 Tagebuch
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Wo bleibt "A faires Schnitzerl" ? gafeder Wenn du meinen Beitrag gelesen hast, werden dir sicherlich die Pfeile Richtung Faironika nicht entgangen sein. Dass soll heißen, es ist eine "Aussage" von Faironika. Natürlich ist es nicht mein Staatspreis und auch nicht mein Projekt. Jeder, der sich in irgendeiner Weise in dieses Projekt eingebracht und uns in irgendeiner Weise Unterstützt hat, ist an diesem Erfolg beteiligt. Sei es durch Mitgliedschaft, Konsumentengespräch, Werbetaferl, Leiberl, Pickerl, Weideplatz oder Ankauf einer Faironika,usw. Dieser Erfolg wurde uns zuteil, weil wir Alle Erfolg haben wollten und daran gearbeitet haben. Daher haben wir auch die richtigen Schritte gesetzt - und werden es auch weiterhin tun. (...zu Glück) Und ich bin überzeugt, weil gerade mit dem Überlebensmittel Milch dies erreicht wurde, es allen Milchbauern gut tut. Vielleicht solltest du dir bei Gelegenheit die Begründung der Jury durchlesen. Ein paar Stichwörter: Grandiose Einreichung; eindeutiges Ergebnis; Werte-Erhaltung; gut durchdachtes,rundes Marketingkonzept; Nerv der Konsumenten getroffen; hat IG-Milch Pionierarbeit geleistet; gelungen, etwas in Gang zu setzen; große Ausstrahlungskraft; Distributionsproblematik gelöst; höhere Preispositionierung bewerkstelligt und durchgesetzt; kommt Produzenten zu Gute; Gegenentwicklung da; ... das ist der Grund, warum ein Staatspreis für diese außergewöhnliche Arbeit verliehen wurde. Ich bin der Meinung, jeder darf darauf stolz sein. Auch diejenigen, die sich alles noch aus "sicherer Entfernung" ansehen. Ich betrachte es als einen Zwischenerfolg auf unserem Weg zu kostendeckenden Erzeugerpreisen. Eine Bestätigung der wertvollen Arbeit unseres Vereines.
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