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Landwirt Forum
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Es sind 12499 Diskussionen online
Weizenpreis
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Name: leop 27-07-2007 07:30 |
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Tagebuch
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Weizenpreis hallo Bis wann wirds einen Weizenpreis geben? Bis dato weiß der Aufkäufer nicht wie hoch der ausfallen wird. Pervers ist, daß wir als Produzent nehmen müssen, was der Händler gnädig ist, uns zu geben. Die Ware ist zumeist ja schon abgeliefert, und somit muß der später bekanntgegebene Preis akzeptiert werden. Wie handhabt ihr das? Einlagern? Vorher Preis vereinbaren? mfg leop |
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Name: Asterix250 antwortet um 27-07-2007 08:04 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Weizenpreis Guten morgen leop Bei uns hat es heuer Tagesfixpreise gegeben 175 bis 187 ink. je nach Qualität und Tag. Jetzt ist die ernte vorbei und man muss auf die abrechnung warten, aber angeblich ist heuer früher als sonst. Zu haus einlagern wär eine möglichkeit aber ob du da dann so viel mehr bekommst. mfg Asterix |
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Name: RoGo antwortet um 31-07-2007 11:09 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Weizenpreis Hallo Asterix und Leop! Bei uns kann man jedem Händler schon vor der Ernte Fixpreise abringen. Nur bewegen sich diese eben auf der sicheren Seite (für die Händler). Die angbotenen Preise vor der Ernte lagen für Mahlweizen (12%RP, Fallzahl >200) zwischen 160 und 170 Euro inkl. Ich weiß noch nicht, welche Preise nun wirklich ausbezahlt werden, ich denke aber nicht, dass die Auzahlungspreise unter den oben gebnannten Fixpreisen liegen werden. Die Schlussfolgerung wäre demnach, keine Preisverhanldungen mehr zu führen, da diese offensichtlich umsonst sind. Das widerstrebt zwar meinem Ego, wurde aber im Nachhinein auch durch den Gerstenverkauf bestätigt: Ortsansässige Händler boten maximal 160 Euro. Ein Händler aus Bayern bot 164€. Im Nahhinein erfuhr ich, dass letztendlich auch die ortsansässigen Abnehmer 165 Euro zahlten. - reingefallen!! Ich werde wahrscheinlich trotzdem auch beim Maisverkauf wieder vergleichen, ob's Sinn macht, weiß ich nicht mehr... |
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Name: RoGo antwortet um 02-08-2007 09:59 auf diesen Beitrag |
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 Tagebuch
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Weizenpreis Hab noch eine Frage: Wie ja bereits hinlänglich erwähnt wurde, gibt's beim Getreideverkauf oft keine Fixpreise. Nun notiert die landwirtschaftliche Produktbörse in Wien für Mahlweizen (mind.12,5% Rp.; 220 Fallzahl) diese Woche bei 200 bis 205 Euro. Zu lesen ist, dass diese Preise Großhandelsabgabepreise ab Verladestation und Nettopreise sind. Weiters ist anhand der Notierungen zu erkennen, dass die Preise seit 18.7. (ungefährer Erntezeitpunkt) um fast 15% gestiegen sind. Somit müssten ja auch die in Aussicht gestellten Auszahlungspreise um diesen Wert steigen. Lieg ich hier falsch in meiner Annahme? |
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