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Es sind 11759 Diskussionen online
Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg!
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Name: kraftwerk81 26-09-2007 09:20 |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Fragt sich nur für wem??? |
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Name: nemi antwortet um 26-09-2007 09:31 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! ich war gestern auf einer informationsveranstaltung zum abgeänderten öpul und bin schokiert, wie mit uns umgegangen wird. ich möchte öffentlich zum protest gegen diese änderungen aufrufen. ein herzliches dankeschön auch den grünen und der spö und auch der ig-milch zu dieser meisterleistung, sie sind doch hauptverantwortlich dafür und haben uns diese suppe eingebrockt. wenn so etwas einem arbeiterkammermitglied passiert, wird sofort auf kosten der ak ein musterprozess geführt. wo bitteschön bleibt unsere kammer als interessensvertretung von uns bauern??? |
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Name: lacusfelix antwortet um 26-09-2007 09:54 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Zitat: Als derzeit Vorsitzender der Landesagrarreferenten gestaltet Seitinger die Implementierung des Grünen Pakts wesentlich mit. Die Schwerpunkte bestehen weiterhin in der Bergbauernförderung und des Umweltprogramms. Ein weiterer Meilenstein ist die deutlich höher dotierte Investitionsförderung. Dadurch werden Investitionen von rund 560 Mio. Euro ausgelöst und ca. 8.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft abgesichert. Ein großer Erfolg.........für den Wirtschaftslandesrat, aber für den Agrarlandesrat????? Die Arbeitsplätze in der Landwirtschaft werden dadurch wohl nicht abgesichert. Mein persönlicher Kommentar dazu: Es ist klar, dass das sicher harte Verhandlungen mit der EU sind und der ein oder andere Kompromiss gemacht werden muss, und das nicht allen gefällt, ABER dann soll das von den Herren auch so weitergeben, und nicht mit selbstbeweihräucherung das ganze als großen Erfolg verkaufen wollen. Wir sind alle Unternehmer und müssen jeder für sich die Situation analysieren und daraus die Schlüsse ziehen und brauchen keine Politiker, die pauschal eine Analyse vornehmen ob gut oder schlecht. |
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Name: ALADIN antwortet um 26-09-2007 12:42 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Ich habe das schon mindestens zweimal hier geschrieben. So etwas kann man anscheinend nur mit den Bauern machen. Die Arbeiter wären schon lange auf der Straße. Ich würde bei einer Protestbewegung mitmachen. |
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Name: helmar antwortet um 26-09-2007 19:57 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! ...hätt wohl schlimmer kommen können....mit diesem Sprüchlein beginnt nun die politische Hausiererei unseres Herrn Minister samt ÖVP....Tatsache ist, dass weniger Geld zur Verfügung steht, aber es wäre am einfachsten und fairsten gewesen die Fehlprozente auszurechnen, die Maßnahmen zu belassen und eben um diese Prozente weniger auszubezahlen.......aber da hätte man ja keine Maßnahmen erfinden brauchen welche schlicht und einfach in der Praxis unbrauchbar sind, welche viele Bauern dazu bringen darauf zu verzichten! Aber hoch lebe der St. Bürokratius und alle welche er füttert......und natürlich der Herr Minister mit einem grünen Pakt welcher diesen Namen nur noch bei der AZ noch verdient..... Mfg, helmar |
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Name: haapee antwortet um 26-09-2007 20:38 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! sauerei sauerei....... ich hab heute persönlich schon bei der ama angerufen und muss sagen dass dort auch schon die nerven blank liegen! 01 331510 anrufen und sich erkundigen.... je mehr anrufen desto besser..... ich werd das ganze auch noch mit dem lebensministerium machenm,anrufen und sich freundlich erkundigen!nicht lästern usw sondern sich diplomatisch verhalten! fragen wo diese jenes zu lesen finden ist und dieses und jenes geht usw usw.... die sollen spüren was sie sich da erlaubt haben meiner meinung nach is das ein besserer "protest" als mit den traktorn auffahren und am wirtshaustisch jammern.... und falls man unfreundlich empfangen werden sollte dann wär das was zum einhacken und coram publico machen (medien einschalten,volksanwalt,ombundsmänner usw) eines sollen bauern nicht machen jammern und hackeln wie iüblich halt und es als schicksal bewerten, weil es hätte ja noch viel schlimmer kommen könnnen...... also an diesen verregneten tagen soll jeder dort anrufen und seine fragen bzw unmut deponieren bis denen das gesamte telekommunikationssystem zusammen fällt........ mir liegt auf jedenfall auch dieses "wirtschaftsförderungsprogramm" schwer im magen das is für mich eher ein beschäftigungsprogramm für baufirmen architekten usw weil modernisiern und sinnvoll wachsen das ist ein minderheitenprogramm für bauern ab 60ha! das soll sich jeder mal aufs hirn schreiben! kleinere werden nie wettbewerbsfähiger werden auch nicht mit neuem kuhstall den sie ohnehin schon vor 6 jahren mit dem andern investprogramm gebaut haben;-)))) mfg |
