesamtbevölkerung. Man kann über deren geleisteten Arbeit lestern wie man will, aber ich persönlich nehme den Hut vor Funktionären, die mit oft übermenschlichem Einsatz für uns Bauern viel Opfer auf sich nehmen. Das fängt schon auf Ortsebene an. Die unzähligen Bauernbundobmänner auf Ortsebene leisten unentgeltlich und ohne daß sie wirklich Dank erwarten können sehr viel.................Ganz oben ist es jetzt in der EU verdammt schwierig geworden, denn zu Bestimmen haben unsere Vertreter dort gar nichts .....................trotzdem vielen Dank meinerseits......................die Zeiten sind halt härter geworden, auf allen Ebenen. |
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Name: bionicle antwortet um 01-01-2008 21:19 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Bauernbundpolitik: Die haben die LWK mit den übrigen Kammern mit 2/3 Mehrheit in der Verfassung verankert - durchgedrückt noch vor Weihnachten. Somit besser abgesichert als Beamte, unkündbar und mit Abfertigung und keine Verantwortung. Dafür kriegen die meist schlecht wirtschaftenden Gemeinden das Geld, welches man uns jetzt bei den Förderungen wegnimmt. Wir sollen uns mit totalem Investieren helfen und noch mehr Großstallungen und Intensivstbetriebe bauen, sowie die nächsten "schlucken" oder selbst aufgeben. Von einer Ökologisierung ist man längst wieder abgekommen - wie auch die Biospritanlagen ( statt Nahrungsproduktion für 1 Milliarde Hungernder ) ein Beinaheflop geworden sind. |
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Name: joga2 antwortet um 02-01-2008 09:13 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund dorn hier stimme dir hier voll zu. Wie viele Landwirte gibts noch die sich für a öffentliche Funktion zur Verfügung stellen. Wieviel Einfluss hat der BB in vielen bereichen Überhaupt? In der Gemeinde? Wer hat an Bürgermeister als Lehrer oder an Beamten.Wie willst den klarmachen das er Geld vom Gemeindebudget für landwirtschaftliche Bereiche hergeben soll? Ein Arbeiter wenn auch ÖAAB wird dir da auch net viel helfen. Wennst an Stall planst und Nachbarn oder a nahe gelegene Wohnsiedlung erfährt davon stehst in der Zeitung und a Bürgerinitiative hast am hals (Wohne in einer geschlossenen Ortschaft).Nicht alle Landwirte sind zu faul Tiere zu halten, die Gesellschaft dreht dir den Hahn ab. Getreidevermarktung? Warum kann das Lagerhaus immer den geringsten Auszahlungspreis berappen und jeder private Händler zahlt mehr. Bei der Direktvermarktung kannst auch nur du den Preis selber festsetzen wennsd an Endverbraucher verkaufst. Bei Handelsketten sagen die dir den Preis den sie bezahlen wollen.Dann kannst liefern oder net . Ich glaube das der Bauernbund mehr Öffentlichkeitsarbeit leisten muss aber net in der Bauernzeitung um den Konsumenten klarzumachen (wie schon einmal geschehen)was bekommt der Landwirt für 1 l Milch und was zahlt der Konsument ,was kostet 1 kg Weizen und wieviel Semmen kommen davon heraus. Dann glaube wird der normale Bürger auch wieder verständnis für die Probleme der landwirtschaft bekommen. |
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Name: wene85 antwortet um 02-01-2008 10:30 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Glaubt ihr den alle der Österreichischer Bauernbund ist verantwortlich für die Milch, Getreide oder Maispreise. Wieso hat den der Maispreis heuer einen so hohen Wert gehabt weil im ausland zu wenig gewesen ist (Ungarn). Die Preise sind wir vom Weltmarkt abhängig nächstes Jahr kann der Mais vielleicht wieder garnix kosten kann auch sein. Aber ich glaube nicht das da der Östereichische Bauernbund da was zum beinflussen hat, die sagen eh die Bauern sollen durchhaltevermögen zeigen ob der Bauer überleben kann oder nicht ist die eh scheiß egal. LG angerweber |
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Name: ALADIN antwortet um 02-01-2008 11:15 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Wie meint ihr das mit dem Parteigründen und besser machen? Wer lässt denn sowas zu? Wir haben es einmal in der Gemeinde probiert mit einer Bürgerliste. Wir wurden damals einigemale von (ÖVP)Parteimitgliedern beschimpft. Dann wären wir beinahe stärkste Partei geworden. Nur mitbestimmen durften wir nicht, da haben sich die Altparteien dann schön zusammengeredet. Vielleicht war das auch schon ein Erfolg. Und wie ist das mit Steinbichler? |
