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Es sind 13176 Diskussionen online
Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht?
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Name: schellniesel 30-12-2007 23:20 |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Ich entziehe mich meiner meinung erstmal weilich in erster linie an euren Beiträgen interessiert bin. Mfg schellniesel |
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Name: Gourmet antwortet um 31-12-2007 00:57 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @schellniesel Deine Einstellung kennen wir eh schon aus anderen Beiträgen. Ich glaube, dass es allen besser geht. Und wenn es allen gut geht, geht’s auch der Landwirtschaft gut. Wer soll denn die landwirtschaftlichen Produkte kaufen, wenn es den inländischen Konsumenten schlecht geht und die Exporte wegen der Grenzen schwierig sind. |
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Name: Josef_Knecht antwortet um 31-12-2007 01:22 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? ...glaubst du eigentlich diesen Unsinn selbst, welchen du von dir gibst? Verarmung der österreichischen Bevölkerung nimmt zu und du schreibst: Zitat: "Ich glaube, dass es allen besser geht." ...was jetzt?? nur zynsich? dumm? Mitläufer? oder bekommst wenigsten's einen kleinen Obolus, dann könnte man es ja noch verstehen! |
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Name: beginner antwortet um 31-12-2007 07:23 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Josef_Knecht! Mit deinem verbalen Angriff schiesst dich schon a bissl selber ins Out! Sowas kann man auch freundlich sagen...versuchen zu sagen! Aber vom Inhalt her geb ich dir recht! Es ensteht eine Kluft zwischen Arm und Reich,....Mittelschicht stirbt und das ist kein Zeichen davon dass es besser wird |
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Name: maegger antwortet um 31-12-2007 07:37 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Ich glaube das Beitrag 2 darauf bezogen wäre wen wir nicht bei der Eu wären und ich stimme ihm zu Den die Eu hat vorteile für reiche großkonzerne aber nicht für den einfachen steuerzahler der die Erhaltung Österreichischer Autobahnen zahlt wo die anderen Italien - Deutschland usw. drüberfahren dan wären wir wenigstens kein Durchzugsgebiet mehr |
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Name: helmar antwortet um 31-12-2007 08:10 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Ich stelle jetzt eine einfache Frage: Was wäre, wenn wir nicht drinnen wären? Zumindest im Milchsektor noch mehr der Teufel los......wahrscheinlich noch immer die 80.ooo Quotengrenze, strengste Kontingentierung au fast allen Bereichen, und wetten, keine einzige Auflage weniger............ Mfg, helmar |
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Name: Czerwenka antwortet um 31-12-2007 08:17 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Helmar mit deiner Gegenfrage hast du Recht. Denn ich bin der festen Überzeugung das es uns ohne EU schlechter gehen würde. Man braucht ja nur viele Vorschriften genauer anzuschauen dann sieht man das sie noch strenger sind als in der Eu. Aber es wird immer ein Schuldiger gesucht und der Einfachste ist halt die EU. Mfg Hans |
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Name: wene85 antwortet um 31-12-2007 08:53 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Österreich würde es sicher ohne EU nicht schlechter gehen oder glaubst du die EU ist das große Reich oder was ? Wieso ist es uns vor der EU ziemlich allen gut gegangen da hat der kleine Landwirt auch noch leben können mit ein paar Stück Vieh. Aber heute in der EU profitieren nur noch die Großkonzerne nur die EU will das das es nur mehr Großkonzerne gibt und die kleinen alle Ko gehen. Österreich könnte sich mit vielen Mitteln selbst versorgen und muss nicht das Fleisch von Holland hereinholen. Das gleiche ist mit den Treibstoff könnte Österrreich auch genug selber erzeugen. Und wegen der Vorschriften was darf man eigentlich noch selber bestimmen auf seinen eigenen grund so gut wie garnix und da willst du sagen das es ohne EU noch strenger wäre. LG angerweber |
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Name: org antwortet um 31-12-2007 09:00 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Die Schwester meiner Frau ist in der Schweiz verheiratet, eine Cousine von mir hat eine sehr grosse Wildfarm in Namibia, ein Bekannter von mir hat vor einigen Jahren eine Ranch in Brasilien mit ca. 3.000,-- Rindern gekauft. Der Vergleich macht mich sicher: Ich schimpfe nicht mehr auf die EU, denn auch die anderen kochen nur mit Wasser!!! Da kann ich nur in Abwandlung eines Zitats sagen: Die EU ist eine schlechte Wirtschaftsform, allerdings kenne ich auch keine bessere. - Guten Rutsch allerseits. |
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Name: Czerwenka antwortet um 31-12-2007 09:04 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @wene85 Das glaubst du doch selber nicht das Österreich vorher ein selbst versorger war. Kann dir das gegenteil beweise ein bekannter von uns ist vor dem EU bei einem Transportunternehmen mit Kühltransporten gefahren und wie oft der schon damals in die ehemalige DDR gefahren ist um Schweinehälftenfür den Österreichischen Markt zu hohlen ist nur ein Beispiel und solche gibt es noch viele. Die ewig gestrigen können das hetzen halt nicht lassen !!!! Mfg Hans |