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Name: hofand antwortet um 26-09-2007 20:52 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Seit dem in Kraft treten von ÖPUL 2000 war klar, wann dieses Programm ausläuft. Faktum ist, der Minister hätte 5 Jahre Zeit gehabt ein Nachfolgeprogramm zu erstellen und genemigen zu lassen! Mann hätte vor der letzten Nationalratswahl vielleicht das eine oder andere leichter über die Bühne gebracht. Jetzt zu tun als ob grossartiges gelungen wäre ist eine Frechheit. Im übrigen sind die Zahlungsansprüche für die flächenstarken Ackerbaubetriebe nie zur Diskussion gestanden, das Umweltprogramm und die AZ für Bergbauern mußten für die Kürzungen herhalten. Daher dürfen auch die Förderungen nicht offen gelegt werden, um nicht bekennen zu müssen, daß der großteil der Fördergelder in der Umgebung von Wien und einigen wenigen anderen Gunstlagen ausgeschüttet werden. |
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Name: kokosbussi antwortet um 26-09-2007 21:01 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! keine Sorge, die Offenlegung der Fördergelder werden wir bereits ab nächstes Jahr haben - hab kein Problem damit, wär nur dafür, dass man auch die Förderungen von Industrie und Wirtschaft und die Parteienförderung zur gleichen Zeit offenlegt... |
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Name: onel antwortet um 26-09-2007 21:53 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Es wäre endlich an der Zeit über einen Investitionsboykott nachzudenken und nicht wie es uns die LK immer vorschlägt noch mehr zu invetieren. Denn wenn die Rentabilität einer Investition nur von der Förderung abhängt solte man sie meiner Meinung nach besser nicht machen. Die Herrn in der LK gehen um 16.00 Uhr heim während die Landwirte noch brav für ihre "Interessensvertretung" arbeiten dürfen. |
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Name: petermoser antwortet um 26-09-2007 22:34 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Was ist ales gejamerd worden damals wie die eu komen ist und dan erst 1995 wie dias erste öpul geben hat. Und dan 1998 und 2000 und imer war alles so schlecht. und heute haben wir 2007 und was ist Es wird gejamerd das alles so schlecht ist Und weil da wer gar so gescheid ist es warad sicher lustig gewesen wen östereich schon vor 5 jahre ein neues öpul 2007 bei der eu angesuht hedat weil wann glaubts das die eu die neuen regel aus gemacht hat Das war ende lezts jahr wo der englender und der gusenbauer gesagd haben das das geld für die bauern radikal weniger sein soll und dafür ales für die forscher sein soll. Also zuersd nachdenken und dan schreiben. |
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Name: helmar antwortet um 27-09-2007 09:06 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Hallo onel! Also noch jemand der so denkt wie ich, aber wir sind eine Minderheit.....als ich vor 2 Jahren sowas als wirksamste Maßnahme bei einer IG versammlung vorschlug sagte Halbmayr wörtlich" Das können wir den Arbeitern nicht antun", wenn dieser Vorschlag mal hier im Forum, auch von thres kommt, dann wird man angerüpelt........aber 2 Jahre lang kein Stallbau, keine Neumaschinen......wir würden sicher nicht mit dem Ochsenkarren fahren lernen müssen, und der Händler mit Werkstätte müßte auch nicht verhungern, aber die Hersteller würden sehr schnell und mit Nachdruck Maßnahmen fordern, oder glaubst du die buckeln und schlucken? Und das sollten wir auch nicht.......eine solche Maßnahme wäre leise, aber wirksam! Mfg, helmar |
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Name: MUKUbauer antwortet um 27-09-2007 14:40 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! hi Ich hab gesten den Bericht in der DLZ nur kurz überflogen, aber die summen die genannt wurden die tatsächlich ausgezahlt werden und was an die AMA als "technische" gelder gehen im vergleich zu stellen ist für mich a wahnsinn.... bzw. jetzt versteh ich warum immer mehr kontrollen kommen und sich bald eh keiner mehr auskennt mfg |
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Name: walterst antwortet um 27-09-2007 16:08 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Ich tu mir ein fach schwer mit dem Vorschlag zum investitonsboykott, weil das für mich ein querlogik ist. Soll ich meiner Frau und meinem Vater sagen: Was interessieren mich Eure Kreuz oder Hüftschmerzen? Wir kaufen keine neue Melkmaschine und keine Entmistung und den Sturmschaden am Dach reparieren wir sowieso nicht, weil nur wenn wir uns ordentlich weiterschinden, dann werden der Dachdecker und der Melkmaschinenmonteur beim Minister und bei der Molkerei für ein ordentliches Einkommen für uns sorgen. Wenn mit dem "Investitionsboykott" der Verzicht auf sinnlose Anschaffungen gemeint ist, ist das was anderes. Da kann ich nicht mitreden, weil ich da keine Erfahrungen habe. Walter |
