Tagebuch
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Preislawine bei Lebensmitteln, Butter billiger noch immer al Hallo ! die SN muß die zahlen in einem längeren zeitraum zurückvergleichen siehe u.a zeitraum.. aber wer das gestern in der SN gelesen hat den hr. gmeiner muß sich schon was fragen wenn er zum abschluss meint: man soll sich aber auch den bäuerlichen hausaufgaben stellen, kosten senken, produktivität steigern... kosten senken toll sagt er das den energiepreisen auch, maschinenkosten auch ... und Produktivitätsteigern wohin, besser faire preise das das sterben der Bauernhöfe ein ende hat !! lg biolix Butter ist immer noch billiger als vor 20 Jahren Trotz der gestiegenen Butterpreise liegen diese Verbraucherpreise aber immer noch unter dem Preisniveau von Anfang bis Mitte der 80er Jahre, berichtet die ZMP. Die Preise für Butter sind seit Mai gestiegen, nämlich von durchschnittlich 77 Cent für das 250g-Päckchen Butter auf 82 Cent im Juli. Von den meisten Handelsketten sind die Preise in den letzten Tagen nochmals kräftig angehoben worden und zwar auf 1,19 Euro für die günstigste Butter. Die derzeitige Marktlage bei Butter ist auch dadurch charakterisiert, dass es seit Ende Juli keine Interventionsbestände mehr gibt. Zudem fällt die Butterproduktion in der EU seit Jahresbeginn kleiner aus. Das liegt auch daran, dass die Milch in Deutschland und in der EU weniger Fett enthält. Offensichtlich wird an die Milchkühe infolge stark gestiegener Futterkosten weniger Kraftfutter verfüttert. Die Preise für Trinkmilch wurden bereits Anfang Juni erhöht. So kostete pasteurisierte Konsummilch im Lebensmitteleinzelhandel mit 3,5 Prozent Fett im Mai im Mittel 58 Cent pro Liter, im Juli dann aber 66 Cent pro Liter. Dies entspricht einer Preiserhöhung von 14 Prozent. Zu der Wende am Milchmarkt ist es gekommen, da die Nachfrage nach Milchprodukten weltweit in den letzten Jahren schneller gestiegen ist als die Erzeugung. Die Preise blieben zunächst dennoch recht stabil, da es in einigen Ländern noch Lagerbestände an Milchprodukten gab. Seit dem Frühjahr 2007 sind die Bestände überall geräumt. Die Nachfrage kann nicht mehr bedient werden. Dies hatte zunächst einen Preisanstieg für Milchpulver am internationalen Markt ausgelöst, den es in dieser Höhe noch nicht gegeben hat. Die Preise auf dem Inlandsmarkt folgen mit einer gewissen Zeitverzögerung. Dies insbesondere in Abhängigkeit von den Vertragslaufzeiten bei den verschiedenen Produkten. Die Preisentwicklungen auf den Märkten für Milchprodukte wirken sich auch auf die Erzeugerpreise für die Landwirte aus. Im ersten Halbjahr 2007 sind die Auszahlungspreise der Molkereien an die Landwirte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp sechs Prozent gestiegen. In den nächsten Monaten ist angesichts der Marktlage mit weiteren Erhöhungen der Milcherzeugerpreise zu rechnen. Derzeit liegen die aktuellen Erzeugerpreise für Juni vor. Diese sind gegenüber dem Vorjahreswert schon um 14 Prozent gestiegen.
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