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Name: Gstettnbauer antwortet um 02-01-2008 12:16 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Ich glaub wennst selber da oben sitzt und ein gutes Zusatzeinkommen beziehst siehst du die Sache doch aus einem anderem Blickwinkel und schaust dast nicht zu schnell den Sessel wieder räumen mußt. Das ist leider so... MFG |
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Name: Gourmet antwortet um 02-01-2008 12:48 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund @Gstettnbauer Ich glaube, eines der Grundprobleme ist, dass Politiker kein sicherer Job ist. Jeder halbwegs vernünftige Mensch will eine Arbeit von der er auch in 10-20 Jahren noch halbwegs leben kann. Viel länger kann eh keiner in die Zukunft planen. Für einen Politiker kommen alle 4-5 Jahre Wahlen. Und dann bist Du vielleicht den Job los und wirst zum Versorgungsfall. Besonders dann wenn Du vielleicht als 50-Jähriger 20 Jahre den Betrieb zuhause vernachlässigt hast, immer unterwegs warst, und dann abgewählt wirst. Ich habe schon Leute gesehen, die haben geweint, weil sich das Landtagsmandat nicht mehr ausgegangen ist. Öffentliches Weinen im Fernsehen ist auch schon vorgekommen, ich denken nur an die letzte Landtagswahl in Salzburg. Obwohl der damals abgewählte sicher nicht am Hungertuch nagen muss, aber der Wähler hat ihm halt das Spielzeug weggenommen. |
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Name: Gstettnbauer antwortet um 02-01-2008 13:53 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund @gourmet Wennst 20 Jahre in der höheren Politik warst bekommst schon eine ansehnliche Pension.... Da ist der Betrieb doch schon nicht mehr wichtig. Blöd ists dann wennst as Ehrenamtlich machst.... |
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Name: Gourmet antwortet um 02-01-2008 14:35 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund @Gstettnbauer Ein 50-jähriger bekommt noch keine Pension, wenn er nicht mehr gewählt wird. |
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Name: beginner antwortet um 02-01-2008 14:52 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Aber nur die ganz kleinen Ämtchen, oder? Alle "höheren" brauchen doch grade nur einmal im Bürosessel gesessen zu sein und die Pension und Abfetigung ist ihnen gesichert. ;-))))) |
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Name: Gourmet antwortet um 02-01-2008 15:17 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund @beginner Ich schlage vor, du setzt Dich mal mit den Regelungen für Politikerpensionen auseinander. Hier in Salzburg ist das nicht mehr so. Ich habe auch gehört, dass es in Bundesländern im Osten Österreichs noch anders sein soll. Da soll es ja welche geben, wo es keinen Bezirkshauptmann gibt, der nicht der regierenden Partei angehört. Manche behaupten ja, dass die 10 Jahre, wo der Osten Österreichs von den Sowjets besetzt war, einen bleibenden Schaden in den politischen Strukturen hinterlassen haben. |
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Name: beginner antwortet um 02-01-2008 15:40 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund mhhhh http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F220662.html |
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Name: beginner antwortet um 02-01-2008 15:44 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund ist zwar Deutschland, aber ich weiss nicht ob das so viel anders ist bei uns.... Bin offen für alle anderen Fakten! http://finanzen.aol.de/Helmut-Kohl-932949618-0.html = 50 Jahre http://finanzen.aol.de/Helmut-Kohl-932949618-0.html = 49 Jahre Wie lange haben die wohl in der Politik gearbeitet? Ich will aber keinesfalls deren vielen Stunden und Aufwand absprechen! Das mir das keiner Falsch versteht! |
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Name: helmar antwortet um 02-01-2008 19:12 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Ich bin 5 Jahre Ortsbauernratsobmann gewesen und 7 Jahre Kammerrat. Als es 1995 die Basiserfassung gegeben hat, bin ich halbe Nächte lang gesessen und habe mich durch die Katasterpläne von Kollegen gearbeitet und oft genug war das herbei geschaffte Datenmaterial nicht gerade sehr aktuell, und ich habs gratis gemacht, und nicht nur für BBler....einige Monate drauf hatte ich zwar einen Werkvertrag mit der BBk, für die Hangneigungsfestellung, aber meistens wars auch so dass meine "Kunden" mit einem fix fertig ausgefüllten MFA zur Kammer kommen konnten. Und jene welche dann später mit dem BHK zu tun hatten( ich auch teilweise wieder auf Werkvertrag) werden wie ich bestätigen können dass man bei so manchen "Problemkunden" weit über die bezahlte Zeit oft am Werk war........zumindest in meiner Gegend hat es keine bezahlten oder unbezahlten Helferleins außerhalb des BB gegeben, und ich habe auch nicht drauf geschaut welcher Farbe der zuzuordnen ist wenn jemand Hilfe brauchte....an der Basis klappt auch anderswo, nur ists halt auch bei so manchem BB-Direktor dass der lieber in Mariazell einzieht als wirklich mal zu schauen wie es in der Landwirtschaft zugeht. Mfg, helmar |