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Name: kraftwerk81 antwortet um 27-09-2007 16:10 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Wie hoch ist eigentlich der %-Satz. Was frisst die Verwaltung vom Förderungsvolumen? |
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Name: helmar antwortet um 27-09-2007 19:35 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Lieber Walter! Ich wollte dir eigentlich nicht antworten, tus jetzt aber doch.......von einem engagierten Milchbauern müßte man eigentlich annehmen dass dieser und seine Familie doch ihren Milchviehbetrieb soweit beisammen haben dass die Arbeit auch zu bewältigen ist.....und auch wenn es um Reparaturen geht, dann kommt doch eher wohl eine Firma in der Gegend in Frage......und ob es so dringend notwendig ist einen Schwader welcher funktioniert, mit dem man aber 10 runden mehr dreht, zu ersetzen, das ist auch die Frage......unterstell mir nicht immer weil mein Betrieb ausläuft, dass man dann alles verludern läßt, auch unser Stadeldach wird im nächsten Jahr saniert, nicht zuletzt deswegen.......aber sich jetzt allein wegen der neuen Investionsförderung so richtig rein hauen, da seh ich keinen Sinn drin, und die neueste Technik, z.B. bei einem Traktor, ist spätestens dann alt wenn das nächste Modell auf den Markt kommt.......gerade in diesen Bereichen können wir von Bauern in anderen EU-Ländern noch einiges lernen......allerdings gibts längst nicht überall auch soetwas wie es bis jetzt das ÖPUL gegeben hat. Und das neue UBAG wird auch so manche dazu bewegen die Finger davon zu lassen und eben noch schärfer die Euros zusammenzuhalten .....und warum nicht dann bei den Investitionen? Liebe Grüße, helmar |
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Name: muk antwortet um 27-09-2007 19:39 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! an petermoser zu eintrag vom 26.9.07 22.34 uhr der eu beitritt konnte nur durch rationalisirung und wachstum verkraftet werden. beweis : fast sämtliche milchlkieferanten unter 40.000 liter pro jahr haben ihre quote verkauft und auch das jetzige öpul caos wird durch wachstum ausgeglichen. wer sich laufend anpasst hat auch in zukunft kein problem. aber für die stillstandsbetriebe sieht es anders aus, denn die verschwinden eh, so wills die politik haben. |
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Name: helmar antwortet um 27-09-2007 20:01 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Hallo Muk! In meiner Gegend ist auch schon vorgekommen dass 80.000 Quote verkauft wurden und jene mit weniger noch immer liefern! Und warum? Da gibts entweder einen Partner mit einem außerlandwirtschaftlichen Beruf, oder Wald, oder Fremdenverkehr, oder Direktvermarktung und vieles mehr.....und es gibt auch welche welche der Meinung sind dass halt doch bei 10 Milchkühen auf 13,14 ha noch immer mehr rausschaut als bei 10 Mutterkühen... Mfg, helmar |
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Name: walterst antwortet um 27-09-2007 20:41 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Liebe Helmar! WArum bist Du denn so gereizt? Ich versteh offenbar nicht, was ein Investitionsboykott ist. Ich habe oben nur ein hypothetisches Beispiel hingeschrieben. Eine neue Dachdeckung ist für mich eine Investition. Eine Traktorreparatur auch. Ich weiss nicht, welchen Schwader Du hast. Ich hab einen mit 2,50 m und 36 Jahre alt. Wenn der eingehen sollte, werde ich schwer Ersatzteile kriegen. Die Familie wird wenig Freude haben, wenn ich sage: Die Helmar kennt sich aus im Leben. Und die hat gesagt, wir machen jetzt einen Invest-Streik. Also nix mit neuem Schwader! Raus auf die Wiesen mit dem Rechen, nur dann kriegen wir ein besseres Einkommen! Walter |
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Name: muk antwortet um 27-09-2007 21:48 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! an helmar von was ich hier schreibe sind betriebswirtschaftlich geführte betriebe und nicht hobbybetriebe. also betriebe mit 70000,- euro umsatz , daraus ein drittel einkommen , also 23.000,- . wenn bei hobbybetrieben der mensch ( nebenverdienst ) den betrieb erhält so ist das nicht betriebswirtschaftlich. |
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Name: helmar antwortet um 28-09-2007 07:33 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Lieber muk! So einfach laß ich das auch nicht gelten......denn du wirst dieses Einkommen ja wohl für die hauptberufliche Betriebsführerfamilie gerechnet haben. Wenn nund eine Person aus einem Hobbybetrieb sagen wir mal auf 10.000,-- jählich kommt, und diese Person auch wirklich allein den "Hobbybetrieb" führt, dann kannst, weil diese "Hobbybetriebsfüher" oft innen sind, mal nachfragen was einer Angestellten im Handel, welche meistens nicht mal voll beschäftigt sind, bleibt. Dieses thema war mal hier im Forum.....wennst 23.000 auf 2 oder 3 Personen aufteilen mußt, schauts schon mal anders aus! Und wenn etwas von den öffentlichen Geldern so einigermaßen sicher ist, dann ist es die so gern geschmähte EHP, und die AZ vielleicht noch. Aber das UBAG ist sicherlich ein Einkommensfaktor geworden auf den inzwischen viele verzichten wollen oder müssen..... Mfg, helmar ...und dir lieber Walter, wünsch ich alles Gute, aber du hast mich noch nicht erlebt wenn ich wirklich "gereizt" bin......aber bei "helmar" heult wo bei dir inzwischen wohl eine Sirene...... |
