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Stechapfelsamen

  Antworten: 6

Name: asterix 05-11-2006 21:26 nach oben
Tagebuch
Stechapfelsamen
Guten Abend.

Was ist eure Meinung über kontrollierte BIO-Ware, die mit Stechapfelsamen "verseucht" ist.
Konnte bis jetzt nichts darüber lesen.

PS: Würde mich sehr über eine Meinung von Biolix freuen.

Alle anderen Meinungen sind natürlich auch gefragt.

mfg asterix
Name: Josef4711 antwortet um 05-11-2006 22:11 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Stechapfelsamen
Bei rechtzeitiger Ernte von Hirse kann es nicht zu Vermischung mit Stechapfelsamen kommen da der Stechapfel eine viel spätere Reifezeit hat als die Hirse.

Name: ALADIN antwortet um 06-11-2006 07:04 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Stechapfelsamen
Da hat ganz einfach die Qualitätskontrolle versagt. Ich persönlich habe auch nicht gewusst, dass es diese Samen gibt und dass diese so giftig sind. Aber wenn man die angeblich in der Packung so schön sieht, kann es nur schlamperei gewesen sein.
Name: Christoph38 antwortet um 06-11-2006 07:46 auf diesen Beitrag nach oben

Tagebuch
Stechapfelsamen
Wieviel kriegt man denn beim Anbau von Stechapfel fürs kg ?
Name: biolix antwortet um 06-11-2006 08:25 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Stechapfelsamen
Hallo !

du sagst es aladin !

der Schwarze und eher größere Samen des Stechapfels ist in der Hirse sehr gut zu erkennen. ANscheinend kam er in Ö aber sehr sehr selten vor bis jetzt und war nur im pannonischen Raum vertreten. Auch wenn er später abreift ist es den landwirten zu empfehlen da man ihn sehr gut erkennt ( schaut aus wie eine Kastanienstaude, nur die Früchte etwas kleiner ) vor dem drusch zu entfernen...

lg biolix
Name: anko antwortet um 06-11-2006 21:25 auf diesen Beitrag nach oben
Tagebuch
Stechapfelsamen
Der Stechapfel wurde als Zierpflanze von Gärtnern importiert. Im Herbst werden die welken Pflanzen oft über den Zaun auf den Acker nebenan geworfen. Da diese Pflanze bei uns bisher nicht vorgekommen ist, gibt es kaum Bekämpfungsmöglichkeiten. Vor einigen Wochen wurde in einer Tageszeitung berichtet, dass ein Gärtner neue Zierpflanzen aus China importiert habe. Der Weg, wie diese neuen Pflanzen bei uns zu Unkräutern werden ist der selbe wie oben beschrieben. Mann müsste den Importeur für Folgeschäden haftbar machen.
m. f. G. anko
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