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Es sind 13214 Diskussionen online
Die Rinder sind schuld am Klimawandel
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Name: Petale 16-07-2007 17:23 |
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Tagebuch
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel Sie heizen mit Methanrülpsern die Erde auf. So jedenfalls geistert es derzeit durch die Medien. Nicht ohne Hintergedanken: Rinder können sich nicht wehren und Industrie- und Autolobby suchen nach Sündenböcken. Darum haben Wissenschaftler sich jetzt etwas einfallen lassen eine Methanpille für unsere Rinder. So funktioniert die Methanpille. Im Prinzip ist eine Pille zum Mindern des Methanaustoßes nichts Neues. Bis 2004 wurde in der EU ein Bolus aus Polyether-Antibiotikum genutzt, um Energieverluste bei der Mastbullenerzeugung zu verringern. Danach verbot die EU den Einsatz von Fütterungsantibiotika. Der Stoff wandelte einen Teil, der für die Methangase verantwortliche Essigsäure in Propionsäure um. Jetzt will Prof. Dr. Winfried Drochner vom Institut für Tierernährung der Universität Hohenheim mit einer Spezialdiät, veränderten Fütterungszeiten und einem pflanzlichen Bolus gleich dreierlei erreichen: geringere Kosten, weniger Treibhausgas – und gleichzeitig ein gesteigertes Wohlbefinden der Tiere. Mit einem höheren Fettanteil im Tierfutter und einer gleichmäßigen Fütterung über den ganzen Tag lasse sich der Methanausstoß schon vermindern, meint Drochner. Als neue „Wunderwaffe“ stellt er eine Methanpille vor. Tannine sind die Grundlage für den Kuhkatalysator. Sie werden aus Getreidekeimlingen gewonnen. Mittels eines Bolus könnten diese mikrobiell wirksamen Stoffe mehrere Monate im Kuhmagen liegen, sich langsam auflösen und den Methanausstoß täglich verringern. Ein weiterer Vorteil des Bolus: Er wäre auch in Gebieten mit extensiver Weidehaltung, wie zum Beispiel in Argentinien oder Australien praktikabel. Im Moment ist der Hohenheimer Professor aber noch auf Sponsorensuche. Da die „Riesenpille" nicht nur klimafreundlich wirkt, sondern sich wirtschaftlich auszahle, ist Drochner optimistisch, einen Geldgeber zu finden. |
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Name: jge antwortet um 16-07-2007 19:14 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel das ist was für unsere grünen die schreiben soviel schaas die sponsern das sicher, oder sie nehmens selber die infantilen glauben wirklich sie können einen planeten retten schöne strahlen aus dem universum |
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Name: iderfdes antwortet um 16-07-2007 19:35 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel Hallo, also manchmal hat man den Eindruck, dass "Experten" die Fähigkeit logisch denken zu können verloren haben. Es wird nämlich der Eindruck erweckt, als würden Tiere Treibhausgase aus Luft erzeugen, das ist aber nicht der Fall. Sondern es wird Biomasse umgewandelt und bei der Verdauung entstehen Treibhausgase. Aber auch wenn diese Pflanzen nicht gefressen würden, sondern einfach wieder absterben und verrotten, würden auch Treibhausgase frei. Und nicht zu knapp. Die Natur muss nämlich zigmal so viel Kohlenstoff aus der Luft filtern als von den Menschen mit Verkehr und Industrie erzeugt wird. Und die zwei Hauptverursacher dieser 200 Mrd. Tonnen Kohlenstoff in der Atmosphäre sind Vulkane und absterbende Pflanzen. Würde man jene Menge gegenverrechnen, die entstünde, würden Pflanzen nicht gefressen, sondern einfach verfaulen, wäre der Anteil, der wirklich den Tieren an der Erderwärmung zuzuschreiben ist, maginal. Ganz abgesehen davon, dass wir dann erst einmal über den Sinn von Haustieren sprechen müssten. Außerdem halte ich es für ein Gerücht, dass Rinder alle 40 Sekunden rülpsen. Meine machen das jedenfalls nicht. sg |
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Name: biolix antwortet um 16-07-2007 21:23 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel Hallo ! ja so ist das iderfdes... und überall verteidige ich die Rindviecher sogar bei den Vergetariern weil die das essen was wir nicht essen können und das veredeln zu fleisch und milch..... jedoch haben die dann recht wenn man aus dem Rind ein Schwein macht und das soll in der klimadebatte alle mal zum nachdenken bringen... ich bin auch überzeugt das es anders "pforzt" jhe nach getrreideanteil in der ration, gibts da studien... lg biolix |
