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Es sind 13037 Diskussionen online
FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod
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Name: Petale 29-09-2007 08:23 |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod "Österreichs Landwirtschaft wird systematisch ruiniert", kritisiert FPÖ-Agrarsprecher Karlheinz Klement. "Uns allen sind die Berichte über den gigantischen Fleischbetrug in bester Erinnerung, in denen offengelegt wurde, dass in fernen Ländern geborene, gemästete, unter katastrophalen Bedingungen über Tausende Kilometer transportierte Nutztiere mit der Schlachtung in Österreich zu >österreichischer Qualitätsware< werden. Im Handel mit Milchprodukten sind ähnlich unlautere Praktiken festzustellen." Klement verweist in diesem Zusammenhang auf eine Aktion der IG Milch. Die Interessensgemeinschaft hat österreichweit 2.500 Tafeln mit der Forderung nach einer fairen Preispolitik aufgestellt. Hintergrund der Aktion sind wettbewerbsverzerrende Werbeaktivitäten einiger Handelsketten, die sich auf das gute Image der heimischen Landwirtschaft berufen, unter diesem Deckmantel aber ausländische Billigprodukte verkaufen. "Das ist Betrug am Konsumenten und ein weiterer Anschlag auf den österreichischen Bauernstand", zeigt sich der FPÖ-Agrarsprecher empört. "Auf Verpackungen wird die heile, alpine Bergwelt vorgegaukelt, in der Packung befinden sich aber Rohstoffe, die keineswegs den illustrierten, naturnahen Produktionsbedingungen entsprechen. Die FPÖ unterstützt deshalb die Forderungen der IG Milch und ruft Landwirtschaftsminister Pröll auf, endlich im Sinne der österreichischen Bauern zu handeln und Globalisierungsirrläufe und Weltmarktdumping durch die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen abzufedern. Ein erster Schritt muss die klare Kennzeichnung unserer Lebensmittel sein", fordert Klement und schließt: "Wo Österreich draufsteht, muss auch Österreich drinnen sein." |
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Name: helmar antwortet um 29-09-2007 08:38 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod Servus Petale! Schau, schau, der "Handel" ist doch nicht sooo lieb.........aber er hat die faire Milch im Regal, also kann er doch nicht böse sein, oder doch?! Liebe Grüße, helmar ...und wenn nun Liefergemeinschaftsmilch sagen wir mal, nach Italien fährt, da ist ja auch nicht einheimisch, oder? |
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Name: biolix antwortet um 29-09-2007 08:54 auf diesen Beitrag |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod na dann schätzen die Italiener die MIlch viel viel mehr weil sie ja aus Ö kommt, wie wir Ö die deutschen Autos ;-)))) lg biolix |
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Name: walterst antwortet um 29-09-2007 11:31 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod Im April 2006 hat der Präsident des Österr. Bauernbundes gemeinsam mit der damaligen Gesundheitsministerin Rauch-Kallat in Wien eine pressekonferenz gegeben, bei der "Neue Wege der Kennzeichnung von Milch" angekündigt wurden. Wenige Tage daruf habe ich bei der Generalversammkung der Obersteirischen Molkerei den Präsidenten für seine Initiative gelobt, aber gleichzeitig den Vorwurf eingebracht, dass das ganze nicht ernsthaft betrieben wird. Und dass das Problem "Actimel" mit seinem Vorschlag nicht in den Griff zu kriegen ist. Ich wusste aus dem Gesundheitsministerium, dass das ganze nur Wischi-Waschi blabla war. Der Herr Präsident ist natürlich etwas ausgezuckt. Bis heute hat man davon auch nichts mehr gehört. Unten die damalige Aussendung nach der Pressekonferenz. Übrigens ist da auch schon die (Niederländische) Heidi-Butter