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Name: much68 antwortet um 28-09-2007 13:16 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Aladin verwundert mich immer wieder mit seinen Beiträgen, hier würde er auf die Strasse gehen, am 20.9. schrieb Aladin " Ich glaube, dass ich nicht von der Bioförderung abhängig bin, aber nehmen tu ichs gerne." Aladin hat als Biobetrieb Schadenfreude wenn sich der Maiswurzelbohrer ausbreitet - sieht aber die Folgen nicht : mehr Einsatz von Pflanzenschutz und womöglich "Türöffner für GVO Mais" - Ist das im Sinne von Bio?? Hier im diesen Forum wird schon sehr viel gejammert . Wem die Prämien vom Staat und EU als Ausgleich für entgangene Ertragsverluste durch "Ökologischere Wirtschaftsweise" zu wenig sind - braucht ja nicht teilnehmen. Ein alter (Schul)freund von mir war schon lange bevor es Bioprämien gegeben hatte - Biobetrieb . Wie dann bie Bio- Prämien eingeführt wurden war er darüber nicht glücklich - Begründung dazu: 1. Es wurde mehr Bio erzeugt und die Preise gingen runter - die Prämie war nur eine Lebensmittelverbilligung für den Konsumenten. 2. Es stiegen auch Betriebe zu Bio ein die nur Prämien maximieren und abholen wollen ( und keine Produktion dahintersteht) 3. Die ideologische Bioeinstellung rückt im Hintergrund Wem die Prämien zuwenig sind soll sich vom ÖPUL verabschieden sich nicht mehr einschränken lassen und VOLL-PUL wirtschaften. Ich werde es so machen und durch Mehrertrag meine Prämienverluste ausgleichen. |
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Name: walterst antwortet um 28-09-2007 13:32 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Antworten gibst Du nicht gerne, gell Helmar? In meiner Gegend sind übrigens die überwiegende Anzahl der Betriebe Nebenwerbler bzw. ist die Milchproduktion im Schnitt bei weniger als 50 000 kg. Trotzdem habe ich mich nachweislich seit vielen Jahren dafür eingestzt, dass dieser Betriebszweig nicht deswegen leichtfertig hingeschmissen wird, nur weil unsere Experten aus der Agrarvertretung uns die Perspektive für eine Zukunft mit der Milch genommen haben. Dazu gehört aber auch, dass sich auch kleinere Betriebe über die eine oder andere sinnvolle Investition drübertrauen. Mit dem Investstreik gäbe es viele meiner Nachbarn als Milcherzeuger nicht mehr. Walter |
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Name: Hans_Gr antwortet um 28-09-2007 14:37 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Guten Tag zusammen! Es sieht so aus als wären wir der Spielball der Politik. Na wenn wir es mit uns geschehen lassen!? Die Stilllegungsverpflichtung wird fallen lt. Agrarministerrat in Brüssel. Marian Fischer Boel ist es gerade recht. Denn es wird wieder mehr angebaut. Dadurch sinken die z. B. Getreidepreise. Welcher Unternehmer würde sich selber Konkurrenz machen und mehr produzieren damit seine Produktpreise sinken.!? Warum machen es die Landwirte? Bitte um Meinung von Euch ! Gruß Hans |
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Name: biolix antwortet um 28-09-2007 18:22 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Hans schau dir nur den Much an, der hat die jahre nichts gelernt, er fährt lieber mit Vollgas an die Wand ! kapiert noch immer nicht das es mit gscheiter fruchtfolge keinen Maiswurzelbohrer geben müsste und wie bios keien angst vor Krankheiten haben weil wir lierb den Grund suchen warum sie auftreten und vorsorge treffen..Bei Konventioneller much LW ist das natürlich umgekehrt... Und was den Schwrze-SChwarzen Pakt betrifft, hab ja noch in diesem threat keine meinung abgegeben, ist der schuß der intensivierung siehe artikel 2. Seite Bauernzeitung voll in die Hose gegangen. Denn jetzt wird ehrlcih gesagt e s ist eigentlich eh alles beim alten geblieben wie im alten ÖPUL ist ja nur die intensivierung gefallen... also Fehler eingestanden, intensivierung fehlgeschlagen, mußte so kommen wenn man am anfang der verhandlungen ein Evaluiertes besseres vereinfachtes neues umweltgerechters Programm ankündigt ! aber nun alles auf andere schieben, sorry, selber das eigentor geschossen !" lg biolix |
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Name: Rescha1 antwortet um 28-09-2007 18:49 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Es ist doch ein Witz, wenn sich die Agrarkommissarin Fischer Boel dafür einsetzt, die Stilllegungsflächen wieder zu bewirtschaften, um, wie sie es gesagt hat, für die Konsumenten billigere Lebensmittelpreise zu erreichen. Für die Bauern, die sie eigentlich vertreten sollte, bedeutet dies nämlich wieder schlechtere Preise. Mein Gott, wie gut war doch im Vergleich unser Kommissar Fischler. |
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Name: chili antwortet um 28-09-2007 19:27 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg!