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Name: Christoph38 antwortet um 31-12-2007 09:05 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Wir werden es nie erfahren wie es wäre, wenn wir nicht bei der EU wären. Wir sind bei der EU. Dadurch dass es keiner weiss, wie es alternativ gekommen wäre, kann sich jeder diejenige hypothetische Wahrheit aus den Fingern saugen, die er gerade braucht. Wer gegen die EU ist, nimmt an, dass es sonst im großen und ganzen besser wäre. Wer für die EU ist, nimmt an, dass die EU großteils Vorteile gebracht hat. Aber keiner lebt zweimal und wird daher nie erfahren wie es in seinem Leben gewesen wäre, wenn Dinge in der Vergangenheit anders abgelaufen wäre. Würde es uns heute besser gehen, wenn die Römer unser Gebiet nicht erobert hätten ? Würde es uns heute besser gehen, wenn der 2. Weltkrieg nicht gewesen wäre. Würde es uns heute besser gehen, wenn wir eine andere Schule besucht hätten. Wir werden es nie wissen, wir können nur etwas meinen und uns dabei täuschen oder auch nicht. |
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Name: Fadinger antwortet um 31-12-2007 09:20 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo! Als eigenständig denkender Mensch ohne SchEUklappen muß ich natürlich mit einen klaren "ja" antworten. Ja, es würde nicht nur den Landwirten sondern auch "Otto Normalverbraucher" besser gehen. Man braucht ja nur BIP Österreich, Schweiz und Norwegen vergleichen. Wenn jetzt jemand kömmt und sagt, "diese Länder kann man nicht vergleichen", dann sage ich "Dummkopf", weil jedes dieser Länder in der Eigenständigkeit seine Stärken hat (hätte). So wie Norwegen Öl hat, die Schweiz ihr Bankwesen, so hätte Österreich zB. den Alpenübergang. Nur sind wir halt so dumm gewesen und haben durch den Anschluß unsere Selbstbestimmung an Brüssel abgegeben. Durch den Beitrittsvertrag wurde nämlich EU-Recht vor österreichisches Recht gestellt. Weiterer Kommentar überflüssig .... Gruß F |
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Name: beginner antwortet um 31-12-2007 09:35 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Den Schweizern hat man prophezeit, dass sie untergehen werden ohne EU,....es gibt sie noch und wenn ich mit Schweizer Bauern rede, dann gehts bergauf! Würde Österreich nicht bei der EU sein, würde man aber gegen einen Riesen "kämpfen", was viel Kraft kostet! Aber dafür würde Österreich vielleicht noch Demokratie sein. Ich weiss nicht genau wieviel Geld schon an die EU bezahlt hat, aber hätte man dieses Geld in die Wirtschaft und in unser Land inverstiert,.....mhh ich traue mich fast zu sagen, dass es mehr Sinn gemacht hätte! Aber nun sind wir mal schon in der EU....also der nächste Schritt kann nur mehr der Austritt sein! *grins* |
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Name: sturmi antwortet um 31-12-2007 10:42 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Eine schwierige Frage und daher kann man ja nur spekulieren wie´s ohne EU wäre. Aus der Praxis kann ich sagen, vor der EU konnte man mit unserer Betriebsstruktur 2 AK (16 ha Acker, 4 ha Wald, 35 Zuchtsauen) im Vollerwerb leben, heute sind wir Nebenerwerb und 1 AK macht 32 ha Acker, 4 ha Wald und 40 Zuchtsauen + Mast + Ausgleichszahlungen (inkl. Aufzeichnungspflicht + Kontrollen aller Art). Daher ist für meine Familie, aus betrieblicher Sicht, die "Vor EU Zeit" die Bessere gewesen. Jedoch sehe meine Familie und ich auch positives an der EU (Frieden, freies Reisen, Niederlassungsfreiheit, Arbeitsfreiheit, gemeinsame Währung), wobei natürlich die negativen Seiten (Ost-Kriminalität, Gettobildung von Muslime, usw.) nicht zu unterschätzen sind, was ja den rechtsextremen Organisationen und Gruppierungen genügend Sprengstoff liefert um Ängste zu schüren und ihre Hetzereien unters Volk zu bringen. Infolink: http://www.doew.at/information/mitarbeiter/beitraege/strukturre.html MfG Sturmi |
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Name: Czerwenka antwortet um 31-12-2007 10:46 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Fadinder Du kannst die Schweiz und Norwegen nicht mit Österreich vergleichen. Denn mit ÖL und Geld kann man nicht den Transit miteinander Vergleichen. Oder wils du dich als Raubritter am Brenner oder Kiefersfelden Stellen. Wir streiten ja schon lange wegen Den Brenner Basistunel in der Schweiz wir ein Neuer Bahntunel für den Transit gebaut mit EU Geldern. Und das es den Schweizer Bauern besser geht als uns stimmt auch nicht denn kenne auch ein Paar und dort ist die Stimmung auch nicht so gut. Aber es ist ja Menschlich das man nur das hören wil was seine Eigene Meinung ist und alles andere wird als Lüge bezeichnet . Wir sind nun mal in der EU und müßen das Beste daraus machen genauso als wenn wir Nicht in der EU währen. Mfg Hans |
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Name: FraFra antwortet um 31-12-2007 10:49 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? die eu wird selber in sich zusammenbrechen ja es wäre auch ohne eu gegangen die schweizer sind ja auch noch nicht verhungert ob die argentinisches rindfleisch oder ähnliches auf dem teller haben naja leider ist es mit der demokratie auch nimmer das wahre? allein der wanderzirkus zwischen strassbourg und brüssel spricht ja schon für sich. und was hat die einrichtung "OLAF" bisher gebracht |