erwähnt, die wir 4 Monate zuvor unter Beschuss genommen haben. Da hat der Präsident gut aufgepasst und rasch reagiert. Walter Bauernbund fordert klare Kennzeichnung von Milchprodukten Utl.: Grillitsch: Österreichische Qualität muss auf ersten Blick ersichtlich sein Wien (AIZ) - "Die österreichischen Konsumenten wollen gerade bei Milch und Milchprodukten heimische Qualität. Das belegen zahlreiche Studien, wie etwa jene der AMA. Auch laut der aktuellsten von Fessel GfK vom März 2006 ist für knapp 90% der Konsumenten die Herkunft ein wichtiges Kriterium für die Qualitätsbeurteilung. Die österreichischen Milchbauern liefern diese Qualität Tag für Tag. Die Konsumenten können allerdings nur zu dieser Qualität greifen, wenn die Kennzeichnung klar und leicht erkennbar funktioniert." Das sagte heute Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat. "Für 83% der Österreicher/-innen ist die Herkunft für die Kaufentscheidung sehr wichtig. Um dieses Vertrauen in die hohe Qualität der heimischen Produkte zu sichern, haben wir bereits viele Initiativen auf nationaler und internationaler Ebene gesetzt", sagte Rauch-Kallat. "Durch den freien Warenverkehr innerhalb der EU soll auch die Herkunftssicherheit und Rückverfolgbarkeit auf europäischer Ebene geregelt werden. Der Bauernbund hat mit seiner Initiative eine österreichische Positionierung erarbeitet, die wir als klare Position in den europäischen Diskussionsprozess einbringen werden", so die Ministerin. Bauernbund hat bereits Initiativen gestartet "Derzeit gibt es aber leider noch in einigen Bereichen Defizite und die Konsumenten können immer noch in die Irre geführt werden, wenn sie die Lupe beim Einkaufen vergessen. Das zeigen etwa Milchprodukte wie Activia, Actimel oder Heidi-Butter", so Grillitsch. Der Österreichische Bauernbund habe dies in den vergangenen Monaten wiederholt aufgezeigt, etwa mit der Aktion "Der Geschmack der Heimat" oder mit einem parlamentarischen Entschließungsantrag. "Wir haben dieses Thema auch bei unseren Gesprächen mit den Handelsketten angesprochen. Diese haben zwar ein Bekenntnis für österreichische Produkte abgelegt, konkrete Initiativen seitens des Handels sind aber ausgeblieben", kritisierte der Bauernbundpräsident. "Wir haben die Situation in Sachen Herkunftskennzeichnung in der EU mit Hilfe der Experten aus dem Gesundheits- und Landwirtschaftsministerium sehr genau analysiert", berichtete Grillitsch. In Italien werde derzeit der Weg beschritten, die konkreten "Melkgebiete" auf den Packungen auszuschildern. "Diese Kennzeichnung brauchen wir auch in Österreich. Sie muss aber weiter reichen, da sie die Probleme im Bereich der Milchmischprodukte nicht löst. Wir haben daher einen Entwurf für eine Verordnung des Gesundheitsministeriums ausgearbeitet, der eine klare Kennzeichnung möglich macht. Das gilt auch für jene Eigenmarken, bei denen österreichische Herkunft suggeriert wird, die aber ausländische Milch enthalten", so Grillitsch. "Uns geht es darum, die heimische Produktion auf höchstem Niveau abzusichern - nach dem Vorbild der Qualitätsprogramme mit Herkunftsbezug, wie etwa dem AMA-Gütesiegel. Das muss auch das Interesse der Molkereien und des Handels sein", betonte der Bauernbundpräsident. "Sollten Handel und Molkereien nicht bis Herbst Milch und Milchprodukte freiwillig klar erkennbar kennzeichnen, sehen wir uns gezwungen, diese Kennzeichnung per Gesetz zu verordnen. Wir wollen, dass die Konsumenten auch tatsächlich zu den Qualitätsprodukten unserer Bäuerinnen und Bauern greifen können", so der Präsident. (Schluss) |