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Name: Fendtfan antwortet um 02-01-2008 20:07 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Danke österreichischer Bauernbund Servus edde Schliesse mich beim letzten Geheimnis .an . Öpul minus 25 Prozent . kein Wertausgleich seit Eu beitritt. macht 30 Prozent gesamt 55 Prozent minus. Ein dickes Danke an den BB. Das nennt man dann Verantwortung für bäuerliche Familienbetriebe.hätte ja noch schlimmer kommen können,(Vergleich ) Wozu eine Kuh besamen wenn Sie stiert, geht ja sowieso zum Metzger. |
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Name: helmar antwortet um 02-01-2008 20:48 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Danke österreichischer Bauernbund Von außen wird uns jeder Euro vorgeworfen, und dass es den Bauern von hinten rein.......und wenn man so manchen Kommentar über die ÖPUL-Kürzung hört oder liest meint man dass im Bauernstand in Kürze eine Hungersnot ausbrechen wird.......... Mfg, helmar |
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Name: Neudecker antwortet um 02-01-2008 21:42 auf diesen Beitrag |
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Danke österreichischer Bauernbund Hallo Helmar ! Wir Beide haben etwa die gleiche Karrierre mitgemacht. Nur Du bist eben eine Stufe höher gestiegen. Daher weist Du mit allergrößter Sicherheit wie es ist, wenn es politische oder wirtschaftliche Probleme zu lösen gibt.( zb. im Ortsbauernausschuß, im Gemeinderat, bei der Feuerwehr, usw. ) Meistens gibt’s zu den anstehenden Tagesordnungspunkten jede Menge verschiedener Meinungen und Wünsche. Die sollen unter einen Hut gebracht werden. Dazu braucht es sehr viel Fachwissen und Verhandlungsgeschick. In der Regel wird nach Abwägung der Verschiedenen Interessen ein bestmöglicher Kompromiss geschlossen. Es liegt eben in der Natur der Sache, dass jedes Ding zwei Seiten hat. Leider gibt es nicht nur Gewinner. Es gibt aber Personen, oder besser gesagt Fantiker, die es am Wirtshaustisch immer besser wissen. Diese Herrschaften sagen selbstverständlich “Nein”, wenn an Sie die Bitte zur Mitarbeit herangetragen wird. Aber am Ende sind immer die Anderen Schuld. Genau so, wie es im Kleinem ist, so ist es im Großem. Als konkretes Beispiel nenne ich das neue ÖPUL. Die Sache mit der fünf Prozent Grünlandfläche und den sogenannten Idiotenstreifen im Acker ( Blühstreifen ) hat wohl gar nichts mit artgerechter Landwirtschaft zu tun. Mit Sicherheit gab es bei diesen Punkt verschiedene Ansichten. Sonst wäre dieser Unsinn gar nicht in der Sparte UBAG verankert. Ich habe zu erkunden versucht, wer wohl der Erfinder dieser Maßnahme ist. Aber keiner wars. Der Pröll schon gar nicht. Der Pirklhuber sagt: “ Er nicht, aber es könnte die Umweltschutzabteilung des zuständigen Ministeriums oder ein sonstiger Verein gewesen sein”. Es war eben auch ein Kompromiss !! Schimpfen ist ganz leicht. Daher ist das Sprichwort von den vielen Vätern, wenn’s gut geht und vom einen Sündenbock,wenns daneben ging, noch immer aktuell. Auch der Bauernbund hat Fehler gemacht. Aber was wäre wenn wir heute noch keine bäuerliche Sozialversicherung hätten, oder die landwirtschaftlichen Grundstücke zum Verkehrswert Versteuert würden. - Es waren die Bauernbundfunktionäre, die in diesen wichtigen Bereichen einen für uns tragbaren Kompromiss ausgehandelt haben. Herzlichen Dank für Deine zahlreichen und ernstzunehmenden Beiträge Euer Neudecker |
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Name: kst antwortet um 03-01-2008 22:54 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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Danke österreichischer Bauernbund Hallo Neudecker! Ich habe schon des öfteren Beiträge geschrieben, die in etwa die gleiche Aussage hatten wie in deinem vorigen Beitrag, dafür erntete ich des öfteren sehr herbe Kritik, vom konservativen Alten bis intoleranten Parteimenschen hat man mir alles vorgeworfen, einer verlor sogar wegen mir die Lust am Schreiben in einem inzwischen eingestellten Forum. Deshalb war dein Beitrag Balsam für mich. mfg. kst |
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