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Name: Fadinger antwortet um 31-12-2007 11:17 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo! @Czerwenka, lieber Raubritter am Brenner, als Söldner im EU-Heer .... Gruß F |
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Name: schellniesel antwortet um 31-12-2007 11:42 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Ich finde das hier immer noch viele sind die einen Vorteil darin sehen dass wir der EU angehören es ist nicht alles schlecht aber ich finde schon das es uns ohne Eu wesentlich besser ginge. Zumindest der breiten bevölkerung. Ich diskutire oft noch mit verwandten die 1995 ja zur Eu gesagt haben und frage sie dann immer sie sollen mal aufzählen was besser geworden ist.Dann sind immer lange gesichter und irgentwelche schwachen argumente.Sie beharren noch immer darauf das richtige gewählt zu haben und im gleichen atemzug jammern sie über Dinge die wir nur der Eu zu verdanken haben. Das österreich eigenständig sich versorgen kann dass kann man so nicht sagen aber ich würde schon sagen das lebensmittel in keinem fall importiert werden müssten. Und weil es so toll in der Eu zu exportieren geht frag ich einmal wieviel Prozent der waren müssten in Österreich exportiert werden. Ein bruchteil desen was derzeit herumgeführt wird weil wir exportieren um wieder die gleiche ware woanders günstiger zu importieren. Gewisse dinge kann man eben nicht in Österreich hersstellen aber ginge es dem Staat österreich nicht besser wen er wieder enahmen aus Zolleinfuhren hätte. sicher würden dann wieder Sachen teurer aber findet ihr nicht auch das es Dinge sind auf die wir großteils verzichten können. Also mein Fazit: Ohne Eu auf jeden Fall besser!!!!! Mfg schellniesel |
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Name: Veltliner antwortet um 31-12-2007 11:57 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo Derjenige der behauptet, ohne EU ginge es uns schlechter lebt nicht in der Realität bzw. bezieht irgendwie sein Geld aus einer Partei. Mein Betrieb wurde 1995 von meinen Eltern noch geführt, war nicht einmal halb so groß, war kerngesund, jedes Jahr wurde ein bißchen Land dazugekauft. Heute besteht mein Betrieb aus 3 ehemaligen und ich komme gerade so über die Runden 1995-----------1lt Fasswien ATS 11,-- 1996...............1lt FassweinATS 6,- !997.................1lt FassweinATS 4,- 2004................1ltFasswein € 0,20 Zu den Produktionskosten muß man ja eh nichts sagen, die kennt jeder Übrigens, die Qulität hat sich sehr stark verbessert, glaube aber nicht das wir das der EU verdanken! Hier wird von den Milchbauern und Schweinebauern immer so gejammert, wie schlecht es ihnen geht, in Wirklichkeit sicher nicht so wie uns Weinbauern, den in eure Regionen wird von den Ministerien viel mehr investiert, ob Tourismus,Landschaftspflege, Bergbauernzuschuß und viele andere Subventionen. Der EU ist ganz wurscht wenn es uns Weinbauern nicht mehr gibt, haben ja genug in Europa wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr mfg Veltliner |
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Name: kst antwortet um 31-12-2007 12:29 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Lieber Veltliner! Logisch ist das aber nicht, dass Jeder der behauptet in der EU gehts uns nicht besser Geld aus einer Partei bekommt! Bitte begründe das. Momentan sind wir die wirtschaftlche Drehscheibe in den Osten, das bedeutet Arbeitsplätze für viele Leute. Thema Fasswein, dass man vom Fassweinverkauf nicht gut leben kann hat nicht in der EU die Ursache, das war immer so, drum gibt es die Selbstvermarktung beim Heurigen,als Beispiel, im Jahr 1970 kostete ein Viertel Wein beim Heurigen ca ATS 5,- jetzt bekommst bei uns kein Viertel Wein unter 2 Euro und es gibt beim Heurigen Spitzensorten wo das Achterl 3 Euro 50 kostet. Ich will damit nicht sagen, dass sich Heurigenwirte das Geld leichter verdienen, nur dass man nicht pauschal sagen kann uns gehts schlecht ,weil der Faßwein nichts kostet, denn auch ohne EU wäre unser Faßwein durch Importe unter Druck gekommen. mfg. kst |
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Name: Veltliner antwortet um 31-12-2007 13:04 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Lieber kst Schau mal ins nördliche NÖ, und versuch dort einen Arbeitsplatz zu ergattern, wo nicht mindestens schon 5 drauf warten, ganze Firmen werden nach CZ ausgelagert bzw. bestehen großteils nur mehr aus tschechischen/slowakischen Arbeitern. Zum Thema Fasswein: Was glaubst, wird mit dem Überschuß den du beim Heurigen nicht verkaufst gemacht? Richtig, der wird im großen Gebinde verkauft, hat aber die selbe Arbeit gekostet, den Preisverfall 1996 hat es nur gegeben, weil der Zoll gefallen ist, die vollgefüllten Tanklastzüge sind schon an der italienischen Grenze gestanden, am Tag darauf wurde bei Wegenstein (BILLA) schon abgefüllt. Wir verkaufen so manchen Flaschenwein auch nicht schlecht, kann man sagen, aber leben läßt sich's dadurch nicht. mfg Veltliner |
