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Es sind 13223 Diskussionen online
Nochmals zum Thema Offenlegung
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Name: jokl 28-10-2007 15:25 |
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Nochmals zum Thema Offenlegung
http://burgenland.orf.at/stories/231724/ Mich wundert nicht, daß der Bauernbund kein Interesse an der Offenlegung hat. |
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Name: Asterix250 antwortet um 28-10-2007 15:48 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Hallo! Kann ich nicht glauben. Mit 65 ha 1,1 mio? Was hat der für ein Programm? Ist ja kein gutshof mit 65 ha .... wird woll eine 0 fällen. mfg Asterix |
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Name: Petale antwortet um 28-10-2007 16:43 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Das ist intressant, da könnt ma sich jedes Jahr an Neuen Stall bauen und das ganz ohne Schulden je nach Wirtschaftslage einmal Rinder dann Schweine, Ziegen, Puten oder Hühner und jedes Jahr haltet man sich a paar andere Viecherl. hi Ich glaube aber kaum das es Milchbauern gibt die solche Summen an Förderungen bekommen. |
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Name: Veltliner antwortet um 28-10-2007 17:42 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Hallo Deshalb prangerte ich die Offenlegung von Anfang an. Hier werden nur Falschheiten verbreitet. Wenn verschiedene Gutshöfe wie Liechtenstein, etc. Ausgleichszahlungen um die 1 Mill. bekommen, so sollte man zumindest so fair sein und die gesamten Besitztümer in Österreich aufzählen . Nicht weil in diesem Fall gerade in Burgenland 65 ha bewirtschaftet werden, nur drauf los schreiben. Aber das ist der heutige Journalismus, ohne etwas richtig zu recherchieren, gleich drauf schlagen, wenns nur mal gedruckt ist! Ein gewißer Prozentsatz glaubt es und verbreitet es, die Bauern sind wieder die Blöden. mfg Veltliner |
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Name: Almoehe antwortet um 28-10-2007 18:19 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Genau Veltliner, es geht schon los - bevor es eigentlich losgehen sollte... klein gegen groß, groß gegen klein, Flach gegen Berg, Acker gegen Grünland, der Neid untereinander wird Riesengross und das ist ,was man damit erreichen will. Keine Fakten - nur Zahlen untereinander vergleichen: ist Schwachsinn Wie Dumm muß man sein - wer den Hintergrund nicht erkennen will..... |
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Name: biolix antwortet um 28-10-2007 18:34 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Faktum war aber bei einer Parlamentarischen ANfrage ist raus gekommen das mancher ha in Ö nur 1 Euro Zahlungsanspruch hat und andere über 1000... aber niemand wollte die 1000 erkären... Also gerade die sich hier den freien Markt so wünschen und auch gegen die Offenlegung vehement auftreten sollen sich bitte so einen "freien markt " vorstellen mit dieser Chancengleichheit.... weiters ist es jetzt an der zeit in die Offensive zu gehen und Leistungen aufzuzeigen.... denn den Neid gibts schon zu lange und ungerechtigkeiten auch, jetzt könn ma sie offen angehen... lg biolix |
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Name: helmar antwortet um 28-10-2007 18:42 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Da hast du recht, lieber lixl: beides muß aufgelistet werden, die Leistung der Öffentlichkeit, also Ausgleichszahlungen und Abgeltung für Umweltleistungen, aber auch die von der Landwirtschaft erbrachten Gegeleistungen......und es schadet nicht, wenn hin und wieder die Aufwandmengen von Handeldüngern und Spritzmitteln welche z.B. 20 jahre vor dem Auszahlungsjahr verwendet wurden, bekannt gemacht werden, und auch die Nitratwerte... Mfg, helmar PS Festivitäten heil überstanden? |
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Name: Petale antwortet um 28-10-2007 19:09 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Nationalrats Präsidentin Prammer fordert die Offenlegung der Nebenverdienste von Nationnalräten. Das wäre doch intressant wie viele Posten und Ämter so manche unserer Politiker ausüben. |