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Name: RichardGier antwortet um 16-07-2007 21:44 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel @iderfdes:Die Natur filtert zigmal soviel Kohlenstoff aus der Luft als von Menschen erzeugt? Schön wär's.Dann hätten wir das ganze Klimaproblem nicht, weil alleine durch das zusätzliche Pflanzenwachstum ( C02 wirkt ja auch als Dünger) die menschlichen Emissionen wieder weggeputzt würden .Die Realität sieht so aus : Gesamte oberirdische Pflanzenmasse auf der Erde: 600 mrd.to Kohlenstoff .Zu erwartende anthropogene Emissionen im 21.Jhdt,vorausgesetzt, es gelingt,die Emissionen auf dem derzeitigen Stand einzufrieren: ebenfalls 600 Mrd.to Kohlenstoff. Sonst könnten es bis zu 2500 Mrd.to. werden. Absterbende Pflanzen und Methan: Hier muß man doch zwischen Verrotten,Verfaulen und Gären unterscheiden. Macht einen großen Unterschied,was Methan betrifft. Was mich auch sehr interessieren würde: Emittieren extensiv gehaltene und bio-Rinder weniger als hochleistungs-und kraftgefütterte? Wer weiß mehr darüber? Bin übrigens selber Rinderhalter und kein "realitätsfremder,spinnerter Grüner ".Nur so nebenbei.mfG, R.G. |
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Name: Almoehe antwortet um 16-07-2007 22:00 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel ... es gibt gar keinen (un)natürlichen Klimawandel, es gibt nur einen "geistesZustandwandel" beim Menschen, nämlich von blöd auf klimablöd. Und das stinkt, mehr als CH4 aller 4 - beinigen Wiederkäuer !!! |
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Name: Steira antwortet um 16-07-2007 22:24 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel I glaub es geht steil bergab............ |
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Name: Almoehe antwortet um 17-07-2007 07:04 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel I glaub es geht steil bergab............und dann wieder steil bergauf. ....eben wie im Leben. Wenn man mit Angst-Mach-Aktien an die Börse könnte, ich würde mein ganzes Vermögen setzen................ :)))))) |
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Name: mandy antwortet um 17-07-2007 08:28 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel Hallo allerseits. Warum versucht da irgend jemand (vielleicht die Petrochemie??) von dem einzig waren Problem abzulenken - nämlich der Freisetzung des millionen von Jahren unterirdisch gespeicherten CO² in den fossilen Energieträgern?? Ist doch so was von sonnenklar, das dies gewaltige Auswirkungen auf das Ökosystem hat, wenn diese z u s ä t z l i c h zu den "normalen" CO² Emissionen noch dazu in der erdgeschichtlich gesehen äußerst kurzen Zeitspanne geschieht!! Genau so, wie der massive Rohphosphatabbau und durch unsachgemäße Anwendung verursachte Gewässerinfiltrierung seine negativen Auswirkungen auf die Gewässer mit den Überdüngungsproblemen seine Auswirkungen bereits zeigt (Algenplage, Artenrückgang bei empfindlichen Wasserlebewesen, usw) Ich denke, das einzige, was man der Intensivtierhaltung ankreiden muß, ist die Tatsache, das zwecks Eiweißfuttermittelproduktion leider immer noch Urwälder gerodet werden und Soja in Monokultur angebaut wird, was in kürzester Zeit zu einem massiven Humusabbau dieser Urwaldböden bis hin zu Unfruchtbarkeit und fortschreitender Versteppung führt und den Ureinwohnern incl der Fauna und Flora unwiderbringlich Lebensräume entzieht - und so nebenbei unser aller Grüne Lunge gefährlich geschmälert wird. Die Fischmehlproduktion wurde ja meines Wissens schon reduziert, dieses wird hauptsächlich noch in der Hühnerhaltung eingesetzt, da es sich Gott sei Dank in der Mast auf Grund des erhöhten Preises nicht mehr rechnet. Wie biolix schon erwähnte, ist der Rindermagen in der Lage, aus für den menschlichen Körper unverwertbarer Rohfaser hochwertige Energie in Form von Milch und Fleisch zu produzieren und insoferne ist die Einstellung der Veganer nicht ganz nachvollziehbar für mich - wenngleich man natürlich zugeben muss, das der Wasserverbrauch dieser "Veredelung" schon enorm hoch ist und dies in Zukunft sehr wohl noch ein Thema sein wird !! M.f.G. mandy |