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Name: wene85 antwortet um 31-12-2007 13:06 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @ Hans Nein selbstversorger war Österreich vorher nicht aber nur leben hat man schon mit kleinen Wirtschaften auch können heute muss jeder noch größer werden dass im dann was zum leben übrig bleibt. LG angerweber |
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Name: zimme24 antwortet um 31-12-2007 13:22 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? hallo, abgesehen von den letzten preiserhöhungen in der landwirtschaft, hat der euro in allen bereichen auch nicht gerade die produkte verbilligt. komisch war halt nur, dass bei der abstimmung zur eu gerade die bauern pro waren. ich persönlich wäre ohne eu glücklicher auch wenn ich beim wohlstand abstriche machen hätte müssen. eigenständigkeit muss einen halt was wert sein. aber wie hat ein schweizer politiker so treffend formuliert " die österreicher waren schon immer anschlußwillig" mfg |
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Name: kst antwortet um 31-12-2007 13:22 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Lieber Veltliner! Du hast nicht unrecht, nur den Zoll hätten wir auch nicht auf die Dauer aufrecht erhalten können, seit ich mich erinnern kann haben die Konsumentenvertreter den Abbau von Zollschranken gefordert. Die Arbeitsauslagerung in die CS ist sicher ein Problem, aber ich glaube halt je schneller es "denen" besser geht, desto weniger wird " drüben" die Konkurrenz. Einerseits wollen unsere Leute überall hin und auch ganz weit weg fahren,besser noch fliegen, ohne Beschränkungen und die Genzen in die Nachbarländer sollen dicht bleiben? Und es gibt schon viele aus dem Osten die es sich "leisten" können bei uns Urlaub zu machen. Nur Manche von uns glauben sich keinen Österreich Urlaub leisten zu können und fliegen irgendwohin. ich will aber wirklich nicht mit dir streiten, sondern wünsche Dir und den Deinen einen guten Rutsch ins neue Jahr. mfg. kst |
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Name: Halodri antwortet um 31-12-2007 13:29 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @ Veltliner Du solltest Bauern nicht auseinanderdividieren dem Weinbauer geht es nicht schlechter oder besser als Berufskollegen in anderen Sparten der Landwirtschaft, es gibt überall ein paar die es sich geschickter gerichtet haben oder die Produktion besser im Griff haben, oder ihr Produkt veredeln und somit besser verkaufen können. Ich finde bis 2013 solange es den Grünen Pakt ( hätte mehr für den einzelnen Bauern bringen müssen) gibt wirds für die meisten noch passen. Sollte es danach nur noch ein bischen Bergbauernförderung und ein bischen Bioförderung geben, dann wären wir ohne EU sicher besser dran, denn am freien Markt gehen die Preise auf und ab einen Fixpreis kann da keiner garantieren, dann wird sich das Bauernsterben beschleunigen aber keine Angst Superstar Pröll wird schon eine Lösung finden! |
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Name: Gourmet antwortet um 31-12-2007 14:04 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Josef Knecht Nein, ich bekomme kein Geld für das was ich hier schreibe. Ich mache das freiwillig in meiner Freizeit. Und diese Zeit ist mir zu schade, dass ich nicht schreiben würde, was ich wirklich meine. Deine Meldung passt aber perfekt in das übliche Muster: Jemanden, der anderer Meinung ist für blöd erklären, möglichst mundtot machen aber für die eigenen Behauptungen keine Zahlen liefern können. Geht es noch dümmer? @Fadinger Zwischen dem norwegischen Öl und den österreichischen Alpen gibt es aber schon gewaltige Unterschiede. Vor allem wenn man daran denkt, was mit beiden gemacht werden kann und wie viel Geld sie bringen. Ja, durch den Beitritt wurde ein Großteil der Souveränität nach Brüssel gegeben. Das finde ich auch richtig. In jeder Gemeinschaft gibt das einzelne Mitglied wesentliche Sachen an die Geschäftsführung ab. Wie sollte es sonst funktionieren? Hast Du da eine Lösung? Das würde mich interessieren! Natürlich hat Eigenständigkeit auch Vorteile. Aber die Vorteile der EU überwiegen hier eindeutig. Für den einzelnen Bürger ist es nämlich völlig egal, ob die Vorschrift aus Wien oder aus Brüssel kommt. Ich greife selten jemanden persönlich an. Aber wenn Du schon das Wort 'Dummkopf' nennst, solltest Du vielleicht mal in den Spiegel schauen! @beginner Ich habe Dich schon einmal um entsprechende Zahlen zur Unterstützung Deiner Meinung, dass es mit den Schweizer Bauern aufwärts gehe, gefragt. Bisher habe ich noch keine Antwort gelesen. Also, her mit den Zahlen. Wir haben hier keine Demokratie mehr? Habe ich was verpasst? Bitte kläre mich auf. @schellniesel Die eigenständige Versorgung eines kleinen Landes ist Unsinn. Das 'Land' muss ja nicht versorgt werden, sondern nur der einzelne Mensch. Für mich als Mensch versorge ich mich möglichst im nahen Umkreis um meinen Standort. Und da kann ich eine Grenze 500 Meter entfernt gar nicht gut brauchen. Da ist mein Umkreis nämlich nur mehr ein halber Kreis. |
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Name: Fadinger antwortet um 31-12-2007 14:22 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo! @gourmand, wenn Du Dich mit "Dummkopf" angesprochen fühlst, so ist das Deine Sache ..... ;-) Wo sind bitte die Vorteile einer EU? Ich habe noch keine entdecken können! Gruß F |
