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Landwirt Forum
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Es sind 13218 Diskussionen online
rückbrand bei hackschnitzlheizung
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Name: hans1 24-11-2007 13:29 |
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 Tagebuch
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rückbrand bei hackschnitzlheizung da ich auch schon länger eine hackschnitzheizung habe (fröhling) , gott sei dank noch kein feuer gehabt habe ,aber schon einmal die sprinkleranlage angesprungen ist würde es mich interressieren wie es bei euch so ist. habt ihr schon mal einen rückbrannt oder verbufferung in der austragung gehabt, und was habt ihr darauf hin gemacht oder verändert. denke daran meine anlage noch ewas sicherer zu machen und zb. im bunker und in der austragung einen feuermelder oder andere sensoren zu instalieren. gruß hans |
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Name: JAR_313 antwortet um 24-11-2007 18:49 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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rückbrand bei hackschnitzlheizung Hallo! seit 10 Jahren die Heizung vom Hersteller der auch Hackmaschinen macht; mit diesem Problem waren wir bis dato nicht konfrontiert. mfg josef |
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Name: mostilein antwortet um 24-11-2007 19:59 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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rückbrand bei hackschnitzlheizung hallo haben hargasser seit 1989 ohne je einen rückbrand gehbt zuhaben super zufrieden |
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Name: kuhlimuh20 antwortet um 25-11-2007 13:52 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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rückbrand bei hackschnitzlheizung Hallo! Hatten bei einer Hackschnitzelheizung von H.., vor einigen Jahren einen Rückbrand, gerade noch rechtzeitig gerochen - von der Feuerwehr dann den Silo geräumt - ein Feuer noch verhindert. Haben dann bei der Siloaustragung einen Sensor mit Verbindung zu einer Alarmglocke nachgerüstet. Besser als eine Fallklappe zur Rückbrandverhinderung wäre eine Zellenradschleuse - sovern intakt und nicht durch `Metallschnitzel` beschädigt. - Wird in OÖ auch für Tischlereien vorgeschrieben. Wenn dann der Ofen noch mit Unterdruck anstatt Überdruck arbeitet sollte weniger passieren können - die Rückbrandfälle in unserer Umgebung waren überwiegend Anlagen des einen Herstellers... Kommentare der Firma: Eigenverschulden der Betreiber durch mangelhafte Wartung...- natürlich war auch die Polizei dabei wegen Fahrlässigkeit - da hätte man schnell ein Feuerversicherungsproblem dazu.... Passiert ist das Ganze an einem warmen Sommernachmittag beim automatischen Anheizen - da bläst die Anlage bei geöffneter Fallklappe auch jetzt jedes mal Rauchgase kurz zurück. Eine Absaugung der Rauchgase anstatt vorne einzublasen wäre sicher besser..... Die Brandverhütungsstelle von OÖ (Linz) hat uns dann umfassend und objektiv beraten - zum Weiterempfehlen!! Wenn möglich die Heizanlage in ein Nebengebäude einbauen dann sind das Feuerrisiko, das Staub- und auch das Nachtlärmproblem verringert! MFG Kuhlimuh20 |
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Name: MUKUbauer antwortet um 25-11-2007 15:36 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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rückbrand bei hackschnitzlheizung Hi Haben ne Zellradschleuße würd ich nicht wieder unbedingt einbauen - und SL arbeitet mit unterdruck - da passiert normal auch nix mfg |
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Name: hans1 antwortet um 25-11-2007 17:42 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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rückbrand bei hackschnitzlheizung servus kuhlimuh20, was ist das für ein sensor, was misst er wäme oder rauch. wo hast du ihn angebracht. wo bekommt man diesen. gruß hans |
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Name: kuhlimuh20 antwortet um 25-11-2007 18:15 auf diesen Beitrag |
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Tagebuch
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rückbrand bei hackschnitzlheizung Hallo Hans1! Der TEMPERATURfühler sitzt auf der Austragschnecke beim Mauerdurchbruch = Ende der offenen Schnecke in einem aufgescheißten Rohr, es ist ein elektrisches Wasserleitungstermostat mit Fühlerleitung und das Termostat schaltet bei 60° (einstellbar) den Elektrokontakt zur Glocke - oder farbigem Drehlicht, damit wird ein eventuell beginnender Glimmbrand schnell gemeldet. - ist, glaube ich, mittlerweile Standard bei Neuanlagen - erhältlich im Sanitär-, bzw. Elektrofachhandel oder beim Heizungshersteller - die genauen Brandschutzvorschriften sind Ländersache und daher vielleicht verschieden zwischen den Bundesländern. Schönen Abend kuhlimuh20 |
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