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Name: iderfdes antwortet um 17-07-2007 18:22 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel @richardgier: Tut mir leid, da kann ich dir nicht zustimmen. Erstens ist nach meinen Unterlagen zwar der Anteil des CO2-Ausstoßes, der vom Menschen verursacht wird, viel kleiner als der natürliche, bringt aber trotzdem den natürlichen Kreislauf gehörig durcheinander. Zweitens ist das zusätzliche Pflanzenwachstum gar keine Lösung, weil das CO2 nicht weggeputzt, sondern nur gespeichert und beim Sterben der Pflanzen wieder abgegeben wird. Drittens sprach ich über absterbende Pflanzen und Treibhausgase und nicht explizit von Methan in diesem Zusammenhang. Ich hab gehört, dass extensive Landwirtschaft weniger Treibhausgase verursacht. Aber nicht wegen der Rinder, sondern weil kein Kunstdünger verwendet wird. Sg |
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Name: RichardGier antwortet um 17-07-2007 22:49 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel @iderfdes:Nicht alles in der Pflanze gespeicherte CO2 wird beim Absterben wieder freigesetzt. Das wäre nur beim (vollständigen) Verbrennen der Fall.Beim Verrotten etwa geht ein bedeutender Teil des Kohlenstoffs in den Bodenhumus und ist so,im Idealfall, für sehr lange Zeit dem Kreislauf entzogen. Daher auch die-m.E. noch unzureichend gewürdigte -Bedeutung des Dauerhumus im Klimaschutz.mfG |
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Name: petermoser antwortet um 18-07-2007 19:09 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel Das ist wieder so ein blöd sin. Weil das co 2 was in die pflanzen ist komt entweder bei der kuh hinten und vorn heraus oder es komt aus der pflanzen heraus wens derfeuld am boden. Und jeder was schon ein mal probird hat das er auf ein steinigen acker mit noch so viel mist einen dauer humus machen kan der weis das sowas nicht geht. Nach ein par monat ist ales wieder weg. |
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Name: hardbauer antwortet um 19-07-2007 09:56 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel der beitrag ist schon über 1,5 monate alt *gähn* |
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Name: theres antwortet um 19-07-2007 11:59 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel Sehr geehrter Herr Gier, ich geb ihnen Recht, dass die Bedeutung des Dauerhumus viel zu wenig gewürdigt wird. Insgesamt stelle ich fest, dass der Humus ein in der Landwirtschaft ziemlich unerforschtes Dasein hat. Es wächst auch ohne Humus, den Beweis treten die auf Steinwolle gezogenen Gemüse an- Allerdings bleibt die Frage offen, welchen Sinn die Natur im Humus gesehen hat, wenn Pflanzen auch ohne ihn auskommen? Bodenleben usw. scheint nur etwas für die ewig gestrigen zu sein. In einem Buch von Sekera fand ich Bilder und Begriffe, die scheinbar heute keine Bedeutung mehr haben. |
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Name: Else antwortet um 19-07-2007 12:30 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel es ist auch längst erwiesen, daß zwischen der ernährung der weltbevölkerung und dem zuviel an "fleischpruduktion" ein direkter zusammenhang besteht. und nicht nur das: auch der unterschied zwischen den "kraft"gefütterten rindern und den nicht-kraftgerfütterten rindern (zb bio!). ist längst bekannt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ dennoch hier ein neuer bericht (apa): "Ein Kilo Fleisch so klimaschädlich wie 250 Auto-km: Öko- Rinder produzieren weniger Methan • Futterproduktion und Gasproduktion berücksichtigt • Öko-Rind verursacht um 40% weniger Treibhausgase Die Herstellung von einem Kilogramm Rindfleisch ist so klimaschädlich wie eine Autofahrt von 250 Kilometern. Das berichtet das britische Magazin "New Scientist" mit Verweis auf japanische Forscher. Sie berücksichtigten unter anderem die Futterproduktion und das Methangas, das Rinder bei der Verdauung ausstoßen. Das Team um Akifumi Ogino vom Nationalen Institut für Vieh- und Weideforschung in Tsukuba hatte für die Studie Daten einer industriellen japanischen Rinderfarm