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Name: beginner antwortet um 31-12-2007 14:43 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Gourmet! http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/weisses_gold_und_goldene_kuehe_1.564048.html wurde mir auch persönlich bestätigt. |
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Name: helmar antwortet um 31-12-2007 14:54 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Beim Lesen der Leserbriefseite der Krone oder auch anderswo kritisieren oft gar nicht Betroffene....hier ists a bissl anders, aber trotzdem, manchmal denke ich mir das man die ersten beiden Zeilen umändert, in "Land der Schimpfer und der Raunzer"........denn wenn ich mir so amnches Arbeitsgerät etc. mit Kennzeichen drauf anschaue, wenn ich die Aussteller von Tulln über den großen Erfolg jubeln höre, dann frage ich mich schon wie da manches zusammenpassen soll..... Mfg, helmar |
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Name: schellniesel antwortet um 31-12-2007 15:01 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hier wird immer geschrieben das die Eu uns Vorteile bringt aber keiner von denen kann die Vorteile nennen. Finde das etwas schwach argumentiert. Bis das die grenzen offen sind ist bis jetzt noch kein Konkretter vorteil genannt worden was für mich eher ein nachteil ist!! Schellniesel |
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Name: sophokles antwortet um 31-12-2007 15:17 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @schellniesel&Fadinger: Der größte Vorteil ist der Friede. Wie blind oder ungebildet muss man sein, dass einem nicht klar ist, dass kontinentaler Friede im Rahmen der Nationalstaatlichkeit die letzten paar Jahrunderte zu einer Unzahl von Kriegen geführt hat. Erst die Transstaatlichkeit der europäischen Union gewährleistet bsp. Deutsch-Französischen Frieden. Die letzten 50 Jahre haben es bewiesen. Dass das ganze seinen Preis hat (Kriminaliätstourismus etc) ist auch klar. Aber manch einer sollte sich schon fragen ob Politik nicht mehr sein sollte als die Vertretung eigener Standesinteressen.... @Gourmet: Bewundere echt deine Tatkraft als Gegenpol zu der hier in den letzten Wochen inhaltlich gebrachten Unsinnigkeit. |
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Name: Veltliner antwortet um 31-12-2007 15:25 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Du sagst es schellniesel Ich will ja nicht als Raunzer und Jammerer hingestellt werden, dennoch gibt es da einige Sachen die zum Himmel stinken. Die Zeiten wo man ein Fahrrad auf dem Gehsteig vorm Geschäf, Frisör, uswt abstellen konnte sind vorbei. In Rohbauten Werkzeug liegen lassen kannst vergessen, ganze Mischmaschinen kommen abhanden, mir ist selbst im Sommer meine Feldspritze auf eigem Grund abhanden gekommen, in Kellern wird eingebrochen. Kommt es dann zufälligerweise einmal zu einer Verhandlung wirst du hingestellt als wärest du selber schuld, ohne Anwalt hast du keine Chance So viel zu den Vorteil von grenzenlos, muß aber fairereweise sagen, das sich auch viele Freundschaften zwischen CZ und uns entwickelt haben. guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Euer Veltliner |
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Name: Fadinger antwortet um 31-12-2007 15:40 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo! @sophokles, die jetztige Friedensperiode der EU zuzuschreiben ist etwas kurzsichtig. Ich denke eher an mehrere Faktoren, die da zusammenspielen. Genausogut könnte ich behaupten, unserer Neutralität ist der Frieden zu verdanken. Sogesehen gefärdet die EU unseren Frieden, da die Neutralität untergraben wird. Bitte versuche Du und Gourmand das Ganze mal objektiv und ohne SchEUklappen zu sehen. Gruß F |
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Name: milchproduzent antwortet um 31-12-2007 15:46 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Guten Tag zusammen! Seit die innviertler und mühlviertler Milchbauern ihre Milch nach Bayern liefern, wurde auf die heimischen Molkereien Druck ausgeübt (waren die ersten die über 40Cent bezahlt bekamen) dies wäre ohne EU nicht möglich gewesen. Der österreichische Molkereiensumpf ist dadurch ganz schön ins schwitzten gekommen. g u g n Jahr. |
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Name: Fadinger antwortet um 31-12-2007 15:53 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo! @milchproduzent, "dies wäre ohne EU nicht möglich gewesen" ??? Sollte wohl eher heißen: "dies wäre ohne EU nicht nötig gewesen" .... Gruß F |