Hallo also so loben brauchst den unseligen Fischler auch wieder nicht. Wer hat uns denn diesen Bürokratiesmus mit den Cross-compliance usw. aufs Auge gedrückt, dieser Ordner wird jedes Jahr dicker. Das alleine hat schon unter den kleinen Betrieben ein massensterben ausgelöst.Oder habt ihr das noch nie zu hören bekommen von den Nachbarn wenn sie aufgehört haben: "Also jetzt können sie mich am Ar..h lecken!!!! mfg.chili |
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Name: helmar antwortet um 28-09-2007 20:02 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Ja chilli, aber auch gar nicht so wenige welche nicht aufhören werden, wenn sie höflich sind, ohne, und die anderen mit dem berühmten Zitat, drauf pfeifen..... Mfg, helmar |
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Name: MUKUbauer antwortet um 29-09-2007 20:34 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! hi bitte ned den fischler loben - der hätte wirklich für die kleinbauern politik machen können und nicht diesen mist verbrechen müssen mfg |
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Name: Josef_Knecht antwortet um 29-09-2007 21:26 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! Die erhofften 17 Mio.t. Ertragssteigerung, aufgrund der Freigebung der Stilllegungsflächen, sind doch nur reine Illusion! 70 - 80% der SL-Flächen wurden doch schon jetzt, mit "nachwachsenden Rohstoffen" bebaut! und der Rest: meist Flächen, die für den Anbau von Getreide, eher ungeeignet sind, mit äußerst niedriger Ertragserwartung. Also eher, ein Schuß in den Ofen...! |
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Name: tch antwortet um 29-09-2007 21:46 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! @ Anonymus: Wir Bauern haben halt keine Vertretung die richtig zu uns steht. Auf Nationaler Ebene wird eine Show abgezogen. Deine Ehrlichkeit überrascht mich etwas, die IG steht auch nicht zu Dir? Hat Deine U Unzufriedenheit etwas mit dem nichtüberliefern dürfen wegen der fairen Milch zu tun? tch |
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Name: Petale antwortet um 11-10-2007 12:24 auf diesen Beitrag |
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ÖVP-Agrarpolitik richtet Kleinbauern zugrunde „Grüner Pakt“ bringt weitere Verschlechterungen für Landwirtschaft 'Der grüne Pakt, den Landwirtschaftsminister Pröll kürzlich vorgestellt hat und der demnächst beschlossen werden soll, richtet Niederösterreichs Grünland- und Biobauern langfristig zugrunde', gibt der Landesvorsitzende der SPÖ Bauern Niederösterreich, Josef Etzenberger, zu bedenken. 'Die großen Betriebe werden weiterhin ihr Auslangen finden, doch um die Klein- und Mittelbetriebe muss man sich ernsthaft Sorgen machen. Sie sind die wirklich großen Verlierer. Auf den Punkt gebracht, lässt sich deutlich feststellen: Der Grüne Pakt bestraft besonders Grünland- und Biobauern, jene also, die eine nachhaltige und qualitätsbewusste Landwirtschaft verantwortungsbewusst betreiben'. Für den Vorsitzenden der SPÖ Bauern Niederösterreichs habe die Landwirtschaftsförderung der letzten Jahre vor allem eines deutlich gemacht: vorhandene Agrarsubventionen werden falsch kanalisiert. 'Es geht immer mehr Geld in den Landwirtschaftsbereich, gleichzeitig gibt es aber immer weniger Bauern', so Etzenberger und verweist dabei auf die paradoxe Situation, dass mehr als die Hälfte der Förderungen nur von einem äußerst geringen Prozentanteil der Gehöfte lukriert werden. Es führe nur ein Weg aus dem vorherrschenden Förderschlamassel: weg von den Großagrar-Förderungen, hin zur gezielten Unterstützung von Klein- und Mittelstrukturbetrieben, wie etwa Berg- und Biobauern, betont Etzenberger. Eine weitere wichtige Forderung der SPÖ Bauern betrifft den Schutz der Umwelt und deren natürlichen Ressourcen: 'Wir SPÖ Bauern setzen uns für die Förderung einer umweltgerechten, den natürlichen Lebensraum schützenden Landwirtschaft ein. Unser erklärtes Ziel im österreichischen Programm für ländliche Entwicklung ist daher die Schaffung von gentechnikfreien Regionen', so Etzenberger abschließend. |
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Name: Almoehe antwortet um 11-10-2007 12:54 auf diesen Beitrag |
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ÖVP-Agrarpolitik richtet Kleinbauern zugrunde Ja, die "Sofaprämie" und "Nichtstu-Prämie" passt sicher zur sozialistischen Grundeinstellung. Blair & Co (mit Gusi als Anstands-WAU WAU) haben den Health-Check ja erfunden, und die Agrarverhandlungen erheblich geschädigt. |
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Name: helmar antwortet um 11-10-2007 21:07 auf diesen Beitrag |
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ÖVP-Agrarpolitik richtet Kleinbauern zugrunde Wer vom vorigen grünen Pakt sagen wir mal im Grünland mit 10 ha und normalem ÖPUL, ohne auch aus dem Wirtschaften ein Einkommen zu erzielen, war entweder Hunger-oder Lebenskünstler.....Aus AZ und ÖPUL sind sich bis jetzt für mich die Sozialversicherungsbeiträge und grad noch der Strom pro Jahr ausgegangen. Fürs tägliche müssen und mußten die Rindsviecher und der Wald herhalten, naja, und manches geht leichter weil halt da eben doch 2 Leut einen Vollzeitjob haben....ich in, mein Mann nicht in der Landwirtschaft.....aber den neuen grünen Pakt zur "Überlebensfrage für die Landwirtschaft" hochzustilisieren, ist naja, sagen wir mal, schon sonderbar wenn dies jemand tut dessen Parteivorsitzender Blairs Forderungen unterstützt hat..... Mfg, helmar Petale, nicht schlecht wenn du auch mal was von den Genossen reinkopierst..... |