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Name: Kas1 antwortet um 29-09-2007 12:30 auf diesen Beitrag |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod Da sieht man es wieder die ÖVP ist halt immer allen voraus. Da könnnen so Nörgler wie von der IG auch nichts ändern sie sind und werden halt immer nur 2. sein. Ausserdem gibt es bereits eine klare Kennzeichnung die NÖM hat das "N" auf ihren Produkten. |
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Name: Gourmet antwortet um 29-09-2007 13:36 auf diesen Beitrag |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod @Kas1 Ja, richtig. Wir haben bereits eine gute Kennzeichnung in dem ovalen Feld, und zwar in ganz Europa. Jeder der lesen kann, sieht woher das Produkt kommt. Ich frage mich auch, ob die FPÖ-Leute nicht lesen können, die Kennzeichnung nicht kennen, oder nur politisches Kleingeld sammeln wollen. Wahrscheilich letzteres. |
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Name: Gourmet antwortet um 29-09-2007 13:42 auf diesen Beitrag |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod @walterst Was ist das Actimel-Problem? Ich kann jetzt nicht im Kühlschrank nachschauen, weil ich so etwas nicht kaufe. Aber ist dort nicht die europaweit genormte Herkunft in dem ovalen Feld? Das müsste doch genügen, um festzustellen woher das Produkt kommt. |
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Name: walterst antwortet um 29-09-2007 14:08 auf diesen Beitrag |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod Das "Actimel-Problem" ist folgendes: Vor längerer Zeit hat man Actimel so beworben, dass der Eindruck entstand, es wäre vom österreichischen Gesundsheitsministerium empfohlen. Beim Actimel ist die Herkunft am Fläschchen nicht feststellbar. An der Unterseite der Kartonverpackung sind meist 2 Stempel aufgedruckt. Belgien und Polen oder Tschechien. Über die Herkunft des Inhaltes sagt der Stempel (Veterinärkontrollnummer bzw. "Genusstauglichkeitskennzeichen") bekanntlich nichts aus, sondern höchstens über den Betrieb, wo zuletzt ein Verarbeitungsschritt erfolgt ist. Eine "europaweit genormte Herkunft" gibt es nicht. Europaweit werden die Bemühungen um eine klare Kennzeichnung der herkunft im Sinne der Freiheit des Warenverkehrs sogar mit allen Mitteln untergraben und bekämpft. Walter |
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Name: Petale antwortet um 29-09-2007 16:10 auf diesen Beitrag |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod Ich finde es gut das sich auch andere Parteien für die Anliegen der Bauern intressieren somit besteht die Wahlmöglichkeit. Damit muss sich auch die ÖVP wieder mehr anstrengen und das ist doch auch gut so. |
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Name: eicher1 antwortet um 01-10-2007 14:29 auf diesen Beitrag |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod Hallo, an @Kas1 und an Dich @Gourmet, genau solche wie Euch beide braucht der Handel und die Konsumgesellschaft. Hauptsache es steht was drauf von Österreich ,weil das gehört sich so. Wenn Ihr beide mal beim Tier bzw.Fleischtransport die ganzen Hintergründe über den Austria-Schwindel wüßtet, dann wäre es fürs nächstemal besser sich zu fragen: Kann man das glauben was da draufsteht oder werde ich schon wiederrein gelegt , so wie meißtens auch weil ich so Gutgläubig bin....ha ha |