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Name: Gourmet antwortet um 31-12-2007 16:09 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @sophokles Du hast natürlich recht. Der Friede und die Tatsache, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass die europäischen Staaten jemals wieder gegeneinander Krieg führen, ist ein unschätzbar hoher Wert. So hoch, dass es sogar akzeptabel wäre, mit einem niedrigeren Lebensstandard dafür zu bezahlen. Aber das ist eh nicht der Fall. Der Lebensstandard steigt weiterhin in ganz Europa. Es ist mir schon klar, dass manche hier gar keine Argumente akzeptieren. Ich könnte genauso gut gegen eine Wand reden (schreiben). Für mich ist es aber deshalb interessant, weil ich dann auch weiß, was ich von Meldungen halten kann, die zu landwirtschaftlich fachlichen Themen hier kommen. Die Lernresistenz betrifft ja meistens nicht nur das EU-Thema sondern alle Bereiche. @Fadinger Du sprichst immer von Scheuklappen. Vielleicht deshalb, weil Du selber die größten vor den Augen hast? Anders kann ich es mir nämlich nicht erklären, dass jemand die Neutralität so hoch hält, wo sie doch längst keinen Sinn mehr hat. Natürlich kannst Du behaupten, der Friede der in Europa herrscht, wäre der österreichischen Neutralität zu verdanken. Es muss Dir ja niemand abnehmen. Ich habe eher den Eindruck, dass der Friede wirklich von Dauer ist. Vor den letzten Kriegen gab es immer viele Unzufriedene die sich völkerrechtlich zu kurz gekommen fühlten und damit die Basis für den nächsten Krieg gelegt haben. So etwas ist heute in Europa nicht mehr in Sicht. Vor allem auch deshalb, weil es durch die europäische Einigung praktisch keine Völker mehr im früheren Sinn gibt. Leuten wie Dir, die gerne die eigene Nation hoch halten und bei denen jeder Fremde, besonders aus den östlichen EU-Ländern grundsätzlich schon mal verdächtig ist, wurde das Spielzeug weggenommen. Vielleicht sind Du und Deine Gesinnungsgenossen deshalb gar so aggressiv. Niemand nimmt Dir Deine Meinung weg, ich habe nur das Gefühl, dass ihr immer weniger werdet. |
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Name: Czerwenka antwortet um 31-12-2007 16:17 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Beginner Es ist schon Komisch wenn es den Bauern in der Schweiz so gut gehen würde Warum dan der Staat noch Schweizer Franken dazu gibt das sie Exportiert werden können. Das in der Schweiz der Milchpreis Gestiegen ist hat nichts damit zutun das sie nicht bei der EU sind das ist Global so. Man muß halt auch einmal als Engstirniger Sturschädel wie hir so einige User sind eingestehen das der Markt Weltweit geschiet ob es uns passt oder nicht ,. Dagegen kann sich auch der Schweizer Bauer nicht weren. Komisch ist dann nur wiso Schweizer Bauern wenn es Ihnen so gut gingen dann im EU Ausland die Maschinen kaufen und nicht die teueren in der Schweiz.Grenzgebiet Deutschland Frankreich. Es wird inhnen ja nachgesagt das sie sehr Stolz sing aber bei Geld hört der auch bei Ihnen auf. Ich kann mich ja ab Übermorgen wider aus erster Quelle informieren den es kommen wider die Schweizer Gäste zu uns weil bei uns in Österreich köönen sie sich den Urlaub ja noch leisten im Gegensatz in der Schweiz wo ein normaler arbeiter mit Familie keine Woche Schiurlaub sich leisten kann.laut aussage der Gäste. Mfg Hans |
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Name: Gourmet antwortet um 31-12-2007 16:22 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Fadinger Nein. Milchproduzent hat schon richtig interpretiert. Hier in Salzburg besonders spürbar. Während früher die Alpenmilch Salzburg, von der Politik sehr gefördert wurde, konnten die Bauern nur zusehen, aber kaum selber handeln. Fusionen wurden politisch motiviert durchgezogen, um eine große Molkerei in Salzburg zu haben. Klar, dass auch große landeseigene Verbraucher, wie die Landeskliniken, bei der Alpenmilch die Milch kauften. Konkurrenz fand da nicht statt. Seit einigen Jahren ist das anders. In den letzten Jahren hat hier die Molkerei in Piding die Alpenmilch an Menge ordentlich überholt. Die ersten Flachgauer Bauern, die nach Piding lieferten mussten sich ganz schön was anhören. Auch von der Bauernvertretung. Vor einigen Jahren, als die Molkerei in Piding die Ausschreibung für einen großen Teil der Milchprodukte an die Landeskliniken gewonnen haben, gab es einen großen Aufschrei der Politiker. Die alten Geschäfte funktionierten nicht mehr, die ÖVP konnte die Alpnemilch nicht mehr bevorzugt behandeln. Das mussten einige Leute ganz schmerzhaft zur Kenntnis nehmen. Es war schon dringend nötig, diesen Sumpf an Freunderlwirtschaft auf Kosten von uns allen, trockenzulegen. Nur ohne EU-Beitritt hätte niemand die Kraft dazu gehabt, er wäre gescheitert. Aber ich sehe schon ein, dass diejenigen, die vom alten System profitiert haben, das ganz anders sehen. Vielleicht bist Du ja einer von Denen. |
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Name: Fadinger antwortet um 31-12-2007 16:29 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo! @Gourmand, mit Deinen Aussagen beweist Du klar, daß Du derjenige bist, der die SchEUklappen aufhat. Du kennst nur Deinen persönlichen engstirnigen Standpunkt und lässt keine andere Meinung gelten. Damit disqualifizierst Du Dich und Deine Gesinnungsgenossen aber selber. Ich bin es ja gewohnt, das eine EU-kritische Haltung von euch EUrokraten als "ungebildet und dumm" hingestellt wird. Nur ich bin halt "meinungsautonom", und so habe ich mir auch über Dich/Euch eine Meinung gebildet. Wer die Definitionen von "ist" und "könnte" nicht auseinanderhalten kann ..... Es sieht ganz so aus, als würdest Du schon ziemlich arg in Argumentationsnotstand geraten! Gruß F |
