Tagebuch
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Bayrische Regierung besorgt über die Entwicklung der Milchba Hallo grafeder, teilweise hast du recht. Es wurde immer gesagt, dass die Bauern billiger produzieren müssten, aber auf der anderen Seite sagen dann die anderen, wie das gehen soll- und darin liegt der Hase begraben. Es gibt ein Sprichwort- viele Köche verderben den Brei- und dieses Sprichwort bewahrheitet sich in der Landwirtschaft in hohem Maße. 5 Vorträge und 6 Meinungen. Hier als Bäuerin oder Bauer die Spreu vom Weizen zu trennen, ist nicht ganz einfach. Aber in der Form, wie heute Vertretung läuft, da geb ich den meisten Schreiber/innen vollkommen recht. 1. Fehlt manchmal einfach die Zeit, zum 2. ist es besonders für Bäuerinnen noch schwieriger, denn da gehts um ganz vieles, aber nicht um die Rahmenbedigungen in der Landwirtschaft, nix gegen Männer, aber auch die Bäuerinnen werden von den Problemen auf den Höfen, den Preisen usw. hautnah mitbetroffen. 3. ist eine eigene Meinung immer ein schwieriges Unterfangen, da brauchts schon ein gesundes Selbstbewusstsein, dass frau sich überall hinstellt. Wie oft hab ich schon erlebt, dass die ganze Zeit geschimpft wird, aber wenn dann im Saal die Gelegenheit zur Diskussion wäre, dann ziehen die meisten die Köpfe ein- und frau ist dann oft ganz alleine. Ich habe für mich entschieden, dass ich meine Zeit, Kraft und Energie bestimmt nicht mehr in Ehrenämter stecke, sondern in den Hof, in meine Familie, die Zeit dafür verwende, um nach guten Lösungen für unseren Betrieb zu suchen- den gemeinsamen Austausch mit Gleichgesinnten suche, da hab ich selbst auch was davon und ich bin zufrieden, weil ich da auch was erreiche. Wer mal Zeit hat, es gibt eine interessante Studie- www.bauernkonflikte.at die sagt eigentlich alles
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