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Name: Gourmet antwortet um 11-10-2007 21:54 auf diesen Beitrag |
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ÖVP-Agrarpolitik richtet Kleinbauern zugrunde Ja, ich muss möchte auch den Petale loben. Er scheint sich ja wirklich zu einem Unabhängigen zu entwickeln. Der Inhalt der Presseaussendung ist zwar gleich unsinnig, wie die, die er sonst herein kopiert, aber immer hin mal nicht von den Blauen. Das ist schon ein Anfang. |
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Name: biolix antwortet um 11-10-2007 22:55 auf diesen Beitrag |
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ÖVP-Agrarpolitik richtet Kleinbauern zugrunde na hoffentlich kennt er den etzenberger ;-))))) ja vorschläge der spö bauern zum health check liebr petale die würden mich interessieren... modulationen, arbeitsplatzbezug anstatt der "alten Forderung" "bauern bekommen zu viel, förderungen um 50% runter"... lg biolix |
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Name: Christoph38 antwortet um 12-10-2007 08:05 auf diesen Beitrag |
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ÖVP-Agrarpolitik richtet Kleinbauern zugrunde Mir ist nicht daran gelegen die Agrarpolitik der ÖVP zu verteidigen, auch nicht sie zu verdammen. In ähnlicher Weise stehe ich zur Agrarpoltik anderer Parteien. Aber eines möcht ich schon festhalten: Was die Kleinbauern betrifft, leben wir schon einige Jahrzehnte damit, dass ständig Kleinbauern aufgeben. Dieses Zeitphänomen hat sich stets unabhängig davon vollzogen, welche Regierung jeweils an der Macht war und wir haben schon viele Regierungskonstellationen gehabt. Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass es offenbar überwiegend andere Gründe hat, wenn Bauern aufhören, als die jeweilige Agrarpolitik. Vor allem sehe ich persönlich betriebswirtschaftliche Aspekte, wie verbesserte produktionstechnische Methoden und Produktivitätszuwächse die auf Kleinbetrieben wegen mangelnder Betriebsgröße nicht umsetzbar sind. Wenn ich gestern im DLZ lese, dass über 200 Kühe in ca. 1,5 h gemolken werden, so ist offensichtlich, dass ein Betrieb mit 5 Kühen handgemolken von der Arbeitsproduktivität (Arbeitszeit pro Kuh) nicht mithalten kann und gleichzeitig auch keine Chance hat annähernd die Produktivität des größeren Betriebes zu erreichen. Für den Kleinbetrieb eine loose-loose Situation. Wenn er technisch alles beim alten läßt kommt nichts raus und wenn er ein Melkkarussell baut, wird er auch nicht zu den Gewinnern gehören. Was hat das mit Agrarpoltik zu tun ? |
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Name: biolix antwortet um 12-10-2007 09:28 auf diesen Beitrag |
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ÖVP-Agrarpolitik richtet Kleinbauern zugrunde Hallo ! schon ein gutes stück, siehe SOzialversicherungssystem, kleine einhetiswerte mehr belastet, große weniger , dann gar ncihts mehr macht pro ha bis 200 Euro aus... weiters keine ordentlichen modulationen bzw. arbeitsplatzbezug obwohl man weiß um so größer umso Kostensparender.... kleine oft auch in der vermarktung benachteiligt siehe Mengenbonus etc. etc. da gäbe es vieles und das hatte wir ja schon öfters hier für eine wirklich ökosoziale agrarpolitk.,... lg biolix |
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Name: Christoph38 antwortet um 12-10-2007 11:18 auf diesen Beitrag |
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ÖVP-Agrarpolitik richtet Kleinbauern zugrunde Lieber biolix, wenn ich dich richtig verstehe, so meinst du es sei Aufgabe der Agrarpolitik über den Arbeitsplatzbezug dem 5 Kuh Handmelker seine Arbeitsstunden zu entlohnen, weil der Lohn im Milchpreis nicht drinnen ist ? |
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Name: biolix antwortet um 12-10-2007 11:51 auf diesen Beitrag |
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ÖVP-Agrarpolitik richtet Kleinbauern zugrunde WEr sagt das bzw. wo liest du das aus meinem Beitrag ? ich sage nur CHancengleichheit sollte gewahrt bleiben udn nciht kleine noch zusätzliuch benachteiligen ! lg biolix |
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Name: petermoser antwortet um 13-10-2007 13:24 auf diesen Beitrag |
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ÖVP-Agrarpolitik richtet Kleinbauern zugrunde An cristof Wensd den biolix nicht kensd das ist ein grüner und ein bio und den wars am libsden wen jeder was mehr als 3 hekta hat das alles her geben mus . Aber nur bei die anderen weil selber kaufd er andere zusamen mit den subenzions geld was er von staat krigd. Teorie und praxis |