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Name: Veltliner antwortet um 31-12-2007 16:33 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Mein lieber Gourmet Das Problem der EU liegt ja weniger darin das es den Leuten besser geht oder das der Frieden sicherer ist. Ich sehe eher ein Problem, das einige Firmen so groß bzw. schon sind, das diese den Markt dominieren. Und die Kleinen bleiben auf der Strecke, da gibt es den Kaufmann ums Eck oder den Fleischer, könnte man etliche Beispiele aufzeigen, nicht mehr. Das ist nicht die Globalisierung, das ist Größenwahnsinn in meinen Augen. Habe mal in einer Fachzeitschrift gelesen, das in 50 Jahren nur mehr wenige Konzerne übrigbleiben werden, das macht mir Angst. Das zu wenig gegen den Klimawandel gemacht wird, das macht mir Angst. Guten Rutsch Veltliner |
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Name: Gourmet antwortet um 31-12-2007 16:33 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Czerwenka Ja, solche Erfahrungen habe ich auch gemacht. Ein Zimmer in einem Gasthof (ich musste in den letzten Jahren einige male in der Schweiz übernachten) kostet locker das doppelte wie bei uns in Salzburg, also etwas das dreifache von einem Zimmer im Waldviertel oder der Oststeiermark. Obwohl diese Zimmer alle in alten Gebäuden waren. Bei Essen ähnlich. Sogar bei McDonalds ist es um ca. 50% teurer als in Österreich oder Deutschland. Vor ca. einem Jahr hat mir ein Mutterkuhhalter in Vorarlberg erzählt, dass er und seine Kollegen viele Gefriertruhen haben. Weil viele Schweizer Bürger Fleisch in der EU kaufen wollen (weil es sehr viel billiger ist), aber nur geringe Mengen pro Person einführen dürfen. Also: 5 Leute ins Auto, nach Vorarlberg zum Bauern, die Höchstmenge (ich weiß nicht mehr, wie viel das genau ist) pro Person einpacken, und wieder zurück. Vielleicht lesen hier einige Betroffene mit und können mehr darüber sagen. |
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Name: Fadinger antwortet um 31-12-2007 16:40 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo! @Gourmand, der Sumpf der "Freunderlwirtschaft" hat durch die EU noch zusätzliche "Schmiere" bekommen. Neuerdings heißt das aber Lobbying. Bist Du ein von Brüssel bezahlter Lobbyist? Das würde einiges erklären. Gruß F |
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Name: Gourmet antwortet um 31-12-2007 16:48 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Fadinger Ich habe doch geschrieben 'Niemand nimmt Dir Deine Meinung weg'. Sieh doch mal weiter oben nach. Dass Du mir vorwirfst, ich würde keine anderen Meinungen gelten lassen, ist etwas merkwürdig. Man kann ja mal was überlesen, das passiert mir auch. Schön langsam habe ich aber den Eindruck, du hast Probleme, den Sinn von Geschriebenem zu verstehen. Was ist ein 'Eurokrat'? Ja. 'meinungsautonom' ist wahrscheinlich ein gutes Synonym für lernresistent. Vielleicht gäbe es noch bessere Wörter. Wo siehst Du einen Argumentationsnotstand? Du hast keine Zahlen für Deine Behauptungen, und suchst bei anderen einen Argumentationsnotstand? Zuerst würde ich die eigene Meinung besser fundieren. Und da sind nun mal Zahlen besser als Überschriften aus der Kronenzeitung. @Veltliner Soweit ich mich erinnern kann, ist Microsoft vor einige Monaten zu einer ziemlich hohe Strafe an die EU verurteilt worden. Und in den nächsten Jahren wird es die Automobilindustrie treffen, wenn sie nicht ganz schnell handeln. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein kleines Land diese Kraft hätte. Die EU schon, wie gerade erwähnt. Große Firmen gibt es sowieso. Als kleines Land kannst Du Dich aber nicht gut wehren. Auch hier sehe ich in der EU-Mitgliedschaft einen großen Vorteil. Ob Deine Angst begründet ist, kann ich auch nicht beurteilen. Ich sehe aber, dass es ganz Europa leichter mit diesen großen Konzernen aufnehmen kann, als ein mitteleuropäischer Kleinstaat. Dass in 50 Jahren nur mehr ganz wenige Konzerne übrig bleiben werden, halte ich für Panikmache. Die EU hat nämlich was dagegen und will den Wettbewerb. Schau mal in die USA, ein großes Land das es schon so lange gibt, dass ich wirklich große Konzerne bilden konnten. Da wurden schon welche zerschlagen (z.B. der Telefonriese AT&T), weil sie marktbeherrschend geworden waren. Und gerade wird darüber diskutiert, vorerst nur von der Konkurrenz, Microsoft zu zerschlagen. Die EU ist nicht die Organisation der Konzerne, wie manche gerne uns erklären wollen. Die EU ist das Gegengewicht der hier lebenden Menschen zu den weltumspannenden Konzernen. |
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Name: Gourmet antwortet um 31-12-2007 16:57 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Fadinger Lobbyismus ist doch nichts Schlechtes! Lobbyisten machen Stimmung für ihre Auftraggeber und sie sagen auch ganz deutlich, für wen sie arbeiten. Das ist legitim. Du solltest mal mit Leuten reden, die mit professionellen Lobbyisten zu tun haben. Du wärst überrascht. Da ist nichts mit Freunderlwirtschaft und hinten-herum-reden. Die sagen ganz klar für wen sie arbeiten und was sie wollen. Problematisch ist es nur, wenn Leute in Parlamenten sitzen, die von Interessensgruppen bezahlt werden, aber dies nicht sagen. Deshalb ja auch die europaweite Forderung nach Offenlegung der Einkünfte von Parlamentariern. Nein, ich bin kein Lobbyist. Ich verdiene mein ganzes Geld mit meiner eigenen Arbeit und versuche meinen Kindern eine gute Ausbildung und Zukunft zu bieten. Das ist die einzige Erklärung für mein Verhalten. Auch wenn Du es Dir nicht vorstellen kannst, es ist wirklich so. Ich denke jetzt lieber nicht darüber nach, wieso Du immer meinst, jemand der eine Meinung hier schreibt, würde dafür bezahlt werden. Oder ist es bei Dir so? |