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Name: biolix antwortet um 28-10-2007 19:21 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung ja petale, nur wer wehrt sich dagegen ? weil man vielelciht dann sieht auf welcher gehaltsliste mann/frau steht.... udn vielleicht auch diesem "jemand" verpflichtet ist, obwohl mann/frau eigentlich nur dem VOlk verpflichtet wäre... du helmine, dank der nachfrage, sehr sehr gut... ja und du hast recht, auch gleich die wasserwerte und das mann auch sieht wo vielelciht noch kleine "Schweinchen" sich verstecken ;-))) lg biolix |
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Name: Almoehe antwortet um 28-10-2007 19:23 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Wie kommen den ZA zustande, Biolix Du müßtest das am besten wissen. Hohe GVE-Zahlen, hohe Returnintervalle (Schlachtungen) etc. kurz - eben flächenschwache intensive Tierhaltende Betriebe. Dagegen steht der extensive Weide und Almbetrtieb mit GVE-Besatz von 0,1/ha. Was gibts da zu fragen ??? Darf ich raten. Rot oder Grün wollten das wissen ???? |
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Name: Bauernprofi antwortet um 28-10-2007 20:10 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Ich glaube mit der Offenlegung aller Fördergelder wird es richtig interessant. Neben den großen Summen an Großbetriebe werden so manche Betriebsteilungen sichtbar. Gefundenes Fressen für Finanzamt, Banken, Sozialversicherung und Medien. Auch wird sichtbar, viel das Ministerium, die AMA und die Bauerkammer für ihre Arbeiten bekommen. Dann sollten gleich die Gehälter der einzelnen Beamten offen gelegt werden, die mit der Sache zu tun haben! Nur eine kleine Info: Angeblich hat unsere Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel mit der Veröffentlichung der Idee zur Offenlegung der Fördergelder ihren eigenen landwirtschaftlichen Betrieb in Dänemark in der Verwandtschaft aufgeteilt- Wer weiß mehr dazu? |
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Name: Tino3 antwortet um 28-10-2007 20:30 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Neuer Beitrag, der den einen oder anderen Kleinbauern schlecht schlafen lässt: http://oesterreich.orf.at/stories/231828/ Aus meiner Sicht ist die europaweite Offenlegung wohl der richtige Schritt endlich Druck zu machen. Wie bereits renommierte Wirtschaftszeitungen aufzeigen, sind die hohen Agrarförderungen und die boykottierte Agrarreform ein schwerwiegendes Problem für die Wettbewerbsfähigkeit. Nun wo sich herauskristallisiert, dass sich das ärmste Drittel mit insgesamt vier Prozent der Subventionen begnügen muss, ist das für mich keine "Förderung" mehr. |
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Name: stoariedlbauer antwortet um 28-10-2007 20:33 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung man braucht nur hier die disskussion verfolgen und kann sich denken was nach der offenlegung herauskommt! da wird ja schon unter leuten die sich mit der materie auskennen falsch arumentiert! zahlungansprüche in der höhe von 1000 €/ha wie hier geschreiben wurde gibts ganz sicher nicht! wir im bezirk haben einige flächenschwache rindermastbetriebe und die sind von diesem wert weit entfernt! denn die GVE obergrenzen gelten schon längere zeit. zum thema offenlegung möchte ich noch hinzufügen: ich bin für die gleichstellung aller - es sollen alle ihre förderungen offenlegen. auch die wirtschaft, dann würde so mancher hochgelobter musterbetrieb wahrscheinlich auch anders gesehen! |
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Name: may antwortet um 28-10-2007 21:32 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung ja, es geht - habs noch gefunden: bis 15 GVE war die Besatzdichte egal, daher konnte so ein Betrieb auch mehr als 3 Stiere á 210 € Prämie + 80 € Schlachtprämie (=48 € für ZA) beantragen - d.h. im Kleinbetrieb möglich Wenn 2000 - 2002 keine förderungen beansprucht wurden (z.B. weil Pferdehalter), dann gibts auch jetzt keine In der ganzen Diskussion wird vergessen, weshalb die Ausgleichszahlungen erfolgen: vor dem EU-Anschluss hatten wir einen Weizenpres von ca. 0,26 € und dann nur noch 0,1 oder sogar weniger 0,16 * 6000 kg = 960 € je ha weniger, dafür 320 € Ausgleichszahlung, um die jetzt jeder scheints neidig ist Die ÖPUL-Gelder muss man sich - wenn man teilnimmt - sowieso erarbeiten Wenn nun ein Betrieb ca. 3000 ha Acker hat und BIO wirtschaftet so sind das nun einmal 320 + 285 - Modulation na und |