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Name: petermoser antwortet um 13-10-2007 13:28 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein großer Erfolg! An petale Es gibt aberbauern bei die ist es egal ob ein roter oder ein schwarzer oder ein blauer oder grüner minister ist weil die wirtschaften selber so das sie zu grund gehen. Aber die schimpfen dan oft auf die övp und sind bei so ig dabei. Aber ich weis nicht obsd du so einen kensd |
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Name: biolix antwortet um 13-10-2007 20:12 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? pm auf der Klausur der Parteiriege die letzten drei tage hättet nur ein wenig rechtschreiben lernen brauchen, aber besser ist ja nur wie du andere durch den dreck ziehen kannst ohne das nur die hälfte stimmt ! aber du bist mit ja schon abgegangen... ach wie schön war der vortrag vor einer der besten Pflanzenbauer der nun seit 2000 bio ist und vielen vorgerechnet hat das sein verhältnis heute gegenüber konventionell, mehr ertrag am Betrieb durch erlöse aus der Frucht als von den Förderungen.. bei konventionell wars umgekehrt , komísch gell, alles anders als das was du ständig unterstellst ! biolix |
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Name: much68 antwortet um 13-10-2007 20:22 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? Biolix nehme deine Sozialversicherungsabrechnung und rechne diesen durch, dann wirst feststellen – mehr als 60% geht in die Pensionsversicherung. Also wenn deine Forderung ist – gleichbleibender Beitragsanstieg bei höheren Einheitswerten, muss das bei mehr Beitragsleistung auch höhere Pensionen bedeuten. Oder umgekehrt - niedere Beiträge weniger Pension. Will man den SV Beitrag einkommensabhängig berechnen, ist der Einheitswert sicherlich zuwenig aussagekräftig. Übrigens wird ein Einzahler mit € 12.000,- auch im durchschnitt nicht öfter krank sein als ein Einzahler mit € 6.000,-. Die Sozialversicherung ist nicht dazu da unterschiedliche Einkommen auszugleichen, sondern das ist die Aufgabe des Staates durch Regelungen in der Einkommenssteuer. Aber ichnehme an Einkommenssteuer ist im Gegensatz zu mir ein Fremdwort. Sollte ich mehr SV Beiträge bezahlen - verringert sich meine Einkommenssteuer, also muss das mehr Pension bedeuten. |
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Name: much68 antwortet um 13-10-2007 20:24 auf diesen Beitrag |
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ÖPUL - VOLLPUL Biolix Beiträge sind SCHIZOPHREN Einerseits meint Biolix im Beitrag vom 28.9., dass ich gegen die Wand fahre, wenn ich bei UBAG nicht teilnehme, und meine Düngermenge wieder nach dem Nährstoffentzug des Ernteguts bemesse und wieder höhere Erträge habe. Anderseits hat Biolix schon mehrmals aufgezeigt das die Erträge zurückgehen (ich nehme an es sind die konv. Erträge gemeint - die Ertragsrückgänge lassen sich logisch durch die Düngereinschränkung im ÖPUL erklären) - Einerseits befürwortet Biolix die Neufassung vom ÖPUL, die aufgrund von Einwirkung seiner Gesinnungsgenossen seinen Vorstellungen jetzt entspricht - Anderseits meint Biolix ich habe aus der Vergangenheit nichts gelernt, weil ich das Anbot der UBAG Einschränkung durch die schlechte Abgeltung nicht annehmen. – ich habe gelernt - mach dich von staatlichen Zahlungen unabhängiger, im besonderem sollte mal deine Gesinnungsgenossen an die Macht kommen. Einerseits schreibt Biolix im Beitrag vom 2.10http://www.landwirt.com/Forum/83153/Landwirtschaftsminister-in-ORF-Pressestunde.html#83153 „puh jacky wie viel zeit muß man haben das man aus meine 2100 Beiträgen die "richtigen" raus sucht... hab mal den threat gefunden. Anderseits stelle ich die Frage – wie viel Zeit muss man haben so viele Beiträge zu schreiben? Zur Fruchtfolge – ich habe in früheren Beiträgen dazu schon berichtet und diese ist sicherlich pflanzenbaulich besser als bei einzelnen Biobetrieben. Dazu kann ich dir Adressen nennen (aber nicht hier im Forum) oder mache die Augen auf, wenn du durch die Gegend fährst. – vielleicht nimmst dir soviel Zeit diese über Fruchtfolge aufzuklären als hier im Forum Beiträge zu schreiben. Schließlich bringen diese einzelene Betriebe die Biobetriebe in verruf. Da müsst ihr selbst in den Verbänden für Aufklärung sorgen. |
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Name: tristan antwortet um 13-10-2007 20:56 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? @biolix hast du eigentlich deine beiträge schon einmal durchgelesen? also wenn der beitrag nicht kopiert sondern handgeschrieben ist findet man bei dir auch den einen oder anderen rechtschreibfehler.....also erst vor der eigenen tür kehren.... zum thema bio-konvi: glaubst du wirklich das bio besser ist als konventionell? ich bin eher der meinung das beides seine berechtigung hat. bio ist ein nischenprodukt für leute die es sich leisten wollen. konventionell ist hingegen für die breite masse da. übrigens glaube ich keiner berechnung, statistik oder dergleichen, ausser ich habe sie selber gefälscht. hde tristan |