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Name: Fadinger antwortet um 31-12-2007 17:02 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo! @Gourmand, Du willst Zahlen? Dann sieh Dir doch mal das Ranking der reichsten Länder an (und die Plätze die Österreich seit dem EU-Anschluß verloren hat) . Oder vergleiche mal die Entwicklung des BIP von Österreich in den letzten 20 Jahren mt dem jener Länder, die "draußen" geblieben sind. Du wirfst anderen Lernresistenz vor, dabei hättest Du es aber dringend nötig, mal vor Deiner eigenen Türe zu kehren. Und vergiss bitte in Deinem Argumentationsnotstand nicht auf die guten Umgangsformen .... Gruß F |
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Name: Veltliner antwortet um 31-12-2007 17:04 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @ Gourmet Warum soll man sich immer mit den USA messen oder konkurieren, wenn man Firmen anschaut oder deren Funktionäre, die jedes Jahr eine Umsatzsteigerung von mindestens 5% verlangen, ist doch klar das das nicht ewig gehen kann, hier wird eine Firma nach der anderen kaputtgehen und am Ende steht immer der Arbeiter. Anfangs wird er total ausgenützt und am Schluß steht er auf der Straße, ich weiß schon, das kann man nicht verallgemeinern, aber oft ist es so. Ich kann dir auch nicht sagen ob es besser wäre, wenn wir nicht beigetreten wären. Ich bin nicht generell gegen die EU, nein sicher nicht, doch manches geht mir zu schnell, ich sehe die Union immer wie einen Betrieb, und wenn eine Firma zu schnell wächst, dann wird oft auf verschiedene Sachen wie Rückhalt, Sicherheit, Gewissen, Gefühle usw.vergessen. mfg Veltliner |
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Name: Gourmet antwortet um 31-12-2007 17:10 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? @Fadinger Auch wenn Du immer 'Gourmand' schreibst, da Du immer antwortest, nehme ich an, Du meinst mich. Es gibt da noch eine Motivation für mein Verhalten, die mir noch eingefallen ist. Schau mal: Mein Vater war als Jugendlicher ein Jahr im Krieg und dann noch 4 Jahre in Kriegsgefangenschaft. Dieser dumme Krieg hat ihm 5 Jahre seines Lebens gekostet. Deshalb ist das Argument, nie wieder Krieg in Europa, auch für mich das weitaus wichtigste Argument. Wie viele Länder sind denn freiwillig aus der EU draußen geblieben? Doch nur die Schweiz (alter Reichtum) und Norwegen (neureiche Ölverkäufer). Viele andere würden gerne hinein. Warum, weil es so schlecht da ist? Ich sehe mir gerne das Ranking an. Da ich als gelernter Land- und Forstwirt mich nicht so gut mit Kennzahlen auskenne, würde ich Dich bitten, einige Links hier zu publizieren, wo man diese Zahlen für Laien wie mich, in verständlicher Form, nachlesen kann. |
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Name: kst antwortet um 31-12-2007 18:43 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? hallo Fadinger! Auch ich würde gerne das Ranking der reichsten Länder sehen und das BiP von Österreich im Vergleich mit anderen. Danke. mfg. kst |
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Name: Pinz antwortet um 31-12-2007 19:07 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo,kann gourmet, und andere eu-befürworter nur beipflichten.Alle wollen rein nur das kleine österreich wieder raus?Keiner kann es sagen was wäre wenn,aber es wird vieles globaler und da sollen wir unser eigenes süppchen kochen?Bitte gleich morgen bei hc.strache eintragen lassen der braucht solche leute dringensten zum wählen. Aber was mir wieder auffällt ost-west gefälle,hat warscheinlich mit den östlichen grenzstaaten zutun.Also ich bin stolz bei der eu dabei zusein,natürlich gibt es auch nachteile aber alles in summe gesehen überwiegen für mich klar die vorteile. gruss pinz |
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Name: tiroler007 antwortet um 31-12-2007 19:21 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo ich glaub nicht das es mit dem Ost West gefälle zu tun hat . Eher sind wir hir im Westen viel mehr mit Touristen die ja auch wieder Ausländer sind zumindestens die meisten zu tun haben. Und daher eher offener mit diesem Thema umgehen und auch mehr die vorteile sehen . Denn mit den Tschechen , Slovenen und Polen usw... haben wir neu Gästeschichten dazu bekommen. Und ich für meinem teil kann nur sagen das wir gute Erfahrungen gemacht haben. Und mit Persönlichen gesprächen kann man widerum viele Vorurteile gegenüber diesen Leuten abbauen. Das gilt aber für alle Bauern die in Österreich mit Touristen zu tun haben nicht nur von uns hier im Westen. Man sieht oder hört ja auch bei uns von Bauern die nichts mit Tourismus zu tun haben eher eine negative Einstellung und auch bei den Gebäuden sind meistens auch nicht so gut erhalten. LG a tiroler Allen noch einen guten rutsch |
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Name: Fadinger antwortet um 31-12-2007 20:40 auf diesen Beitrag |
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Würde es den Landwirtenohne EU besser gehen oder nicht? Hallo! Sorry, hat etwas gedauert, hatte "Bürodienst", bitte um Nachsicht .... Google mußte auch erst bemüht werden .... ;-) Zu den "Reichtum-Rankings" hätte ich da ein paar Links ... Link 1 | | |