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Name: Bauernprofi antwortet um 28-10-2007 21:39 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Warum eigentlich Modulation? Und wie wirkt sich das bei einer Betriebsteilung aus, wenn Papa den konventionellen Ackerbetrieb mit Schweinehaltung hat und Mama den Biobetrieb mit Milchkühe? |
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Name: Bauernprofi antwortet um 28-10-2007 22:06 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Kann es vielleicht passieren, das unsere Landesfördermitteln für unseren Maschinenring auch veröffentlicht werden. Wie soll ich das nur meinen Mitgliedern beibringen, die davon nichts wissen? Hilfe -brauche dringendst Ausreden! |
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Name: petermoser antwortet um 29-10-2007 11:08 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Der löwe ist von der jagt heim gangen und hat ein groses trum von einen hirsch verlorn. Da sind die geia gekomen und haben drum gestriten und einen lerm gemachd das der tiger munter worden ist. Und da hat der tiger dann das stük von hirsch gehold und selber gefressen. Und die geia müsen jeztad schaun das sie wo eine maus zun fressen finden. Aber weten das sie dan wider genau so ein lerm machen |
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Name: iderfdes antwortet um 29-10-2007 12:16 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung Hallo, also was mich dann doch interessieren würd, ist, ob "nur" das Geld veröffentlicht wird, das von der EU kommt, oder auch die Mittel von Land und Bund. sg |
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Name: Gstettnbauer antwortet um 29-10-2007 12:38 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung der größte fehler österreichs: EU-Beitritt 1995 (leider war i zu jung um zu dagegen zu stimmen) wenn man streng gewesen wäre hätte man dieser institution aufgrund der neutralität nicht beitreten dürfen der größte betrug der geschichte: Euro Einführung. heiliges versprechen es würde nicht teurer werden. inflation inerhalb von 5 jahren über 30 prozent. oder hätt sich irgendwer für ein bier über 40 Schilling verlangen getraut? MFG |
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Name: Gourmet antwortet um 29-10-2007 13:14 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung @Gstettnbauer Wenn Dein Wirt so viel für ein Bier verlangt, dann kann er es nur deshalb, weil Du und andere bereit sind, so viel dafür zu zahlen. Das hat nichts mit EU oder Euro zu tun. Trink Dein Bier eben woanders! Und wenn Du kein Lokal findest, dass es billiger anbietet, dann mach selber eins auf. Der Dank der Bierfreunde in der ganzen Umgebung ist Dir sicher, und Du machst ein gutes Geschäft. Aber Achtung: Um ein eigenes Lokal zu führen, sind schon gewisse Kenntnisse erforderlich. Über EU und Euro schimpfen reicht da nicht mehr! Die Möglichkeiten sind heute viel größer, auch dank dem Druck der EU auf die einzelnen Staaten, die gerne alte Errungenschaften und Monopole behalten wollen von denen nur wenige profitieren. Da ist die EU beinhart und deshalb bin ich froh, dass Österreich auch Teil der EU ist. Da können es sich bestimmte Unternehmen nicht mehr so richten, wie früher. |
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Name: Gourmet antwortet um 30-10-2007 10:57 auf diesen Beitrag |
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Nochmals zum Thema Offenlegung @iderfdes Das Land Salzburg veröffentlicht jährlich einen Subventionsbericht im Internet: http://www.salzburg.gv.at/subventionsbericht-2006.pdf So könnte es aussehen, allerdings würde ich mir noch mehr Namen wünschen, das sind noch zu viele anonym. |
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