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Name: Gourmet antwortet um 01-10-2007 19:02 auf diesen Beitrag |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod @eicher1 Na, dann erkläre mir mal den Schwindel. Ich bitte um konkrete Beispiele. Allgemeine Verdächtigungen wie 'Austria-Schwindel', 'wieder reigelegt' und 'gutgläubig' hören sich zwar gut an, wenn Du schon so dick aufträgst nehme ich aber an, dass Du mir erklären kannst, was Du damit meinst. Übrigens war ich am Samstag noch in einem Supermarkt um mir das Actimel-Problem anzusehen. Auf allen Actimel-Verpackungen die ich gesehen habe, und da waren ziemlich viele verschiedene im Regal, war ein einziges ovales Herkuftskennzeichen drauf. So wie bei allen anderen Milchprodukten auch. Dass die Mich in diesem Verarbeitungsbetrieb wieder woanders herkommt, ist dann eine andere Sache. Hier in Salzburg und dem angrenzenden Innviertel liefern relativ viele Bauern die Milch nach Piding. Daher tragen alle Milchprodukte die daraus gemacht werden die Herkunftskennung der Pidinger Molkerei. Hat da jemand ein Problem damit? Ich nicht. Auf den Actimel-Packungen war übrigens zusehen, dass die alle aus Belgien kommen. Zumindest die die ich da gesehen habe. Ist da irgend etwas an der Kennzeichnung auszusetzen. Ich kann es mir besser kaum vorstellen. Ich kaufe mir trotzdem kein Actimel, weil ich solche Produkte grundsätzlich ablehen, aber nicht, weil es aus Belgien kommt. |
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Name: eicher1 antwortet um 02-10-2007 09:21 auf diesen Beitrag |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod Hallo Gourmet, das Milchlieferungen nach Piding gehen weis ich , da ich ja fast aus dieser Gegend bin....na ja ist die Bergland Molkerei da haupsächlich betroffen, die holen sich halt dann wieder einen Lastzug aus Holland ,der braucht dann nur noch bei einenm einzigen Landwirt dort abzapfen, super was ? Und alles is(ß)t AUSTRIA ? So klein Österreich auch ist, aber die Lebensmittel bringen schon ordentlich Kilometer zusammen, und nicht die sondern noch schlimmer ist es wenn aus z.b. aus Polen die lebenden Schlachtrinder zu uns kommen und dann Österreicher werden ....ich hör jetzt auf mit aufzählen da werd ich nie fertig. Zum schluß noch zum nachdenken: Umwelt,Verkehrsaufkommen, Unfallhäufigkeit usw. alles ließe sich ein wenig Einbremsen wenn fast NUR REGIONAL EINKAUFT würde !!! Gesunde Grüße Eicher |
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Name: Gourmet antwortet um 02-10-2007 11:24 auf diesen Beitrag |
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FPÖ fordert seriöse Kennzeichnung österreichischer Agrarprod @eicher1 Ja, das stimme ich Dir zu. Regional einkaufen ist gut für die Umwelt. Aber das kann man nicht vorschreiben, da hilft nur Überzeugungsarbeit bei den Konsumenten. Man sollte aber auch akzeptieren, dass nur ein Teil der Konsumenten dafür empfänglich ist. Und dass auch bei denen, die gerne regional einkaufen, manchmal Produkte von weiter her interessant sein könnten. Ich kaufe auch manchmal Käse aus Frankreich oder Wein aus Australien, weil es mich einfach interessiert, wie diese Produkte schmecken. Was mich bei der Regional-Einkaufen-Werbung etwas stört ist, die Vermischung mit Regional = Österreichische Herkunft. Die Nationalstaaten sind Vergangenheit. Als jemand der an der Grenze zwischen Salzburg und Bayern lebt, sind für mich Lebensmittel aus Piding, Traunstein oder Tittmoning viel regionalerer Herkunft als solche aus Amstetten oder Baden bei Wien. Es sind ja auch jeden Tag sehr viele Menschen aus den benachbarten Landkreisen hier in Salzburg, für die ist Salzburg auch regional, obwohl früher eine Staatgrenze dazwischen war. Ich kann mich noch gut erinnern, wie die ersten Bauern, die aus dem Flachgau ihre Milch nach Piding geliefert haben, angegriffen wurden. Sogar die Landespolitik hat eingegriffen und wollte ihnen die Landesförderung nicht zahlen wenn nicht an eine Salzburger Molkerei geliefert wird. Das Recht des einzelnen Bauern, seine Milch dorthin zu liefern wo er will war aber letztendlich stärker, als der Wunsch einzelner Landespolitiker, bestimmte Molkereien zu schützen. Das ist richtig so und ein Vorteil der EU-Mitgliedschaft. |
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