verwendet. Die Produktion und der Transport des Futters machen demnach mehr als zwei Drittel des Energieverbrauchs aus. Der Hauptanteil des Treibhauseffekts der Fleischproduktion gehe jedoch auf Methan zurück, das bei der Verdauung entsteht. Der gesamte Treibhauseffekt von einem Kilogramm Fleisch entspreche dem von 36,4 Kilogramm Kohlendioxid. Da die Forscher den Energieverbrauch einer Rinderfarm und den Fleischtransport nicht berücksichtigt hätten, sei der Klimaschaden von einem Kilogramm Fleisch noch höher als berechnet, schreibt das Magazin. Eine schwedische Studie hatte bereits herausgefunden, dass bei Fleisch von Öko-Rindern, die auf der Weide stehen, um 40 Prozent weniger Treibhausgase produziert werden als beim Füttern mit Kraftfutter. Es gebe viele Versuche, den Treibhausgasstoß bei der Fleischproduktion zu verringern, sagte Su Taylor von der Gesellschaft der Vegetarier in Großbritannien. "Aber eines der einfachsten Dinge, die man tun kann, ist es, kein Fleisch mehr zu essen." Der Originalartikel ist im "Animal Science Journal" erschienen. (APA/red)" |
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Name: jge antwortet um 19-07-2007 17:40 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel etz stell dir einmal vor wie der pseudowissenschaftliche schaas den du da schreibst das klima verändert igit>methan>und ein ozonloch ist auch noch bei und denke immer daran vegetarier essen das essen von unserm essen |
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Name: Else antwortet um 19-07-2007 17:45 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel @ jge: neuerlich ein hoch qualifizierter beitrag - dein beitrag. ich habe meinen BEITRAG nicht erfunden, ich habe ihn gelesen und hier ins forum gestellt. danke |
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Name: jge antwortet um 19-07-2007 18:03 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel oh, danke aber wenn jeder den schmarrn von den zeitungen ins forum stellt dann platzt der server und glaub nicht alles was in der zeitung steht die machen das nur damit das papier voll ist |
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Name: Almoehe antwortet um 19-07-2007 21:32 auf diesen Beitrag |
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Die Kinder sind schuld am Klimawandel ... ich glaub ich habe es. Denkt mal nach - der Aufwand an Fahrten, Kleidung, Spielzeug, Pudeln, Milchbreis und Faschiertes, Windeln, Süssigkeiten, Freizeit und Spielparks, Kinderzimmer, Schwimmpools und nicht zuletzt an "Schnullern". Ich liebe meine Drei Kinder - drum ist es mir scheißegal ob sich das Klima dadurch ändert. Sollte ich und meine Kids deswegen nicht leben dürfen - damit sich das Klima vielleicht nicht ändert. Wahrscheinlich waren die Dinos ebenfalls Methanschleudern, darum hat sich die Natur deren entledigt. Damals war eben alles Bio. Warum fressen eigentlich Bio-Rinder kein Kraftfutter? Wahrscheinlich hab ich da in der Fachschule geschlafen ? |
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Name: Else antwortet um 18-09-2007 12:47 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel Laut Artikel im Standard, 14.09.: Weniger Fleisch essen, weniger Fleisch produzieren, weniger Methanausstoß, weniger Magen- und Darmkrebs (lt. Studie und Artikel in "The Lancet") ... http://derstandard.at/?url=/?id=3034437%26sap=2%26_pid=7589329% |
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Name: soamist antwortet um 18-09-2007 19:01 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel @ else also eines kann man dir sicher nicht vorwerfen: nämlich spontan und ohne zu überlegen schreibst du keinen kommentar. diesmal hat deine antwort auf den letzten beitrag nicht einmal zwei monate auf sich warten lassen. wohlüberlegt kann man da nur sagen. lg |
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Name: petermoser antwortet um 18-09-2007 23:03 auf diesen Beitrag |
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Die Rinder sind schuld am Klimawandel Ich glaube das zu mindasd 0.00001 % von der klima erwermung die heise luft aus macht was die else so jeden tag heraus last. Da kan eine ganze herde kühe nicht mit halten. |
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