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Name: grafeder antwortet um 13-10-2007 21:08 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? Grüner Pakt - Ein Erfolg oder auch nicht! Das wichtigste, es gibt noch Geld, auch wenn es weniger ist als sich so mancher erwartet hat, und es wird wahrscheinlich am 19.12. ausbezahlt. Der größte Misserfolg des Grünen Paktes ist, dass man nicht vorher was versprechen soll, was man unter Umständen nicht halten kann. Das ist meiner Meinung nach der größte Fehler von Pröll & Co. gewesen. |
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Name: frank100 antwortet um 13-10-2007 21:27 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? @grafeder Und für wen soll es noch Geld geben für einen Betrieb mit Tierhaltung ist es unmöglich bei so einen Programm mitzumachen und für einen reinen Ackerbaubetrieb auch. |
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Name: grafeder antwortet um 13-10-2007 21:40 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? @ frank100 Wieso sollten ein Betrieb mit Tierhaltung und ein Ackerbaubetrieb nicht mitmachen können? Denke da liegt ein Irrtum vor! Intensive Betrieb haben hier sicher Probleme. Ein Umweltprogramm sollte aber doch auch einige ökologische Aspekte beinhalten und nicht zur 08/15 Sache werden. Gebe zu: N-Düngerobergrenzen halte ich eigentlich für wenig sinnvoll. Es sagen kg/ha/Jahr alleine nichts aus. Die Anzahl der Düngergaben und dass es keine Einträge ins Grundwasser gibt sind entscheidender. |
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Name: frank100 antwortet um 13-10-2007 22:07 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? @grafeder Ich glaube da liegt sicher kein Irrtum vor. Oder willst du mir erklären das du mit 150 kg N einen Mais oder Raps Hochziehen kannst wo der Ertrag auch stimmt. |
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Name: biolix antwortet um 13-10-2007 22:37 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? puh, pm, tristan, much alle wieder heute aus der Parteiakademie entlassen ;-)))) much ich kann deinen Beiträgen nicht folgen, meine Rechtschreibung ist nicht auf "Vorsonderschulniveau" von pm würde das nicht mal einem "Bauernforum" antun ;-)))))) ich hab keine Diskussion wieder angezogen konv. - bio sondern pm unterstellt in jedem threat blödsinnnn...... weiters zeigst ma nur mal eine ordentliche Fruchtfolge die besser ist als bei BiobauernInnen , her damit.... was haben "schlechte BiobauernInnen " für eine Fruchtfolge , auch her damit .... weiters hat s hier schon einen threat gegeben da hat einer gemeint in der konv. LW kommen schon alle unter 150 kg N aus, weil das ja "Erdölrelevant" 300 l Erdöl am ha sind....( ich suche den threat nicht ich schreibe lieber ;-)))) ) Düngung nach entzug, hat euch das nicht schon jetzt endlich jemand gelernt, das da auf biofeldern eigentlich gar nihcts mehr wachsen dürfte ;-))))) oder ihr bei euren Fruchtfolgen ohne Leguminisen bald noch und noch Dünger braucht ;-))) (((((((((((( Fakt ist es gibt noch viele "schwachsinnigkeiten" im "Tief Schwarzen Pakt" und mir ist lieber wir arbeiten weiter an der beseitigung diesem , siehe Weideprämienmodell in allen Bundesländer zu bekommen, bei der Begrünung unsinnigkeiten zu beheben etc. etc., kommt helft mit anstattttttt andere Schizophren zu bezeichnen und selbst humbug zu schreiben.... guats nächtle.... biolix p.s. also mit 150 kg N gehts nicht bei raps, dann press ma 1000 Liter öl raus vom ha und vorher haben wir 500 Liter hin gstreut udn 100 Liter verfahren, und zig PSM angewendet.. ich versteh das alles nicht, ach ich bin ja schiz..... |
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Name: helmar antwortet um 14-10-2007 09:35 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? ....also, mit 150 kg N kann ich leben, aber mit dem Fleckerlteppich der Biodisversitätsflächen nicht, also( muß ich mir noch beim Votrag genau anhören) werde ich in Zukunft auf M verzichten, denn wegen ein paar Euro mehr mach ich mich nicht zum Trottel mehr...... Mfg, helmar |
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Name: jokl antwortet um 14-10-2007 10:36 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? Lieber Biolix! Vielleicht könntest du mal ins Alpervorland fahren und dort die verhungerten Biowiesen bzw. Weiden anschauen! Dort sieht man was geschieht, wenn nicht angepaßt gedüngt wird. Jede Centmünze sieht man von weitem schon liegen. dafür dürfen sich jetzt die Bios das Teure, zum Teil auch minderwertige Biokörndl heimschleppen, weil ja im Grundfutter auch nichts mehr drinnen ist. Aber dafür gibt es ja die Bioförderung! Ich frage mich auch immer wieder warum die Biokörndlproduzenten ihre Ware nicht selbst veredeln in der Schweinemast? Wo doch die Bioschweinderl so gefragt sind? Nana, selber will man sich nicht mehr mit Viechern herum ärgern, das sollen lieber die Gebirgsbäuerlein tun, und den Rindviechern das Biokörndl, was ja sonst nirgends verwertbar ist, in den Trog hauen. |
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Name: frank100 antwortet um 14-10-2007 10:40 auf diesen Beitrag |
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Grüner Pakt genehmigt. Ein Erfolg, wo ? @biolix Eine ganz einfache Rechnung 150kg N sind 3000kg ertrag ergibt 900 +85 Ubag=985€ 210kg N sind 5000Kg ertrag ergibt 1500-40 Dünger =1460€ |
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